Themenwoche Queensland – Whitsunday Islands

24. November 2014 | Destination: | Rubric: Allgemein |

Hamilton Island - Catseye Beach © Internet2014/cc-by-sa-3.0

Hamilton Island – Catseye Beach © Internet2014/cc-by-sa-3.0

Die Whitsunday Islands (deutsch Pfingstsonntagsinseln) sind eine Inselgruppe vor der Ostküste des australischen Bundesstaates Queensland. Die Whitsunday Islands bestehen aus 74 Inseln, von denen 17 bewohnt sind. Die meisten Inseln haben Nationalparkstatus und gehören zum Whitsunday-Islands-Nationalpark, dazwischen liegt ein 35 000 km² großer Marine Park, der sich von Sarine im Süden bis Cape Upstart im Norden zieht. Die Whitsunday Islands sind Teil der Great Barrier Reef World Heritage Area. Das Great Barrier Reef befindet sich 35 Seemeilen östlich, aber auch die Inseln sind von kleineren Riffen umgeben. Die größte Insel ist Whitsunday Island. Auf den Inseln Hamilton Island, Daydream Island, Hayman Island, Hook Island, Lindeman Island, Long Island und South Molle Island befinden sich Resorts. Jede dieser Inseln hat einen eigenen Charakter (luxuriös, familiär, mondän etc.) und befindet sich im Besitz eines Hotelkonzerns. Diverse Schiffe legen täglich aus den Küstenorten Shute Harbour oder Airlie Beach zu den Inseln ab. Es gibt auch lokale Flughäfen auf den Inseln Hayman, Daydream, South Molle und Lindemann. Hamilton Island verfügt sogar über einen Linienflughafen, der täglich von Sydney, Brisbane und Cairns angeflogen wird.

Insgesamt gibt es 30 angelegte Busch-Zeltplätze, auf denen Camping erlaubt ist. Hierfür ist im Voraus eine Genehmigung einzuholen, die ebenfalls eine Platzreservierung bedingt. Sie kann auf der Webseite des Department of National Parks, Recreation, Sport and Racing telefonisch und online beantragt werden. Ferner ist die Erlaubnis im Whitsunday Island Camping Connection Shop in Airlie Beach sowie im Queensland Parks and Wildlife Service (QPWS) in Mandalay erhältlich. Zu den Zeltplätzen gelangt man ausschließlich mit einem Boot. Offene Feuer sowie Generatoren sind überall untersagt und ausreichend Trinkwasser muss eigenständig mitgeführt werden. Picknicktische und Toiletten stehen an allen Camps zur Verfügung. Bei schlechten Wetterbedingungen und während Regenerationsmaßnahmen können die Campingplätze geschlossen sein. In der regionalen Touristeninformation sowie bei den soeben aufgeführten Institutionen erhält man Auskunft darüber, welche Camps geöffnet sind. Zeltplätze existieren auf Whitsunday Island bei Dugong Beach, Nari’s Beach, Whitehaven Beach, Joe’s Beach, Chance Bay und Peter Bay. Auf Hook Island ist Camping an der Maureen’s Cove, am Steens Beach, Curlew Beach und Crayfish Beach möglich. Das Bushcamp auf Henning Island trägt den Namen Northern Spirit.

Whitehaven Beach © flickr.com - Slug69/cc-by-sa-2.0 Whitehaven Beach © Bigal888/cc-by-sa-2.5 South Molle Island looking at North Molle and Daydream Islands © Brian Dell Whitsunday Island © Garry Burns/cc-by-sa-2.0 Hamilton Island © Kieron Wood/cc-by-sa-4.0 Hamilton Island - Catseye Beach © Internet2014/cc-by-sa-3.0
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South Molle Island looking at North Molle and Daydream Islands © Brian Dell
Die Inseln der Whitsunday Islands werden in vier Inselgruppen zusammengefasst (Whitsunday Islands, Lindeman Islands Group, Molle Islands Group, Northern Islands Group), die heute auch Whitsunday Islands Groupgenannt wird. Die Whitsunday Islands Group sind allerdings Teil der offiziell noch so genannten Cumberland Islands. James Cook benannte im Jahre 1770 diese Inseln mit Cumberland Islands, während seiner Entdeckungsreise auf der von ihm so benannten Whitsunday-Passage. Der Name Cumberland Islands geht auf den Duke of Cumberland zurück, der Cooks damalige Reise unterstützte. Der Name Whitsunday Island ist der Name der Insel, die er am Pfingstsonntag dem 3. Juni 1770 entdeckte.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Themenwochen.

Lesen Sie mehr auf Whitsunday Islands Tourismus, Whitsundays Accommodation, queensland-australia.eu – Whitsunday Islands und Wikipedia Whitsunday Islands. Hier erfahren Sie mehr über Bilder und deren Verwendung. Damit Sie sich auf dem Laufenden halten können, bieten die meisten Stadt- oder Tourismus-Webseiten einen Newsletter-Service an und/oder unterhalten Facebook-Seiten/Twitter-Accounts. Zudem bieten mehr und mehr Orte, Tourismusorganisationen und Kultureinrichtungen zusätzlich Apps für SmartPhones und Tablets an, sodass Sie Ihren mobilen Fremdenführer immer dabei haben können.



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