AlliiertenMuseum in Berlin

12. November 2018 | Author/Destination: | Rubric: Berlin, Allgemein, Museen, Ausstellungen

'The day the wall came down' by Veryl Goodnight © Mutter Erde

‘The day the wall came down’ by Veryl Goodnight © Mutter Erde

Das AlliiertenMuseum ist ein Museum in Berlin. Es dokumentiert das Engagement und die Rolle der Westalliierten in Deutschland und West-Berlin in der Zeit von 1945 bis 1994 und deren Beitrag zur Freiheit Berlins. Zu ihnen (auch die “Westmächte” genannt) zählten die Siegermächte USA, Großbritannien und Frankreich, die im Ost-West-Konflikt gegen die Sowjetunion standen. Das Museum wurde 1998 im Beisein von Bundeskanzler Helmut Kohl eröffnet. Das Museum in der Clayallee 135 im Ortsteil Dahlem (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) des ehemaligen amerikanischen Sektors ist im früheren US-Soldatenkino Outpost und der ehemaligen Nicholson-Bibliothek untergebracht. Der Eintritt ist kostenlos.  mehr lesen…

Käthe-Kollwitz-Museum Berlin

29. Oktober 2018 | Author/Destination: | Rubric: Berlin, Allgemein, Museen, Ausstellungen

Käthe-Kollwitz-Museum Berlin © De-okin/cc-by-sa-3.0

Käthe-Kollwitz-Museum Berlin © De-okin/cc-by-sa-3.0

Das seit 1986 bestehende Käthe-Kollwitz-Museum in der Berliner Fasanenstraße 24 ist aus der privaten Sammlung des 1993 verstorbenen Malers, Galeristen und Kunstsammlers Hans Pels-Leusden hervorgegangen. Nach einer Einführung im Erdgeschoss, zeigt das Museum in einer ständigen Ausstellung über drei Etagen bedeutende Teile des künstlerischen Schaffens von Käthe Kollwitz, die über 50 Jahre lang im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg gelebt und gearbeitet hat.  mehr lesen…

Deutsches Auswandererhaus in Bremerhaven

08. Oktober 2018 | Author/Destination: | Rubric: Europäische Union, Allgemein, Museen, Ausstellungen

© PhilippN/cc-by-sa-3.0

© PhilippN/cc-by-sa-3.0

Das Deutsche Auswandererhaus ist ein Museum in Bremerhaven. Sein Hauptthema ist die Auswanderung Deutscher in die USA in verschiedenen Epochen. Es liegt unmittelbar am Neuen Hafen gegenüber dem Zoo am Meer. In einem Rundgang können die Besucher die einzelnen Stationen einer Auswanderung verfolgen und verschiedene Datenbanken kostenlos abfragen. Das Gebäude mit einer Nutzfläche von 4200 Quadratmetern wurde am 8. August 2005 eröffnet. Der Entwurf für das Museum stammt von dem Hamburger Architekturbüro Studio Andreas Heller.  mehr lesen…

Hotel Adlon in Berlin

05. Oktober 2018 | Author/Destination: | Rubric: Berlin, Allgemein, Hotels

© Denis Apel/cc-by-sa-3.0

© Denis Apel/cc-by-sa-3.0

Das Hotel Adlon Kempinski ist eines der luxuriösesten und bekanntesten Hotels in Deutschland. Es liegt in der Dorotheenstadt im Berliner Ortsteil Mitte am Boulevard Unter den Linden 77, unweit des Brandenburger Tors am Pariser Platz. Es wurde am 23. August 1997 eröffnet. Es folgt der Tradition des im Oktober 1907 eröffneten ursprünglichen Hotels Adlon, das 1945 ausbrannte und später bis auf einen Seitenflügel abgerissen wurde, der noch bis 1984 stand. Das Hotel Adlon gehört zu den The Leading Hotels of the World.  mehr lesen…

Vorderasiatisches Museum in Berlin

10. September 2018 | Author/Destination: | Rubric: Berlin, Museen, Ausstellungen, UNESCO-Welterbe

Ishtar Gate © Hnapel/cc-by-sa-4.0

Ishtar Gate © Hnapel/cc-by-sa-4.0

Das Vorderasiatische Museum ist ein Teil der Staatlichen Museen zu Berlin. Es ist im Haupt- und im Untergeschoss des Südflügels des Pergamonmuseums untergebracht und umfasst eine der größten Sammlungen Vorderasiatischer Kunst der Welt. Prunkstücke der Sammlung sind das Ischtar-Tor und die Prozessionsstraße von Babylon, Teile des Eanna-Tempels und des Inanna-Tempels des Kara-indaš aus Uruk. Daneben beherbergt das Museum eine bedeutende Anzahl von vorderasiatischen Stempel- und Rollsiegeln sowie Keilschrifttexten.  mehr lesen…

Siedlungen der Berliner Moderne

15. August 2018 | Author/Destination: | Rubric: Architektur, Berlin, UNESCO-Welterbe

Großsiedlung Siemensstadt by Hugo Häring © Doris Antony/cc-by-sa-3.0

Großsiedlung Siemensstadt by Hugo Häring © Doris Antony/cc-by-sa-3.0

Siedlungen der Berliner Moderne ist eine zusammenfassende Bezeichnung für sechs im Juli 2008 von der UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommene Wohnsiedlungen in verschiedenen Stadtteilen und ehemaligen Vororten Berlins. Diese wurden zwischen 1913 und 1934 von Architekten der Klassischen Moderne im Stil des Neuen Bauens entworfen und errichtet.  mehr lesen…

Porträt: Die Geschwister Scholl

25. Juli 2018 | Author/Destination: | Rubric: Porträt

Ludwig Maximilians University Munich - Lichthof © Cfaerber/cc-by-sa-3.0

Ludwig Maximilians University Munich – Lichthof © Cfaerber/cc-by-sa-3.0

Bei den Geschwistern Scholl handelt es sich nach üblicher Sprechweise um Hans und Sophie Scholl. Beide wurden bekannt als Mitglieder der „Weißen Rose“, einer in ihrem Kern studentischen Münchener Gruppe, die während des Zweiten Weltkriegs im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv war, insbesondere bei der Verbreitung von Flugblättern gegen den Krieg und die faschistische Diktatur unter Adolf Hitler. Hans und Sophie Scholl gelten seit der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart als bedeutende Symbolgestalten eines an humanistischen Werten orientierten Widerstands innerhalb Deutschlands gegen das totalitäre NS-Regime.  mehr lesen…

Münchner Sicherheitskonferenz

04. Juli 2018 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

© securityconference.de

© securityconference.de

Die Münchner Sicherheitskonferenz (englisch Munich Security Conference, MSC) ist eine seit 1963 stattfindende Tagung von internationalen Sicherheitspolitikern, Militärs und Vertretern der Rüstungsindustrie. Frühere Bezeichnungen sind Wehrkundetagung sowie Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik. Es ist das weltweit größte Treffen seiner Art. Die Konferenz findet jährlich im Februar statt. Tagungsort ist das Hotel Bayerischer Hof in München. An der Finanzierung beteiligt sich auch die BundesregierungBundesregierung. Mit dem Advisory Council wurde 2009 ein MSC-Beirat gegründet, welcher den Vorsitzenden bei der strategischen Ausrichtung und Entwicklung der Sicherheitskonferenz unterstützt. Dem Beirat gehören angesehene Persönlichkeiten aus dem öffentlichen und privaten Sektor an.  mehr lesen…

Porträt: Albert Schweitzer, deutsch-französischer Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist

27. Juni 2018 | Author/Destination: | Rubric: Porträt

© Bundesarchiv/cc-by-sa-3.0

© Bundesarchiv/cc-by-sa-3.0

Ludwig Philipp Albert Schweitzer war ein deutsch-französischer (Schweitzer wurde in der Provinz Kaysersberg geboren, die zwischen Frankreich und Deutschland wechselte. Schweitzer betrachtete sich als Franzose und schrieb hauptsächlich auf Deutsch. Seine Muttersprache war Elsässisch) Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist. Schweitzer, der “Urwaldarzt”, gründete ein Krankenhaus in Lambaréné im zentralafrikanischen Gabun. Er veröffentlichte theologische und philosophische Schriften, Arbeiten zur Musik, insbesondere zu Johann Sebastian Bach, sowie autobiographische Schriften in zahlreichen und vielbeachteten Werken. 1953 wurde ihm der Friedensnobelpreis für das Jahr 1952 zuerkannt, den er 1954 entgegennahm.  mehr lesen…

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