Themenwoche Scottish Borders – Hawick

27. Oktober 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Dovemount Place © geograph.org.uk - Walter Baxter/cc-by-sa-2.0

Dovemount Place © geograph.org.uk – Walter Baxter/cc-by-sa-2.0

Hawick ist eine Stadt in den Scottish Borders mit etwa 13.700 Einwohnern. Von 1849 bis 1969 besaß Hawick einen Bahnhof an der Waverley Line, die im Zuge der Beeching Axe eingestellt wurde. Seit der Stilllegung der Strecke zählt Hawick zu den britischen Städten, die am weitesten von einem Eisenbahnanschluss entfernt liegen.  mehr lesen…

Themenwoche Scottish Borders – Peebles

26. Oktober 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Tweed Bridge © Kjetil Bjørnsrud/cc-by-2.5

Tweed Bridge © Kjetil Bjørnsrud/cc-by-2.5

Peebles ist eine Kleinstadt im Nordwesten der schottischen Council Area Scottish Borders. Sie war namensgebende Hauptstadt der traditionellen Grafschaft Peeblesshire sowie zwischen 1975 und 1996 des nahezu deckungsgleichen Distrikts Tweeddale. Sie liegt rund 29 Kilometer westlich von Galashiels und 37 Kilometer südlich von Edinburgh an der Mündung des Eddleston Water in den Tweed.  mehr lesen…

Themenwoche Scottish Borders – Melrose

25. Oktober 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Market Square © geograph.org.uk - Walter Baxter/cc-by-sa-2.0

Market Square © geograph.org.uk – Walter Baxter/cc-by-sa-2.0

Melrose ist eine Stadt mit 2000 Einwohnern in den Scottish Borders am Ufer des Flusses Tweed. Der Name “Melrose” stammt vom keltischen mail-rhos, was so viel wie “bestellte, bewirtschaftete Wiese” bedeutet. Melrose liegt in der County Roxburghshire.  mehr lesen…

Themenwoche Scottish Borders – Galashiels

24. Oktober 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

© geograph.org.uk - Walter Baxter/cc-by-sa-2.0

© geograph.org.uk – Walter Baxter/cc-by-sa-2.0

Galashiels ist eine freie Stadt (Burgh) mit 15.000 Einwohnern in der schottischen Region Scottish Borders. Sie liegt im Tal des Flusses Gala Water, circa eine Meile flussaufwärts von seiner Mündung in den Fluss Tweed. Obwohl es in der Stadt Bestrebungen gegeben hat, sich auf neue Produktionsbereiche einzustellen, war die Geschichte Galashiels doch stark mit den Höhen und Tiefen der hier ansässigen Textilindustrie verbunden. Der Name Galashiels setzt sich zusammen aus den Worten “shiels” oder “shielings”, was so viel wie “Wohnstätten” bedeutet, und “Gala”, der Name des Flusses. Galashiels bedeutet daher so viel wie “Wohnstätten am Fluss Gala”. 1124, während der Herrschaft Davids I. wird die Stadt erstmals urkundlich erwähnt.  mehr lesen…

Themenwoche Scottish Borders – Selkirk

23. Oktober 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Haining House © geograph.org.uk - Adam D Hope/cc-by-sa-2.0

Haining House © geograph.org.uk – Adam D Hope/cc-by-sa-2.0

Selkirk ist eine Stadt im Südosten Schottlands, im Scottish Borders Council. Sie liegt am Ettrick Water, einem Nebenfluss des Flusses Tweed. Selkirk hat 5800 Einwohner. Selkirk war früher die Hauptstadt der Grafschaft Selkirkshire. Selkirk ist eine der ältesten königlichen Burgen in Schottland und ist der Ort der ältesten Siedlungen in den heutigen Scottish Borders.  mehr lesen…

Themenwoche Scottish Borders

22. Oktober 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Themenwochen

Mellerstain House © geograph.org.uk - Steve Kent/cc-by-sa-2.0

Mellerstain House © geograph.org.uk – Steve Kent/cc-by-sa-2.0

Scottish Borders ist seit 1996 eine der 32 Council Areas in Schottland. Sie grenzt im Westen an Dumfries and Galloway, im Nordwesten an South Lanarkshire, im Norden an East Lothian und Midlothian, im Nordosten an die Nordsee und im Süden an das englische Northumberland. Der Verwaltungssitz ist in Newtown St Boswells. Von 1975 bis 1996 bildete das Gebiet unter dem Namen Borders eine schottische Region.  mehr lesen…

Die Isle of Bute im Firth of Clyde

21. Mai 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Arran mountains over Rothesay © flickr.com - SeaDave/cc-by-2.0

Arran mountains over Rothesay © flickr.com – SeaDave/cc-by-2.0

Bute ist eine Insel im Meeresarm Firth of Clyde im Südwesten Schottlands. Sie liegt nördlich der Isle of Arran. Bute gehörte zur traditionellen Grafschaft Buteshire. Heute ist es Teil der Council Area Argyll and Bute. Die Insel hat 6500 Einwohner. Einzige Stadt ist Rothesay mit über 4000 Einwohnern; die Stadt liegt etwa in der Mitte der Ostküste. Zu den weiteren Ortschaften gehören Rhubodach, Kilchattan Bay, Kingarth und Port Bannatyne, ebenfalls an der Ostküste gelegen. Landwirtschaft und Tourismus sind die Haupteinnahmequellen der Inselbewohner, aber auch Forstwirtschaft und Fischerei spielen eine Rolle. Zwei Fährlinien der Gesellschaft Caledonian MacBrayne verbinden die Insel mit dem Festland.  mehr lesen…

Porträt: Andrew Carnegie, Stahlmagnat und Philanthrop

21. Februar 2018 | Author/Destination: | Rubric: Porträt

Andrew Carnegie © Library of Congress - Theodore C. Marceau

Andrew Carnegie © Library of Congress – Theodore C. Marceau

Andrew Carnegie war ein US-amerikanischer Tycoon in der Stahlbranche. Geboren als Sohn eines Webers, wurde Carnegie zu einem der reichsten Menschen seiner Zeit. Er war berühmt als Philanthrop und spendete insgesamt mehr als 350 Millionen US-Dollar, was heute etwa 4,9 Milliarden US-Dollar entspricht. Andrew Carnegie wurde 1835 in der schottischen Stadt Dunfermline als Sohn des Webers William Carnegie und Margaret Morrisons, der Tochter des Schuhmachers und Gerbers Thomas Morrison, geboren. Er wurde erst mit acht Jahren eingeschult. Seine Eltern hatten ihn selbst entscheiden lassen, wann er mit dem Schulunterricht beginnen wolle. Die Erwerbssituation für Carnegies Vater wurde schlechter, da die einsetzende Maschinisierung das Weben von Hand zunehmend unrentabel machte. 1848 wanderte die Familie in die USA aus und ließ sich in der Stadt Allegheny nieder, einem heutigen Stadtteil von Pittsburgh in Pennsylvania.  mehr lesen…

Dumfries House in Schottland

18. November 2016 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Paläste, Schlösser, Villen, Parks

Dumfries House © geograph.org.uk - Gordon Brown/cc-by-sa-2.0

Dumfries House © geograph.org.uk – Gordon Brown/cc-by-sa-2.0

Dumfries House ist ein Herrenhaus rund zwei Kilometer westlich der schottischen Stadt Cumnock in der Council Area East Ayrshire. 1971 wurde das Bauwerk in die schottischen Denkmallisten in die höchste Kategorie A aufgenommen. Auf den weitläufigen Ländereien des Herrenhauses befinden sich drei weitere Kategorie-A-Bauwerke, ein Taubenhaus, eine Brücke sowie zwei Lodges. Im Laufe der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts bewohnte die Familie Crichton das Anwesen von Leifnorris House. Als William Dalrymple-Crichton mit dem Tod seiner Mutter den Titel Earl of Dumfries erbte, gab er die Errichtung eines neuen herrschaftlichen Sitzes in Auftrag. Die Architekten John und Robert Adam begannen 1754 mit den Arbeiten, die sie 1759 abschlossen. Von dem erstmals 1440 erwähnten Leifnorris House waren gegen Ende des 19. Jahrhunderts keine Überreste mehr erhalten. Durch Dalrymple-Crichtons Großnichte fielen die Ländereien an John Crichton-Stuart, 2. Marquess of Bute. Im Zuge einer Modernisierung im frühen 19. Jahrhundert wurde das Gebäude umfassend umgestaltet. John Patrick Crichton-Stuart, 3. Marquess of Bute ließ außerdem die Gärten erweitern und fünf neue Torhäuser errichten. Für die bedeutendsten Arbeiten an Dumfries House zeichnet Robert Weir Schultz verantwortlich. Hierzu zählt auch der Anbau zweier Flügel an die beiden Pavillons. Da sich kein Käufer fand, wurde in den 2000er Jahren die Versteigerung zahlreicher Exponate der einzigartigen Innenausstattung (Thomas Chippendale) vorbereitet. Unter Führung von Prince Charles wurde eine Organisation gegründet, welche dem 7. Marquess of Bute das rund 2000 acres (rund 810 Hektar) große Anwesen zum Preis von 45 Mio. £ abkaufte, um es zu erhalten. Im Folgejahr wurde das Herrenhaus für die Öffentlichkeit geöffnet.  mehr lesen…

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