Die Norwegian Joy

01. September 2018 | Author/Destination: | Rubric: Kreuzfahrtschiffe, Yacht des Monats

© Spaceaero2/cc-by-sa-4.0

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Die Norwegian Joy ist ein Kreuzfahrtschiff der Breakaway-Plus-Klasse, das für die Reederei Norwegian Cruise Line auf der Meyer-Werft in Papenburg gebaut wurde. Es nahm Mitte 2017 den Kreuzfahrtbetrieb auf. Die Basishäfen sind Shanghai und Tianjin (Peking). Von dort aus fährt sie ausschließlich japanische Häfen an.  mehr lesen…

Die Quantum of the Seas

14. April 2015 | Author/Destination: | Rubric: Kreuzfahrtschiffe, Yacht des Monats

© royalcaribbean.de

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Die Quantum of the Seas ist ein Kreuzfahrtschiff der Reederei Royal Caribbean International. Sie ist das Typschiff der Quantum-Klasse. Das Schiff wurde im Februar 2011 bei der Meyer Werft in Papenburg in Auftrag gegeben, damals noch unter dem Projektnamen Project Sunshine. Am 13. August 2014 wurde die Quantum of the Seas ausgedockt, bevor sie am Nachmittag des 22. Septembers zur Emsüberführung antrat. Am 23. November 2014 soll die Quantum of the Seas in Dienst gestellt werden. Die Jungfernfahrt soll in Cape Liberty starten und über Port Canaveral, Nassau und Coco Cay führen. Am 1. Dezember 2014 soll sie in Cape Liberty enden. Die Quantum of the Seas ist bei der Ablieferung das größte in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff.  mehr lesen…

Shanghai World Financial Center

28. Juni 2014 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Shanghai World Financial Center (left) and Jin Mao Tower © Mr.XY/cc-by-sa-3.0

Shanghai World Financial Center (left) and Jin Mao Tower © Mr.XY/cc-by-sa-3.0

Das Shanghai World Financial Center ist ein 492 Meter hoher Wolkenkratzer in Shanghai und damit nach dem 632 Meter hohen Shanghai Tower das zweithöchste Gebäude der Stadt. Das Gebäude wurde am 28. August 2008 eröffnet. Der Gebäudekomplex verfügt über etwa 377.000 m². Die Baukosten beliefen sich auf etwa 1,2 Milliarden US-$. Schon bei der Planung des Shanghai World Financial Center wurde auf besonders ressourcenschonendes Bauen im Sinne eines Grünen Gebäudes Wert gelegt. Die für das Shanghai World Financial Center verfolgten Nachhaltigkeitsstrategien haben sich auf eine Reduzierung der für die Bauausführung erforderlichen Energie konzentriert, indem man die Effizienz maximiert, den Materialverbrauch minimiert und die Gebäudegeometrie entsprechend gestaltet hat. Durch den Aufbau nur eines Mehrzweck-Wolkenkratzers, statt mit mehreren Gebäuden für bestimmte Zwecke kann der Energieverbrauch pro Person reduziert werden. Für den Bau des Shanghai World Financial Center wurden nur Asbest- und Formaldehydfreie Baustoffe verwendet, um die Umwelt und Menschen vor diesen schädlichen Stoffen zu schützen. Im Gegensatz zu anderen Gebäuden die in der Regel nach 30 Jahren eine Renovierung verlangen, ist das Shanghai World Financial Center mit Materialien von hoher Lebensdauer gebaut, sodass eine Renovierung erst in mehr als 100 Jahren nötig wird.  mehr lesen…

Shanghai, Paris des Ostens

23. November 2013 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Pudong © J. Patrick Fischer/cc-by-sa-3.0

Pudong © J. Patrick Fischer/cc-by-sa-3.0

Die Hafenstadt Shangha ist die bedeutendste Industriestadt der Volksrepublik China und eine der größten Städte des Landes und der Welt. Das gesamte Verwaltungsgebiet Shanghais hat 23 Millionen Einwohner. Davon sind 15,9 Millionen registrierte Bewohner mit ständigem Wohnsitz und 7,1 Millionen temporäre Einwohner mit befristeter Aufenthaltsgenehmigung. Wird die Kernstadt (hohe Bebauungsdichte und geschlossene Ortsform) als Grundlage genommen, leben in Shanghai 15,1 Millionen Menschen. Der Ballungsraum (einschließlich Vororte) hat 24,8 Millionen Einwohner.  mehr lesen…

Das Creative Cities Network

02. Juni 2012 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, UNESCO-Welterbe

© UNESCO / Graz

© UNESCO / Graz

Das Creative Cities Network ist ein Projekt der UNESCO. Es hat das Ziel, kulturelle Vielfalt zu feiern und aufrechtzuerhalten. Dazu teilen die Mitgliedsstädte ihre Erfahrungen im Aufrechterhalten der kulturellen Erbe vor Ort einander mit und diskutieren Pläne, wie sie mit Globalisierung zurechtkommen. Das Netzwerk strebt an, die kulturelle Identität der Mitgliedsstädte zu stärken, unbeachtet des wachsenden Trends zum Internationalismus.  mehr lesen…

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