Kitesurfen

09. Februar 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Sport

Kitesurfing © flickr.com - Christopher Michel/cc-by-2.0

Kitesurfing © flickr.com – Christopher Michel/cc-by-2.0

Kitesurfen, auch Kiteboarden oder Lenkdrachensegeln, ist ein relativ junger Trendsport, der aus dem Powerkiten entstanden ist. Beim Kitesurfen steht der Sportler auf einem Board, das Ähnlichkeit mit einem kleinen Surfbrett oder Wakeboard aufweist, und wird von einem Lenkdrachen (engl. kite) – auch Windschirm oder Schirm genannt – über das Wasser gezogen. Die Vorbewegung ähnelt daher in gewisser Weise dem Surfen mit Windantrieb. Weltweit gibt es zurzeit nach Schätzungen von Experten und der Industrie etwa 1,5 Millionen Menschen, die diesen Sport regelmäßig betreiben. Die Anzahl der Kitesurfer hat in den letzten Jahren rapide zugenommen. Im Vergleich zu Windsurfen ist die Ausrüstung günstiger und kompakter. Abgesehen davon ermöglicht kein anderer Wassersport eine so umfangreiche Vielfalt an Sprüngen und Tricks.  mehr lesen…

Die Welthandelsorganisation (WTO)

19. Januar 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

© Imalipusram

© Imalipusram

Die Welthandelsorganisation (englisch World Trade Organization, WTO; französisch Organisation mondiale du commerce, OMC; spanisch Organización Mundial de Comercio, OMC) ist eine Internationale Organisation mit Sitz in Genf, die sich mit der Regelung von Handels- und Wirtschaftsbeziehungen beschäftigt. Sie wurde am 15. April 1994 aus dem General Agreement on Tariffs and Trade/Allgemeines Zoll- und Handelsabkommen (GATT) in der Uruguay-Runde nach siebenjähriger Verhandlungszeit gegründet. Am 1. Januar 1995 nahm sie ihre Arbeit in Genf auf. Die WTO ist neben dem IWF und der Weltbank eine der zentralen internationalen Organisationen, die Handels- und Wirtschaftspolitik mit globaler Reichweite verhandelt. Die WTO hat zurzeit 164 Mitglieder. Die WTO-Mitglieder erwirtschaften mehr als 90 % des Welthandelsvolumens.  mehr lesen…

La Chaux-de-Fonds in der Schweiz

05. Januar 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, UNESCO-Welterbe

Museum International d'Horlogerie © Schwizgebel/cc-by-sa-3.0

Museum International d’Horlogerie © Schwizgebel/cc-by-sa-3.0

La Chaux-de-Fonds frankoprovenzalisch und umgangssprachlich gehört neben Biel/Bienne und Le Locle zu den bekanntesten Uhrenstädten der Schweiz. Es ist die grösste Stadt im Hochjura, die viertgrösste Stadt in der Romandie und hat 40.000 Einwohner. La Chaux-de-Fonds liegt auf rund 1000 m ü. M. (Bahnhof: 994 m) und ist damit eine der höchstgelegenen grösseren Städte Europas. Als grössere politische Gemeinde ist La Chaux-de-Fonds auch Hauptort des gleichnamigen Distrikts im Kanton Neuenburg. Trotz seiner Grösse hat es mit dem ausgedehnten, nur sehr dünn besiedelten Umland einen gewissen ruralen Charakter behalten können, was ihm auch den Namen Ville à la campagne (Stadt auf dem Land) eingetragen hat. Wegen des architektonischen Wertes der schachbrettartig angelegten Bebauung und der zahlreichen Jugendstilbauten wurde La Chaux-de-Fonds im Jahre 2009 zum UNESCO-Welterbe erklärt.  mehr lesen…

Badrutt’s Palace Hotel in St. Moritz

22. August 2016 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Hotels

© Bphstm/cc-by-sa-4.0

© Bphstm/cc-by-sa-4.0

Das Badrutt’s Palace Hotel in St. Moritz ist ein 5-Sterne-Hotel mit Blick auf See und das Ski-Gebiet Corviglia. Es wurde 1896 eröffnet und hat 157 Gästezimmer und 37 Suiten. Das Badrutt’s Palace Hotel gehört zu den Swiss Historic Hotels, den Swiss Deluxe Hotels und den Leading Hotels of the World. Mehrheitsaktionäre sind Hansjürg und Anikó Badrutt. Das Hotel verfügt über sieben Restaurants. Zur Anlage gehört unter anderem die Chesa Veglia, eines der ältesten Gebäude von St. Moritz. Das ehemalige Bauernhaus aus dem Jahre 1658 beherbergt drei Restaurants und zwei Bars. 1864 kaufte Caspar Badrutt, Sohn des Bündner Hotelpioniers Johannes Badrutt, das Hotel Beaurivage und liess es vom Zürcher Architekturbüro Chiodera und Tschudy 1892 zum heutigen Badrutt’s Palace Hotel umbauen. Offiziell eröffnet wurde das Haus 1896, zwei Jahre später übernahm Caspars Sohn Hans Badrutt die Geschäftsführung. Der Westflügel des Hotels und eine Tennishalle, der heutige King’s Club, wurden 1910 nach Plänen des Architekten und führenden Vertreters der frühen Heimatschutzbewegung in Graubünden, Nicolaus Hartmann ergänzt.  mehr lesen…

Der Paradeplatz in Zürich

04. April 2016 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

© SISHION/cc-by-sa-3.0

© SISHION/cc-by-sa-3.0

Der Paradeplatz ist ein Platz an der Bahnhofstrasse im Quartier City in Zürich. Er liegt an einer der teuersten Lagen der Stadt und ist seit Jahren ein Synonym für Banken und den Schweizer Wohlstand. Direkt am Paradeplatz befinden sich unter anderem die beiden Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse. In der näheren Umgebung sind zudem eine ganze Reihe weiterer Banken beheimatet.  mehr lesen…

Sion im Wallis

05. September 2015 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

© Sputniktilt/cc-by-sa-3.0

© Sputniktilt/cc-by-sa-3.0

Sion ist eine politische Gemeinde und der Hauptort des Kantons Wallis in der Schweiz. Sion ist Hauptort des Bezirks Sion. Sion liegt an der Mündung der Sionne in die Rhone. Die Stadt Sion liegt im Unterwallis beidseits der Rhone. Der alte Siedlungskern befindet sich nördlich des Rhoneufers und wird vom Bachlauf der Sionne durchflossen, der heute streckenweise unterirdisch gefasst ist. Das Gelände der Altstadt fällt vom Norden nach Süden und Südwesten in Richtung des Flusslaufes spürbar ab. Dabei ergibt sich eine Höhendifferenz von über 30 Metern.  mehr lesen…

Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ)

15. August 2015 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

BIS 'Tower' building © --Wladyslaw Disk./cc-by-sa-3.0

BIS ‘Tower’ building © –Wladyslaw Disk./cc-by-sa-3.0

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist eine Internationale Organisation des Finanzwesens. Die BIZ wurde am 17. Mai 1930 im Rahmen einer Neuregelung der deutschen Reparationsverpflichtungen gegründet. Sie ist die weltweit älteste internationale Finanzorganisation.  mehr lesen…

NASA und ESA

12. August 2015 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

NASA

© nasa.gov

© nasa.gov

Die NASA (englisch National Aeronautics and Space Administration, deutsch Nationale Aeronautik- und Raumfahrtbehörde) ist die 1958 gegründete zivile US-Bundesbehörde für Raumfahrt und Flugwissenschaft. Der Hauptsitz befindet sich in Washington, D.C. (NASA Headquarters, 300 E Street SW). Die NASA wurde am 29. Juli 1958 durch den “National Aeronautics and Space Act” gegründet. Damit wurde durch Präsident Dwight D. Eisenhower auf den Rat seines Wissenschaftsberaters James Killian entschieden, dass das zivile Raumfahrtprogramm durch eine Raumfahrtorganisation durchgeführt werden soll. Vorläufer war u.a. das National Advisory Committee for Aeronautics, das der Luftwaffe unterstand. Die neue Behörde nahm am 1. Oktober 1958 ihre Arbeit auf, wobei sie die circa 8.000 Angestellten der NACA übernahm. Zum ersten Administrator der NASA wurde Thomas Keith Glennan ernannt. Die NASA bezeichnet als ihre Vision “das Leben hier zu verbessern, das Leben nach draußen auszudehnen und Leben da draußen zu finden“. Daraus ergibt sich die Mission “unseren Heimatplaneten zu verstehen und zu schützen, das Universum zu erforschen und nach Leben zu suchen und die nächste Generation von Forschern zu begeistern“. Im Februar 2006 strich die NASA den Schutz der Erde aus ihrem mission statement, um es dem vom damaligen Präsidenten George W. Bush verkündeten Raumflugprogramm anzugleichen.  mehr lesen…

Interlaken im Berner Oberland

07. Juni 2015 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

View of Interlaken and Thunersee from Schynige Platte © Andrew Bossi

View of Interlaken and Thunersee from Schynige Platte © Andrew Bossi

Interlaken ist eine politische Gemeinde und Hauptort des Verwaltungskreises Interlaken-Oberhasli des Kantons Bern. Interlaken liegt im Berner Oberland zwischen Thunersee und Brienzersee, auf einer “Bödeli” genannten Schwemmebene. Die beiden Seen werden durch die Aare verbunden, welche durch Interlaken fliesst. Die Gemeinden Interlaken, Unterseen und Matten bilden zusammen ein geschlossenes Siedlungsgebiet mit ca. 15’000 Einwohnern.  mehr lesen…

Return to Top ▲Return to Top ▲