Port Camargue an der Mittelmeerküste

17. September 2015 | Destination: | Rubric: Allgemein, Hotels |

Quai Bougainville © Jmpoirier1/cc-by-sa-3.0

Quai Bougainville © Jmpoirier1/cc-by-sa-3.0

Port-Camargue ist ein Stadtteil der französischen Stadt Le Grau-du-Roi und ein Yachthafen an der Mittelmeerküste des Golfe du Lion. Die Handelskammer von Nîmes (CCI de Nîmes) startete im Jahr 1963 das Projekt zur Schaffung einer Marina in einem Außenbereich von Le Grau-du-Roi. Mit der Planung wurde der Architekt Jean Balladur beauftragt, der auch schon die in der Nähe gelegene Stadt La Grande-Motte entworfen hatte. Der Bau begann 1969 mit der Gründung der Hafenbecken, Kais und Stege. Dann wurden erste Yachthäfen gebaut. 1974 entstand dann das Hafenamt.

Ulysse Plage © Jmpoirier1/cc-by-sa-3.0 Nirvana © Jmpoirier1/cc-by-sa-3.0 Les Arpeges © Jmpoirier1/cc-by-sa-3.0 Capitainerie at the harbor entrance © Wolfgang H./cc-by-sa-3.0 Port Camargue Marina © Wolfgang H./cc-by-sa-3.0 Quai Bougainville © Jmpoirier1/cc-by-sa-3.0
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Capitainerie at the harbor entrance © Wolfgang H./cc-by-sa-3.0
Ab 1980 wurde der zweite Teil der Marinas gebaut und 1985 war der ursprüngliche Bauplan der Handelskammer von Nîmes abgeschlossen. Wegen der großen Nachfrage wurden zahlreiche ergänzende Marinas und noch ein zweiter Hafen gebaut. Es entstanden daneben Appartementhäuser und Villen. Mit 4600 Liegeplätzen ist Port-Camargue einer der größten Yachthäfen Europas. Mehr und mehr dauerhafte Bewohner haben sich hier niedergelassen und die Geschäftstätigkeit wird intensiviert (mit mehr als hundert Geschäften). Der Tourismus, verbunden mit Jachthafen und Wassersport sind der wesentliche Grund für den Aufschwung von Port-Camargue. Eine Rolle spielen auch die zahlreichen und riesigen Campingplätze und die großen Strände (von denen sich der Espiguette-Strand von hier bis nach Saintes-Maries-de-la-Mer erstreckt).

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