Themenwoche China

Montag, 22. Juli 2019 - 12:00 (CET/MEZ) Berlin | Author/Destination:
Category/Kategorie: Allgemein, Themenwochen, UNESCO-Welterbe

Giant Panda © flickr.com - Chen Wu/cc-by-2.0

Giant Panda © flickr.com – Chen Wu/cc-by-2.0

Die Volksrepublik China, allgemein als China bezeichnet, ist ein am 1. Oktober 1949 gegründeter sozialistischer Staat in Ostasien. Mit rund 1,4 Milliarden Einwohnern stellt China das bevölkerungsreichste und gemessen an seiner Gesamtfläche das viertgrößte Land der Erde dar. Gemäß ihrer Verfassung steht die Volksrepublik China “unter der demokratischen Diktatur des Volkes”, wird jedoch seit 1949 autoritär von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) regiert. Wirtschaftlich weist China seit vielen Jahren eine hohe Dynamik auf. Auf Grundlage ihrer Reform- und Öffnungspolitik entwickelte sich China beginnend ab 1978 zu einer wirtschaftlichen und technologischen Großmacht. Von der Weltbank wird das Land seit 2016 zu den Staaten mit einem Einkommensniveau im oberen Mittelfeld gerechnet. Seit 2010 ist China der Staat mit der umfangreichsten Warenausfuhr und gemessen an der Kaufkraftparität seit 2016 die größte Volkswirtschaft der Welt. Das jährliche Wirtschaftswachstum lag zwischen 2010 und 2017 im Durchschnitt bei 6,7 Prozent.

Nach Gesamtfläche (Land und Wasser) ist China mit 9.596.960 km² der viertgrößte und nach Landfläche mit 9.326.410 km² der drittgrößte Staat der Welt. Das Territorium erstreckt sich von der nördlichsten Spitze an der sibirischen Grenze bis zum Südzipfel der Insel Hainan auf rund 5.500 Kilometer und von Ost nach West auf etwa 5.200 Kilometer. Im Osten und Südosten grenzt das Staatsgebiet an das Gelbe Meer sowie das Ostchinesische Meer und das Südchinesische Meer. Im Süden, Südwesten, Westen und Nordwesten trennen hohe Bergmassive, im Norden Steppen und Wüsten, im Nordosten der Amur und der Ussuri das Land von seinen Nachbarn. China besitzt mit 22.133 Kilometer Gesamtlänge die längste Landgrenze aller Staaten. Die Küstenlänge aller Seegrenzen beläuft sich auf 14.500 Kilometer. Insgesamt hat die Volksrepublik China 14 Nachbarländer. Diese sind gegen den Uhrzeigersinn: Nordkorea im Nordosten, dann Russland und die Mongolei, westwärts folgen Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan und Pakistan, gegen Süden und Südwesten folgen Indien, Nepal und Bhutan, schließlich Myanmar, Laos und Vietnam. Die physische Oberfläche, die klimatischen Bedingungen und damit die Bewohnbarkeit der einzelnen Regionen unterscheiden sich sehr stark. Das Land fällt vom Westen nach Osten ab. Die topographische Beschaffenheit kann in fünf Formen unterteilt werden, deren jeweilige Anteile an der Gesamtfläche des Festlandes folgende sind: Gebirge (33,3%), Plateaus (26%), Becken (18,8%), Ebenen (12%) und Hügelland (9,9%). Westchina hat einen ausgesprochenen Hochgebirgscharakter mit dazwischen liegenden Hochebenen. Die höchsten Gebirge sind: Himalaya, Tian Shan, Pamir, Altai. In östlicher Richtung befinden sich Hochflächen und Sedimentbecken, wie das Mongolische Plateau, das Tarimbecken, das Sichuan-Becken oder das Yunnan-Guizhou-Plateau. Xinjiang und die Innere Mongolei sind die trockensten Landesteile, für deren ausgeprägtes Wüstenklima die Gobi und die Taklamakan stehen. Der Osten Chinas ist von vier großen Schwemmebenen geprägt. An den Küsten befinden sich riesige Flussdeltas. Der südöstliche Küstenstreifen ist gebirgig, während der Süden eher hügelig ist.

In den Hoheitsgewässern liegen verstreut etwa 5.400 Inseln. Gemäß dem von der UNO zuerkannten Alleinvertretungsanspruchs wird von der Volksrepublik China als größte Insel mit einer Fläche von 36.000 Quadratkilometern Taiwan betrachtet, und als zweitgrößte Hainan mit einer Fläche von 34.000 Quadratkilometern. Von den weltweit 19 Bergen, die höher als 7000 Meter sind, befinden sich sieben innerhalb Chinas oder an der chinesischen Grenze. Aus dem Qinghai-Tibet-Plateau, dem Dach der Welt, ragen die meisten der hohen Berge Chinas empor. Die Himalaya-Kette liegt im Durchschnitt 6000 Meter über dem Meeresspiegel. Der höchste Berg Chinas ist der auf der Grenze zu Nepal liegende Qomolangma (Mount Everest), mit einer Höhe von 8.844,43 Metern zugleich der höchste Berg der Welt. Der Jangtsekiang (kurz Jangtse) ist mit einer Gesamtlänge von 6.300 Kilometer der längste Fluss Chinas und nach dem Nil und Amazonas der drittlängste Fluss der Welt. Der Gelbe Fluss (Huang He) ist der zweitlängste Fluss Chinas; seine Gesamtlänge beträgt 5.464 km. Weitere große Flüsse sind der Xi Jiang, der Mekong, der Perlfluss und der Heilong Jiang. Die Flüsse fließen den geographischen Gegebenheiten folgend von Westen nach Osten: aus den Hochregionen mit Schnee und Gletschern in die Ebenen zu den Küsten. Den größten Canyon Chinas bilden die Dihangschluchten des Yarlung Tsangpo im tibetischen Hochland. Mit einer Länge von 504,6 Kilometern und einer Tiefe von bis zu 6.009 Metern gilt die enge Schlucht als die größte der Welt. Die tiefste Stelle des Landes befindet sich mit −154 Metern im ausgetrockneten Aydingkol-See in der Turpan-Senke im östlichen Xinjiang. Der Poyang-See, in der Ebene am Mittel- und Unterlauf des Jangtse gelegen, ist der größte Süßwassersee Chinas. Seine Fläche beträgt 3.583 Quadratkilometer. Der größte Salzsee ist der Qinghai-See auf dem Qinghai-Tibet-Plateau mit einer Fläche von 4.583 Quadratkilometern. Der größte Kanal ist der Kaiserkanal (Jīng Háng Dà Yùnhé). Er beginnt im Norden in Peking und endet im Süden in Hangzhou. Seine Gesamtlänge beträgt 1.801 Kilometer. Der Bau begann im 5. Jahrhundert v. Chr. – er ist der längste und älteste künstlich angelegte Wasserweg der Welt (Liste von Seen in China, Liste chinesischer Meere und Liste chinesischer Wüsten).

Chongqing Central Business District © Juukeihc/cc-by-sa-3.0 Beijing © Picrazy2/cc-by-sa-4.0 Great Hall of the People (National People's Congress) in Beijing © ZhengZhou/cc-by-sa-3.0 Shenzhen © Sparktour/cc-by-sa-4.0 Giant Panda © flickr.com - Chen Wu/cc-by-2.0 Great Wall of China © Bjoern Kriewald Li River near Guilin, Guangxi © chensiyuan/cc-by-sa-4.0 Shanghai © King of Hearts/cc-by-sa-4.0 Terracotta Army © Jmhullot/cc-by-3.0
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Great Hall of the People (National People's Congress) in Beijing © ZhengZhou/cc-by-sa-3.0
Nach Gründung der Volksrepublik China blieb für etwa 20 Jahre die Urbanisierung künstlich auf einem sehr niedrigen Stand eingefroren, was in der Welt einmalig ist. Nach Ende der Kulturrevolution im Jahre 1978 lebten 17,9% der Einwohner Chinas bzw. 170 Millionen Menschen in Städten. In einer Phase der Wiederbelebung der Städte von 1978 bis 1995 wuchs die Stadtbevölkerung auf 30,5% der Gesamtbevölkerung. Darauf folgte eine Phase des schnellen Wachstums der Städte, so dass im Jahre 2013 etwa 730 Millionen Menschen bzw. 53,7% der Bevölkerung des Landes in Städten lebten. Die Auslöser hierfür waren die Effizienzsteigerungen in der Landwirtschaft, die Menschen in Tätigkeiten mit niedriger Produktivität freisetzte, und die Industrialisierung, die Menschen zu Tätigkeiten mit höherer Produktivität anzog. Somit war die Urbanisierung ein wichtiger Faktor zum Wirtschaftswachstum in den vergangenen Jahrzehnten. Bis 2020 wird ein Wachstum der Urbanisierung auf insgesamt 60 Prozent erwartet. Heute existieren in der Volksrepublik China 15 Megastädte, in denen insgesamt über 260 Millionen Menschen leben, und mehr als 150 Millionenstädte. Die drei größten Ballungsräume sind das Jangtse-Delta, das Perlfluss-Delta sowie die Region um Peking und Tianjin, in denen sich auf engem Raum mehrere Millionenstädte befinden und die die bevorzugten Zielorte für interne Migration darstellen. Trotz des schnellen Wachstums der urbanen Gebiete ist es in China gelungen, die Bildung von Slums und Infrastrukturüberlastung wie in anderen Entwicklungsländern zu vermeiden. Trotzdem ist auch China von den negativen Begleiterscheinungen einer schnellen Urbanisierung, wie Zerstörung landwirtschaftlicher Nutzflächen, Umweltverschmutzung und inadäquater Entschädigung bei der Enteignung von landwirtschaftlichen Flächen, betroffen. In der Hoffnung, Industrien von der Küste ins Landesinnere verlagern zu können, entstanden hier und in den Vororten der Ballungszentren zahlreiche Retortenstädte, denen der urbane Charakter weitgehend fehlt, da es sich um reine Schlafsiedlungen für Arbeitskräfte wie z.B. Anting handelt. Hier gibt es teils hohe Leerstandsquoten, da die Industrieansiedlungen ausblieben und der Neubau spekulativ angeheizt wurde.

Mit einem Pro-Kopf-Einkommen von 54 US-Dollar gehörte der Staat 1949 bei seiner Gründung zu den ärmsten Ländern der Erde. Über 80 Prozent der Bevölkerung waren besitzlose Bauern, Tagelöhner und Wanderarbeiter. Mit Beginn der Wirtschaftsreformen verbesserten sich die Lebensumstände und der Wohlstand ab den 1980er Jahren vieler Chinesen enorm. Laut Angaben der Weltbank wandelte sich die Volksrepublik China innerhalb von 30 Jahren von einem Entwicklungsland, zu einem Land mit einem Einkommensniveau im oberen Mittelfeld. Der vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen ermittelte Index der menschlichen Entwicklung (Human Development Index), der Indikatoren wie Lebenserwartung, Bildung und Gesundheit einbezieht, stieg 2015 auf 0,738 (Deutschland 0,926), womit China Platz 90 belegt. Ende 2016 lebten noch 3,14 Prozent der ländlichen Bevölkerung in Armut, wovon etwa 43,4 Millionen Einwohner Chinas betroffen sind. Laut einer Regierungserklärung soll es in China bis 2020 keine Armut mehr geben. Im Jahr 2013 wurde die Gezielte Armutsbekämpfung von Präsident Xi Jinping als neue Strategie vorgestellt. Gemäß dem World Wealth Report stieg die Anzahl der US-Dollar-Millionäre in China 2016 auf 719.400. In dieser Statistik sind 314 Milliardäre enthalten. Damit gehört die Volksrepublik China hinter den USA, Japan, Großbritannien und Deutschland zu den fünf Ländern mit den meisten Millionären auf der Welt. Viele von ihnen stammen aus Hongkong sowie Macao und waren bereits vor der Rückgabe dieser beiden ehemals sogenannten Vertragshäfen an China Millionäre. Gemessen an der Bevölkerungsdichte lebten 2016 in Hongkong so viele Dollar-Millionäre wie nirgends sonst auf der Welt. Die Lebenshaltungskosten für eine durchschnittliche chinesische Familie lagen 2017 umgerechnet zwischen 80 und 800 Euro im Monat, je nachdem wo die Familie lebte. Im Jahr 2015 zählten zur gesellschaftlichen Mittelklasse mit einem jährlichen Gesamteinkommen zwischen 10.000 und 30.000 US-Dollar 53 Prozent der Bevölkerung, respektive in Zahlen auf rund 720 Millionen Chinesen.

Nach 1978 vollzog die Volksrepublik China wirtschaftlich die Transformation von einer autarken Kommandowirtschaft zu einer gelenkten Marktwirtschaft, die Schritt für Schritt zunächst in die regionalen und dann in die globalen Märkte integriert wurde. Als Vorbild diente der japanische Staat, der mit der administrativen Steuerung und indikativen Planung der Volkswirtschaft über ein zentrales Wirtschaftsplanungsamt große Erfolge erzielte. Bei diesem System gibt die Regierung, anders als in einem neoklassischen, liberalen, regulierenden Staat nach englischem oder US-amerikanischem Modell, Empfehlungen bezüglich des gewünschten Verhaltens der Wirtschaftssubjekte vor, ohne sich imperativ in die Wirtschaftsprozesse einzuschalten. Der Status der Volksrepublik China als “freie Marktwirtschaft” ist umstritten. Am 11. Dezember 2001 erfolgte die Aufnahme Chinas als 143. Mitglied in der Welthandelsorganisation (WTO). Dabei wurden der Volksrepublik strengere Bedingungen auferlegt als zuvor anderen Ländern. Zum Beispiel konnten Japan, Südkorea und Taiwan ihre dirigistische Politik fortsetzen und damit ihre nationalen Märkte schützen. China hingegen musste seinen Markt unter gewissen Bedingungen für ausländische Investoren öffnen, denen es freisteht, sich entweder direkt oder über Beteiligungen an Joint Ventures in China zu engagieren. Weil einige Handelsnationen fürchteten, von Produkten aus China überrollt zu werden, wurden in den Beitrittsverhandlungen Sonderregelungen und Übergangsfristen vereinbart. Auf dieser Basis erhielt China von der WTO die vertragliche Zusicherung, dass es spätestens nach 15 Jahren den Status einer freien Marktwirtschaft erhält.

Die chinesische Kultur wurde entscheidend von den drei großen geistigen Strömungen des Konfuzianismus, des Daoismus und des Buddhismus beeinflusst. In den vier Jahrtausenden ihres Bestehens hat sie auf zahlreichen Gebieten beachtliche Leistungen hervorgebracht. So zählen mehr als 30 chinesische Bauwerke von insgesamt 53 zum Weltkulturerbe. Zu den bedeutendsten gehören die Große Mauer, das Mausoleum Qin Shihuangdis mit mehr als 7000 lebensgroßen Figuren der Terrakotta-Armee und der Kaiserpalast in Peking als Teil der Verbotenen Stadt. Im Laufe der Geschichte hat die chinesische Kultur meist eine erstaunliche Kontinuität bewiesen, die erst in der Kulturrevolution nachhaltig erschüttert wurde. Daneben war sie seit Eintreffen der ersten europäischen Händler und Missionare im 16. Jahrhundert immer wieder in unterschiedlichem Maße westlichen Einflüssen ausgesetzt, die sich seit Beginn der Achtziger Jahre im Zuge der Globalisierung verstärken. Lu Jianhua von der chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften nennt die junge Generation Fly generation: eine Generation, die abhebt wie ein Flieger und kaum mehr weiß, was ihre Eltern während der eigenen Jugend in der Kulturrevolution erfahren mussten (Chinesische Kunst, Chinesische Malerei, Chinesisches Porzellan, Chinesische Lackkunst, Chinesische Tapete, Chinesische Architektur, Chinesische Gartenkunst, Chinesische Musik, Chinesische Oper, Chinesischer Tanz, Chinesisches Puppentheater, Chinesisches Schattentheater, Rockmusik in China, Chinesische Philosophie, Legalismus, Chinesische Mythologie, Chinesische Astrologie, Chinesische Küche, Chinesische Teezeremonie, Chinesische Kampfkunst, Chinesische Beamtenprüfung während der Qing-Dynastie und Goldene Woche).

Hier finden Sie eine Übersicht aller Themenwochen.

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