Kanada: Gute Reise!

Samstag, 08. Dezember 2018 - 11:00 (CET/MEZ) Berlin | Author/Destination:
Category/Kategorie: Editorial, Allgemein, UNESCO-Welterbe

© George F.G. Stanley

© George F.G. Stanley

Kanada ist der nördlichste Staat Nordamerikas und grenzt direkt an die USA. Es leben über 36,5 Millionen Menschen in Kanada. Das Land bietet als zweitgrößtes Land der Erde zahlreiche touristische und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Zudem haben sportbegeisterte Menschen die Möglichkeit, verschiedene sportliche Aktivitäten, wie Wandern, Segeln, Angeln, Skifahren und Mountainbiken, auszuüben. Die touristischen Zentren befinden sich größtenteils in der näheren Umgebung von Toronto, Montreal, Vancouver, Ottawa oder Québec City, die als Metropolen (Städte in Kanada) alle über eine lange historische Vergangenheit, Traditionen und über viele Sehenswürdigkeiten verfügen. Die Niagarafälle, die kanadischen Rocky Mountains und die Nationalparks erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit. Kanada ist in zehn Provinzen und drei Territorien aufgeteilt. Der nationale und internationale Tourismus trägt etwa 1% zum kanadischen BIP bei und sichert so gut 310.000 Arbeitsplätze. Die meisten Touristen stammen aus den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, China, Frankreich, Deutschland, Australien, Japan, Mexiko, Südkorea und Indien. Kanada beherbergt 18 UNESCO-Welterbestätten.

Inhalt


Edmonton - West Edmonton Mall - Sea Life Caverns wing © Rowanlovescars/cc-by-sa-4.0

Edmonton – West Edmonton Mall – Sea Life Caverns wing © Rowanlovescars/cc-by-sa-4.0

Alberta
Alberta ist die westliche der drei kanadischen Prärieprovinzen Kanadas und grenzt an British Columbia, Saskatchewan und die Rocky Mountains. In dem Gebiet liegen die zwei Großstädte Calgary und Edmonton, die Hauptstadt der Provinz. Edmonton ist bekannt für die West Edmonton Mall, das größte Einkaufszentrum Nordamerikas. Eine weitere Weltattraktion ist das Royal Tyrrell Museum of Palaeontology in Drumheller, das die weltweit größte Sammlung an Dinosaurier-Fossilien unter einem Dach beherbergt. Des Weiteren liegen fünf der als UNESCO-Welterbe Kanadas ausgezeichneten Welterbestätten in Alberta. Zu diesen gehören der Banff-Nationalpark (1984), der Jasper-Nationalpark (1984), der Waterton-Glacier International Peace Park (1995), der Wood-Buffalo-Nationalpark (1983), der Dinosaur Provincial Park (1979) und das Head-Smashed-In Buffalo Jump (1981). Bei Skifahrern gilt Alberta als beliebtes Wintersportgebiet, das über mehrere Ski Ressorts verfügt, wie etwa dem Canada Olympic Park mit Downhill Ski und Ski Jumping-Einrichtungen. Als bevorzugtes Gebiet für Natur und Sportbegeisterte Menschen, sowohl im Winter als auch im Sommer, gilt die Kleinstadt Banff, die sich an den Rocky Mountains befindet.

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Fairmont Empress Hotel in Victoria © flickr.com - Brandon Godfrey/cc-by-sa-2.0

Fairmont Empress Hotel in Victoria © flickr.com – Brandon Godfrey/cc-by-sa-2.0

British Columbia
British Columbia ist Kanadas westlichste Provinz und grenzt an den Pazifischen Ozean. Die Winter in der Küstenregion sind dort relativ warm im Vergleich zu anderen Provinzen. Sie ist in sechs Regionen unterteilt: Vancouver, Coast & Mountains, Thompson Okanagan, Cariboo Coast Chilcotin, Northern British Columbia, Kootenay Rockies und Vancouver Island. Alpiner Skisport ist in den bergigen Regionen sehr beliebt. Die Provinz verfügt über 33 große Wintersportgebiete, die sich von Vancouver Island bis an die Provinzgrenze von Alberta verteilen. Die Kleinstadt Whistler wurde zum besten Ski Resort Nordamerikas gewählt. In der Stadt fanden auch einige Wettkämpfe der Olympischen Winterspiele 2010 statt. Vancouver ist die größte Stadt British Columbias. Die Stadt gilt als kosmopolitisch und liegt umgeben von Bergen einerseits und dem Pazifischen Ozean andererseits in einer atemberaubenden Landschaft. Zu den weiteren Attraktionen in British Columbia zählen Buckelwalbeobachtungen an der Küste. Des Weiteren finden Touren zu den kanadischen Weinanbaugebieten und Obstplantagen in Okanagan Valley statt. British Columbia verfügt über zahlreiche Seen und Strände und umfasst einige Gegenden, in denen Kanadas höchste Sommertemperaturen gemessen werden. Viele Kinofilme wurden und werden in British Columbia produziert, weshalb die Provinz, gemeinsam mit anderen Teilen des Landes, bisweilen als Hollywood des Nordens bezeichnet wird.

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Manitoba Legislative Building in Winnipeg © Wpg guy/cc-by-sa-3.0

Manitoba Legislative Building in Winnipeg © Wpg guy/cc-by-sa-3.0

Manitoba
Manitoba ist die östliche der drei kanadischen Prärieprovinzen und befindet sich zwischen Ontario, Saskatchewan und Nunavut, sowie den US-Bundesstaaten North Dakota und Minnesota im Süden. Im Nordosten liegt die Hudson Bay. Die Hauptstadt der Provinz ist Winnipeg mit rund 705.000 Einwohnern bzw. 780.000 Einwohnern in der Metropolregion. Manitoba verfügt über eine Fläche von 647.797 km². Neben dem touristischen Zentrum in Winnipeg, das jede Menge kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten bietet, verfügt die Provinz über mehrere Parks und Wanderwege, Seen und Strände (u.a. West Hawk Lake, Canadian Fossil Discovery Centre, Clearwater Lake Provincial Park, Asessippi Ski Area & Resort, Churchill Northern Studies Centre und Island Lake).

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Jelly Bean Row and waterfront in St John © flickr.com - Kenny Louie/cc-by-2.0

Jelly Bean Row and waterfront in St John © flickr.com – Kenny Louie/cc-by-2.0

Neufundland und Labrador
Neufundland und Labrador ist bei vielen Touristen aufgrund der vielen Naturereignissen sehr beliebt. Sie ist eine der vier Atlantik-Provinzen. So kann man viele Eisberge und Fjordgletscher sehen. Die ersten Europäischen Siedler siedelten sich 1497 in der Provinz an. Die Hauptstadt der Provinz ist St. John’s, in Neufundland. St. John’s ist eine der älteste europäischen Siedlungen Nordamerikas und wurde von John Cabot gegründet. Die Stadt zählt rund 109.000 Einwohner, im weiteren Einzugsgebiet 206.000. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören u.a. Cabot Tower, Signal Hill, Cape Spear (der östlichste Ort von ganz Nordamerika), The Rooms, Bowring Park, Johnson Geo Centre und Mil One Centre. Zu den Sehenswürdigkeiten der Provinz gehören u.a. Gros-Morne-Nationalpark, Terra-Nova-Nationalpark, Torngat-Mountains-Nationalpark und Churchill Falls.

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Old Government House in Fredericton © Laurenp3412/cc-by-sa-3.0

Old Government House in Fredericton © Laurenp3412/cc-by-sa-3.0

New Brunswick/Nouveau-Brunswick
New Brunswick ist bekannt für seine großen Sandstrände, vor allem im Bereich der Northumberland Strait und einem relativ warmen Klima in den Sommermonaten, sowie infolgedessen Wassertemperaturen, die zu den wärmsten nördlich des US-Bundesstaates Virginia zählen. New Brunswick ist eine der drei Seeprovinzen und eine der vier Atlantik-Provinzen und die einzige offiziell zweisprachige (englisch/französisch) Provinz. Die zweitgrößte Stadt Moncton gilt als Erholungsgebiet und verfügt über mehrere Sehenswürdigkeiten. Saint John ist die größte Stadt in New Brunswick. Fredericton ist die drittgrößte Stadt und die Hauptstadt der Provinz. Die Stadt verfügt über mehrere kulturelle Sehenswürdigkeiten und zwei größere Universitäten mit Forschungseinrichtungen. Zu den Sehenswürdigkeiten der Provinz gehören u.a. Confederation Bridge, Kouchibouguac-Nationalpark, Fundy-Nationalpark, Mount Carleton, Akadische Halbinsel, die Gezeitenwelle am Petitcodiac und Minister’s Island.

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Yellowknife from Bush Pilots Monument © Robinsoncrusoe

Yellowknife vom Bush Pilots Monument aus gesehen © Robinsoncrusoe

Nordwest-Territorien
Auf einer Landfläche von etwa 1.144.000 km² (442.000 Quadratmeilen) und einer Bevölkerung von 45.000 Einwohnern ist es das zweitgrößte und bevölkerungsreichste der drei Territorien in Nordkanada. Yellowknife wurde 1967 zur territorialen Hauptstadt. Die Northwest Territories grenzen an Kanadas zwei weitere Territorien, Nunavut im Osten und Yukon im Westen und an die Provinzen British Columbia, Alberta und Saskatchewan im Süden.

Zu den Festivals in der Region zählen das Great Northern Arts Festival, das Snowking Winter Festival, das Folk on the Rocks Musikfestival in Yellowknife und Rockin the Rocks.

Zu den Attraktionen der Northwest Territories gehören Aurora Borealis, Northern Life Museum, Yellowknife Historische Gesellschaft, Wood Buffalo Nationalpark, Tuktut Nogait Nationalpark, Nahanni Nationalpark Reserve, South Nahanni River, Canol Heritage Trail, Aulavik Nationalpark, Coppermine River und Mackenzie River. Im Winter fahren viele internationale Besucher nach Yellowknife, um Aurora zu sehen. Der Aulavik-Nationalpark liegt im nördlichen Teil der Northwest Territories.

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Halifax at night © Alexk001/cc-by-sa-3.0

Halifax bei Nacht © Alexk001/cc-by-sa-3.0

Nova Scotia
Nova Scotia ist die östlichste Provinz von Kanada, eine der drei Seeprovinzen und eine der vier Atlantik-Provinzen. Die Hauptstadt der Provinz ist Halifax. In Halifax und der Metropolregion leben etwa 404.000 Einwohner. Die zweitgrößte Stadt ist Cape Breton Regional Municipality mit rund 94.000 Einwohnern. Das Klima wird stark durch den Atlantischen Ozean sowie dem Golfstrom beeinflusst. In der Regel fällt in den Wintermonaten kein Schnee, außer am nördlichsten Ende der Provinz um die Kap-Breton-Inseln. Während des Frühjahrs und im Herbst liegen die Temperaturen etwa bei relativ angenehmen 15 bis 18 °C. Im Herbst beginnt der Indian Summer, der die Landschaft in einen einzigartigen Farbrausch verwandelt. Meistens beginnt diese Jahreszeit in der zweiten oder dritten Septemberwoche und dauert bis ungefähr Ende Oktober.

Zu den Sehenswürdigkeiten in Halifax gehören u.a. Citadel Clock Tower (Uhrturm von Halifax, Wahrzeichen der Stadt aus dem Jahre 1803), Halifax City Hall (Rathaus Halifax, Historisches Gebäude wurde zwischen 1887 und 1890 errichtet), Scotiabank Centre (Mehrzweckhalle für diverse Veranstaltungen), St. Paul’s Church (älteste protestantische Kirche Kanadas), Point Pleasant Park (75 Hektar großer Park an der Südspitze der Halbinsel), Pier 21 (Museum und historische Stätte) und Maritime Museum of the Atlantic (mit 30.000 Ausstellungsstücken). Zu den touristischen Anlaufpunkten der Provinz gehören u.a. NovaShores Adventures, Ironworks Distillery, Mariner Cruises und Wolfville Walking Tours.

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Iqlauit waterfront © Sebastian Kasten/cc-by-sa-3.0

Hafengebiet von Iqlauit © Sebastian Kasten/cc-by-sa-3.0

Nunavut
Nunavut ist wahrscheinlich das teuerste aller touristischen Destinationen in Kanada. Im Südosten grenzt sie an die Hudson Bay. Der Tourismus in Nunavut konzentriert sich auf Outdoor-Aktivitäten und Kultur der lokalen Inuit, den Ureinwohnern von Nunavut. Wildbeobachtungen sind eine beliebte Touristenattraktion, da das Gebiet eine Vielzahl von Tier- und Vogelschutzgebieten beheimatet. Es ist möglich, Walrosse, Eisbären, eine Vielzahl von Vögeln und Belugas in Nunavut zu sehen. Abenteueraktivitäten im Freien sind ebenfalls beliebt. Nunavut hat ein ausgedehntes Flusssystem, was bedeutet, dass es eine große Anzahl von Kanu- und Kajakmöglichkeiten für erfahrene Reisende gibt. Nunavuts weitläufige unbewohntes Gebiet bietet viele Möglichkeiten zum Wandern und Campen. Die oft extremen Bedingungen und die abgelegene Lage der Region erfordern jedoch oft eine Führung, auch für erfahrene Camper.

Zu den Sehenswürdigkeiten in Nunavut gehören der Nationalpark Auyuittuq, der Nationalpark Quttinirpaaq, der Nationalpark Sirmilik, der Nationalpark Ukkusiksalik und der Ovayok Territorial Park.

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Harbourfront and Downtown Toronto © Wladyslaw/cc-by-sa-3.0

Harbourfront und Downtown Toronto © Wladyslaw/cc-by-sa-3.0

Ontario
Ontario ist mit 14 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und mit einer Fläche von 1.076.395 km² nach Québec flächenmäßig zweitgrößte Provinz Kanadas, die im Norden an die Hudson Bay grenzt. Im östlichen Ontario liegt mit Ottawa auch die Hauptstadt und der Regierungssitz des Landes. In der Provinz befindet sich ebenso Kanadas größte Stadt, Toronto, die weltweit als eine der demografisch heterogensten Metropolen gilt. Allein im Großraum dieser Stadt leben 5,9 Millionen Menschen; als zweitgrößte Stadt Ontarios folgt Ottawa mit 1,3 Millionen Einwohnern im Großraum. Die Provinz verfügt über eine Vielzahl an kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten und bietet viele Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten sowie andere Attraktionen. Niagara Falls ist eine Stadt an der Grenze zu den USA mit 88.000 Einwohnern in der Innenstadt. In der Metropolregion leben 390.000 Personen. Die Fahrtzeit von Toronto aus beträgt etwa eine Stunde, beherbergt mehrere Sehenswürdigkeiten und zählt aufgrund der Nähe zu der Grenze der USA als beliebtes Urlaubsgebiet vieler US-Amerikaner und internationale Touristen. Ein weiterer Grund für die Beliebtheit ist eine bessere Sicht auf die Niagarafälle von der kanadischen Seite.
Parliament Hill in Ottawa © Taxiarchos228/cc-by-sa-3.0

Parliament Hill in Ottawa © Taxiarchos228/cc-by-sa-3.0

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Charlottetown © MTLskyline/cc-by-sa-3.0

Charlottetown © MTLskyline/cc-by-sa-3.0

Prince Edward Island
Prince Edward Island (PEI) ist der Geburtsort von Lucy Maude Montgomerys Charakter, Anne auf Green Gables. Eine Nachbildung ihres literarischen Hauses dient als ein Museum für den Charakter. PEI ist auch in der ganzen Welt für seine Kartoffelfarmen und die roten Schlammstrände bekannt. Prince Edward Island ist eine der drei Seeprovinzen und eine der vier Atlantik-Provinzen. Die Provinzwirtschaft wird von den saisonalen Industrien Landwirtschaft, Tourismus und Fischerei dominiert. Die Provinz über wenige Unternehmen der Schwerindustrie und der Produktion, obwohl McCain Foods hier große Unternehmungen betreibt. Viele der Küstengemeinden der Provinz leben von Schalentieren, insbesondere von Hummerfang sowie Austernfischerei und Muschelzucht.

Die kulturellen Traditionen der Insel (Kunst, Musik und kreatives Schreiben) werden durch das öffentliche Bildungssystem unterstützt. Es gibt ein jährliches Kunstfestival, das Charlottetown Festival, veranstaltet im Confederation Center of the Arts. Es gibt ein jährliches Festival, das Island Fringe Festival, das rund um Charlottetown stattfindet. Ein jährliches Jazzfestival, das P.E.I. Jazz- und Blues-Festival, ist eine einwöchige Reihe von Konzerten, die an verschiedenen Orten stattfinden, darunter das Murphy’s Community Center, Freilichtbühnen und Kirchen in Charlottetown.

Wassersport ist auf Prince Edward Island im Sommer sehr beliebt, vielleicht weil der St. Lawrence Golf und die Northumberland Strait wärmer sind als der Atlantische Ozean vor den Küsten des nahen New England.

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Quebec City with Château Frontenac © Datch78/cc-by-3.0

Quebec City mit Château Frontenac © Datch78/cc-by-3.0

Québec
Québec unterscheidet sich von den anderen Provinzen vor allem in der Sprache. Québec ist die einzige Provinz, die Französisch als erste Amtssprache führt, gefolgt von Englisch als Zweitsprache. Im Westen grenzt Québec an die Hudson Bay. Die Hauptstadt der Provinz ist Québec mit über 534.000 Einwohnern und über 807.000 in der Metropolregion. Die Stadt ist auch zugleich die Hauptstadt der Provinz. Sie verfügt über mehrere Sehenswürdigkeiten, darunter auch UNESCO Weltkulturerbestätte. Die größte Stadt der Provinz ist jedoch Montreal mit über 1,7 Millionen Einwohnern und 4,1 Millionen in der Metropolregion.

Zu den touristischen Anziehungspunkten in Québec gehören u.a. das Musée national des beaux-arts du Québec, Musée de la civilisation, Musée de l’Amérique francophone, Espace Félix Leclerc, Musée naval de Québec, Choco-Musée Erico, Musée des Ursulines de Québec, Musée du Royal 22e Régiment/La Citadelle de Québec, Musée de l’Abeille, Plains of Abraham Exhibition Center und Parc Aquarium du Québec.

Zu den touristischen Anziehungspunkten in Montreal gehören u.a. das Olympic Stadium, Juste pour rire, Old Montreal, Festival International de Jazz de Montréal, Opéra de Montréal, Montreal Museum of Fine Arts, McCord Museum, Crescent Street, St. Lawrence Boulevard und Canadian Grand Prix.

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Scarth Street in Regina © Grahampurse/cc-by-sa-4.0

Scarth Street in Regina © Grahampurse/cc-by-sa-4.0

Saskatchewan
Saskatchewan ist die zentrale der kanadischen Prärieprovinzen und grenzt im Westen an Alberta, im Osten an Manitoba, im Norden an die Nordwest-Territorien und im Süden an die USA. In der Provinz leben auf einer Fläche von 651.036 km² ca. eine Million Einwohner. Saskatchewans Hauptstadt ist Regina mit einer Einwohnerzahl von 215.000 in der Stadt bzw. 237.000 in der Metropolregion. Die größte Stadt ist jedoch Saskatoon mit rund 246.000 Einwohnern und 295.000 in der Metropolregion. In der Provinz befinden sich mehrere Nationalparks, darunter der Grasslands-Nationalpark und der Prince-Albert-Nationalpark.

Zu den touristischen Anziehungspunkten in Regina gehören u.a. United Church of Canada, Regina Saskatchewan Temple, Casino Regina, Globe Theatre und Qu’Appelle River.

Zu den touristischen Anziehungspunkten in Saskatoon gehören u.a. das Broadway Theatre, Wanuskewin Heritage Park, Wilson’s Entertainment Park und Saskatoon Forestry Farm Park & Zoo.

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Whitehorse © flickr.com - Bo Mertz/cc-by-sa-2.0

Whitehorse © flickr.com – Bo Mertz/cc-by-sa-2.0

Yukon
Mit seiner Geschichte des Klondike Gold Rush, der Kultur der First Nations und der spektakulären Wildnis verfügt das Yukon Territory über ein umfangreiches Tourismusangebot, welches jährlich über 300.000 Besucher anzieht. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Goldgräberstadt Dawson City, der Kluane National Park and Reserve sowie eine Reihe von Sehenswürdigkeiten in Whitehorse und anderen Gemeinden. Es gibt viele Möglichkeiten für Wildnisabenteuertourismus und Ökotourismus (Wandern, Kanufahren, Kajak fahren, Skifahren, Schlittenhundfahren), aber das Gebiet wird auch von einem gut ausgebauten Straßennetz bedient, an das die meisten Orte angeschlossen sind.

Lesen Sie mehr auf Museen in Kanada, Yukon Tourismus, LonelyPlanet.com – Yukon, Wikitravel Yukon, Wikivoyage Yukon und Wikipedia Yukon (Sicher Reisen - Die Reiseapp des Auswärtigen Amtes). Fotos von Wikimedia Commons. Wenn Sie eine Anregung, Kritik oder einen Hinweis zu dem Beitrag haben, freuen wir uns auf Ihre E-Mail an kommentar@wingsch.net. Nennen Sie dazu im Betreff bitte die Überschrift des Blogbeitrags, auf den sich Ihre E-Mail bezieht.





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