Burlington in Vermont

22. Juli 2019 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Chittenden County Trust Company Building © Beyond My Ken/cc-by-sa-4.0

Chittenden County Trust Company Building © Beyond My Ken/cc-by-sa-4.0

Burlington ist mit 42.000 Einwohnern die größte City des US-Bundesstaates Vermont und Sitz der Countyverwaltung (Shire Town) vom Chittenden County. Die Stadt ist die Heimat der University of Vermont. Für Vermonter Verhältnisse ist das Klima in Burlington recht mild. Burlington ist Hauptsitz von Burton Snowboards, einem der weltweit führenden Hersteller von Snowboards und Equipment. 1978 wurde in Burlington in einer renovierten Tankstelle das Eiskremunternehmen Ben & Jerry’s gegründet.  mehr lesen…

Montpelier in Vermont

17. Juni 2019 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Vermont College of Fine Arts © Hannahmorris/cc-by-sa-3.0

Vermont College of Fine Arts © Hannahmorris/cc-by-sa-3.0

Montpelier ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Vermont. Sie liegt in den Green Mountains und ist die kleinste Bundesstaatshauptstadt der Vereinigten Staaten. Zugleich ist Montpelier Verwaltungssitz (Shire Town) des Washington Countys. Montpelier liegt am nördlichen Ufer des nach Westen fließenden Winooski River, der von mehreren kleineren Zuflüssen gespeist wird, welche die verschiedenen Wohnviertel Montepeliers durchziehen. Die Stadt liegt etwa 158 m über dem Meeresspiegel und wird von Hügeln umgeben. Towne Hill ist ein etwa drei Kilometer langer Rücken am nördlichen Stadtrand und erreicht eine Höhe von etwa 275 m über dem Meeresspiegel.  mehr lesen…

Themenwoche Neuengland – Vermont

24. Februar 2017 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Stowe © flickr.com - Patrick/cc-by-2.0

Stowe © flickr.com – Patrick/cc-by-2.0

Vermont ist vor allem für seinen Ahornsirup, den Abbau und die Weiterverarbeitung von Marmor und die idyllischen Berglandschaften bekannt. Die Green Mountains und der Lake Champlain sind beliebte Erholungsgebiete. Folgerichtig lautet der Spitzname auch Green Mountain State. Viele Wohlhabende der umliegenden Bundesstaaten besitzen hier ein Wochenendhaus. Im Herbst prägt das sich verfärbende Herbstlaub die Landschaft (Indian Summer). Jährlich besuchen über 13 Millionen Touristen Vermont. Die Berge, Flüsse und Seen bieten sich für Freizeitaktivitäten von Skifahren im Winter bis hin zum Angeln (Fliegenfischen), Wandern, Trekking, Wasserwandern und Camping im Sommer und Herbst an. Auch die ruhigen Städtchen und Dörfer Vermonts gehören zum Programm der Besucher. Als die Frau von Präsident Abraham Lincoln 1863 hier den Sommer verlebte, brachte sie die Region als Urlaubsgebiet ins Gespräch. Heute ist Vermont in jeder Jahreszeit eines der wichtigsten Urlaubsziele der Vereinigten Staaten. Gemäß der Volkszählung des Jahres 2000 waren beinahe 15 % aller Häuser im Staat für Urlaubs- und Erholungszwecke bzw. als Zweitwohnungen klassifiziert – ein in den USA nur noch von Maine übertroffener Anteil.  mehr lesen…

Themenwoche Neuengland

20. Februar 2017 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Themenwochen

Massachusetts - Sunset on Cape Cod Bay © flickr.com - PapaDunes/cc-by-sa-2.0

Massachusetts – Sunset on Cape Cod Bay © flickr.com – PapaDunes/cc-by-sa-2.0

Neuengland bezeichnet ein Gebiet im Nordosten der USA, das neben Virginia der Ursprung der englischen Besiedlung Nordamerikas war. Die Region Neuengland umfasst die heutigen Bundesstaaten Connecticut, New Hampshire, Maine, Massachusetts, Rhode Island und Vermont. Westlich schließen sich die Mittelatlantikstaaten an. Maine, der größte und nördlichste der Neuenglandstaaten, ist bekannt für die Schönheit und Unberührtheit seiner Natur. Im Herbst zeigt sich in den Wäldern ein einzigartiges Schauspiel, der Indian Summer, wenn sich das Laubwerk der Bäume orangerot verfärbt. Die Bezeichnung Neuengland geht auf den Söldner und Abenteurer John Smith zurück, der dieses Gebiet um 1614 eingehend bereiste und erkundete. 1616 veröffentlichte er in seinem Buch A Description of New England eine ausführliche Beschreibung dieser Region. Er erwähnte insbesondere den Fisch- und Holzreichtum der Gegend, wodurch spätere englische Siedler auf diese Region aufmerksam wurden.  mehr lesen…

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