Porto Santo Stefano am Tyrrhenischen Meer

29. September 2015 | Destination: | Rubric: Allgemein |

© Ceppicone/cc-by-sa-3.0

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Porto Santo Stefano ist der größere der beiden Orte der italienischen Gemeinde Monte Argentario. Der Hafenort liegt an der Nordseite der Halbinsel Monte Argentario am Tyrrhenischen Meer. Der seit den 60er Jahren stetig gewachsene Tourismus hat Ende des 20. Jahrhunderts den Fischfang als Haupteinnahmequelle abgelöst.

Die Bedeutung des Ortes als Residenz und Yachthafen der gehobenen Klasse ist der Schwester des Fiat-Patriarchen Giovanni Agnelli, die dort ihre Villa errichtete, quasi nachgefolgt. Susanna Agnelli, die eine Zeit lang Bürgermeisterin der Comune Monte Argentario war, engagierte sich auch für den Umweltschutz und Einhalt der Bauspekulation.

© Ceppicone/cc-by-sa-3.0 © Mac9/cc-by-sa-3.0 © Mac9/cc-by-sa-3.0 Old Harbor © Mac9/cc-by-sa-3.0 © Markus Bernet/cc-by-sa-2.5 © Ceppicone/cc-by-sa-3.0
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Old Harbor © Mac9/cc-by-sa-3.0
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören:

  • Die massive Fortezza Spagnola oberhalb des Ortes wurde Anfang des 17. Jahrhunderts von den spanischen Habsburgern (Vizeregent Don Parafan de Ribera) angelegt. Der Zugang von der Landseite zu dem zweistöckigen Bau auf quadratischem Grundriss (35 m x 35 m) erfolgt über einen Treppenaufgang mit Zugbrücke. Im Innenhof befindet sich eine Zisterne, flankiert von sechs Räumen für die Garnison. Man hat Zugang zu einer Terrasse mit Blick auf den Hafen. Im Obergeschoss kann man eine zweite Terrasse betreten. Relikte der spanischen Verteidigungsanlagen sowie Schießscharten sind noch zu erkennen.
  • Die Altstadt mit farbigen Häusern (dominierend Beige und Rosé) wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im mittelalterlichen borgo-Stil wieder aufgebaut.
  • Am Porto Vecchio haben Italiener ihre Yachten.
  • Am Fischerhafen Porto del Valle findet täglich der Fischmarkt statt, von hier aus verkehren Schiffe zu den Nachbarinseln Giglio und Giannutri.

Lesen Sie mehr auf Porto Santo Stefano, toskanalive.de – Porto Santo Stefano und Wikipedia Porto Santo Stefano. Hier erfahren Sie mehr über Bilder und deren Verwendung. Damit Sie sich auf dem Laufenden halten können, bieten die meisten Stadt- oder Tourismus-Webseiten einen Newsletter-Service an und/oder unterhalten Facebook-Seiten/Twitter-Accounts. Zudem bieten mehr und mehr Orte, Tourismusorganisationen und Kultureinrichtungen zusätzlich Apps für SmartPhones und Tablets an, sodass Sie Ihren mobilen Fremdenführer immer dabei haben können.



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