Themenwoche Neukaledonien – Païta

Mittwoch, 23. September 2015 - 13:00 (CET/MEZ) Berlin | Author/Destination:
Category/Kategorie: Allgemein

High Street © Torbenbrinker/cc-by-sa-3.0

High Street © Torbenbrinker/cc-by-sa-3.0

Païta ist eine Gemeinde in der Südprovinz in Neukaledonien. Die Gemeinde liegt größtenteils auf der Hauptinsel Grande Terre, aber auch weitere kleine Inseln vor der Küste gehören dazu. Païta liegt in der Nachbarschaft zu Nouméa und gehört somit in Teilen zum Großraum Nouméa. Die höchste Erhebung ist der Mont Humboldt mit 1618 m.

Auf dem Gebiet der Gemeinde Païta befindet sich der internationale Flughafen La Tontouta. Die Straße von Païta nach Nouméa, das vom Ortskern knapp 30 km entfernt ist, ist als Autobahn ausgebaut, allerdings gebührenpflichtig. Zwischen Nouméa und Païta verkehren stündlich Busse.

Town hall © Torbenbrinker/cc-by-sa-3.0 Locomotive at the former railway station © Torbenbrinker/cc-by-sa-3.0 High Street © Torbenbrinker/cc-by-sa-3.0 Cultural Centre © Torbenbrinker/cc-by-sa-3.0 Paita church © Torbenbrinker/cc-by-sa-3.0 High Street © Torbenbrinker/cc-by-sa-3.0
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Locomotive at the former railway station © Torbenbrinker/cc-by-sa-3.0
Im Ortskern ist die 1876 erbaute Kirche sehenswert, die sich am zentralen Hauptplatz erhebt. Neben der Kirche befindet sich ein Marienheiligtum, das an die Grotte von Lourdes erinnert. Beachtenswert ist auch das moderne Kulturzentrum (Centre Culturel) in der Hauptstraße, das u. a. für Ausstellungen und Aufführungen genutzt wird. Das Rathaus (Mairie) befindet sich im Nordwesten des Ortes. Unweit südlich von Païta erhebt sich das 1866 errichtete Mausoleum des am 13. Februar 1861 verstorbenen James Paddon.

Am nördlichen Ortsrand, etwa 2 km nördlich vom Ortskern entfernt, ist in dem Tal Val Suzon, wo sich ein 1904 erbauter Tunnel befindet, noch ein Teil der 1914 fertiggestellten Bahnanlagen mit der Lokomotive Marguerite zu sehen. Die Verladerampe und die Fundamente mehrerer Gebäude sind gut erhalten, die Gleise jedoch wurden abgetragen. Auch die Eisenbahntrasse ist nicht mehr als solche erkennbar. Weitere 2 km entfernt ist das 1960 gegründete Kloster Noviciat des Soeurs Maristes mit einer 1966 erbauten Kapelle und modernen Glasfenstern besuchenswert.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Themenwochen.

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