Die Le Soléal

01. Februar 2019 | Author/Destination: | Rubric: Kreuzfahrtschiffe, Yacht des Monats

in Ushuaia © Balou46/cc-by-sa-4.0

in Ushuaia © Balou46/cc-by-sa-4.0

Die Le Soléal ist ein Kreuzfahrtschiff des französischen Kreuzfahrtunternehmens Compagnie du Ponant. Das Schiff wurde unter der Baunummer 6229 auf der Werft Fincantieri – Cantieri Navali Italiani im italienischen Ancona gebaut. Das Schiff wurde Anfang Dezember 2012 ausgedockt. Nach Fertigstellung wurde das Schiff am 28. Juni 2013 an die Compagnie du Ponant abgeliefert und am 29. Juni in Venedig getauft und in Dienst gestellt. Taufpatin war Kiki Tauck Mahar, Ehefrau des CEO des US-amerikanischen Reiseveranstalters Tauck. Die Baukosten wurden mit rund 100 Mio. Euro angegeben. Der Heimathafen ist Mata Utu, Hauptstadt des französischen Überseegebiets Wallis und Futuna.  mehr lesen…

Étang de Thau in Südfrankreich

01. Februar 2019 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Barrou Neighbourhood and the Étang de Thau with its Oster farms seen from Sète © Christian Ferrer/cc-by-sa-3.0

Barrou Neighbourhood and the Étang de Thau with its Oster farms seen from Sète © Christian Ferrer/cc-by-sa-3.0

Der Étang de Thau ist eine 18 km lange Lagune südwestlich der Stadt Sète an der westlichen Mittelmeerküste Südfrankreichs. Der See hat eine Fläche von ca. 75 Quadratkilometern (7500 Hektar) und einen Umfang von 55 km, bei einer durchschnittlichen Wassertiefe von 4,50 m (eine im See liegende Süßwasserquelle, die Gouffre de la Bise, ist sogar annähernd 30 m tief). Der Étang de Thau ist Endpunkt des Canal du Rhône à Sète und Anfangspunkt des Canal du Midi, der nach Toulouse weiterführt. Zu den Orten am Étang de Thau gehören: Marseillan, Mèze, Bouzigues, Balaruc-les-Bains und Sète.  mehr lesen…

Place de la Bastille in Paris

14. Dezember 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Paris

Place de la Bastille © Kaihsu Tai

Place de la Bastille © Kaihsu Tai

Die Place de la Bastille liegt zwischen dem 4., 11. und 12. Arrondissement von Paris und ist ein bedeutender städtischer Verkehrsknoten. Die an der Stelle der Place de la Bastille gelegene befestigte Königsresidenz Bastille wurde nach ihrer Erstürmung zwischen dem 16. Juli 1789 und 4. Oktober 1790 als Symbol des Ancien Régime von 500 Arbeitern unter Leitung von Bauunternehmer Pierre-François Palloy abgerissen und anschließend in Steinquadern verkauft. Palloy war es auch, der am 14. Juli 1792 hier den Grundstein der Freiheits-Säule legte. Allerdings kam die Verwirklichung dieses Säulen-Projekts über das Stadium der Grundsteinlegung nicht hinaus.  mehr lesen…

Place Stanislas in Nancy

10. Dezember 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Grand Hotel © Moala/cc-by-2.5

Grand Hotel © Moala/cc-by-2.5

Der Place Stanislas ist ein klassizistisches städtebauliches Ensemble inmitten von Nancy, in Lothringen in Frankreich. 1983 wurde dieser Platz mitsamt dem angrenzenden Place de la Carrière und dem Place d’Alliance in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.  mehr lesen…

L’Estaque in Marseille

02. November 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Port of L'Estaque © Irønie/cc-by-sa-3.0

Port of L’Estaque © Irønie/cc-by-sa-3.0

L’Estaque ist ein ehemaliges Fischerdorf, gelegen an der Rade de Marseille, das 1946 als Teil des 16. Arrondissements nach Marseille eingemeindet wurde. Westlich von L’Estaque beginnt die Côte Bleue. Die Hügelkette Chaîne de l’Estaque gab dem Ort ihren Namen.  mehr lesen…

Themenwoche Korsika – Ajaccio

22. Oktober 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

© Koudkeu/cc-by-sa-4.0

© Koudkeu/cc-by-sa-4.0

Ajaccio ist eine französische Gemeinde mit 68.500 Einwohnern und die Hauptstadt der Mittelmeerinsel Korsika. Innerhalb der Gliederung Frankreichs ist Ajaccio Hauptstadt der Region Corse (Korsika) sowie Sitz der Präfektur des Départements Corse-du-Sud (Südkorsika). Napoleon Bonaparte wurde 1769 in Ajaccio geboren. Ajaccio ist Gründungsmitglied des Bundes der europäischen Napoleonstädte.  mehr lesen…

Porträt: Marie Curie, Physikerin und Chemikerin

26. September 2018 | Author/Destination: | Rubric: Porträt

Marie Curie

Marie Curie

Marie Skłodowska Curie (* 7. November 1867 in Warschau, Russisches Kaiserreich; † 4. Juli 1934 bei Passy, geborene Maria Salomea Skłodowska) war eine Physikerin und Chemikerin polnischer Herkunft, die in Frankreich lebte und wirkte. Sie untersuchte die 1896 von Henri Becquerel beobachtete Strahlung von Uranverbindungen und prägte für diese das Wort „radioaktiv“. Im Rahmen ihrer Forschungen, für die ihr 1903 ein anteiliger Nobelpreis für Physik und 1911 der Nobelpreis für Chemie zugesprochen wurde, entdeckte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie die chemischen Elemente Polonium und Radium. Marie Curie ist die einzige Frau unter den vier Personen, denen bisher mehrfach ein Nobelpreis verliehen wurde, und neben Linus Pauling die einzige Person, die Nobelpreise auf zwei unterschiedlichen Fachgebieten erhielt.  mehr lesen…

Die Sorbonne in Paris

24. September 2018 | Author/Destination: | Rubric: Architektur, Allgemein, Paris, Universitäten, Hochschulen, Akademien

© François Trazzi/cc-by-sa-3.0

© François Trazzi/cc-by-sa-3.0

Die Sorbonne ist ein Gebäude im Pariser Quartier Latin. Es war im Mittelalter Sitz des Kollegs der Sorbonne – eines Teiles der alten Pariser Universität – und wurde so im allgemeinen Sprachgebrauch zu einem Synonym für die alte (bis 1793) und später auch für die neue Pariser Universität (1896–1971). Gegenwärtig teilen sich den Namen und den zentralen Gebäudekomplex im 5. Arrondissement drei der insgesamt dreizehn aus der Universitätsreform von 1970/71 hervorgegangenen Pariser Universitäten: Paris I Panthéon-Sorbonne, Paris III Sorbonne Nouvelle und Paris IV Paris-Sorbonne. Das Gebäude der Sorbonne beherbergt außerdem Teile der Universität Paris Descartes und der École pratique des hautes études, die École nationale des chartes und das gemeinsame Rektorat (Chancellerie). Die Sorbonne liegt auf der Rive Gauche, dem linken Seineufer, an den Hängen des Hügels Montagne Sainte-Geneviève. Sie bildet den Mittelpunkt des Studentenviertels Quartier Latin. Der Haupteingang liegt in der Rue Victor Cousin, Nebeneingänge sind in der Rue Cujas und der Rue Saint-Jacques. Der Eingang zum Rektorat befindet sich in der Rue des Écoles.  mehr lesen…

Porträt: Albert Schweitzer, deutsch-französischer Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist

27. Juni 2018 | Author/Destination: | Rubric: Porträt

© Bundesarchiv/cc-by-sa-3.0

© Bundesarchiv/cc-by-sa-3.0

Ludwig Philipp Albert Schweitzer war ein deutsch-französischer (Schweitzer wurde in der Provinz Kaysersberg geboren, die zwischen Frankreich und Deutschland wechselte. Schweitzer betrachtete sich als Franzose und schrieb hauptsächlich auf Deutsch. Seine Muttersprache war Elsässisch) Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist. Schweitzer, der “Urwaldarzt”, gründete ein Krankenhaus in Lambaréné im zentralafrikanischen Gabun. Er veröffentlichte theologische und philosophische Schriften, Arbeiten zur Musik, insbesondere zu Johann Sebastian Bach, sowie autobiographische Schriften in zahlreichen und vielbeachteten Werken. 1953 wurde ihm der Friedensnobelpreis für das Jahr 1952 zuerkannt, den er 1954 entgegennahm.  mehr lesen…

Return to Top ▲Return to Top ▲