Grabeskirche in Ostjerusalem

2. April 2021 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Union für das Mittelmeer

Calvary/Golgotha © Gerd Eichmann/cc-by-sa-4.0

Calvary/Golgotha © Gerd Eichmann/cc-by-sa-4.0

Als Grabeskirche< oder Kirche vom heiligen Grab wird die Kirche in der Altstadt von Ostjerusalems bezeichnet, die an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu steht. Die Kirche zählt zu den größten Heiligtümern des Christentums und ist heute eine Simultankirche. Grabeskirche ist die in der Westkirche übliche Bezeichnung. In der Ostkirche bzw. von orthodoxen Christen wird das Gebäude Auferstehungskirche genannt. Die Kirche ist der Sitz des griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem und des katholischen Erzpriesters der Basilika des heiligen Grabes. Das “Heilige Grab” (Sanctum Sepulcrum) im Innern der Kirche wurde verschiedentlich nachgebaut (Nachbildungen des Heiligen Grabs). Neben diesem Kirchengebäude tragen weitere Kirchen die Bezeichnung Grabeskirche. So ist St. Peter in Rom die Grabeskirche des Apostels Petrus. Mit dem Heiligen Grab ist jedoch stets die Grabeskirche Christi bezeichnet.  mehr lesen…

Themenwoche Nordkorea – Hamhŭng

25. März 2021 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Mass Dance © flickr.com - Mario Micklisch/cc-by-2.0

Mass Dance © flickr.com – Mario Micklisch/cc-by-2.0

Hamhŭng ist eine Hafenstadt in Nordkorea mit 668.557 Einwohnern und nach der Hauptstadt Pjöngjang die zweitgrößte Stadt des Landes. Sie ist Industriestadt, Verkehrsknoten sowie Kulturzentrum mit Universität, Theater und Museen. Die Stadt liegt an der Ostküste von Nordkorea am Songchon-Fluss. 2005 wurde das Stadtgebiet politisch um die 13 Kilometer südlich am Japanischen Meer gelegene Stadt Hŭngnam erweitert.  mehr lesen…

Galtür in Tirol

25. März 2021 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Panoramic overview of the beginners ski slope at Galtür-Wirl © panoramio.com - Henk Monster/cc-by-3.0

Panoramic overview of the beginners ski slope at Galtür-Wirl © panoramio.com – Henk Monster/cc-by-3.0

Galtür ist eine Gemeinde mit 766 Einwohnern im Bezirk Landeck, Tirol (Österreich). Haupterwerbszweig ist aufgrund der Lage in den Alpen der Tourismus. Seit dem 22. April 1997 gilt Galtür als der erste offizielle Luftkurort in ganz Tirol. Galtür liegt im hinteren Paznaun in einer Talweitung zwischen der Silvretta im Süden und der Verwallgruppe im Norden, an der Grenze zu Vorarlberg. Im Ort fließen der Vermuntbach und der Jambach zur Trisanna zusammen.  mehr lesen…

Themenwoche Nordkorea – Wŏnsan

23. März 2021 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

© panoramio.com - stngiam/cc-by-sa-3.0

© panoramio.com – stngiam/cc-by-sa-3.0

Wŏnsan ist eine Hafenstadt in Nordkorea und mit 329.207 Einwohnern die sechstgrößte Stadt des Landes. Sie ist Verkehrsknoten, Industriestadt, Kulturzentrum mit Universitäten, Hoch- und Fachschulen, Theater und Museen. Wŏnsan ist Hauptstadt der Provinz Kangwŏn-do. Die Stadt liegt an der Ostküste zum Japanischen Meer. Die geographischen Koordinaten sind 39,16 Grad nördlicher Breite und 127,43 Grad östlicher Länge.  mehr lesen…

Fátima in Portugal

22. März 2021 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

© Reis Quarteu/cc-by-sa-4.0

© Reis Quarteu/cc-by-sa-4.0

Fátima ist eine Stadt (Cidade) im Kreis Ourém in Portugal. Sie ist der bedeutendste Wallfahrtsort in Portugal und einer der bekanntesten der römisch-katholischen Kirche. Der Ort Fátima liegt etwa 130 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon an der Autobahn A1, der Hauptverkehrsader zwischen Lissabon und Porto. Fátima gehört zum Distrikt Santarém und zum Bezirk Vila Nova de Ourém.  mehr lesen…

Kathedrale von Sevilla

10. Februar 2021 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, UNESCO-Welterbe

© Ingo Mehling/cc-by-sa-4.0

© Ingo Mehling/cc-by-sa-4.0

Die Kathedrale von Sevilla (Santa María de la Sede) ist die Bischofskirche des Erzbistums Sevilla in Sevilla. Sie ist die größte gotische Kirche Spaniens und eine der größten Kirchen der Welt. Sie wurde 1401–1519 erbaut, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO.  mehr lesen…

Kloster Andechs in Bayern

4. Dezember 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

© Boschfoto/cc-by-sa-3.0

© Boschfoto/cc-by-sa-3.0

Das Kloster Andechs ist heute Teil der Benediktinerabtei Sankt Bonifaz in München und Andechs im Bistum Augsburg. Die Benediktinermönche auf dem “Heiligen Berg Bayerns” betreuen eine der ältesten Wallfahrten in Bayern und finanzieren mit ihren Wirtschaftsbetrieben das wissenschaftliche, kulturelle und soziale Engagement der Abtei München und Andechs. Größter Wirtschaftsbetrieb der Abtei ist die Klosterbrauerei Andechs. Sie ist heute in Deutschland die größte von nur noch wenigen authentischen Klosterbrauereien, die durch eine existierende Ordensgemeinschaft konzernunabhängig geführt wird. Gebraut und abgefüllt wird nur vor Ort in Andechs.  mehr lesen…

Kathedrale von Reims

1. Dezember 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Haus des Monats, UNESCO-Welterbe

© G.Garitan/MathKnight/cc-by-sa-3.0

© G.Garitan/MathKnight/cc-by-sa-3.0

Die Kathedrale Notre-Dame de Reims in der nordfranzösischen Stadt Reims gilt als eine der architektonisch bedeutendsten gotischen Kirchen Frankreichs. Seit 1991 gehört sie zum UNESCO-Welterbe und ist national als Monument historique klassifiziert. Jahrhundertelang wurden hier die französischen Könige gekrönt. Heute ist sie die Kathedrale des Erzbistums Reims. Sie ist mit rund einer Million Besuchern im Jahr einer der Hauptanziehungspunkte der Champagne.  mehr lesen…

Kapelle der Versöhnung in Berlin

9. November 2020 | Author/Destination: | Rubric: Berlin, Allgemein

© Immanuel Giel

© Immanuel Giel

Die Kapelle der Versöhnung ist eine Kirche in der Bernauer Straße im Berliner Bezirk Mitte, die bis zum Jahr 2000 auf dem Fundament der Versöhnungskirche in Lehmbauweise gebaut wurde. Sie gehört zur Gedenkstätte Berliner Mauer. Der Bau der Berliner Mauer teilte auch die Versöhnungsgemeinde. Ab 1961 war die 1894 gebaute Versöhnungskirche für die im Westteil der Stadt gelegene Gemeinde nicht mehr zugänglich, weil sie auf dem “Todesstreifen” zwischen innerer und äußerer Mauer stand. Die DDR-Regierung veranlasste schließlich im Jahr 1985 die Sprengung, um freies Sichtfeld auf den Grenzstreifen zu haben. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands erhielt die Kirchengemeinde 1995 das Grundstück mit der Auflage einer sakralen Nutzung zurück.  mehr lesen…

Return to Top ▲Return to Top ▲