Themenwoche Moldawien

26. Oktober 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Themenwochen, UNESCO-Welterbe

National Enoteca at Cricova © Cepaev/cc-by-sa-3.0

National Enoteca at Cricova © Cepaev/cc-by-sa-3.0

Die Republik Moldau oder Republik Moldova, allgemeinsprachlich auch Moldawien<, ist ein Binnenstaat in Südosteuropa. Die Hauptstadt ist Chișinău (Liste der Städte in der Republik Moldau). Er grenzt im Westen an den EU-Staat Rumänien. Im Norden, Osten und Süden wird die Republik Moldau vollständig von der Ukraine umschlossen, so dass kein direkter Zugang zum stellenweise nur zwei Kilometer entfernten Schwarzen Meer besteht. Historisch gehörte das Territorium seit der Gründung des Fürstentums Moldau zu diesem Staat, ab 1812 zum Russischen Kaiserreich, nach dem Ersten Weltkrieg großteils zu Rumänien, nach dem Zweiten Weltkrieg zur Sowjetunion. Als eigenständiger Staat existiert die Republik Moldau erst seit 1991, als sich die Moldauische SSR während der Auflösung der Sowjetunion für unabhängig erklärte. Die politische Entwicklung des Landes wird seit dieser Zeit durch den Transnistrien-Konflikt wesentlich behindert. Dazu gehört auch das ähnlich wie die ukrainische Krim und die Ostukraine von Putins Russland in Geiselhaft gehaltene Transnistrien, welches faktisch selbstverständlich auch weiterhin zu Moldawien gehört.  mehr lesen…

Alberobello in Apulien

5. Oktober 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, UNESCO-Welterbe

© Yvon Fruneau/cc-by-sa-3.0-igo

© Yvon Fruneau/cc-by-sa-3.0-igo

Alberobello ist eine Stadt in der Metropolitanstadt Bari in der italienischen Region Apulien. Überregionale Bekanntheit genießt der Ort durch seine Trulli – kleine, meist weiße Rundhäuser – die 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben wurden. Die Stadt hat 10.700 Einwohner. Sie liegt etwa 50 km südöstlich von Bari und 35 km nördlich von Tarent. Die Nachbargemeinden sind: Castellana Grotte, Fasano (Brindisi), Locorotondo, Martina Franca (Tarent), Monopoli, Mottola (Tarent) und Noci.  mehr lesen…

Quinta da Regaleira in Portugal

1. Oktober 2020 | Author/Destination: | Rubric: Architektur, Allgemein, Haus des Monats, Paläste, Schlösser, Villen, Parks, UNESCO-Welterbe

© Diego Delso/cc-by-sa-4.0

© Diego Delso/cc-by-sa-4.0

Quinta da Regaleira ist ein Anwesen (portugiesisch: quinta) in der Nähe des historischen Zentrums von Sintra in Portugal. Es zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Es wurde nach Entwürfen des Besitzers António Augusto Carvalho Monteiro erbaut und 1910 fertiggestellt. Zusammen mit anderen Schlössern in der Umgebung ist die Quinta da Regaleira eine der wichtigsten touristischen Attraktionen von Sintra. Das Anwesen besteht aus einem Hauptgebäude bzw. Palast, einer Kapelle und einem großzügigen Park mit Seen, Grotten, Brunnen, Brücken, unterirdischen Tunnelsystemen und einem Tennisplatz.  mehr lesen…

Themenwoche Laos – Luang Prabang

25. September 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, UNESCO-Welterbe

Night Market © Ekrem Canli/cc-by-sa-4.0

Night Market © Ekrem Canli/cc-by-sa-4.0

Luang Prabang, in alter Zeit Chieng Dong Chieng Thong, Müang Sua oder Sawa genannt) ist die Hauptstadt der Provinz Luang Prabang im bergigen Norden von Laos. Die Einwohnerzahl beträgt 56.000. Luang Prabang war die Hauptstadt des historischen Königreichs Lan Xang und des französischen Protektorats Laos. Bis zur Abschaffung der Monarchie in Laos 1975 war es die Königsstadt. Heute ist die Stadt von der UNESCO als Welterbe anerkannt und eines der wichtigsten touristischen Ziele des Landes.  mehr lesen…

Themenwoche Laos – Pakse

24. September 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, UNESCO-Welterbe

River bank of Don Khon with stilt wooden houses and leaning Arecaceae at golden hour from Don Det © Basile Morin/cc-by-sa-4.0

River bank of Don Khon with stilt wooden houses and leaning Arecaceae at golden hour from Don Det
© Basile Morin/cc-by-sa-4.0

Pakse, auch Pakxe, übersetzt “Mündung des Se-Flusses”, ist mit 120.000 Einwohnern (Stand 2010) die drittgrößte Stadt von Laos und Hauptstadt der Provinz Champasak im Süden des Landes. Pakse liegt an der Mündung des Xedon (auch Sedon) in den Mekong und verwaltungstechnisch ausschließlich auf der linken Mekongseite, wobei die Dörfer auf der anderen Mekongseite seit dem Bau der Laotisch-Japanischen Brücke stark wachsen. Pakse ist vor allem südwestlich und nordöstlich von niedrigen Bergen umgeben.  mehr lesen…

Themenwoche Laos – Champasak Stadt

23. September 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, UNESCO-Welterbe

River bank of Don Khon with stilt wooden houses at golden hour from Don Det © Basile Morin/cc-by-sa-4.0

River bank of Don Khon with stilt wooden houses at golden hour from Don Det © Basile Morin/cc-by-sa-4.0

Champasak ist eine Stadt in der gleichnamigen laotischen Provinz. Bereits im 5. Jahrhundert befand sich nahe der heutigen Stadt Champasak bei der Tempelgruppe Wat Phu eine Stadt der Khmer mit Kanalanlagen und Wasserbecken.  mehr lesen…

Sintra in Portugal

31. August 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, UNESCO-Welterbe

Part of the historic centre © Peter K Burian/cc-by-4.0

Part of the historic centre © Peter K Burian/cc-by-4.0

Sintra ist eine Kleinstadt (Vila) in Portugal etwa 25 km westlich von Lissabon. Sie gehört zum gleichnamigen Município. Bekannt ist der Ort vor allem durch seine zum Teil jahrhundertealten Paläste, die Touristen aus aller Welt anlocken. Seit 1995 ist die Kulturlandschaft Sintra Weltkulturerbe der UNESCO. Spuren der frühesten menschlichen Besiedlung führen hier bis in die Altsteinzeit, etwa die Funde von Penha Verde. Unter den jungsteinzeitlichen Funden ist die nahe dem Castelo dos Mouros ausgegrabene Siedlung São Pedro de Canaferrim zu nennen. Das Kuppelgrab von Monge stammt aus der Kupferzeit. In der Serra de Sintra finden sich weitere Spuren vorgeschichtlicher Besiedlung, bis zur Bronzezeit und bis zur Ankunft des Römischen Reiches. Aus römischer Zeit stammt u.a. der Staudamm Barragem romana de Belas, in Belas und die Römerstraße Calçada na Catribana. Aus den arabischen Aufzeichnungen nach der Landnahme durch die Mauren ab 711 wird eine bedeutendere Ortschaft namens Xintara oder Shantara erwähnt. So beschrieb der arabische Geograph Al-Bacr im 11. Jahrhundert den Ort als eine am Meer gelegene befestigte Siedlung, die Lissabon unterstand. Andere Quellen aus dem al-Andalus nannten den Ort als den nach Lissabon bedeutendsten in der Region.  mehr lesen…

Themenwoche Luxemburg

24. August 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Themenwochen

Luxemburg City © Streppel/cc-by-sa-3.0

Luxemburg City © Streppel/cc-by-sa-3.0

Das Großherzogtum Luxemburg (luxemburgisch: Groussherzogtum Lëtzebuerg, französisch: Grand-Duché de Luxembourg) ist ein demokratischer Staat in Form einer parlamentarischen Monarchie im Westen Mitteleuropas. Das Land hatte Ende 2019 rund 630.000 Einwohner. Das Großherzogtum gehört zum mitteldeutschen Sprachraum. Nationalsprache ist Luxemburgisch, zusätzliche Verwaltungs- und Amtssprachen sind Standardhochdeutsch und Französisch. Gemeinsam mit seinem Nachbarstaat Belgien und den Niederlanden bildet Luxemburg die Benelux-Staaten. Luxemburg grenzt im Süden über 73 Kilometer an Frankreich, im Westen über 148 Kilometer an Belgien und im Osten über 135 Kilometer an Deutschland. Der Norden des Landes ist ein Teil der Ardennen und wird (das) Ösling genannt. Dieser Teil liegt auf durchschnittlich 400 bis 500 Metern über dem Meeresspiegel. Die Landschaft im Ösling ist geprägt von bewaldeten Bergen, Hügeln und tiefen Flusstälern, zum Beispiel dem Tal der Sauer. Mit 560 m ist der Hügel “Kneiff” in Huldingen die höchste Erhebung des Landes. Im Norden Luxemburgs werden 358 Quadratkilometer des Landes durch den Deutsch-Luxemburgischen Naturpark geschützt.  mehr lesen…

Regionaler Naturpark Grands Causses in Okzitanien

21. August 2020 | Author/Destination: | Rubric: Umwelt, Allgemein, Paläste, Schlösser, Villen, Parks, UNESCO-Welterbe

Avène © Toutaitanous/cc-by-sa-3.0

Avène © Toutaitanous/cc-by-sa-3.0

Der Regionale Naturpark Grands Causses (frz.: Parc naturel régional des Grands Causses) liegt im französischen Département Aveyron in der Region Okzitanien. Die Gründung des Naturparks erfolgte am 6. Mai 1995 und umfasst heute eine Fläche von rund 327.000 Hektar. Die Parkverwaltung hat ihren Sitz in Millau, wo sich das “Maison du Parc” befindet. 93 Gemeinden mit einem Einzugsgebiet von etwa 68.000 Bewohnern bilden den Park. Ein Teil des Regionalen Naturpark Grands Causses ist die Causses und Cévennes-Fläche, die ihrerseits zum UNESCO-Welterbe gehört. Größere Orte im Park sind Millau, Saint-Affrique, Sévérac d’Aveyron (Commune nouvelle; früher: Sévérac-le-Château), Creissels, Vabres-l’Abbaye und Saint-Georges-de-Luzençon.  mehr lesen…

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