Topographie des Terrors in Berlin

Montag, 27. Januar 2020 - 12:00 (CET/MEZ) Berlin | Author/Destination:
Category/Kategorie: Berlin, Allgemein

© Manfred Brückels/cc-by-sa-3.0

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Die Topographie des Terrors ist ein seit 1987 bestehendes Projekt in Berlin zur Dokumentation und Aufarbeitung des Terrors durch den Nationalsozialismus in Deutschland insbesondere während der Herrschaftszeit von 1933 bis 1945. Dazu gehört eine Dauerausstellung im Neubau und eine Freiluftausstellung auf dem Gelände der ehemaligen Prinz-Albrecht-Straße 8 (heute: Niederkirchnerstraße 8) im Ortsteil Kreuzberg. Dort befand sich das Hauptquartier der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) in der ehemaligen Kunstgewerbeschule. In unmittelbarer Nachbarschaft lag das Prinz-Albrecht-Palais in der Wilhelmstraße 102, das seit 1934 zur Zentrale des Sicherheitsdienstes (SD) der SS und ab 1939 auch des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) wurde.

Das vormalige Hotel Prinz Albrecht, Prinz-Albrecht-Straße 9, war ab 1934 der Sitz des Reichsführers SS Heinrich Himmler. Dieses Gebäudeensemble wurde 1983 von IBA-Leiter Josef Paul Kleihues und der Berliner CDU zunächst unter dem Begriff „Prinz-Albrecht-Gelände“ zusammengefasst, seit 1987 hat sich die heutige Bezeichnung durchgesetzt. Die Dokumentationsstätte in der Niederkirchnerstraße 8 zählt zu den staatlichen Museen in Berlin. Das Gelände befindet sich in zentraler Lage zwischen Anhalter Bahnhof, Potsdamer Platz und der historischen Stadtmitte (etwas nördlich folgt das Gebiet um das Brandenburger Tor). Derzeitiger Direktor der Stiftung ist der Historiker Andreas Nachama, der mit Ende November 2019 in den Ruhestand gehen wird. Zum 1. Januar 2020 soll die promovierte Historikerin Andrea Riedle, wissenschaftliche Abteilungsleiterin und stellvertretende Gedenkstättenleiterin in der KZ-Gedenkstätte Dachau seine Nachfolge antreten.

Nach dem Abriss der Ruinen in den 1950er Jahren wurde das Gelände unter anderem anderthalb Jahrzehnte als Auto-Fahrübungsgelände (Betreiber: “Straps-Harry”) und als Schutthalde der Kreuzberger Flächensanierung genutzt. Die erste Ausstellung zur Topographie des Terrors entstand zur 750-Jahr-Feier Berlins im Jahr 1987 und wurde anschließend fortgeführt. Die Ermittlungsarbeit zur Ausrichtung der Ausstellung mündete in ein Dokumentationszentrum, das weitere Belege über den Terror der Nationalsozialisten in Deutschland sammelte. Seit 1992 besteht eine Stiftung zum Bau und Unterhalt eines Dokumentationszentrums mit angegliederter Dauerausstellung. Geschäftsführender Direktor ist der Historiker und Rabbiner Andreas Nachama. Die Pläne, auf dem Gelände des ehemaligen Sitzes der Gestapo eine Gedenkstätte zu errichten, reichen zurück bis ins Jahr 1978. Der Berliner Architekturkritiker Dieter Hoffmann-Axthelm wies in diesem Jahr in Aufsätzen und Gutachten als einer der Ersten auf die Bedeutung des ehemaligen Geländes der Gestapo-, SD- und RSHA-Zentralen hin.

Die Bibliothek der Stiftung Topographie des Terrors, Berlin, ist eine Spezialbibliothek zu den Themenbereichen Polizei, SS, Gestapo im Dritten Reich und zum Nationalsozialismus allgemein. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind im Bibliotheksbestand rund 30.000 Titel erfasst (Stand: Oktober 2017), langfristig soll die Bibliothek auf maximal 40.000 Titel anwachsen. Neben dem Großteil aktueller Literatur zu den oben genannten Themen verfügt die Bibliothek über einen beträchtlichen Teil zeitgenössischer nationalsozialistischer Literatur aus den 1930er und 1940er Jahren (rund 3.000 Bände). Für die Spezialbibliothek relevante CD-ROMs werden ebenfalls erworben. Zwischenzeitlich wurde Allegro-C als Bibliothekssoftware eingesetzt, mittlerweile ist die Bibliothek dem GBV beigetreten und nutzt daher das Pica-Bibliothekssystem, ein Zettelkatalog wurde nie geführt.

Regelmäßig finden im Auditorium des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors mit bis zu 200 Zuschauerplätzen Veranstaltungen statt. Im Wesentlichen handelt es sich um Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen sowie Buchpräsentationen zu zeitgeschichtlichen Themen. Neben Einzelvorträgen finden auch Veranstaltungsreihen statt, in denen umfangreichere Themenkomplexe behandelt werden und die teilweise an aktuelle Sonderausstellungen der Stiftung Topographie des Terrors anknüpfen. Neben den Vortragsveranstaltungen, die den Schwerpunkt des Programms bilden, werden auch Filmabende, Lesungen u.a. angeboten. Die Veranstaltungen finden ein- bis zweimal wöchentlich (meist Dienstags- und Donnerstagsabend) statt. Darüber hinaus gibt es auch Angebote in “leichter Sprache” sowie Zusatzangebote in arabischer Sprache.

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Exhibition hall Topographie des Terrors © Stiftung Topographie des Terrors/cc-by-sa-3.0-de
Das Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors koordiniert die deutschlandweite und zunehmend auch die internationale Zusammenarbeit mit Gedenkstätten und Gedenkstätten-Initiativen. Insbesondere die in Kooperation mit anderen Trägern zweimal jährlich stattfindenden bundesweiten Gedenkstättenseminare dienen dem Informations- und Erfahrungsaustausch, der Weiterbildung und der Zusammenarbeit. Daneben werden zu speziellen Themen der NS-Zeit sowie zu aktuellen Fragen der Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur Fachseminare und Fachtagungen angeboten. Hinzu kommt die regelmäßige Organisation internationaler Seminare und Symposien, in Kooperation mit Gedenkstätten und einschlägigen Einrichtungen anderer Länder. Dem Gedenkstättenreferat obliegt die Geschäftsführung der Arbeitsgemeinschaft KZ-Gedenkstätten in Deutschland. Außerdem organisiert es die regelmäßig tagenden Arbeitsgruppen der Gedenkstättenpädagogik und der Gedenkstättenbibliotheken. Es veröffentlicht vierteljährlich einen GedenkstättenRundbrief.

Das Gedenkstättenforum ist ein Portal, das etwa 100 deutsche Einrichtungen, die jeweils mit einführenden Texten und Web-Adressen vorgestellt werden, umfasst. Auf der interaktiven Weltkarte können die Mahnmale gruppiert und ausgewählt werden. Ein Angebot der Stiftung Topographie des Terrors, das seit Jahren weiterentwickelt wird. Redaktionell betreut wird das Onlineforum von Thomas Lutz in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Freiwilligen Sozialen Jahres (Kultur). Seit den 1990er Jahren sind in Deutschland zahlreiche neue Gedenkstätten entstanden. Deren Arbeit bezieht sich in erster Linie auf den konkreten Tatort. Von Anfang an haben sich die Gedenkstätten jedoch auch als Netzwerk verstanden. Erst mit der Betrachtung der zahlreichen Orte im Zusammenhang wird die Entwicklung und Bandbreite der nationalsozialistischen Verfolgung deutlich. Gleichzeitig hat die in letzter Zeit intensiv geführte Diskussion über die Zusammenarbeit der Gedenkstätten untereinander, sowie die sich darauf begründende Organisationsstruktur die Notwendigkeit eines verbesserten und effizienteren Informationsaustausches zwischen den Gedenkstätten deutlich gemacht. Zu diesem Zweck wird ein Online Gedenkstättenforum konzipiert, das als interaktive Einstiegs- und Kommunikations-Plattform für den Gedenkstättenbereich dienen soll und durch möglichst breite Mitwirkung der Interessierten zu einem Knotenpunkt für Gedenkstättenarbeit in Deutschland werden soll. Das Forum notiert in seiner Rubrik “Veranstaltungen” auch jährlich wiederkehrende, öffentlich zu besuchende Gedenkorte, die (noch) nicht zu einer regulären Gedenkstätte entwickelt worden sind, beispielsweise das Landwerk Neuendorf in Brandenburg.

Von der Stiftung Topographie des Terrors ist eine weltweite Übersicht von Institutionen, die sich mit der Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung beschäftigen, erarbeitet worden. Ein Teil der Datensätze wurde unter Mitwirkung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas erstellt. Dieses Projekt wird auch von der Task Force für Internationale Kooperation bei Holocaust-Bildung, Gedenken und Forschung genutzt, von der ein erheblicher finanzieller Beitrag zur Finanzierung geleistet wurde. Die Website bietet eine kurze historische Information und eine Beschreibung der Tätigkeiten der jeweiligen Einrichtungen, Anreisehinweise und Kontaktadressen zu den wichtigsten bestehenden Gedenkstätten und Denkmälern für die Opfer des NS-Regimes, ebenso zu den Museen und Forschungs- sowie Bildungseinrichtungen, die in diesem zeitgeschichtlichen Bereich tätig sind. Der hier zusammengetragene Überblick soll einen Einstieg bieten und zur Vernetzung und Initiierung der weiteren Zusammenarbeit beitragen. Hintergrundinformationen zu den Erinnerungskulturen in den verschiedenen Ländern finden sich auf Gedenkkulturen – ein Netzwerk.

In Schöneweide befindet sich das letzte noch weitgehend erhaltene ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager. Während des Zweiten Weltkriegs gehörte es zu den mehr als 3000 über das Stadtgebiet verteilten Sammelunterkünften für Zwangsarbeiter. Im Sommer 2006 wurde auf einem Teil des heute denkmalgeschützten historischen Geländes das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit eröffnet und wird als Ausstellungs-, Archiv- und Lernort unter der Leitung der Stiftung Topographie des Terrors kontinuierlich weiterentwickelt. Die derzeitige Dauerausstellung „Bausteine“ informiert über die Geschichte des Lagers und die Entstehungsgeschichte des Dokumentationszentrums. Hinzu kommen wechselnde, auch internationale Gastausstellungen zur NS-Zwangsarbeit, ergänzt durch Begleitveranstaltungen, Führungen und weitere pädagogische Angebote. In Vorbereitung ist eine Dauerausstellung zur Geschichte der NS-Zwangsarbeit in Berlin.

Lesen Sie mehr auf Topographie des Terrors, VisitBerlin.de – Topographie des Terrors, Wikipedia Topographie des Terrors, Süddeutsche Zeitung vom 27.01.2020: 75 Jahre Befreiung von Auschwitz: “Ich wollte nicht die Asche meiner Familie sehen”, Memorial and Museum Auschwitz-Birkenau und KZ Auschwitz (Sicher Reisen - Die Reiseapp des Auswärtigen Amtes - Wetterbericht von wetter.com). Fotos von Wikimedia Commons. Wenn Sie eine Anregung, Kritik oder einen Hinweis zu dem Beitrag haben, freuen wir uns auf Ihre E-Mail an kommentar@wingsch.net. Nennen Sie dazu im Betreff bitte die Überschrift des Blogbeitrags, auf den sich Ihre E-Mail bezieht.








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