Royal Exchange in London

1. Januar 2021 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Haus des Monats, London Lesedauer:  6 Minuten

© flickr.com - Rev Stan/cc-by-2.0

© flickr.com – Rev Stan/cc-by-2.0

Die Royal Exchange ist ein Gebäude in der City of London, zwischen Cornhill und Threadneedle Street gelegen. An diesem Standort wurde die erste Börse der Stadt gegründet, seit 2001 befindet sich hier ein Einkaufszentrum mit exklusiven Läden wie Hermès oder Tiffany.  mehr lesen…

Printemps Paris Haussmann

24. Dezember 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Paris / Île-de-France Lesedauer:  7 Minuten

© flickr.com - OliBac/cc-by-2.0

© flickr.com – OliBac/cc-by-2.0

Printemps ist eine Warenhauskette, deren wichtigste Filiale sich am Boulevard Haussmann im 9. Arrondissement der französischen Hauptstadt Paris befindet. Das Warenhaus hat in ganz Frankreich mehrere Filialen, ebenso in Andorra, in der Tokyoer Ginza, in Dschidda und in Seoul. Die einzige Niederlassung in Nordamerika, die 1987 in Denver eröffnet wurde, ist mittlerweile wieder geschlossen. In der Nähe, am Boulevard Haussmann Nr. 40, liegt das zweite berühmte Pariser Kaufhaus Galeries Lafayette.  mehr lesen…

English Market in Cork

11. Dezember 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein Lesedauer:  8 Minuten

Christmas 2017 © Dan Curran/cc-by-sa-4.0

Christmas 2017 © Dan Curran/cc-by-sa-4.0

Der English Market (irisch: An Margadh Sasanach) ist ein kommunaler Lebensmittelmarkt im Zentrum von Cork City, Irland. Es erstreckt sich von der Princes Street bis zur Grand Parade und kombiniert den Princes Street Market und den Grand Parade Market. Der Markt ist sowohl für seine Architektur aus der Mitte des 19. Jahrhunderts als auch für lokal produzierte Lebensmittel bekannt. Der Markt ist zu einer Touristenattraktion geworden, ist inzwischen international bekannt und wurde von Küchenchef Rick Stein als der “beste überdachte Markt in Großbritannien und Irland” bezeichnet.  mehr lesen…

Passage Jouffroy in Paris

15. Juni 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Paris / Île-de-France Lesedauer:  7 Minuten

© Ali Sabbagh

© Ali Sabbagh

Die Passage Jouffroy ist eine überdachte Ladenpassage (Covered passages of Paris) mit Glasdach aus der Mitte des 19. Jahrhunderts im 9. Arrondissement in Paris. Im Jahr 1882 wurde direkt neben der Passage Jouffroy das Musée Grévin, benannt nach dem in seiner Zeit berühmten Karikaturisten Alfred Grévin, eröffnet. Der Ausgang des Museums befindet sich in der Passage, so dass die Besucher ihren Weg in der Passage fortsetzen müssen. Die Passage Jouffroy befindet sich zwischen der Rue de la Grange Batelière Nr. 9 und dem Boulevard Montmartre Nr. 10, in einem gemischten Wohn- und Geschäftsviertel an den Grands Boulevards. In diesem Viertel befinden sich in kurzer Entfernung voneinander die meisten noch erhaltenen Passagen von Paris: Passage Verdeau und Passage des Panoramas, beide im 9. Arrondissement, Passage Brady und Passage du Prado, beide im 10. Arrondissement, und Passage du Caire im 2. Arrondissement.  mehr lesen…

Wiener Naschmarkt

12. Juni 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein Lesedauer:  7 Minuten

© Schlamniel

© Schlamniel

Der Naschmarkt im 6. Wiener Gemeindebezirk, Mariahilf, ist mit 2,315 Hektar der größte innerstädtische Markt der Stadt. Er liegt zwischen der Linken Wienzeile (Hauptausfahrt Richtung Linz) und der Rechten Wienzeile (Haupteinfahrt aus Westen) auf dem hier eingewölbten Wienfluss. Der Naschmarkt beginnt stadtzentrumsseitig beim Getreidemarkt (Secession) am Rand des zentralen Karlsplatzes und reicht nach Westen bis zur U-Bahn-Station Kettenbrückengasse. Er gilt als Wiener Sehenswürdigkeit. Der Marktbetrieb ist seit etwa 2000 durch viele gastronomische Betriebe ergänzt worden.  mehr lesen…

Themenwoche Westjerusalem – Die Mamilla Mall

5. November 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Union für das Mittelmeer Lesedauer:  14 Minuten

© flickr.com - Ana Paula Hirama/cc-by-sa-2.0

© flickr.com – Ana Paula Hirama/cc-by-sa-2.0

Mamilla Mall, auch als Alrov Mamilla Avenue bekannt, ist eine gehobene Einkaufsstraße und das einzige Open-Air-Einkaufszentrum in Westjerusalem. Das Einkaufszentrum liegt nordwestlich des Jaffa-Tors, direkt an der City Line, der Grenze zwischen Ostjerusalem und Westjerusalem, die aufgrund des von der UN mehrfach für nichtig erklärten Jerusalem-Gesetzes bis heute Bestand hat und Teil der Grünen Linie ist. Es besteht aus einer 610 m langen Fußgängerpromenade, der Alrov Mamilla Avenue, gesäumt von 140 Geschäfte, Restaurants und Cafés sowie Büroflächen in den oberen Stockwerken. Das Einkaufszentrum befindet sich auf einem mehrstöckigen Parkhaus für 1.600 Autos und Busse und einem Busbahnhof. Das von Moshe Safdie entworfene und von Alrov Properties and Lodgings Ltd. aus Tel Aviv entwickelte Einkaufszentrum umfasst auch Fassaden der Gebäude aus dem 19. Jahrhundert der ursprünglichen Mamilla-Straße sowie die ursprünglichen Strukturen des Klosters St. Vincent de Paul, das Stern-Haus und das Clark-Haus.  mehr lesen…

Quartier des Halles in Paris

12. August 2016 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Paris / Île-de-France Lesedauer:  9 Minuten

© Zoeunibail/cc-by-sa-4.0

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Quartier des Halles (dt. Viertel der Hallen) ist der Name des zweiten der 80 Quartiers der Stadt Paris, die in ihrer heutigen Form im Zuge der letzten Eingemeindung im Jahr 1860 geschaffen wurden. Das Viertel liegt auf dem Rive Droite (dt. rechtes Ufer) der Seine im Zentrum der Stadt und ist Teil des 1. Arrondissements. Es ist nach dem ehemaligen Pariser Großmarkt (frz. Halles Centrales oder Halles de Paris) und seinen Markthallen benannt, die unter anderem durch Émile Zolas Roman Der Bauch von Paris bekannt und heute zum “Herz” von Paris mit einer unterirdischen Stadt auf mehreren Ebenen geworden sind. 1969 wurde der Großmarkt Rungis gebaut und der Großmarkt umgesiedelt; dem gingen langwierige Verhandlungen und Planungen sowohl bezüglich der Nutzung des freiwerdenden, 10 Hektar großen Geländes, als auch hinsichtlich der umfassenden Sanierung des gesamten Viertels voraus. Nach dem Abriss der Markthallen (1971–1973) entstanden in mehreren Kampagnen der unterirdische Umsteigebahnhof der Linien der S-Bahn RER und der U-Bahn Metro (1977), das Einkaufszentrum des Einzelhandels Forum des Halles (1979), weitere unterirdische Einrichtungen (1985), darunter ein Schwimmbad und ein Auditorium, und schließlich der Stadtpark Jardin des Halles (1986).  mehr lesen…

Der Oberpollinger in München

1. Dezember 2015 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Haus des Monats Lesedauer:  6 Minuten

© M(e)ister Eiskalt/cc-by-sa-4.0

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Der Oberpollinger ist ein bekanntes Warenhaus in der Neuhauser Straße in München. Es wird von der The KaDeWe Group GmbH geführt und ist das nach Fläche größte Warenhaus in Süddeutschland. Das Gebäude wurde 1905 durch Max Littmann im Stil des Historismus in Form der Neurenaissance erbaut und steht unter Denkmalschutz.  mehr lesen…

KaDeWe, Kaufhaus des Westens in Berlin

20. Dezember 2014 | Author/Destination: | Rubric: Berlin, Allgemein Lesedauer:  7 Minuten

KaDeWe in 2013 © Beek100/cc-by-sa-3.0

KaDeWe in 2013 © Beek100/cc-by-sa-3.0

Das Kaufhaus des Westens (KaDeWe) ist ein Warenhaus in Berlin mit einem gehobenen Sortiment und Luxuswaren, das von Adolf Jandorf gegründet und am 27. März 1907 eröffnet wurde. Es befindet sich in der Tauentzienstraße am Wittenbergplatz im Ortsteil Schöneberg und ist das bekannteste Warenhaus Deutschlands. Seit der Gründung des Warenhauses setzen die Geschäftsleitungen auf eine ihrer Ansicht nach attraktive Mischung aus gehobenem Angebot und reinen Luxuswaren. Im Jahr 2005 sollten die Luxusartikel höchstens 10 bis 15 Prozent am Gesamtumsatz einbringen. Zwanzig Prozent der Verkaufsfläche werden an Modedesigner und Luxusanbieter untervermietet. Das Warenhaus hat gegenwärtig auf 60.000 m² Verkaufsfläche, was rund neun Fußballfeldern entspricht, über 380.000 verschiedene Artikel im Angebot, insbesondere im gehobenen und Luxussegment. Es ist damit – gemessen an der Verkaufsfläche – nach Harrods in London mit 92.000 m² das zweitgrößte Warenhaus Europas. Täglich besuchen zwischen 40.000 und 50.000 Gäste das exklusive Warenhaus, in der Vorweihnachtszeit sind es bis zu 100.000 Kunden. Das KaDeWe ist nach dem Reichstagsgebäude und dem Brandenburger Tor die am dritthäufigsten von Touristen besuchte Sehenswürdigkeit in Berlin. Daher bietet das KaDeWe Führungen für Interessierte durch das Warenhaus an. Die Etagenpläne an den Treppen sind mittlerweile in 18 Sprachen übersetzt worden. Zwischen den Etagen fahren 64 Rolltreppen und 26 Aufzüge. Eine besondere Attraktion ist seit Ende der 1920er Jahre die Feinkostabteilung, die sogenannte Feinschmeckeretage, nach einer Erweiterung ist sie seit 1978 die zweitgrößte Lebensmittelabteilung eines Warenhauses weltweit.  mehr lesen…

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