Synagoge von Halle (Saale)

27. Januar 2021 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Halle Synagogue © Allexkoch/cc-by-sa-4.0

Halle Synagogue © Allexkoch/cc-by-sa-4.0

Die Synagoge von Halle (Saale) ist das Gotteshaus der 2018 555 Mitglieder zählenden jüdischen Gemeinde zu Halle (Saale). Das Gebäude wurde 1894 ursprünglich als Taharahaus des 1864 nordöstlich der Innenstadt von Halle angelegten jüdischen Friedhofs nach Plänen der Architekten Gustav Wolff und Theodor Lehmann aus weißen und gelben Ziegeln erbaut. Die Umnutzung zur Synagoge erfolgte ab 1948 nach einigen Umbauten (geweiht 1953) als Ersatz für die während der Novemberpogrome 1938 zerstörte alte Synagoge in der Innenstadt.  mehr lesen…

Mea Shearim in Westjerusalem

11. Januar 2021 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Union für das Mittelmeer

Shabbat Square © Djampa/cc-by-sa-4.0

Shabbat Square © Djampa/cc-by-sa-4.0

Mea Shearim, in aschkenasischer und jiddischer Aussprache Meye Shorim (deutsch: “hundertfach”, oft als “hundert Tore” übersetzt), ist eines der ältesten Stadtviertel Jerusalems außerhalb der Altstadt. Es wird hauptsächlich von ultraorthodoxen Juden bewohnt.  mehr lesen…

Neue Synagoge Konstanz

9. November 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

New Synagogue © Waithamai/cc-by-sa-4.0

New Synagogue © Waithamai/cc-by-sa-4.0

Die Synagoge in Konstanz, der Kreisstadt des Landkreises Konstanz in Baden-Württemberg, wurde 1882/1883 errichtet und während der Novemberpogrome 1938 zerstört. Diese erste Synagoge befand sich in der Sigismundstraße. Ein Neubau wurde im Jahr 2019 eingeweiht. Die jüdische Gemeinde Konstanz bemühte sich ab 1872 eine Synagoge zu bauen. Von der städtischen Spitalstiftung Konstanz konnte das Grundstück Sigismundstraße 19 gekauft und dank zahlreicher Spenden und mit Hilfe eines Kredits konnte die Finanzierung gesichert werden. Die Synagoge wurde nach den Plänen des Architekten und Stadtbaumeisters Holzmann aus Konstanz errichtet. Die Einweihung, bei der zahlreiche Vertreter der staatlichen und städtischen Behörden und der christlichen Kirchen anwesend waren, fand am 28. September 1883 statt.  mehr lesen…

Themenwoche Moldawien – Bender Stadt

31. Oktober 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Freedom Square © Maturion/cc-by-sa-4.0

Freedom Square © Maturion/cc-by-sa-4.0

Bender ist eine am westlichen Ufer des Flusses Dnister gelegene Stadt im transnistrischen Landesteil der Republik Moldau. Die Kontrolle über die Stadt liegt seit 1992 ausschließlich bei Transnistrien. Sie ist mit 94.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des international nicht anerkannten Staates Transnistrien und nimmt den vierten Platz unter den bevölkerungsreichsten Städten Moldaus ein. Zusammen mit dem nahegelegenen Tiraspol sowie mit einigen Umlandsgemeinden bildet Bender eine Agglomeration mit knapp 350.000 Einwohnern.  mehr lesen…

19. Pariser Arrondissement

19. Oktober 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Paris / Île-de-France

Bassin de la Villette © Myrabella/cc-by-sa-3.0

Bassin de la Villette © Myrabella/cc-by-sa-3.0

Das 19. Pariser Arrondissement, das Arrondissement des Buttes-Chaumont, ist das nordöstlichste der 20 Pariser Arrondissements. Es wurde 1860 gegründet und besteht aus folgenden Orten: der früheren Gemeinde La Villette, Teilen von Aubervilliers und Pantin sowie Teilen der ehemaligen Gemeinde Belleville. Im Viertel Quartier de la Mouzaïa/Quartier d’Amérique befindet sich La petite Jérusalem (Klein-Jerusalem).  mehr lesen…

Portugiesische Synagoge in Amsterdam

14. Oktober 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

© A.A.W.J. Rietman/cc-by-sa-4.0

© A.A.W.J. Rietman/cc-by-sa-4.0

Die Portugiesische Synagoge Amsterdams, genannt Esnoga (niederländisch: Portugees-Israëlietische Synagoge), liegt an der Visserplein-Straße, nahe dem Stadtzentrum von Amsterdam. Nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust zählt die Gemeinde nicht mehr als 700 Mitglieder. Das Gebäude blieb während der deutschen Besatzungszeit unzerstört. Es ist heute für das Publikum zugänglich, unweit des Hauses Isaac de Pintos.  mehr lesen…

Porträt: Ruth Bader Ginsburg, Feministin und Richterin am US-Supreme Court

23. September 2020 | Author/Destination: | Rubric: Porträt

Chief Justice William Rehnquist swearing in Ginsburg as an Associate Justice of the Supreme Court, as her husband Martin Ginsburg and President Clinton watch © U.S. National Archives and Records Administration - Ralph Alswang

Chief Justice William Rehnquist swearing in Ginsburg as an Associate Justice of the Supreme Court, as her husband Martin Ginsburg and President Clinton watch © U.S. National Archives and Records Administration – Ralph Alswang

Joan Ruth Bader Ginsburg war eine US-amerikanische Juristin und seit 1993 Beisitzende Richterin (Associate Justice) am Supreme Court der Vereinigten Staaten. Hier wurde sie dem linken (“liberalen”) Flügel zugerechnet. Es gibt nicht viele Menschen auf dem Planeten, die am Ende ihres Lebens sagen können, dass sie auf vieles und viele positiv eingewirkt haben. Ruth Bader Ginsburg war so ein herausragender Mensch.  mehr lesen…

Porträt: Philanthrop und Investor George Soros

26. August 2020 | Author/Destination: | Rubric: Porträt

© flickr.com - World Economic Forum Annual Meeting 2011/cc-by-sa-2.0

© flickr.com – World Economic Forum Annual Meeting 2011/cc-by-sa-2.0

George Soros ist ein US-amerikanischer Philanthrop und Investor ungarischer Herkunft und Betreuer vieler Fonds, unter anderem des Quantum Funds. Mit seinem Vermögen unterstützt Soros unter anderem Bürgerrechtsorganisationen, Bildungseinrichtungen sowie politische Aktivisten. Soros studierte an der London School of Economics. Während er ein Schüler des Philosophen Karl Popper war, arbeitete Soros als Bahnträger und Kellner und erhielt einmalig 40 Pfund von einer Quäker-Wohltätigkeitsorganisation. Poppers Vorstellungen über eine offene Gesellschaft beeinflussten Soros stark. 1951 erlangte er den Bachelor of Science, 1954 schloss er sein Studium mit dem Master of Science ab.  mehr lesen…

Jüdisches Zentrum München

25. Juni 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Jewish Center Munich: Ohel Jakob Synagogue, Jewish Musuem and Jewish Community Center (from left to right) © Schlaier

Jewish Center Munich: Ohel Jakob Synagogue, Jewish Musuem and Jewish Community Center (from left to right)
© Schlaier

Das Jüdische Zentrum München ist das Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern in der Altstadt Münchens. Zu ihm zählen die im November 2006 geweihte Hauptsynagoge Ohel Ja’akov (“Zelt Jakobs”), ein Kultur- und Gemeindehaus (mit Versammlungsräumen, Grundschule und Gymnasium, Kindergarten, Jugendzentrum und Restaurant) sowie das Jüdische Museum, das in Trägerschaft der Landeshauptstadt München im März 2007 eröffnet wurde. Zwischen 1947 und 2007 war das Gemeindezentrum mit der früheren Hauptsynagoge und einem kleinen Museum in der Reichenbachstraße 27 untergebracht.  mehr lesen…

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