Paris in Texas

22. Juni 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Culbertson Fountain on town square © Michael Barera/cc-by-sa-3.0

Culbertson Fountain on town square © Michael Barera/cc-by-sa-3.0

Paris liegt im Osten von Texas, ca. 158 km nordöstlich von Dallas, und ist Verwaltungssitz (County Seat) des Lamar Countys. Der Film Paris, Texas von Wim Wenders ist nach dieser Stadt benannt, obwohl weder die Handlung des Films dort spielt noch eine Szene dort aufgenommen wurde.  mehr lesen…

Belleville in Paris

18. Juni 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Paris

Street art by Ben Vautier in Belleville © Cadaverexquisito/cc-by-sa-3.0

Street art by Ben Vautier in Belleville © Cadaverexquisito/cc-by-sa-3.0

Belleville ist ein Stadtteil im Osten und Nordosten von Paris. Der gleichnamige, ursprünglich vor den Toren von Paris (Porte du Temple) gelegene, eigenständige Vorort wurde erst 1860 eingemeindet und durch die damit verbundene willkürliche Festlegung der Arrondissements und Quartiers genau in der Ortsmitte geteilt, so dass heute die eine Ortshälfte im 19. Arrondissement liegt, die andere im 20. Dessen ungeachtet hat die frühere Gemeinde ihren Zusammenhalt größtenteils bewahrt.  mehr lesen…

Hôtel des Invalides in Paris

14. März 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Museen, Ausstellungen, Paläste, Schlösser, Villen, Parks, Paris

Hôtel des Invalides, as seen from the Tour Montparnasse © Jens Peter Clausen/cc-by-sa-3.0

Hôtel des Invalides, as seen from the Tour Montparnasse © Jens Peter Clausen/cc-by-sa-3.0

Das Hôtel des Invalides (deutsch Invalidenheim, französisch auch kurz Les Invalides) in Paris (7. Arrondissement) ist ein ursprünglich unter der Bezeichnung Hôtel royal des Invalides im Auftrag von König Ludwig XIV. in den Jahren von 1670 bis 1676 nach den Plänen der Architekten Libéral Bruant und Jules Hardouin-Mansart errichtetes Heim für kriegsversehrte, berufsunfähige Soldaten. Heute wird es geführt von der Institution nationale des Invalides und beherbergt mehrere Museen, darunter das bedeutende Musée de l’Armée, sowie im Invalidendom die Grabstätten Kaiser Napoleons I. und weiterer hoher Militärs.  mehr lesen…

Die UNESCO

02. März 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, UNESCO-Welterbe

© UNESCO.org

© UNESCO.org

Die UNESCO (englisch United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, deutsch Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) ist eine Internationale Organisation und gleichzeitig eine der 17 rechtlich selbstständigen Sonderorganisationen der Vereinten Nationen. Sie hat ihren Sitz in Paris. Derzeit sind 195 Mitglieder in der UNESCO vertreten und elf assoziierte Mitglieder – neben den 193 Staaten der UN mit Ausnahme von Liechtenstein auch die nicht in den UN vertretenen Cookinseln und Niue. Im Oktober 2017 haben die Vereinigten Staaten und Israel, die bereits seit Jahren Mitgliedsbeiträge schuldig sind, erklärt, dass sie die UNESCO zum 31. Dezember 2018 verlassen werden. Bemühungen, die Vereinigten Staaten in der UNESCO zu halten, sind daraufhin auf dem diplomatischen Parkett zeitnah angelaufen.  mehr lesen…

Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)

29. Januar 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ist eine internationale Organisation mit 35 Mitgliedstaaten, die sich der Demokratie und Marktwirtschaft verpflichtet fühlen. Die meisten OECD-Mitglieder gehören zu den Ländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen und gelten als entwickelte Länder. Sitz der Organisation und ihrer Vorgängerorganisation, der Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit (englisch Organisation for European Economic Co-operation, OEEC) ist seit 1949 Schloss La Muette in Paris. Die OECD ist keine supranationale (überstaatliche) Organisation, sondern hat eher den Charakter einer permanent tagenden Konferenz. Die Organisation ist strikt intergouvernemental (zwischenstaatlich) verfasst, ihre Beschlüsse sind völkerrechtlich bindend, in den Mitgliedstaaten aber nicht unmittelbar anwendbar.  mehr lesen…

Der Élysée-Palast in Paris

01. Januar 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Paläste, Schlösser, Villen, Parks, Paris

© Remi Mathis(cc-by-sa-3.0

© Remi Mathis(cc-by-sa-3.0

Der Élysée-Palast, benannt nach der nahe gelegenen Champs-Élysées im Herzen von Paris, ist der Amtssitz des Staatspräsidenten der Französischen Republik. Er steht nördlich der Seine in der 55 Rue du Faubourg Saint-Honoré im 8. Arrondissement, nur einige Schritte von der Avenue des Champs-Élysées und der Place de la Concorde entfernt. Am 22. Januar 1963 unterzeichneten General Charles de Gaulle und Konrad Adenauer hier den Élysée-Vertrag. Im östlichen Flügel des Palastes befindet sich die Residenz des Staatspräsidenten, die er als Wohnung nutzen kann. Nicolas Sarkozy nutzte während seiner Zeit als Staatspräsident (2007 bis 2012) zusätzlich den Staatsbesitz La Lanterne in Versailles. Die Regierungszentrale hat offiziell 150 Beschäftigte. Etwa 850 weitere Mitarbeiter werden aus den Budgets der Ministerien bezahlt. Die wichtigsten Berater haben ihre Büros im Palast selber, viele weitere arbeiten in den umliegenden Gebäuden in der für den Durchgangsverkehr gesperrten Rue de l’Élysée, die Diplomaten dort im Hôtel de Hirsch. Erbaut wurde der Élysée-Palast in den Jahren von 1718 bis 1722 nach den Plänen des Architekten Armand-Claude Mollet, der das umliegende Grundstück kurz zuvor an den Grafen von Évreux, Henri-Louis de la Tour d’Auvergne, verkauft hatte und von diesem nun zum Bau einer Residenz für ihn beauftragt wurde.  mehr lesen…

Der Orient-Express

20. Dezember 2017 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Hotels, Paris

Orient Express Restaurant car © Epistola8/cc-by-sa-4.0

Orient Express Restaurant car © Epistola8/cc-by-sa-4.0

Der Orient-Express war ursprünglich ein nur aus Schlaf- und Speisewagen zusammengesetzter Luxuszug der Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL), der erstmals am 5. Juni 1883 zwischen Paris und Giurgiu verkehrte. Von Giurgiu bestand Anschluss mit Fähre, einem Zug der Orientbahn und schließlich einem Linienschiff bis nach Konstantinopel (seit 1930 Istanbul). Ab 1890 verkehrte der Orient-Express nach Fertigstellung der letzten Lücken im Schienennetz durchgehend von Paris über Wien und Budapest abwechselnd über Sofia bis Konstantinopel und über Bukarest bis Constanța. Der oft als König der Züge und Zug der Könige bezeichnete Zug war Kernelement eines ganzen Systems von Luxuszügen, die vor allem der Verbindung von Paris und den Kanalhäfen mit verschiedenen Zielen in Mittel- und Osteuropa sowie auf dem Balkan dienten. Während des Ersten Weltkriegs eingestellt, kehrte der Orient-Express in der Zwischenkriegszeit auf seinen alten Laufweg nach Bukarest zurück, die Hauptfunktion der Verbindung zwischen Paris und Istanbul übernahm allerdings der mit ihm durch Kurswagenläufe verflochtene Simplon-Orient-Express über Mailand, Triest und Belgrad, der oft ebenfalls als Orient-Express bezeichnet wurde. Bekannt geworden ist der Orient-Express auch als Schauplatz in Film- und Literaturklassikern, vor allem durch Agatha Christies Kriminalroman Mord im Orient-Express.  mehr lesen…

Opéra Garnier in Paris

01. Dezember 2017 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Opernhäuser, Theater, Bibliotheken, Paris

Palais Garnier © flickr.com - Peter Rivera/cc-by-2.0

Palais Garnier © flickr.com – Peter Rivera/cc-by-2.0

Die Opéra Garnier, auch Palais Garnier genannt, ist eines der zwei Pariser Opernhäuser, die der staatlichen Institution Opéra National de Paris unterstehen. Die Opéra Garnier wurde 1875 eröffnet und steht am rechten Seineufer im 9. Arrondissement. Ihren Namen verdankt sie ihrem Erbauer Charles Garnier. Seit der Eröffnung der Opéra Bastille im Jahre 1989 wird die Opéra Garnier hauptsächlich für Ballettaufführungen des hauseigenen Ballettensembles Ballet de l’Opéra de Paris genutzt, führt aber nach wie vor auch klassische Opern auf. Die Oper wurde von 1860 bis 1875 im Auftrag von Napoléon III. erbaut. Unmittelbarer Anlass für den Neubau war ein gescheitertes Attentat auf Napoléon am 14. Januar 1858, als er zusammen mit der Kaiserin die damalige Oper Salle de la rue Lepeletier besucht hatte. Garnier hielt an einer äußeren Gestaltung fest, an der die inneren Funktionen klar ablesbar sind, und griff die traditionelle Guckkastenbühne wieder auf, die er mit einem grandiosen Rahmen umgab, Schauplatz von Lust und Luxus für die Festlichkeiten des kaiserlichen Hofes und des triumphierenden Volkes.  mehr lesen…

Boulevard Haussmann in Paris

06. Oktober 2017 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Paris

Boulevard_Haussmann - Street sign © flickr.com - Sergio Calleja/cc-by-sa-2.0

Boulevard Haussmann – Street sign © flickr.com – Sergio Calleja/cc-by-sa-2.0

Der Boulevard Haussmann ist ein 2.530 Meter langer Boulevard in Paris, der durch das 8. und 9. Arrondissement zwischen der Kreuzung des Boulevard des Italiens / Boulevard Montmartre und der Kreuzung rue de Monceau / Rue du Faubourg Saint-Honoré verläuft. Seine nordwestliche Verlängerung ist die Avenue de Friedland. Im Gegensatz zu den Grands Boulevards ist der 30 Meter bis 33,60 Meter breite Boulevard Haussmann nicht auf einem Teil der ehemaligen Pariser Stadtmauer errichtet, sondern sollte zu einer weiteren Schnellverbindung werden. Der Boulevard ist nach Georges-Eugène Haussmann benannt, der Paris Mitte des 19. Jahrhunderts ein modernes Stadtbild gab, das bis heute erhalten ist. Durch seine zahlreichen Ausfallstraßen veränderte Haussmann das mittelalterliche Straßenlabyrinth in eine überschaubare und im militärischen Ernstfall rasch zu dominierende Stadtlandschaft.  mehr lesen…

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