Cotswolds in England

20. Dezember 2021 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Leben, Wohnen, Arbeiten, Paläste, Schlösser, Villen, Parks Lesedauer:  9 Minuten

Broadway row © Peter K Burian/cc-by-sa-4.0

Broadway row © Peter K Burian/cc-by-sa-4.0

Die Cotswolds sind eine Region Englands, die mitunter auch als das Herz Englands bezeichnet wird. Es handelt sich um eine hügelige Landschaft, die von Südwesten nach Nordosten durch sechs Grafschaften verläuft. Zu diesen Grafschaften gehören u.a. Gloucestershire, Oxfordshire und Warwickshire. Im Norden werden die Cotswold Hills durch den Fluss Avon begrenzt, im Osten durch die Stadt Oxford, im Westen durch Cheltenham und im Süden durch das Tal der Themse und Städte wie Lechlade und Fairford am River Coln. 1966 wurden die Cotswold Hills als Area of Outstanding Natural Beauty klassifiziert.  mehr lesen…

Garden Route in Südafrika

22. Dezember 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Paläste, Schlösser, Villen, Parks, UNESCO-Welterbe Lesedauer:  4 Minuten

Eastern Cape © flickr.com - South African Tourism/cc-by-2.0

Eastern Cape © flickr.com – South African Tourism/cc-by-2.0

Die Garden Route ist eine Region entlang der Nationalstraße N2 an der vom Indischen Ozean gebildeten Südküste Südafrikas. Sie erstreckt sich von Mossel Bay in der Provinz Westkap bis fast nach Port Elizabeth in der Provinz Ostkap. Küstennahe Hauptorte der Garden Route sind Mossel Bay, George, Knysna und Plettenberg Bay. Administrativ liegt sie in dem nach ihr benannten Distrikt Garden Route.  mehr lesen…

Jesus Trail in Israel

24. Dezember 2019 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Union für das Mittelmeer Lesedauer:  7 Minuten

Walking the Jesus Trail near Nazareth © Zeromancer44/cc-by-sa-3.0

Walking the Jesus Trail near Nazareth © Zeromancer44/cc-by-sa-3.0

Der Jesus Trail ist ein 65 km langer Pilgerweg bzw. Wanderweg in Galiläa im Norden Israels. Er ist auf einer Strecke angelegt, auf der Jesus gegangen sein könnte, weil sie zahlreiche Stätten seines Lebens und Wirkens verbindet. Der Weg beginnt in Nazareth, der größten arabischen Stadt in Israel, und verläuft über Sepphoris, Kana, die Hörner von Hittim, die steilen Abhänge des Berges Arbel, den See Genezareth, Tabgha, Kafarnaum und den Berg der Seligpreisungen. Ein optionaler Rückweg führt über Tiberias, vorbei am Jordan, den Berg Tabor und den Berg des Sturzes (Berg Praecipitium). Der Weg verbindet Stätten mit Bedeutung für Christen, Drusen, Juden und Muslime. Der Jesus Trail verläuft innerhalb der Grenzen Israels von 1967.  mehr lesen…

Die Vereinigten Staaten: Gute Reise!

12. Oktober 2019 | Author/Destination: | Rubric: Editorial, Allgemein, Greater Los Angeles Area, Miami / South Florida, New York City, San Francisco Bay Area, UNESCO-Welterbe Lesedauer:  285 Minuten

© Lipton sale/cc-by-sa-3.0

© Lipton sale/cc-by-sa-3.0

Der Tourismus in den Vereinigten Staaten ist eine große Industrie, die jährlich Millionen von internationalen und inländischen Touristen betreut. Touristen besuchen die USA, um Naturwunder, Städte, historische Sehenswürdigkeiten und Unterhaltungsmöglichkeiten zu sehen. Amerikaner suchen ähnliche Attraktionen, sowie Erholungs- und Urlaubsgebiete auf. Während des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhunderts wuchs der Tourismus in den Vereinigten Staaten schnell in Form von städtischem Tourismus. In den 1850er Jahren war der Tourismus in den Vereinigten Staaten sowohl als kulturelle Aktivität als auch als Industrie etabliert. New York, Chicago, Boston, Philadelphia, Washington, D.C. und San Francisco und alle anderen großen US-Städte (Städte in den Vereinigten Staaten) zogen eine große Anzahl von Touristen an. Ab dem Jahr 1915 sorgten verstärkte Städtereisen für erhebliche Verschiebungen in der Art und Weise, wie Amerikaner Urlaub machten. In 29 Bundesstaaten ist der Tourismus entweder der größte, zweitgrößte oder drittgrößte Arbeitgeber, der 7,3 Millionen Mitarbeiter beschäftigt, um die 1,2 Milliarden Reisen zu betreuen, die Touristen in den USA unternehmen (eine kulinarische Reise durch die USA). Es gibt über 90.000 Plätze, die in das National Register of Historic Places eingetragen sind. Davon sind gut 2.500 Plätze als National Historic Landmarks (NHL) registriert. Hinzu kommen 24 Welterbestätten. 2016 war Orlando (Walt Disney World Resort) das meistbesuchte Ziel in den USA. Inzwischen konnten sich New York und Los Angeles die Plätze 1 und 2 vor Orlando sichern. Touristen geben in den Vereinigten Staaten mehr Geld aus als in jedem anderen Land der Welt, während das Land nach Frankreich und Spanien die dritthöchste Anzahl von Touristen weltweit anzieht. Alle Bundesstaaten haben Spitznamen.  mehr lesen…

Route des Erbes von Al-Andalus

4. Oktober 2019 | Author/Destination: | Rubric: Architektur, Europäische Union, Allgemein, Leben, Wohnen, Arbeiten, Paläste, Schlösser, Villen, Parks, UNESCO-Welterbe Lesedauer:  10 Minuten

© Captain Blood/cc-by-sa-3.0

© Captain Blood/cc-by-sa-3.0

Im 8. Jahrhundert erlebte die Iberische Halbinsel die Ankunft der Araber und Berber, die sich mit den römisch-westgotischen Einwohnern mischten und dadurch Al-Andalus schufen. Diese erfolgreiche mittelalterliche muslimische Zivilisation erstreckte sich in ihrer Hochzeit auf den Großteil des heutigen Spaniens und Portugals, bis sie im späten 15. Jahrhundert unterging (Reconquista). Heute wird viel zu oft unterschätzt wie wichtig Al-Andalus für Westeuropa war oder der Versuch unternommen die Wirkung dieses mittelalterlichen “Multikulti”-Ansatzes auf die Entwicklung Europas klein zu reden. Dabei waren es die zahlreichen Innovationen, die die Muslime mitbrachten (angereichert mit Wissen aus dem antiken Ägypten und dem antiken China), die Europa einen ungeahnten Entwicklungsschub gaben, sowohl in den Wissenschaften als natürlich auch kulinarisch. Versuchen Sie einmal den Europäern den Morgenkaffee vorzuenthalten und Sie werden es mit einem übellaunigen Kontinent zu tun bekommen. Während in Al-Andalus schon Wissenschaft und die schönen Künste etabliert wurden, waren wir Nordeuropäer noch als “bildungsferne und ungastliche Waldschrate” unterwegs. Das änderte sich langsam durch die Verbreitung des Wissens aus Al-Andalus Richtung Norden. Gleichzeitig kann man das heutige Andalusien und dessen Anziehungskraft ohne das Wissen um die Wirkung von Al-Andalus nicht verstehen.  mehr lesen…

Europäische Route historischer Thermalstädte

19. April 2019 | Author/Destination: | Rubric: Architektur, Allgemein, UNESCO-Welterbe Lesedauer:  11 Minuten

Gellért Baths in Budapest © Joe Mabel/cc-by-sa-3.0

Gellért Baths in Budapest © Joe Mabel/cc-by-sa-3.0

Die Europäische Route historischer Thermalstädte ist ein Kulturweg des Europarats. Träger der Route ist die 2011 gegründete “European Historic Thermal Towns Association (EHTTA)”, eine Non-Profit-Organisation mit zurzeit 26 Mitgliedern in elf europäischen Ländern (einschließlich der Türkei). Im Frühjahr 2013 wurde der EHTTA durch das “Europäische Institut der Kulturrouten” die Auszeichnung einer “Kulturroute Europas” verliehen. Von der Pressestelle der Stadt Baden-Baden wird die Europäische Route historischer Thermalbäder als Europäische Bäderstraße bezeichnet. Einige dieser Städte sind unter dem Titel Bedeutende Kurorte Europas in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen worden.  mehr lesen…

Die Europäische Freihandelsassoziation: Gute Reise!

9. März 2019 | Author/Destination: | Rubric: Editorial, Europäische Union, Allgemein, UNESCO-Welterbe Lesedauer:  57 Minuten

© efta.int

© efta.int

Die Europäische Freihandelsassoziation (EFTA) ist eine am 4. Januar 1960 in Stockholm (Schweden) gegründete Internationale Organisation. Ziel war die Förderung von Wachstum und Wohlstand ihrer Mitgliedstaaten und die Vertiefung des Handels und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den westeuropäischen Ländern wie auch der Welt insgesamt. Gleichzeitig sollte sie ein Gegengewicht zu den Europäischen Gemeinschaften bilden. Nach ihrem Übereinkommen (geändert 2001) stellt die EFTA eine in ihrem Anwendungsbereich begrenzte Freihandelszone zwischen ihren Mitgliedern ohne weitere politische Ziele dar. Seit 1995 gehören ihr nur noch Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz an. Mit Ausnahme der Schweiz bilden diese Länder zusammen mit jenen der Europäischen Union den Europäischen Wirtschaftsraum.  mehr lesen…

Die Golfstaaten: Gute Reise!

9. Februar 2019 | Author/Destination: | Rubric: Dubai, Editorial, Allgemein, UNESCO-Welterbe Lesedauer:  134 Minuten

© Hégésippe Cormier/cc-by-sa-3.0

© Hégésippe Cormier/cc-by-sa-3.0

Der Arabische Golf (die arabischen Staaten nennen die Westseite des Persischen Golfs Arabischer Golf) ist ein Binnenmeer zwischen dem Iranischen Plateau und der Arabischen Halbinsel. Es ist etwa 1000 km lang und 200 bis 300 km breit, die Fläche beträgt etwa 235.000 km². Die Regierungen der Arabischen Liga verwenden den Begriff Arabischer Golf. Früher wurde der Persische Golf auch Grünes Meer genannt, als Pendant zum Roten Meer an der westlichen Flanke der Arabischen Halbinsel. In den Golfstaaten leben gut 200 Millionen Menschen, wobei der Iran mit 80 Millionen Einwohnern das mit Abstand bevölkerungsreichste Land ist, gefolgt vom Irak (38,7 Millionen), Saudi-Arabien (32 Millionen), Jemen (38 Millionen), Vereinigte Arabische Emirate (9,4 Millionen), Oman (4,4 Millionen), Kuwait (4,1 Millionen), Katar (2,6 Millionen) und Bahrain (1,5 Millionen). Der Tourismus ist in den kleineren Ländern der Region ein zunehmend wichtigerer Faktor, aber auch der Iran und Saudi-Arabien entwickeln diesen Sektor mehr und mehr. Während die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und der Oman auch für weniger geübte Reisende geeignet sind, bedürfen Reisen in andere Länder der Region durchaus einige Vorbereitungen. Entsprechende Links zum Auswärtigen Amt finden sich am Schluss jedes Landesporträts. Mit Ausnahme des Jemen und Iraks, für die es Reisewarnungen gibt, sind alle Golfstaaten für EU-Bürger weitgehend problemlos bereisbar, wenn man sich an die Regeln, Gebräuche und Gepflogenheiten des jeweiligen Gastlandes hält.  mehr lesen…

Union für das Mittelmeer: Gute Reise!

12. Januar 2019 | Author/Destination: | Rubric: Editorial, Europäische Union, Allgemein, UNESCO-Welterbe, Union für das Mittelmeer Lesedauer:  138 Minuten

Union for the Mediterranean © AndrewRT/cc-by-sa-3.0

Union für den Mittelmeerraum © AndrewRT/cc-by-sa-3.0

Die Union für den Mittelmeerraum (UfM), auch Union für das Mittelmeer, auch EUROMED ist eine Gemeinschaft zwischen den Bundesstaaten der Europäischen Union, den Mittelmeeranrainerstaaten sowie den an diese angrenzenden Staaten Mauretanien und Jordanien (der westliche und mittlere Teil der Middle East & North Africa-Region (MENA)), die am 13. Juli 2008 in Paris gegründet wurde. Sie baut auf der bereits 1995 eingeleiteten Euro-mediterranen Partnerschaft (“Barcelona-Prozess”) auf und nahm im März 2010 ihre Arbeit auf. Die Region hat 756 Millionen Einwohner und ist landschaftlich, architektonisch und kulturell sehr vielfältig. Städte, Seen, Berge, Wüsten, Strände und Nationalparks bieten alles, was Spaß, Erholung und einen perfekten Urlaub versprechen. Auch das kulturelle Angebot ist sehr groß. Neben zahlreichen UNESCO Welterbestätten, befinden sich hier zahllose Museen, Theater und Opernhäuser. Natürlich ist auch das Einkaufs- und Unterhaltungsangebot entsprechend umfangreich und vielfältig. Allerdings ist das Urlaubsvergnügen nicht in allen Ländern ungetrübt. Gegenwärtig sollten Syrien und Libyen insgesamt, Mauretanien (Sahara und Sahelzone), Libanon (Nordlibanon, rund um die Flüchtlingslager im Süden Beiruts und die Grenzregionen zu Syrien und Israel) und Palästina (Gazastreifen) teilweise gemieden werden. Auch in allen anderen Ländern der Levante und Nordafrikas ist grundsätzlich Vorsicht, Wachsamkeit und Umsicht angeraten. Am Schluss jedes Landesbeitrags befindet sich ein Link zum Auswärtigen Amt, um sich über die jeweils aktuelle Sicherheitslage vor Ort informieren zu können.  mehr lesen…

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