St. Nikolaikirche in Potsdam

Freitag, 13. Mai 2022 - 11:00 (CET/MEZ) Berlin | Author/Destination:
Category/Kategorie: Architektur, Berlin, Allgemein
Lesedauer:  10 Minuten

© Bärwinkel,Klaus/cc-by-3.0

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Die evangelische Kirche St. Nikolai, Eigenschreibweise St. Nikolaikirche oder einfach Nikolaikirche, ist ein unter Denkmalschutz stehender Sakralbau am Alten Markt in Potsdam. Der nach dem heiligen Nikolaus benannte Zentralbau im klassizistischen Stil entstand nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel in den Jahren 1830 bis 1837. Die weit über die Dächer der Stadt emporragende Tambourkuppel des 77 Meter hohen Gebäudes wurde in der Zeit von 1843 bis 1850 errichtet. Die Bauleitung übernahmen Ludwig Persius und ab 1845 Friedrich August Stüler. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Sakralbau beim Luftangriff auf Potsdam getroffen und anschließend durch sowjetischen Artilleriebeschuss schwer beschädigt. Nach langen Jahren des Wiederaufbaus konnte das Gotteshaus der Evangelischen St.-Nikolai-Kirchengemeinde Potsdam 1981 erneut geweiht werden und ist seitdem täglich für Besucher geöffnet. Neben den Gottesdiensten finden in der Nikolaikirche auch Konzertveranstaltungen statt.

Die im klassizistischen Stil errichtete Kirche ist ein Zentralbau mit einer nach Norden ausgebauten Apsis. Der Unterbau hat einen quadratischen Grundriss von 30×30 und eine Höhe von 27 Metern bis zum Hauptgesims. Den Ecken sind 45 Meter hohe Türme als Strebepfeiler angefügt. Sie werden von 2,80 Meter hohen Engelstatuen des Bildhauers August Kiß bekrönt. Drei der vier Ecktürme tragen hinter Rundbogenöffnungen im obersten Geschoss die Glocken. Im vierten, dem Nordostturm, führt eine Treppe auf eine um den Tambour laufende Aussichtsplattform. Der an den Außenwänden angebrachte Quaderputz täuscht durch unterschiedlich eingefärbte Sandsteintöne ein Mauerwerk aus Natursteinen vor. Dem kubischen Bau sind an der Südseite ein Säulenportikus und eine Freitreppe vorgelagert. Sechs kannelierte korinthische Säulen stützen das Tympanon unter dem Satteldach. Das 1945 zerstörte Relief von August Kiß im dreieckigen Giebelfeld, das Motive aus der Bergpredigt zeigt, ist eine 2018 vom Potsdamer Bildhauer Rudolf Böhm fertiggestellte Rekonstruktion nach der Vorlage von alten Messbildern. Der Portikus überdacht den Eingangsbereich. Zwei kleinere Holztüren flankieren eine hohe Flügeltür in der Mitte. Wie ursprünglich im Giebelfeld finden sich auch auf der dreiteiligen Votivtafel unterhalb des Hauptgesimses Worte aus der Bergpredigt. Vier halbplastische Engelfiguren des Bildhauers Ludwig Wilhelm Wichmann, trennen die Schriftsätze: “Selig sind die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden. Selig sind die da hungert und durstet nach der Gerechtigkeit, denn sie sollen satt werden” – “Siehe ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Unser Wandel ist im Himmel. Von dannen wir auch warten des Heilandes Jesu Christi dem Herrn” – “Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. Selig sind die reines Herzens sind, denn sie werden Gott schauen”. In die West- und Ostfassade sind je fünf hohe Sprossenfenster und je ein großes, bunt verglastes Halbkreisfenster eingelassen, deren obere Sprossen halbplastische Engelfiguren schmücken. Auf dem würfelförmigen Unterbau erhebt sich auf einem runden, gestuften Dachansatz die mächtige Tambourkuppel. Der zylindrische Tambour hat eine Höhe von 22,5 Meter und ist von achtundzwanzig, 10 Meter hohen korinthischen Säulen umgeben, die eine mit Palmetten geschmückte Attika tragen. Im unteren Tambourbereich lassen vierzehn hohe Sprossenfenster Tageslicht in den Predigtraum. Die im Wechsel mit ionischen Pilastern angeordneten Fensternischen oberhalb der Attika sind lediglich Blendfenster. Auf dem Tambour erhebt sich die doppelschalige Kuppel. Sie hat einen Durchmesser von 24 Meter und eine Höhe von 13 Meter. Die äußere Zierkuppel ist in Segmente gegliedert und mit Kupferplatten eingedeckt. Drei umlaufende Reihen Rundfenster, sogenannte Ochsenaugen, zwischen 28 auch nach außen sichtbaren Rippen, belichten den Raum zwischen Innen- und Außenkuppel. Den Abschluss bildet eine auf sieben schlanken Säulen ruhende, 14,5 Meter hohe Laterne mit einem bekrönenden Kugelkreuz. Die Gesamthöhe des Kirchengebäudes beträgt bis zum Kreuz 77 Meter.

Cupola © The weaver/cc-by-sa-3.0 © Bärwinkel,Klaus/cc-by-3.0 Nicolaikirche circa 1928-1944 © Bundesarchiv/cc-by-sa-3.0-de © Konstantindegeer/cc-by-sa-4.0 Main organ © Sol Octobris/cc-by-sa-4.0 Ruine der Nicolaikirche © Bundesarchiv/cc-by-sa-3.0-de
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Nicolaikirche circa 1928-1944 © Bundesarchiv/cc-by-sa-3.0-de
Seit dem Umbau in den 1970er-Jahren betritt der Besucher zunächst einen Vorraum, der sich wie die darüber liegende Orgelempore über die gesamte Breite der Südseite erstreckt. Eine Glaswand trennt den Eingangsbereich vom Predigtraum, der mit dunklen Holzbänken ausgestattet ist und unter der Tambourkuppel das Zentrum des Gebäudes ausfüllt. Die nach der Umgestaltung ebenfalls durch eine Verglasung abgetrennten Ausstellungs-, Beratungs- und Büroräume sind unter den Emporen auf der West- und Ostseite untergebracht. Die bis zur Zerstörung 1945 zwischen den Säulen angebrachten Vorhänge zur Schallabsorption wurden 2017 neu gefertigt. Der um acht Stufen erhöhte Chor mit Kanzel, Orgel und Taufbecken sowie die anschließende halbkreisförmige Apsis mit dem Altarziborium, liegen auf der Nordseite.

In den vier sphärischen Dreiecken, den Pendentifs, die den Übergang zwischen dem quadratischen Unterbau und dem zylinderförmigen Tambour bilden, sind die Propheten des Alten Testaments in Medaillons dargestellt. Unter Leitung von Peter von Cornelius malte Eduard Holbein auf Goldgrund den Propheten Jesaja, Karl Stürmer den Jeremia, Gustav Eich den Ezechiel und Hermann Theodor Schultz (1816–1862) den Daniel. Der Innenraum hat bis zum Scheitel der gemauerten Innenkuppel eine Höhe von 52 Metern. Im Tambourrund bleibt die Verbindung zu Persönlichkeiten aus dem Alten Testament erhalten. Die figurale Gestaltung der vierzehn, als Ädikula ausgebildeten Nischen über den hohen Sprossenfenstern, führten Schüler der Bildhauer Christian Daniel Rauch und Johann Gottfried Schadow aus. Beim Einsturz der Kuppel 1945 wurden die Skulpturen Noach, Mose, David, Salomo und Johannes der Täufer teilweise schwer beschädigt. Die heute schlicht gehaltene Kuppel war bis zu ihrer Zerstörung mit einem umlaufenden Wolkenband und 28 überlebensgroßen Engeln plastisch ausgemalt, über denen im Kuppelscheitel die Taube schwebte. Die aus Stuck gestaltete Brüstung im unteren Tambourbereich, hinter der eine Empore verläuft, ist seit 1981 wiederhergestellt.

Die ursprüngliche Ausmalung der Apsis entstand nach einem 1829 von Schinkel gefertigten Entwurf, den Bernhard Wilhelm Rosendahl 1836 in Fresko ausführte. Auf goldglänzendem Grund ordnete Schinkel die zwölf Apostel mit ihren Attributen im unteren Halbrund an und darüber, im oberen Halbrund, die ebenfalls mit ihren Attributen dargestellten Evangelisten Markus mit Löwe, Johannes mit Adler, Matthäus mit geflügeltem Menschen und Lukas mit einem Stier. Auf der höchsten Ebene, in der nach 1945 farblos übertünchten Halbkuppel, saß Jesus Christus auf dem Himmelsthron, über dem die Taube als Symbol des Heiligen Geistes schwebte. Zu beiden Seiten standen Engel auf einem Wolkenband, die Palme und Kreuz als Symbole für Frieden und Erlösung trugen. Im Zuge des Kuppelbaus wurde die Apsismalerei zum Teil vom Original abweichend restauriert. Durch Veränderungen am Antlitz Christi […] und Einfügung von Palmen zwischen den Evangelisten kam ein archaisierender Zug in die Darstellung. Nach Vorgaben von Friedrich August Stüler, und unter Leitung des Malers Peter von Cornelius, führten mehrere Berliner Künstler diese Arbeit aus. Bis 1945 stand über den Evangelisten im oberen Halbrund der von Martin Luther aus dem Johannesevangelium übersetzte Vers: “Also hat Gott die Welt geliebet, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben”. Auch fehlt heute der in Majuskeln ausgeführte Schriftzug in der Kuppelwölbung aus der Offenbarung des Johannes: “Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige”. Das um drei Stufen erhöhte Altarziborium, das die Sicht auf das Wandbild unterbricht, war in Schinkels Planung nicht vorgesehen und kam erst später auf Wunsch Friedrich Wilhelms IV. hinzu. Aus der Schinkelzeit stammt lediglich der aus dunklem böhmischem Marmor gearbeitete Altartisch und das aus dem gleichen Stein links daneben stehende Taufbecken mit Luthers Übersetzung aus dem Markusevangelium: “Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubet, der wird verdammt werden”. 1849 ergänzte Friedrich August Stüler den Altartisch mit einem marmornen Standkreuz von Christian Friedrich Tieck und einem Ziborium. Er entwarf einen Aufbau aus vier weißen venezianischen Marmorsäulen mit vergoldeten korinthischen Kapitellen, die einen als Satteldach gestalteten Baldachin tragen. Das Zierdach wird von einem Kreuz bekrönt und das Giebelfeld schmückt das Christusmonogramm. Den Architrav umläuft ein Fries mit ornamentalen Verzierungen und vergoldeten, aus Medaillons halbplastisch hervortretenden Engelköpfen. Die Ausschmückung mit Engeln ist in St. Nikolai ein oft vorkommendes Gestaltungselement, das sich sowohl am Außenbau, als auch im gesamten Kirchenraum an der Kanzel, den Chorschranken, Emporenbrüstungen sowie an den Kapitellen der Säulen und Pilaster wiederfindet. Für die von Schinkel entworfene Kanzel im rechten Chorraum schuf der Bildhauer August Kiß die Reliefbilder aus Zinkguss mit Szenen aus der Bergpredigt. Auf der Vorderseite ist der vor Menschen predigende Jesus Christus dargestellt. Die Reliefs auf den Seiten zeigen ihn im Garten Getsemani vor der Verhaftung und die Auferstehung. Die Szenen werden an den Ecken von Engelfiguren flankiert. Der auffallend weit in den Raum gezogene Schalldeckel war in dieser Länge von Schinkel nicht geplant und ist erst in späterer Zeit, unter anderem 1912 im Rahmen der Innenrestaurierung, verlängert worden, um die Überakustik im Kirchenraum zu mindern.

Lesen Sie mehr auf St. Nikolaikirche, PotsdamTourismus.de – St. Nikolaikirche und Wikipedia St. Nikolaikirche (Sicher Reisen - Die Reiseapp des Auswärtigen Amtes - Wetterbericht von wetter.com - Johns Hopkins University & Medicine - Coronavirus Resource Center - Global Passport Power Rank - Democracy Index - GDP according to IMF, UN, and World Bank - Global Competitiveness Report - Corruption Perceptions Index - Press Freedom Index - World Justice Project - Rule of Law Index - UN Human Development Index - Global Peace Index - Travel & Tourism Competitiveness Index). Fotos von Wikimedia Commons. Wenn Sie eine Anregung, Kritik oder einen Hinweis zu dem Beitrag haben, freuen wir uns auf Ihre E-Mail an kommentar@wingsch.net. Nennen Sie dazu im Betreff bitte die Überschrift des Blogbeitrags, auf den sich Ihre E-Mail bezieht.




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