New Orleans in Louisiana

Freitag, 15. Dezember 2017 - 11:00 (CET/MEZ) Berlin | Author/Destination:
Category/Kategorie: Allgemein

Royal Street © Jan Kronsell/cc-by-sa-3.0

Royal Street © Jan Kronsell/cc-by-sa-3.0

New Orleans ist mit 392.000 Einwohnern die größte Stadt in Louisiana. In der Greater New Orleans Region leben etwa 1,4 Millionen Einwohner. Die Stadt ist ein Industriezentrum mit einem bedeutenden Hafen am Mississippi River. Die Stadt ist bekannt für ihre lokale kreolische Küche und ihre historische Altstadt, dem French Quarter, in der sich zahlreiche Gebäude im spanischen und französischen Kolonialstil befinden. Außerdem gilt New Orleans als die Wiege des Jazz. Wegen ihrer Lage zwischen dem Mississippi im Süden und dem Lake Pontchartrain im Norden, die ihr einen Stadtumriss in Form einer Mondsichel gegeben hat, erhielt New Orleans die Bezeichnung Mondsichelstadt (englisch Crescent City). Am Westufer gegenüber der Altstadt liegt der Stadtteil Algiers. Bei der Gründung der Stadt bebauten französische Siedler ein kleines, etwas höher gelegenes Stück Land, das heute als „French Quarter“ bekannt ist. Das Gebiet des heutigen New Orleans ist erst vor 2500 Jahren aus vom Fluss angeschwemmten Sedimenten entstanden. Es ist größtenteils ein mehrere hundert Meter tiefer Sumpf, der sich unter dem Druck seines eigenen Gewichtes verdichtet und bei Ausbleiben der Sedimentablagerung weiter unter den Meeresspiegel sinken wird. Seitdem der Mississippi von den Franzosen und anschließend vom United States Army Corps of Engineers eingedeicht wurde, sinkt das Gebiet von New Orleans um etwa 8 mm pro Jahr. 70 % der Stadtfläche liegen bis zu 1,6 m unterhalb des Meeresspiegels, wobei der angrenzende 1839 km² große Lake Pontchartrain über die Wasserstraße Rigolets Strait und die Lagune Lake Borgne mit dem Golf von Mexiko verbunden ist (Der Spiegel vom 02.12.2018: Eine Stadt kämpft gegen das Wasser).

New Orleans wurde 1718 von dem Franzosen Jean-Baptiste Le Moyne de Bienville gegründet und erhielt zu Ehren von Philipp II., Herzog von Orléans den Namen La Nouvelle-Orléans. 1722 wurde die Stadt die Hauptstadt von Louisiana. 1762 ging die Kolonie im Rahmen des geheimen Abkommens von Fontainebleau an Spanien, was im Pariser Frieden 1763 bestätigt wurde; bis 1766 wurde jedoch kein spanischer Gouverneur eingesetzt. Am Karfreitag, dem 21. März 1788 wurde die Stadt durch einen Großbrand beinahe völlig vernichtet. 856 der rund 1100 Gebäude der Stadt fielen den Flammen zum Opfer. Nach nur sechs Jahren des Wiederaufbaus zerstörte am 8. Dezember 1794 ein erneuter Brand mehr als 200 Häuser im French Quarter. Im Jahr 1795 gewährte Spanien den Vereinigten Staaten im Pinckney-Vertrag das Recht auf Niederlassung und erlaubte den Amerikanern, den Hafen der Stadt zu nutzen. Im Rahmen des 1800 von Napoleon Bonaparte diktierten Abkommens von San Ildefonso ging das 1763 Spanien zugesprochene Gebiet westlich des Mississippi zurück an Frankreich. 1803 verkaufte Napoleon im sogenannten Louisiana Purchase die gesamte Kolonie für 15 Mio. US-Dollar an die Vereinigten Staaten. New Orleans, das zu dieser Zeit etwa 10.000 Einwohner hatte, wurde offiziell am 20. Dezember 1803 den Vereinigten Staaten übergeben. Von seinen frühen Tagen an war New Orleans bekannt für seine kosmopolitische und polyglotte Bevölkerung und die zahlreichen Kulturen, die dort existierten. Die Stadt wuchs schnell mit Einflüssen aus Frankreich, Amerika und der kreolischen Karibik.

French Quarter - Bourbon Street © ChrisLitherland/cc-by-sa-3.0 French Quarter - Jackson Square © Daniel Schwen/cc-by-sa-4.0 French Quarter - Old Absinthe Bar © Dand8282/cc-by-2.5 French Quarter - Jackson Square © Justin Watt French Quarter - Bourbon Street towards Canal Street © Adrian Pingstone French Quarter - Arnaud's Remoulade - Restaurant & Oyster Bar © Jan Kronsell/cc-by-sa-3.0 © flickr.com - djnaquin67/cc-by-sa-2.0 © flickr.com - Lara Farhadi/cc-by-2.0
<
>
French Quarter - Arnaud's Remoulade - Restaurant & Oyster Bar © Jan Kronsell/cc-by-sa-3.0
Das bekannte French Quarter, auch “Vieux Carré” genannt, das noch aus der französischen und spanischen Zeit stammt und an den Mississippi, die Rampart Street, Basin Street, die Canal Street und die Esplanade Avenue grenzt, wurde 1721 von Ingenieur Adrian de Pauger entworfen. Vor allem der French Market (Französischer Markt), ein Platz, an dem die Choctaw-Indianer handelten, mit dem Café du Monde, das berühmt für seinen Zichorienkaffee und seine Beignets ist, ist ein großer Anziehungspunkt für Touristen. Ebenso wie die legendäre Bourbon Street, auf der allabendlich Partys bis in den Morgen gefeiert werden. Am nördlichen Ende des French Quarters liegt im Stadtviertel Tremé der Louis Armstrong Park. Der Jackson Square liegt im Zentrum der gitterförmigen Anlage des French Quarter gegenüber dem Fluss. Früher war der Platz als Paradeplatz als der “Place d’ Armes” (Waffenplatz) bekannt. Soldaten exerzierten vor der Stadtkirche, die von den Hauptquartieren des spanischen Stadtrats flankiert wurden. Nachdem die Spanier die Gemeinde übernommen hatten, tauften sie den Platz “Plaza de Armas”. Die Bezeichnung Jackson Square entstand im 19. Jahrhundert, als eine Reiterstatue Andrew Jacksons auf der Platzmitte aufgestellt wurde. Am Jackson Square steht auch die nach dem Stadtbrand von 1788 in den Jahren 1789 bis 1794 neu errichtete römisch-katholische St.-Louis-Kathedrale. Straßenbahnen gehören auch zum Flair von New Orleans. Am bekanntesten ist die Linie St. Charles (St. Charles Avenue) mit ihren grünen Wagen, die 1924 von Perley-Thomas gebaut wurden und die seit 1893 New Orleans mit der Vorstadt Carrollton verbindet. Entlang der Strecke durch die St. Charles Avenue kann man im Stadtteil Garden District zahlreiche herrschaftliche Villen aus dem 19. Jahrhundert bewundern. Auch zwei private Universitäten befinden sich hier, die Tulane University und die Loyola University. Eine weitere Strecke ist die Riverfront-Linie, auch bekannt als “Ladies in Red”, die 1988 wieder in Betrieb genommen wurde. Sie läuft parallel zum Fluss von der Canal Street ins French Quarter. 2004 wurde die Linie Canal Street wiedereröffnet. Sie bedient unter anderen den City Park mit dem Kunstmuseum New Orleans Museum of Art durch einen Abzweig in die North Carrollton Avenue. Die Strecke, nach der Tennessee Williams sein bekanntes Drama A Streetcar Named Desire (Endstation Sehnsucht) benannte, wurde bereits 1948, ein Jahr nach der Veröffentlichung, eingestellt.

New Orleans war immer ein Zentrum der Musik. Es vermischte europäischen Stil mit dem aus Lateinamerika und afroamerikanischen Kulturen. Vor allem der Jazz mit Blechbläsern hat seine Wurzeln in New Orleans. Eine der bekanntesten Musikclubs für New-Orleans-Jazz ist die Preservation Hall im French Quarter. Die Stadt ist ebenfalls bekannt für Rhythm and Blues, der den Rock ’n’ Roll maßgeblich prägte, und auch Cajun– und Zydeco-Musik ist vielerorts zu hören. Ende der 1980er Jahre prägten einige lokale Metal-Bands einen eigenen Doom Metal-Stil, der später als Sludge bekannt wurde und häufig als NOLA-Sound umschrieben wird. Die bekannteste Musikveranstaltung ist das New Orleans Jazz & Heritage Festival, kurz Jazz Fest, das an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden Ende April und Anfang Mai auf der Pferderennbahn Fairgrounds stattfindet. Auf vielen Bühnen treten bekannte und unbekannte Musiker verschiedenster Genres auf, neben Jazz sind auch Rock, Blues und Zydeco zu hören. Ein Stammgast ist zum Beispiel der in der Stadt geborene Dr. John, aber auch Nelly und Brian Wilson waren hier schon zu hören. Weiterer Höhepunkt im Musikkalender der Stadt ist das French Quarter Festival. Mitte April werden hier für ein Wochenende im French Quarter, hauptsächlich in der Bourbon Street und in der Royal Street sowie auf dem Jackson Square, Bühnen aufgebaut, auf denen lokale und internationale Bands kostenlose Konzerte geben. Auch das Satchmo SummerFest zieht viele Jazzfreunde an; das nach dem bekanntesten Sohn der Stadt, Louis Armstrong benannte Fest findet jedes Jahr am ersten Augustwochenende statt. Neben den Konzerten, ähnlich dem French Quarter Festival, gibt es diverse Ausstellungen zum Thema Jazz und auch eine Jazzmesse. Die bekannteste Feier in New Orleans ist der Karneval, der seinen Höhepunkt in einem Umzug am sog. Mardi Gras findet (französische Bezeichnung für den letzten der Karnevalstage). Während der Karnevalszeit gibt es mehrere große Umzüge in und um New Orleans, verschiedene Krewes (Karnevalsvereine) gestalten Floats (gezogene Wagen) und Trucks, fahren damit durch die Straßen und werfen Beads, bunte Plastikketten. Lila, Grün und Gold sind die offiziellen Farben des Mardi Gras, die 1872 vom Karnevalskönig Rex festgelegt wurden. Dieser “König” stellt einen Seitenhieb auf die historische Alte Welt, ihre Monarchen und deren Bevormundung der Bevölkerung dar.

Lesen Sie mehr auf Remoulade, New Orleans, New Orleans Tourismus, New Orleans Tourismus, New Orleans Online, Wikivoyage New Orleans und Wikipedia New Orleans (Sicher Reisen - Die Reiseapp des Auswärtigen Amtes - Wetterbericht von wetter.com). Fotos von Wikimedia Commons. Wenn Sie eine Anregung, Kritik oder einen Hinweis zu dem Beitrag haben, freuen wir uns auf Ihre E-Mail an kommentar@wingsch.net. Nennen Sie dazu im Betreff bitte die Überschrift des Blogbeitrags, auf den sich Ihre E-Mail bezieht.




Das könnte Sie auch interessieren:

Diesen Beitrag teilen: (Vor Nutzung der Button Datenschutzregelungen beachten)

Themenwoche London - Greenwich

Themenwoche London - Greenwich

[caption id="attachment_151432" align="aligncenter" width="590"] Great River Race, Royal Naval College in the backgorund © Motmit[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Greenwich ist ein Stadtteil im Südosten Londons. Er liegt am Südufer der Themse im Stadtbezirk London Borough of Greenwich. Der Stadtteil ist bekannt als Ausgangspunkt des Nullmeridians und der Greenwich Mean Time sowie als Zentrum der britischen Marine. Das Städtchen war nach dem Bau des Palace of Placentia im frühen 15. Jahrhundert Residenzort mehrerer englischer Kön...

[ read more ]

432 Park Avenue in New York City

432 Park Avenue in New York City

[caption id="attachment_27281" align="aligncenter" width="590"] Tallest buildings in New York City © Ali Zifan modified by DigbyDalton[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]432 Park Avenue ist ein im Bau befindlicher Wolkenkratzer in New York City. Der Bau des Gebäudes begann im Jahr 2012 und soll 2015 vollendet sein, nachdem die Endhöhe bereits im Oktober 2014 erreicht wurde. Mit einer Höhe von 426 Metern ist es seither das zweithöchste Gebäude der Stadt und eines der höchsten weltweit. Die Planungen, die im Herbst des Jahr...

[ read more ]

Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ)

Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ)

[caption id="attachment_27308" align="aligncenter" width="590"] BIS 'Tower' building © --Wladyslaw Disk./cc-by-sa-3.0[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist eine Internationale Organisation des Finanzwesens. Die BIZ wurde am 17. Mai 1930 im Rahmen einer Neuregelung der deutschen Reparationsverpflichtungen gegründet. Sie ist die weltweit älteste internationale Finanzorganisation. Eine Mitgliedschaft ist Zentralbanken oder vergleichbaren Institutionen vorbehalten. Die Deutsc...

[ read more ]

Skopje, Hauptstadt Mazedoniens

Skopje, Hauptstadt Mazedoniens

[caption id="attachment_151400" align="aligncenter" width="590"] National Artgallery of Republic of Macedonia © Svilen Enev/GFDL[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Skopje ist die Hauptstadt Mazedoniens und mit über 500.000 Einwohnern zugleich die größte Stadt des Landes. Etwa ein Drittel der gesamten Bevölkerung Mazedoniens lebt in der Großstadt. Skopje weist eine mehr als zwei Jahrtausende zurückreichende Besiedlungsgeschichte auf und gehört somit zu den ältesten noch bestehenden Städten des Landes. Die Stadt am Fluss...

[ read more ]

Mercat de la Boqueria in Barcelona, der zweitgrößte Markt Europas

Mercat de la Boqueria in Barcelona, der zweitgrößte Markt Europas

[caption id="attachment_24606" align="aligncenter" width="590"] La Boqueria © flickr.com - Alain Rouiller/cc-by-sa-2.0[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Die Markthallen des Mercat de la Boqueria – auch Mercat de Sant Josep oder einfach La Boqueria genannt – liegen an der Straße La Rambla in Barcelona, in der Nähe des Opernhauses Gran Teatre del Liceu. Sie haben eine Fläche von 2.583 m² und sind ganz aus Glas und Stahl konstruiert. La Boqueria bilden, nach dem Albert-Cuyp-Markt in Amsterdam, den zweitgrößten Markt Europas. ...

[ read more ]

Neumayer-Station III in der Antarktis

Neumayer-Station III in der Antarktis

[caption id="attachment_27291" align="aligncenter" width="590"] © Felix Riess/cc-by-sa-3.0-de[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Die Neumayer-Station III, kurz Neumayer III, benannt nach dem Geophysiker Georg von Neumayer, ist eine deutsche Polarforschungsstation des Alfred-Wegener-Instituts in der Antarktis. Sie befindet sich an der Atka-Bucht auf dem etwa 200 Meter dicken Ekström-Schelfeis, wenige Kilometer südlich der abgelösten Neumayer-Station II. Die in Einzelteilen Anfang November 2007 zum Zielort transportierte Neumayer III ...

[ read more ]

Vitoria-Gasteiz im Baskenland

Vitoria-Gasteiz im Baskenland

[caption id="attachment_151750" align="aligncenter" width="590"] Plaza Virgen Blanca © Mikelcg/cc-by-sa-3.0[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Vitoria-Gasteiz ist die Hauptstadt der spanischen Autonomen Gemeinschaft Baskenland und der Provinz Araba (spanisch Álava). Sie hat 242.000 Einwohner, die in der Mehrzahl spanischsprachig sind. Im Oktober 2010 erhielt Vitoria-Gasteiz als dritte europäische Stadt den Titel Umwelthauptstadt Europas 2012. In der Stadt befindet sich das Artium Museum für Zeitgenössische Kunst. Das Guggenheim-Mus...

[ read more ]

Straße der weißen Dörfer in Andalusien

Straße der weißen Dörfer in Andalusien

[caption id="attachment_27454" align="aligncenter" width="590"] Cuesta de Alhacaba - Typical house in the province of Granada © Claudio Landi/cc-by-sa-3.0[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Die Ruta de los Pueblos Blancos (Straße der weißen Dörfer) ist eine Landstraßenroute in Andalusien im Süden Spaniens. Sie führt in einer teils gebirgigen Naturlandschaft durch eine Reihe von Kleinstädten und Dörfern die, meist auf phönizische und römische Siedlungen zurückgehend, vom 8. bis ins 15. Jahrhundert von den Mauren ausgebaut wur...

[ read more ]

Die Republik San Marino

Die Republik San Marino

[caption id="attachment_153305" align="aligncenter" width="590"] Monte Titano © Nickel Chromo[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]San Marino ist die älteste bestehende Republik der Welt mit einer Geschichte, die bis auf das Jahr 301 zurückgeht. Sie ist vollständig von Italien umgeben und liegt zwischen den Regionen Emilia-Romagna (Provinz Rimini) und Marken (Provinz Pesaro und Urbino), nahe der adriatischen Küste bei Rimini. Den Felskamm Monte Titano krönt die Festung La Guaita. San Marino besteht aus neun Gemeinden. Seit Ende der ...

[ read more ]

Broadway in Manhattan

Broadway in Manhattan

[caption id="attachment_192962" align="aligncenter" width="590"] Broadwaay in Times Square © Peter K Burian/cc-by-sa-4.0[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Der Broadway ist eine Haupt- und Geschäftsstraße in den New Yorker Stadtteilen Manhattan und Bronx, gleichzeitig die älteste und mit mehr als 25 km die längste Nord-Süd-Durchquerung Manhattans. Diese Straße stammt zu Teilen noch aus einem alten Indianerpfad, den die ersten holländischen Siedler übernommen und zu einer Straße ausgebaut hatten. Das südliche Ende des Broadway...

[ read more ]

Return to Top ▲Return to Top ▲
© Bluedog423
Schloss Rosenborg in Kopenhagen

Schloss Rosenborg (dänisch Rosenborg Slot) befindet sich am Rande des Königsgartens (Kongens Have) in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Die Geschichte...

© Wandernder Weltreisender/cc-by-sa-3.0
Schloss Dyck in Aldenhoven

Das Schloss Dyck ist eines der bedeutendsten Wasserschlösser des Rheinlandes. Die Anlage besteht aus einer Hochburg und zwei Vorburgen, die...

© Žiga
Schloss Miramare in Triest

Schloss Miramare (italienisch Castello di Miramare) liegt auf einer Felsenklippe der Bucht von Grignano an der Adria etwa fünf Kilometer...

Schließen