Die Costa Luminosa

01. Oktober 2017 | Destination: | Rubric: Kreuzfahrtschiffe, Yacht des Monats |

Costa Luminosa in Trondheim © flickr.com - Trondheim Havn/cc-by-sa-2.0

Costa Luminosa in Trondheim © flickr.com – Trondheim Havn/cc-by-sa-2.0

Die Costa Luminosa ist ein Kreuzfahrtschiff der Reederei Costa Crociere. Die Taufe des Luxusliners fand am 5. Juni 2009 in Genua gemeinsam mit der Costa Pacifica statt. Die Taufpatin der Costa Luminosa war die vierfache Fecht-Olympiasiegerin Valentina Vezzali. Die Taufe wurde auch live im Internet übertragen. Vorher machten die zwei Schiffe bereits einmal Schlagzeilen, weil sie als erste Schiffe weltweit zeitgleich zu Wasser gelassen wurden. Die weiteren Schiffe des „Fünf-Schiffe-Expansionsplans“ der Reederei sind die Costa Deliziosa, Costa Favolosa und Costa Fascinosa.  mehr lesen…

Der Lotte World Tower in Südkorea

01. Oktober 2017 | Destination: | Rubric: Allgemein, Haus des Monats |

© Neroson/cc-by-sa-4.0

© Neroson/cc-by-sa-4.0

Der Lotte World Premium Tower ist ein 2016 fertiggestellter Wolkenkratzer in Seoul, der Hauptstadt Südkoreas. Er wurde am 3. April 2017 offiziell eröffnet. Das Gebäude befindet sich im Stadtteil Jamsil-dong. Es ist Teil des Lotte-World-Komplexes. Mit einer Höhe von 555 m ist es zum Zeitpunkt der Eröffnung der höchste Wolkenkratzer Südkoreas, der fünfthöchste Asiens und der fünfthöchste der Welt. Das 42. bis 71. Stockwerk bestehen aus Apartments, den Lotte Signiel Residences. Mit einem Quadratmeterpreis um 23 Millionen Won gelten diese als die teuersten Koreas. Das 76. bis 100. Stockwerk ist vom Luxushotel Signiel Seoul, dem ersten einheimisch geführten Sechs-Sterne-Hotel des Landes, mit seinen insgesamt 235 Zimmern belegt. Die Zimmerpreise liegen zwischen 650.000 Won pro Nacht im unteren Bereich und 24 Millionen Won pro Nacht im 99. und 100. Stock. Das Hotelrestaurant im 81. Stock steht unter der Leitung des mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten Yannick Alléno.  mehr lesen…

Themenwoche Algerien – Algier

30. September 2017 | Destination: | Rubric: Allgemein, UNESCO-Welterbe |

Bologhine district © flickr.com - Damien Boilley/cc-by-2.0

Bologhine district © flickr.com – Damien Boilley/cc-by-2.0

Algier ist die Hauptstadt Algeriens. Die größte Stadt des Landes und seine Namensgeberin ist Industriestadt, Verkehrsknotenpunkt und Kulturzentrum mit Universitäten, zahlreichen Instituten, Galerien und Museen. Auf der Westseite einer Bucht des Mittelmeers gelegen, trägt die Stadt aufgrund der glitzernd weiß vom Meer aufsteigenden Gebäude den Beinamen Alger la blanche. Im städtischen Siedlungsgebiet der Kernstadt (hohe Bebauungsdichte und geschlossene Ortsform) leben 2,2 Millionen Menschen. Die Provinz Algier mit insgesamt 57 Gemeinden hat 3,5 Millionen Einwohner. In den letzten Jahrzehnten hat sich ein größerer Vorortgürtel um die Stadt gebildet. In der Metropolregion, die weit über die Grenzen der Provinz hinausreicht, leben 6,3 Millionen Menschen. Algier heißt neben der Provinz eigentlich nur die Gemeinde (etwa 150.000 Einwohner), die das Stadtzentrum umfasst. Das Bild der älteren Viertel von Algier wird von der Kasbah, einer Burg aus dem 16. Jahrhundert, der Großen Moschee aus dem 11. Jahrhundert und der 1660 errichteten Moschee sowie von Bauten aus der französischen Kolonialzeit (1830–1962) geprägt. 1992 wurde die Altstadt (ebenfalls Kasbah genannt) von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der Name geht auf das arabische al-Dschasā’ir-(die Inseln) zurück und bezieht sich auf vier Inseln, auf denen die Stadt gegründet worden ist. Diese sind im 16. Jahrhundert Teil des Festlandes geworden.  mehr lesen…

Themenwoche Algerien – Tlemcen

29. September 2017 | Destination: | Rubric: Allgemein |

© panoramio.com - habib Kaki/cc-by-3.0

© panoramio.com – habib Kaki/cc-by-3.0

Tlemcen ist eine Stadt im westlichen Algerien und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Ibn Chaldun bezeichnet sie als das Zentrum des mittleren Maghreb. Ihre Blütezeit hatte die Stadt, als sie unter den Abdalwadiden von 1236 bis 1554 Hauptstadt eines Reichs in Westalgerien war. Wirtschaftliche Bedeutung hat die Produktion von Teppichen, Lederwaren und Textilien. Die Stadt hat knapp über 140.000 Einwohner und lehnt sich an den Gebirgszug Lalla Setti. 140 km südwestlich von Oran, am Fuße des Jebel Terni, liegt Tlemcen zwischen den Ortschaften El Eubbad (östlich) und Mansura (westlich). Die Stadt liegt auf einer Kalkhochebene und wird vom südlichen Hang des Lalla Setti gesäumt. Weitere Hochebenen in der Region sind die Tafna und Safsaf. Der Flughafen Tlemcen – Zenata – Messali El Hadj liegt 22 km nordwestlich der Stadt. Die Stadt besitzt eine Seilbahn, die 2009 eingeweiht wurde, die die westlichen Bezirken mit der Lalla Seti Hochebene verbindet. Tlemcen liegt an der Ost-West-Autobahn. Sie verbindet Tlemcen mit Annaba.  mehr lesen…

Die Upper West Side in New York

29. September 2017 | Destination: | Rubric: Allgemein |

Upper West Side and Central Park from Rockefeller Center Observatory © Nmattson10

Upper West Side and Central Park from Rockefeller Center Observatory © Nmattson10

Die Upper West Side ist ein Stadtviertel in New York City. Der Name rührt von seiner Lage im Nordwesten des Stadtteils Manhattan und gilt heute aufgrund seiner Vielzahl an Schulen, Universitäten und kulturellen Einrichtungen als kulturelle und intellektuelle Drehscheibe New Yorks. Es befindet sich nördlich der von Bürohochhäusern geprägten Midtown und wird vom Central Park im Osten, vom Hudson River im Westen und von der 59. Straße im Süden eingefasst. Ein Großteil der Bewohner der Upper West Side gehört dem gehobenen Mittelstand an. Die nördliche Grenze liegt historisch auf der 110. Straße, wird heute aber aufgrund von Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur mitunter auch mit der 125. Straße angegeben. Der Central Park teilt Manhattan zwischen der 59. Straße im Süden und der 110. Straße im Norden in die Upper East Side und die Upper West Side.  mehr lesen…

Die Bundestagswahlen 2017

29. September 2017 | Destination: | Rubric: Editorial, Europäische Union, Allgemein |

Die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2017 lag bei 76,2% und hat gegenüber 2013 mit 71,5% nochmals um knapp 5% zugelegt. Die Wahlbeteiligung ist damit inzwischen zum dritten Mal in Folge gestiegen, was grundsätzlich ein sehr gutes Signal ist. Die Menschen interessieren sich mehr und mehr für Politik und merken, dass es „um etwas geht“. Parteien, die die 5%-Hürde überspringen konnten, sind:

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Themenwoche Algerien – Ghardaïa

28. September 2017 | Destination: | Rubric: Allgemein, UNESCO-Welterbe |

© Taguelmoust/cc-by-sa-3.0

© Taguelmoust/cc-by-sa-3.0

Ghardaia ist eine Oasenstadt in Algerien und Hauptort sowie Verwaltungszentrum der gleichnamigen Provinz (Wilāya Ġardāya). Die Stadt liegt im M’zab in der nördlichen Zentralsahara auf 526 m Höhe, gehört zur Gemeinde Ghardaia und bildet zusammen mit den südöstlich gelegenen Städten Beni Isguen, Melika, Bou Noura (Has Bunur) und El Atteuf (Tadjnint) die Pentapolis des M’zab. Zusammen mit den anderen Oasen des M’Zab-Tals steht Ghardaïa wegen seines exemplarischen Städtebaus seit 1982 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbe. Der Name Ghardaïa stammt von einer Heiligen namens Daïa, die in einer Höhle (ghār) in der Gegend wohnte. Später bauten dort charidschitische Muslime, die vor der Verfolgung durch orthodoxe Muslime im Norden flüchteten, eine Stadt.  mehr lesen…

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