Jüdisches Museum Frankfurt und Museum Judengasse

20. März 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Museen, Ausstellungen

Frankfurter Judengasse in 1868

Frankfurter Judengasse in 1868

Das Jüdische Museum der Stadt Frankfurt am Main ist das älteste eigenständige Jüdische Museum der Bundesrepublik Deutschland. Es wurde am 9. November 1988, dem 50. Jahrestag des Novemberpogroms von Bundeskanzler Helmut Kohl eröffnet und ist Bestandteil des Frankfurter Museumsufers.  mehr lesen…

Topographie des Terrors in Berlin

27. Januar 2020 | Author/Destination: | Rubric: Berlin, Allgemein

© Manfred Brückels/cc-by-sa-3.0

© Manfred Brückels/cc-by-sa-3.0

Die Topographie des Terrors ist ein seit 1987 bestehendes Projekt in Berlin zur Dokumentation und Aufarbeitung des Terrors durch den Nationalsozialismus in Deutschland insbesondere während der Herrschaftszeit von 1933 bis 1945. Dazu gehört eine Dauerausstellung im Neubau und eine Freiluftausstellung auf dem Gelände der ehemaligen Prinz-Albrecht-Straße 8 (heute: Niederkirchnerstraße 8) im Ortsteil Kreuzberg. Dort befand sich das Hauptquartier der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) in der ehemaligen Kunstgewerbeschule. In unmittelbarer Nachbarschaft lag das Prinz-Albrecht-Palais in der Wilhelmstraße 102, das seit 1934 zur Zentrale des Sicherheitsdienstes (SD) der SS und ab 1939 auch des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) wurde.  mehr lesen…

Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

9. November 2019 | Author/Destination: | Rubric: Berlin, Allgemein, Museen, Ausstellungen

© Holz85/cc-by-sa-3.0

© Holz85/cc-by-sa-3.0

Die Neue Synagoge an der Oranienburger Straße in der Spandauer Vorstadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin ist ein Gebäude von herausragender Bedeutung für die Geschichte der Juden in Berlin und ein wichtiges Baudenkmal. Sie wurde 1866 eingeweiht. Der noch vorhandene Teil des Bauwerks steht unter Denkmalschutz. Sie wurde nach Restaurierungen 1995 wiedereröffnet, jedoch nicht wieder eingeweiht. Die Architekten waren Eduard Knoblauch und Friedrich August Stüler.  mehr lesen…

Alte Synagoge in Essen

18. Oktober 2019 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

© Tuxyso/cc-by-sa-3.0

© Tuxyso/cc-by-sa-3.0

Die Alte Synagoge (anfangs auch Synagoge am Steeler Tor genannt) ist heute das Haus jüdischer Kultur in Essen. Es befindet sich im Stadtzentrum an der Steeler Straße 29, nahe dem Essener Rathaus. Die Einrichtung, die nach Umbau als Haus jüdischer Kultur am 13. Juli 2010 neu eröffnet wurde, ist untergebracht im ehemaligen Synagogengebäude der jüdischen Vorkriegsgemeinde. Die Synagoge wurde nebst angeschlossenem Rabbinerhaus 1913, nach zweijähriger Bauzeit, nach Plänen des Architekten Edmund Körner fertiggestellt. Heute gehört das Gebäude zu den größten und besterhaltenen architektonischen Zeugnissen jüdischer Kultur der Vorkriegszeit in Deutschland.  mehr lesen…

Choral-Synagoge in Vilnius

14. Oktober 2019 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

© Kontis Šatūnas

© Kontis Šatūnas

Die Choral-Synagoge Vilnius in Litauen ist die einzige Synagoge in Vilnius die noch in Betrieb ist. Die anderen Synagogen wurden zum Teil während der Besetzung Litauens durch Deutschland im Zweiten Weltkrieg zerstört und nach dem Krieg zum Teil von den sowjetischen Behörden.  mehr lesen…

Große Synagoge in Budapest

28. Juni 2019 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Museen, Ausstellungen

© Thaler/cc-by-sa-3.0

© Thaler/cc-by-sa-3.0

Die Große Synagoge in der Dohány utca (deutsch Tabakgasse), deshalb auch Tabaktempel genannt, ist eine nach Plänen des Wiener Architekten Ludwig Förster 1854–59 im maurischen Stil für die Pester jüdische Gemeinde errichtete Synagoge in Budapest. Sie folgte dem gemäßigten Ritus, der in Ungarn als Neolog (etwa ähnlich dem Konservativen Judentum) bezeichnet wird und ist heute mit 2964 Sitzplätzen Europas größte Synagoge. Die Dohány utca selbst, eine grüne Straße im Stadtzentrum, hat eine starke Verbindung zum Holocaust, da sie eine Grenze des Budapester Ghettos bildete.  mehr lesen…

Jüdisches Leben in der historischen Mitte Berlins, um die Oranienburger Straße, Rosenthaler Straße und das Scheunenviertel

12. April 2019 | Author/Destination: | Rubric: Berlin, Allgemein, Museen, Ausstellungen, Opernhäuser, Theater, Bibliotheken, Paläste, Schlösser, Villen, Parks

Oranienburger Straße and New Synagogue © Rohieb/cc-by-sa-3.0

Oranienburger Straße und Neue Synagoge © Rohieb/cc-by-sa-3.0

Die Oranienburger Straße im Berliner Ortsteil Mitte verbindet den Hackeschen Markt mit dem nördlichen Ende der Friedrichstraße und liegt im oft fälschlich als „Scheunenviertel“ bezeichneten westlichen Teil der historischen Spandauer Vorstadt. Sie ist nach der brandenburgischen Stadt Oranienburg benannt. Die häufig von Touristen besuchte Flaniermeile bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten sowie Bars, Restaurants und Cafés, ist aber auch als Rotlichtviertel bekannt.  mehr lesen…

Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin

27. Januar 2019 | Author/Destination: | Rubric: Berlin, Allgemein, Museen, Ausstellungen

© Orator/cc-by-sa-4.0

© Orator/cc-by-sa-4.0

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal, in der historischen Mitte Berlins erinnert an die rund 6 Millionen Juden, die unter der Herrschaft Adolf Hitlers und der Nationalsozialisten ermordet wurden. Das Mahnmal, das von Peter Eisenman entworfen wurde, besteht aus 2711 quaderförmigen Beton-Stelen. Es wurde zwischen 2003 und Frühjahr 2005 auf einer rund 19.000 m² großen Fläche südlich des Brandenburger Tors errichtet. Am 10. Mai 2005 feierlich eingeweiht, ist es seit dem 12. Mai 2005 öffentlich zugänglich. Im ersten Jahr kamen über 3,5 Millionen Besucher.  mehr lesen…

Der israelische Unabhängigkeitstag

13. Mai 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Independence Hall in Tel Aviv © Deror avi

Independence Hall in Tel Aviv © Deror avi

Die Israelische Unabhängigkeitserklärung erfolgte am 14. Mai 1948 bzw. am 5. Ijjar 5708 nach dem jüdischen Kalender in der Independence Hall der israelischen de jure Hauptstadt Tel Aviv, auch als Folge des Holocaust und der Konferenz von Évian. Am selben Tag endete das britische Völkerbundsmandat für Palästina. Der Unabhängigkeitstag (hebräisch “Jom haAtzma’ut” für “Tag der Unabhängigkeit”) wurde im folgenden Jahr 1949 als Erinnerung an die Proklamation des Staates durch David Ben-Gurion eingeführt.  mehr lesen…

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