Themenwoche Bhutan

Montag, 26. Juli 2021 - 12:00 (CET/MEZ) Berlin | Author/Destination:
Category/Kategorie: Allgemein, Themenwochen, UNESCO-Welterbe
Lesedauer:  8 Minuten

Rice terraces - Eli Shany/cc-by-sa-3.0

Rice terraces – Eli Shany/cc-by-sa-3.0

Das Königreich Bhutan (“Königreich des Donnerdrachens”) ist ein Binnenstaat in Südasien. Bhutan liegt in Südasien und grenzt im Süden an die indischen Bundesstaaten Sikkim, Westbengalen, Assam und Arunachal Pradesh (von Westen nach Osten) sowie im Norden an Tibet. Die Oberflächengestalt Bhutans ist vom Himalaya geprägt. Über 80 Prozent des Landes liegen in über 2000 m Höhe. Das Land hat mit 38.394 km² etwa die Größe der Schweiz. Mehr als zwei Drittel des Königreiches Bhutan sind bewaldet. Das Land gliedert sich in drei Landschaften: Im Süden, an der indischen Grenze, verläuft die Ebene von Duar, eine schmale Niederung, die zu den Ausläufern des Ganges-Brahmaputra-Tieflandes gehört. Nördlich davon steigt das Land steil an. Die 2000 bis 3000 m hohen Berge des Vorderhimalaya sind das Hauptsiedlungsgebiet. An der Grenze zu Tibet liegt die Hochgebirgsregion Lunana. Höchster Berg des Landes ist der 7570 m hohe Gangkhar Puensum, welcher der weltweit höchste Berg ist, der noch nie von einem Menschen bestiegen wurde. Der zweithöchste Berg ist der Kula Kangri.

Das Klima Bhutans ist in den einzelnen Landesteilen sehr unterschiedlich. Während im Süden subtropisches bis tropisches Klima vorherrscht, verfügen die Täler Zentralbhutans über ein gemäßigtes Klima mit kühlen Wintern und heißen Sommern. Im Gebirge sind die Winter extrem streng und die Sommer kühl. Besonders in den südlichen Gebieten des Landes kommt es während der Regenzeit häufig zu Überschwemmungen. In seiner Verfassung hat Bhutan den Umweltschutz festgeschrieben. Bereits vor dem gesetzlichen Schutz waren alle wirtschaftlichen Unternehmungen dem Umweltschutz untergeordnet. Bhutan verfügt über einen einmaligen Naturreichtum. Bereits in den Schulen wird bei den Kindern das Umweltbewusstsein gefördert. Wegen der relativ geringen Bevölkerungsdichte und der zerklüfteten Berglandschaft wird im Vergleich zu anderen Ländern der Region nur ein kleiner Teil der Fläche für die Landwirtschaft genutzt. Etwa zwei Drittel des Landes sind bewaldet. Die Wälder werden ökologisch nachhaltig genutzt, Brandrodung ist verboten und wird bestraft. Als Nationalparks und Tierreservate sind 26 Prozent des Landes geschützt. Bhutan hat sich dazu verpflichtet, dauerhaft CO2-neutral zu bleiben. Im Jahr 2013 wies es sogar eine CO2-negative Bilanz auf. Bhutan nutzt 6,5 Prozent seines Wasserkraftpotentials, das auf 24.000 Megawatt geschätzt wird. Der Export von grünem Strom aus Wasserkraft ist eine wichtige Einnahmequelle für Bhutan.

Taktshang Monastery © Douglas J. McLaughlin/cc-by-2.5 Tashichoedzong in Thimphu © Christopher J. Fynn/cc-by-2.5 Traschigang Dzong © Christopher J. Fynn/cc-by-sa-3.0 Bhutan Power Corporation headquarters in Thimphu © Christopher J. Fynn/cc-by-sa-3.0 Le Méridien Thimphu © Christopher J. Fynn/cc-by-sa-4.0 Paro valley © flickr.com - Jean-Marie Hullot/cc-by-sa-2.0 Rice terraces - Eli Shany/cc-by-sa-3.0
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Bhutan Power Corporation headquarters in Thimphu © Christopher J. Fynn/cc-by-sa-3.0
Alle wirtschaftlichen Interessen des Landes werden dem Umwelt- und Naturschutz untergeordnet, weswegen das Land über eine Naturbelassenheit verfügt, die heutzutage, relativ auf die Landesgröße gesehen, nahezu unvergleichlich auf der Welt ist. So sind z.B. immer noch zwei Drittel Bhutans bewaldet. Schon in der Schule wird den Kindern intensiv beigebracht, wie wichtig der Umwelt- und Naturschutz ist, und es wird viel praktisch, direkt draußen in der Natur, gelehrt. Dagegen ist die Arbeitslosigkeit vor allem unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Städten relativ hoch und der Lebensstandard relativ niedrig. Die volkswirtschaftliche Basis von Bhutan ist schmal. Die Landwirtschaft ist nicht produktiv und wird weitgehend durch Subsistenzniveau bestimmt. Reisüberschüsse werden nicht produziert, vielmehr ist die Regierung gezwungen, Reis zur Versorgung der Bevölkerung zu importieren. Mit dem zu erwartenden Bevölkerungswachstum wird sich Bhutan vermutlich künftig mit Problemen der Nahrungsmittelversorgung konfrontiert sehen. In den letzten Jahren wuchs die Wirtschaftsleistung jedoch deutlich und der Lebensstandard verbesserte sich. Obwohl das wirtschaftliche Modell des Landes nicht wachstumsorientiert ist, wuchs das Bruttoinlandsprodukt gerechnet in US-Dollar (Kaufkraftparität) von 807 Mio. im Jahr 1990 auf 7.721 Mio. im Jahr 2017. Dank dieses Wachstums gehört Bhutan inzwischen zu den Ländern mittleren Einkommens. 2017 lag das Wirtschaftswachstum bei 6,8%, womit das Land zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften gehörte. Bhutan weist ein deutliches regionales Entwicklungsgefälle auf. Während der Westen wirtschaftlich von Wasserkraftprojekten und mit Thimphu als Zentrum politischer Entscheidungen von der Verteilung der Entwicklungshilfegelder profitiert, sind Zentral- und Ostbhutan hingegen wirtschaftlich deutlich zurückgeblieben. Statistisch betrachtet gilt Bhutan als eines der ärmeren Länder der Erde. Dennoch liegt das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen seiner Bevölkerung deutlich höher als im Nachbarland Indien. Der frühere König Jigme Singye Wangchuck prägte in diesem Zusammenhang das Schlagwort vom “Bruttonationalglück” seiner Bevölkerung, das er als wichtiges Ziel der Wirtschaftspolitik Bhutans formulierte. Bhutan hat zu diesem Zweck mit der Kommission für das Bruttonationalglück sogar eine eigene Staatskommission eingesetzt. In diesem Zusammenhang plant und führt Bhutan seit 1961 Fünfjahrespläne durch, um die Entwicklung des Landes zu steuern. Die Ziele dieser Entwicklungspläne bisher waren z.B. Aufbau der Verkehrsinfrastruktur, Ausbau der Wasserkraft, Förderung der Industrie und Landwirtschaft, Reduktion der Armut. Für den Entwicklungsplan 2008–2013 soll u.a. durch wirtschaftliches Wachstum die Armut von etwa 23% auf 15% reduziert werden. Neben diversen UN-Organisationen leistete Indien bisher regelmäßig finanzielle Beiträge zur Umsetzung der Entwicklungspläne. Bhutan ist neben Ecuador eines der wenigen Länder, die in der Verfassung eine Orientierung am “Bruttonationalglück” statt an Wirtschaftswachstum verankert haben. Darauf wird von Vertretern der Wachstumskritik und der wachstumskritischen Bewegung als Entwicklungsoption für industrialisierte Länder verwiesen. 2007 lebten 23,2% der Bevölkerung unter der Armutsgrenze, die offiziell mit einem Monatseinkommen von 1096 Ngultrum (etwa 16 Euro) angesetzt wird.

In vielen Reiseführern steht die falsche Information, dass das Land die Zahl der Touristen beschränke, die einreisen dürfen. Es werden teilweise Zahlen von nur 5000 Touristen pro Jahr genannt. Die Realität sieht hingegen anders aus: Durch die vorher zu planende Reise beschränken eher ökonomische Faktoren die Anzahl der Touristen (beispielsweise freie Hotelbetten oder erhältliche Flugtickets). Die Zahl der Touristen steigt jährlich. Laut Zahlen des „Department for Tourism“ besuchten 2005 rund 13.600, 2006, als das erste private Hotel in Bhutan, das „Zhiwa Ling“, eröffnet wurde, rund 17.400, 2007 rund 21.100 und bis Oktober 2008 etwa 21.700 Touristen das Land. 2010 stieg die Zahl der Touristen auf 40.873, inklusive 12.410 Reisenden aus den Nachbarländern. Stand April 2017 besuchen pro Jahr etwa 150.000 Menschen das Land. Dies macht den Tourismus zur zweitwichtigsten Deviseneinnahmequelle. Reisen in Bhutan sind derzeit (April 2017) nur mit gebuchten Touren und in Begleitung eines lizenzierten Führers möglich. Um Massen- oder Billigtourismus zu verhindern, ist nach dem Konzept “High Value, Low Impact” für jedes Arrangement ein Mindestpreis (“Minimum Daily Package”) von 200 oder 250 US-Dollar pro Nacht (je nach Jahreszeit) vorgeschrieben. Zusätzlich wird eine “Einreisegebühr” von 40 US-Dollar erhoben.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Themenwochen.

Lesen Sie mehr auf Bhutan Tourism, LonelyPlanet.com – Bhutan, Welterbe, History, Culture, Tourism, Bhutanese cuisine, Architecture, Economy, Politics, Foreign relations, Bhutan–India relations, Human rights, Wikivoyage Bhutan und Wikipedia Bhutan. Hier erfahren Sie mehr über Bilder und deren Verwendung. Damit Sie sich auf dem Laufenden halten können, bieten die meisten Stadt- oder Tourismus-Webseiten einen Newsletter-Service an und/oder unterhalten Facebook-Seiten/Twitter-Accounts. Zudem bieten mehr und mehr Orte, Tourismusorganisationen und Kultureinrichtungen zusätzlich Apps für SmartPhones und Tablets an, sodass Sie Ihren mobilen Fremdenführer immer dabei haben können (Sicher Reisen - Die Reiseapp des Auswärtigen Amtes - Wetterbericht von wetter.com - Johns Hopkins University & Medicine - Coronavirus Resource Center - Global Passport Power Rank - Democracy Index - GDP according to IMF, UN, and World Bank - Global Competitiveness Report - Corruption Perceptions Index - Press Freedom Index - World Justice Project - Rule of Law Index - UN Human Development Index - Global Peace Index - Travel & Tourism Competitiveness Index). Wenn Sie eine Anregung, Kritik oder einen Hinweis zu dem Beitrag haben, freuen wir uns auf Ihre E-Mail an kommentar@wingsch.net. Nennen Sie dazu im Betreff bitte die Überschrift des Blogbeitrags, auf den sich Ihre E-Mail bezieht.






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