Alhambra in Granada

6. April 2022 | Author/Destination: | Rubric: Architektur, Allgemein, UNESCO-Welterbe Lesedauer:  10 Minuten

© panoramio.com - Sergey Ashmarin/cc-by-sa-3.0

© panoramio.com – Sergey Ashmarin/cc-by-sa-3.0

Die Alhambra ist eine bedeutende Stadtburg (kasbah) auf dem Sabikah-Hügel von Granada in Spanien, die als eines der bedeutendsten Beispiele des maurischen Stils der islamischen Kunst gilt. Die Alhambra ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Europas und seit 1984 Weltkulturerbe. Die Burganlage ist etwa 740 m lang und bis zu 220 m breit. Im Osten ist der Sommerpalast Generalife vorgelagert. Der Gesamtkomplex der Alhambra kann grob in vier Teile unterteilt werden: Der Generalife außerhalb der Festungsmauern, die Medina, die Paläste der Naṣriden und die Alcazaba (Zitadelle). Oberhalb des Generalife befinden sich die Ruinen der Silla del Moro (“Sitz des Mauren”, auch Castillo de Santa Elena), darüber, auf dem Gipfel des Cerro del Sol, befindet sich das Dār al-ʿarūsa (“Haus der Braut”).  mehr lesen…

Kathedrale von Sevilla

10. Februar 2021 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, UNESCO-Welterbe Lesedauer:  8 Minuten

© Ingo Mehling/cc-by-sa-4.0

© Ingo Mehling/cc-by-sa-4.0

Die Kathedrale von Sevilla (Santa María de la Sede) ist die Bischofskirche des Erzbistums Sevilla in Sevilla. Sie ist die größte gotische Kirche Spaniens und eine der größten Kirchen der Welt. Sie wurde 1401–1519 erbaut, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO.  mehr lesen…

Ronda in Andalusien

12. Oktober 2020 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein Lesedauer:  12 Minuten

Puente Nuevo bridge © TheBoxagon

Puente Nuevo bridge © TheBoxagon

Ronda ist eine Stadt in der andalusischen Provinz Málaga (Spanien). Sie liegt auf einer Höhe von 723 m über dem Meeresspiegel in einer als Serranía de Ronda bekannten Berglandschaft, zu der auch die Naturparks Sierra de Grazalema und Sierra de las Nieves gehören. Die Stadt liegt rund 113 km westlich der Provinzhauptstadt Málaga und 50 km nördlich der Costa del Sol. Mit 33.900 Einwohnern, Rondeños genannt, und einer Fläche von rund 480 km² ist die Gemeinde Ronda eine der größten Ortschaften unter den “weißen Dörfern” Andalusiens.  mehr lesen…

Route des Erbes von Al-Andalus

4. Oktober 2019 | Author/Destination: | Rubric: Architektur, Europäische Union, Allgemein, Leben, Wohnen, Arbeiten, Paläste, Schlösser, Villen, Parks, UNESCO-Welterbe Lesedauer:  10 Minuten

© Captain Blood/cc-by-sa-3.0

© Captain Blood/cc-by-sa-3.0

Im 8. Jahrhundert erlebte die Iberische Halbinsel die Ankunft der Araber und Berber, die sich mit den römisch-westgotischen Einwohnern mischten und dadurch Al-Andalus schufen. Diese erfolgreiche mittelalterliche muslimische Zivilisation erstreckte sich in ihrer Hochzeit auf den Großteil des heutigen Spaniens und Portugals, bis sie im späten 15. Jahrhundert unterging (Reconquista). Heute wird viel zu oft unterschätzt wie wichtig Al-Andalus für Westeuropa war oder der Versuch unternommen die Wirkung dieses mittelalterlichen “Multikulti”-Ansatzes auf die Entwicklung Europas klein zu reden. Dabei waren es die zahlreichen Innovationen, die die Muslime mitbrachten (angereichert mit Wissen aus dem antiken Ägypten und dem antiken China), die Europa einen ungeahnten Entwicklungsschub gaben, sowohl in den Wissenschaften als natürlich auch kulinarisch. Versuchen Sie einmal den Europäern den Morgenkaffee vorzuenthalten und Sie werden es mit einem übellaunigen Kontinent zu tun bekommen. Während in Al-Andalus schon Wissenschaft und die schönen Künste etabliert wurden, waren wir Nordeuropäer noch als “bildungsferne und ungastliche Waldschrate” unterwegs. Das änderte sich langsam durch die Verbreitung des Wissens aus Al-Andalus Richtung Norden. Gleichzeitig kann man das heutige Andalusien und dessen Anziehungskraft ohne das Wissen um die Wirkung von Al-Andalus nicht verstehen.  mehr lesen…

Puerto Banús, Europas größter Yachthafen

10. Oktober 2015 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Hotels Lesedauer:  5 Minuten

© Maximo88/cc-by-sa-3.0

© Maximo88/cc-by-sa-3.0

Puerto Banús ist ein Jachthafen in Marbella. Der von José Banús erbaute Hafen wurde 1970 eingeweiht. In den 1990er Jahren wurde die Hafenanlage unter großem Protest von Umweltschützern vom Bürgermeister Jesús Gil y Gil um einige Gebäude erweitert.  mehr lesen…

Straße der weißen Dörfer in Andalusien

7. Oktober 2015 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein Lesedauer:  4 Minuten

Cuesta de Alhacaba - Typical house in the province of Granada © Claudio Landi/cc-by-sa-3.0

Cuesta de Alhacaba – Typical house in the province of Granada © Claudio Landi/cc-by-sa-3.0

Die Ruta de los Pueblos Blancos (Straße der weißen Dörfer) ist eine Landstraßenroute in Andalusien im Süden Spaniens. Sie führt in einer teils gebirgigen Naturlandschaft durch eine Reihe von Kleinstädten und Dörfern die, meist auf phönizische und römische Siedlungen zurückgehend, vom 8. bis ins 15. Jahrhundert von den Mauren ausgebaut wurden, zum Beispiel Al-Andalus.  mehr lesen…

Córdoba und Al-Andalus – Multikulti im Mittelalter

12. August 2015 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Museen, Ausstellungen, UNESCO-Welterbe Lesedauer:  9 Minuten

Gardens of the Alcázar de los Reyes Cristianos © Jebulon

Gardens of the Alcázar de los Reyes Cristianos © Jebulon

Córdoba ist die Hauptstadt der Provinz Córdoba und die drittgrößte Stadt Andalusiens. Córdoba liegt am Fluss Guadalquivir. Die Stadt gilt als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens. Seit 1984 gehört die Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe.  mehr lesen…

Mezquita-Catedral de Córdoba

30. Mai 2015 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, UNESCO-Welterbe Lesedauer:  10 Minuten

© flickr.com - Toni Castillo Quero/cc-by-sa-2.0

© flickr.com – Toni Castillo Quero/cc-by-sa-2.0

Die Mezquita–Catedral von Córdoba in Andalusien ist seit der Reconquista der Stadt deren römisch-katholische Kathedrale. Ihre architektonische Weltgeltung besitzt sie aber als ehemalige Hauptmoschee – al-Dschāmiʿ al-kabīr / Dschāmiʿ Qurṭuba – aus der Epoche des maurischen Spaniens. Als Kirche heißt sie Kathedrale der Empfängnis unserer Lieben Frau. Mezquita ist die spanische Form des arabischen Wortes Masǧid und entspricht dem ebenfalls gleichbedeutenden deutschen Wort Moschee. Der berühmte Betsaal ist durch Hufeisenbögen in 19 etwa gleich hohe Schiffe mit bis zu 36 Jochen aufgeteilt. Er wurde durch die Emire und Kalifen von Córdoba in mehreren Bauabschnitten immer wieder erweitert. Die Kathedrale ist heute 179 m lang und 134 m breit. Sie bedeckt eine Grundfläche von mehr als 23.000 m² und ist damit einer der größten Sakralbauten der Erde. Die Gebetshalle nimmt knapp zwei Drittel der Fläche ein. Der Hof war gerade im Verständnis des frühen Islam nicht minder Andachtsraum.  mehr lesen…

Themenwoche Andalusien – Jaén

30. Januar 2015 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, UNESCO-Welterbe Lesedauer:  7 Minuten

Jaén Cathedral © Cle 80/cc-by-sa-3.0

Jaén Cathedral © Cle 80/cc-by-sa-3.0

Jaén ist die Hauptstadt der Provinz Jaén im Nordosten Andalusiens. Die Stadt hat 117.000 Einwohner und liegt im weiten Tal des Guadalquivir zwischen den mit Olivenbäumen bewachsenen Bergen La Pandera und Jabalcuz. Jaén trägt auch deshalb den inoffiziellen Beinamen Welthauptstadt des Olivenöls.  mehr lesen…

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