Salesforce Tower in San Francisco

Donnerstag, 01. November 2018 - 12:00 (CET/MEZ) Berlin | Author/Destination:
Category/Kategorie: Haus des Monats

© Mario Roberto Durán Ortiz/cc-by-sa-4.0

© Mario Roberto Durán Ortiz/cc-by-sa-4.0

Der Salesforce Tower (ehemals Transbay Terminal Tower) ist ein Wolkenkratzer in San Francisco, US-Bundesstaat Kalifornien. Der Bau des Hochhauses wurde Ende 2013 begonnen und im Jahr 2018 abgeschlossen. Der Salesforce Tower ist das Herzstück des San Francisco Transit Center District Plan.

Bereits im Jahr 2006 wurden erste Planungen zu einem Projekt namens Transbay Terminal Tower veröffentlicht, wobei der Projektname später in Bezug auf den künftigen Hauptmieter Salesforce.com auf Salesforce Tower geändert wurde. Für den Entwurf des Turms ist der bekannte argentinische Architekt César Pelli verantwortlich. Der Wolkenkratzer erreicht eine Höhe von 326 Metern, damit ist er höher als der U.S. Bank Tower in Los Angeles (310 Meter).

© Mario Roberto Durán Ortiz/cc-by-sa-4.0 © Mario Roberto Durán Ortiz/cc-by-sa-4.0 © Mario Roberto Durán Ortiz/cc-by-sa-4.0 © flickr.com - homebucket/cc-by-sa-2.0 © Gregory Varnum/cc-by-sa-4.0
<
>
© Mario Roberto Durán Ortiz/cc-by-sa-4.0
Allerdings wurde 2017 in Los Angeles der 335 Meter hohe Wilshire Grand Tower eröffnet, der den Salesforce Tower um neun Meter übertrifft und somit das höchste Gebäude an der amerikanischen Westküste darstellt. Dennoch ist der Salesforce Tower deutlich höher als die 260 Meter hohe Transamerica Pyramid, der einstmals höchste Bau in San Francisco.

In den 61 Etagen des Hochhauses sind, abgesehen von den technischen Einrichtungen zum Betrieb des Bauwerks, ausschließlich moderne Büroräume entstander. Der Salesforce Tower verfügt über einen quadratischen Grundriss, im obersten Viertel bis zum Flachdach verringert sich die Grundfläche in leicht abgerundeter Form. Die Fassade des Wolkenkratzers ist ausschließlich mit Glas verkleidet.

Lesen Sie mehr auf Salesforce Tower und Wikipedia Salesforce Tower. Hier erfahren Sie mehr über Bilder und deren Verwendung. Damit Sie sich auf dem Laufenden halten können, bieten die meisten Stadt- oder Tourismus-Webseiten einen Newsletter-Service an und/oder unterhalten Facebook-Seiten/Twitter-Accounts. Zudem bieten mehr und mehr Orte, Tourismusorganisationen und Kultureinrichtungen zusätzlich Apps für SmartPhones und Tablets an, sodass Sie Ihren mobilen Fremdenführer immer dabei haben können (Sicher Reisen - Die Reiseapp des Auswärtigen Amtes). Wenn Sie eine Anregung, Kritik oder einen Hinweis zu dem Beitrag haben, freuen wir uns auf Ihre E-Mail an kommentar@wingsch.net. Nennen Sie dazu im Betreff bitte die Überschrift des Blogbeitrags, auf den sich Ihre E-Mail bezieht.



Das könnte Sie auch interessieren:

Schloss Blenheim in der Grafschaft Oxfordshire

Schloss Blenheim in der Grafschaft Oxfordshire

[caption id="attachment_154240" align="aligncenter" width="590"] © gailf548[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Schloss Blenheim, das "größte je gebaute Kriegsdenkmal", ist auch das größte Privathaus in England. Blenheim Palace bei Woodstock in der Grafschaft Oxfordshire gehört zu den größten und bekanntesten Schlössern Englands. Es wurde für John Churchill, 1. Duke of Marlborough während der Regierung von Königin Anne als Belohnung für seine militärischen Erfolge im Spanischen Erbfolgekrieg (Sieg bei der Schlacht von Höch...

Das Weltkulturen Museum

Das Weltkulturen Museum

[caption id="attachment_150721" align="aligncenter" width="590"] © Dontworry-cc-by-sa-3.0[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Das Weltkulturen Museum (bis 2001: Museum für Völkerkunde; von 2001 bis 2013: Museum der Weltkulturen) ist ein ethnologisches Museum am Museumsufer in Frankfurt am Main. Offiziell heißt das Museum immer noch Museum der Weltkulturen, jedoch darf für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit die Bezeichnung Weltkulturenmuseum als Marke verwendet werden. Das Museum wurde 1904 von interessierten Bürgern geg...

Der Badeort Dinard in der Bretagne

Der Badeort Dinard in der Bretagne

[caption id="attachment_160657" align="aligncenter" width="590"] View towards the Atlantic Ocean © Joergsam[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Dinard ist ein Badeort in der Bretagne. Die Stadt liegt an der Mündung der Rance gegenüber von Saint-Malo. Dinard wird oft Nizza des Nordens genannt. Es wurde im 19. Jahrhundert zum Badeort wohlhabender Engländer, was in Form zahlreicher Villen bis heute Spuren hinterlassen hat. Heute hat Dinard 11.000 Einwohner und ist ein Ferienort für Freunde des Wassersports. Es besteht eine Städtepartn...

Hôtel des Invalides in Paris

Hôtel des Invalides in Paris

[caption id="attachment_171589" align="aligncenter" width="590"] Hôtel des Invalides, as seen from the Tour Montparnasse © Jens Peter Clausen/cc-by-sa-3.0[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Das Hôtel des Invalides (deutsch Invalidenheim, französisch auch kurz Les Invalides) in Paris (7. Arrondissement) ist ein ursprünglich unter der Bezeichnung Hôtel royal des Invalides im Auftrag von König Ludwig XIV. in den Jahren von 1670 bis 1676 nach den Plänen der Architekten Libéral Bruant und Jules Hardouin-Mansart errichtetes Heim für...

Die Chinesische Nationalbibliothek in Peking

Die Chinesische Nationalbibliothek in Peking

[caption id="attachment_161952" align="aligncenter" width="590"] © flickr.com - Shanghai.Dennis/cc-by-sa-2.0[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Die Chinesische Nationalbibliothek im Straßenviertel Zizhuyuan (Stadtbezirk Haidian) der chinesischen Hauptstadt Peking ist nach ihrem Medienbestand die zweitgrößte Bibliothek Asiens und mit einem Bestand von über 33 Millionen bibliografischen Einheiten die siebtgrößte der Welt. Sie besitzt den weltweit größten chinesischen Literaturbestand. Die Vorläuferin der Chinesischen Nat...

Europas Kulturhauptstädte 2011: Tallinn (Estland) und Turku (Finnland)

Europas Kulturhauptstädte 2011: Tallinn (Estland) und Turku (Finnland)

[caption id="attachment_148990" align="aligncenter" width="313"] © Tallinn 2011[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Tallinn Tallinn wurde im November 2007 neben dem finnischen Turku zu einer der Kulturhauptstädte Europas 2011 ernannt. Unter dem Motto "Geschichten von der Meeresküste" werden 2011 zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und Festivals stattfinden, darunter die "Tallinner Meerestage", die die Stadt wieder dem Meer näherbringen sollen. Etwa ein Dutzend architektonischer Installationen sollen im Stadtraum errichtet werden. ...

Return to Top ▲Return to Top ▲
© Nessy-Pic/cc-by-sa-4.0
Hever Castle in Kent

Hever Castle ist ein Schloss, das in der Nähe des Dorfes Hever bei Edenbridge, Kent, etwa 48 km südöstlich von...

Käthe-Kollwitz-Museum Berlin © De-okin/cc-by-sa-3.0
Käthe-Kollwitz-Museum Berlin

Das seit 1986 bestehende Käthe-Kollwitz-Museum in der Berliner Fasanenstraße 24 ist aus der privaten Sammlung des 1993 verstorbenen Malers, Galeristen...

Dovemount Place © geograph.org.uk - Walter Baxter/cc-by-sa-2.0
Themenwoche Scottish Borders – Hawick

Hawick ist eine Stadt in den Scottish Borders mit etwa 13.700 Einwohnern. Von 1849 bis 1969 besaß Hawick einen Bahnhof...

Schließen