Silicon Saxony in Dresden

3. August 2016 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Universitäten, Hochschulen, Akademien

© silicon-saxony.de

© silicon-saxony.de

Silicon Saxony ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Dresden. Er versteht sich als Netzwerk bzw. Branchenverband der sächsischen Mikroelektronik-, Halbleiter- und Photovoltaikindustrie, die insbesondere im Raum Dresden/Freiberg/Chemnitz angesiedelt ist. Mit 300 Mitgliedsfirmen, in denen etwa 40.000 Menschen beschäftigt sind, bezeichnet sich der Verein als größter und erfolgreichster Branchenverband der Halbleiter-, Elektronik- und Mikroelektronik Europas. Mitglieder des Vereins sind nicht nur Unternehmen, sondern auch Forschungsinstitute, Universitäten und Hochschulen. Mit dem Ziel, die Wirtschaftsregion Sachsen als Standort für Mikroelektronik national und international zu stärken, versteht sich der Verein als Kommunikations- und Kooperationsplattform für seine Mitglieder. Nach außen trägt der Verein maßgeblich zu einem aktiven Standortmarketing sowie zur Vernetzung der europäischen Mikroelektronik-Standorte bei.  mehr lesen…

Themenwoche Dresden – Neue Synagoge

17. Juni 2015 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

New Synagogue © Maros M r a z/cc-by-sa-3.0

New Synagogue © Maros M r a z/cc-by-sa-3.0

Die Neue Synagoge ist seit 2001 die Synagoge der jüdischen Gemeinde Dresdens. Sie befindet sich am Hasenberg 1 am erhöhten Altstadtufer der Elbe zwischen den ehemaligen Befestigungsanlagen an der Brühlschen Terrasse und dem Kopf der Carolabrücke. Die Synagoge und das Gemeindezentrum wurden an der Stelle errichtet, an der von 1840 bis zu den Novemberpogromen 1938 die Alte Synagoge von Gottfried Semper stand.  mehr lesen…

Themenwoche Dresden – Die Frauenkirche

11. April 2015 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Museen, Ausstellungen

© flickr.com - Christian Prade/cc-by-2.0

© flickr.com – Christian Prade/cc-by-2.0

Die Frauenkirche in Dresden ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barocks und der prägende Monumentalbau des Dresdner Neumarkts. Sie gilt als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus und verfügt über eine der größten steinernen Kirchenkuppeln nördlich der Alpen. Die Dresdner Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut. Im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs wurde sie während der Luftangriffe auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden Feuersturm schwer beschädigt und stürzte am Morgen des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen. In der DDR blieb ihre Ruine erhalten und diente als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung. Nach der Wende begann 1994 der 2005 abgeschlossene Wiederaufbau, den Fördervereine und Spender aus aller Welt finanzieren halfen. Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst und Festakt statt. Aus dem Mahnmal gegen den Krieg soll nun ein Symbol der Versöhnung werden.  mehr lesen…

Themenwoche Dresden – Staatliche Kunstsammlungen

13. Dezember 2014 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Museen, Ausstellungen

© Staatliche Kunstsammlungen Dresden

© Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Als Staatliche Kunstsammlungen werden in Dresden eine Reihe von teils weltberühmten Museen mit großer thematischer Breite bezeichnet. Sie sind im Besitz des Freistaates Sachsen und dem Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstellt.  mehr lesen…

Themenwoche Dresden – Die Semperoper

16. Juli 2014 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Opernhäuser, Theater, Bibliotheken

© Sebastian Terfloth/cc-by-3.0

© Sebastian Terfloth/cc-by-3.0

Die Semperoper in Dresden ist das Opernhaus der Sächsischen Staatsoper Dresden, die als Hof- und Staatsoper Sachsens eine lange geschichtliche Tradition hat. Klangkörper der Staatsoper ist die traditionsreiche Sächsische Staatskapelle Dresden. Die Semperoper befindet sich am Theaterplatz im historischen Stadtkern von Dresden, in der Nähe der Elbe. Sie ist nach ihrem Architekten Gottfried Semper benannt. Das Opernhaus am Zwinger, welches von 1719 bis 1849 bestand, wird oftmals als “Vorgängerbau” der Semperoper bezeichnet. Das bis zu 2000 Besucher fassende Dreirangtheater unweit des heutigen Porzellanpavillons des Zwingers wurde jedoch nur bis 1763 als Oper genutzt. Danach hat man bis 1841 das sogenannte Morettische Opernhaus verwendet. Von 1838 bis 1841 errichtete der Baumeister Gottfried Semper (1803–1879) ein neues königliches Hoftheater. Der Rundbau in den Formen der italienischen Frührenaissance wurde als eines der schönsten europäischen Theater berühmt. Das erste Opernhaus Sempers lag erheblich näher zum Schloss als sein heute noch bestehender zweiter Theaterbau; vor der Oper wurde 1840 der Vorläufer des heutigen Theaterplatzes angelegt. Am 21. September 1869 wurde das Gebäude bei einem Brand völlig zerstört.  mehr lesen…

Themenwoche Dresden – Der Zwinger

17. November 2012 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Museen, Ausstellungen, Paläste, Schlösser, Villen, Parks

Dresdner Zwinger © der-dresdner-zwinger.de

Dresdner Zwinger © der-dresdner-zwinger.de

Der Zwinger ist ein Gebäudekomplex mit Gartenanlagen im Zentrum Dresdens. Das unter der Leitung des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und des Bildhauers Balthasar Permoser errichtete Gesamtkunstwerk aus Architektur, Plastik und Malerei gehört zu den bedeutenden Bauwerken des Barock.  mehr lesen…

Militärhistorisches Museum Dresden

12. November 2011 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Museen, Ausstellungen

MHM Dresden © Kolossos

MHM Dresden © Kolossos

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr (MHM) in Dresden ist neben dem Luftwaffenmuseum der Bundeswehr das größte militärhistorische Museum der deutschen Streitkräfte. Geleitet wurde das Museum zunächst seit dem 14. Dezember 2006 von Oberstleutnant Ferdinand Freiherr von Richthofen, der nunmehr als Inspektionschef an der benachbarten Offizierschule des Heeres in Dresden seinen Dienst leistet. Seit dem 28. Juni 2010 leitet sein Nachfolger Oberst Matthias Rogg das Museum.  mehr lesen…

Die Elbe

16. September 2011 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Hamburg, UNESCO-Welterbe

Elbe River at Dresden © NetgutuDD

Elbe River at Dresden © NetgutuDD

Die Elbe entspringt im Riesengebirge (Krkonoše) etwa 7,5 Kilometer nordwestlich des Zentrums der tschechischen Stadt Špindlerův Mlýn nahe der Grenze zu Polen. Kurz hinter dem Quellengebiet befindet sich der Elbfall. Die Elbe verlässt das Riesengebirge in südlicher und südöstlicher Richtung, also entgegen ihrer späteren Hauptfließrichtung. Ab Pardubice verläuft sie nach einem scharfen Knick in Richtung Westen, nimmt kurz darauf ihre Hauptrichtung Nordwesten auf, die sie mit wenigen Ausnahmen beibehält. Bei Mělník mündet der mit 430 km längste Nebenfluss, die Moldau, auf linker Seite in die bis dahin noch viel kürzere Elbe. Hinter Litoměřice verläuft die Elbe auf etwa 50 km Länge vorwiegend in nordnordöstlicher Richtung und verlässt hinter Děčín die Tschechische Republik. Der tschechische Teil ist durch eine Vielzahl von Staustufen geprägt, die vor allem seit den 1950er-Jahren errichtet wurden. Die Tschechen teilen ihren Teil des Flusslaufs ein in die Horní Labe, Obere Elbe, oberhalb von Kolín, die Střední Labe, mittlere Elbe, und die Dolní Labe, untere Elbe, von der Mündung der Moldau bis zur deutschen Grenze.  mehr lesen…

Schloss & Park Pillnitz an der Elbe

27. August 2011 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Paläste, Schlösser, Villen, Parks

Pillnitz Castle - Hillside Palais (Bergpalais) © Martin Röll

Pillnitz Castle – Hillside Palais (Bergpalais) © Martin Röll

Das Schloss Pillnitz aus dem 18. Jahrhundert liegt an der Elbe in dem ehemaligen Dorf Pillnitz, das heute als Stadtteil zu Dresden gehört. Es besteht im Wesentlichen aus drei Gebäudeteilen, dem an der Elbe liegenden Wasserpalais, dem zum Hang hin gegenüberliegenden Bergpalais und dem diese an der Ostseite verbindenden Neuen Palais. Der von den Gebäuden eingeschlossene barocke Lustgarten wird durch einen umliegenden Schlosspark ergänzt.  mehr lesen…

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