Hudson Heights in Upper Manhattan

Montag, 12. August 2019 - 11:00 (CET/MEZ) Berlin | Author/Destination:
Category/Kategorie: Allgemein, New York City

George Washington Bridge, Hudson River and Hudson Palisades as seen from West 187th Street and Chittenden Avenue © Beyond My Ken/cc-by-sa-4.0

George Washington Bridge, Hudson River and Hudson Palisades as seen from West 187th Street and Chittenden Avenue © Beyond My Ken/cc-by-sa-4.0

Hudson Heights ist ein Teil des Viertels Washington Heights in Upper Manhattan, New York City. Der Name bezieht sich auf die Nähe zum Hudson River, der auch die westliche Grenze des Viertels bildet wie auch auf dessen geografische Besonderheit, da sich hier die höchste natürliche Erhebung Manhattans befindet – daher “Heights” (Höhe). Im Osten wird Hudson Heights durch den Broadway, im Süden durch die 173rd Street und im Norden durch den Fort Tryon Park begrenzt. Der Name “Hudson Heights” und dessen Grenzen wurden erstmals durch die Hudson-Heights-Eigentümervereinigung benutzt, die 1993 gegründet wurde. Im Bennett Park in Hudson Heights befindet sich die höchste natürliche Erhebung Manhattans. Sie ist fast 81 Meter (265 Fuß) über dem Meeresspiegel und nur etwa 12 Meter niedriger als die Fackel der Freiheitsstatue. Ein Aussichtspunkt befindet sich an der westlichen Spitze der Plaza Lafayette, der sich entlang der West 181st Street erstreckt (zwischen der Haven Avenue und dem Riverside Drive).

Dieses Viertel ist hauptsächlich eine Wohngegend, hat aber auch Gewerbe entlang der West 187th Street und West 181st Street wie auch bei der Public School 187 (Kindergarten bis 8. Klasse). Fast alle Gebäude wurden vor dem Zweiten Weltkrieg erbaut, die im Sprachgebrauch der New Yorker Immobilienmakler als pre-war bezeichnet werden – überwiegend im Stil des Art déco, wobei auch Fassaden im Stile des Art Nouveau, Klassizismus, Tudorstil oder Collegiate Gothic hin und wieder auftauchen. Viele der Appartement-Häuser sind Wohngenossenschaften und manche bestehen aus Eigentumswohnungen. Die größten Wohngebäude im Viertel wurden vom Immobilieninvestor Dr. Charles V. Paterno begonnen. Nach ihm ist heute die Kreuzung von Cabrini Boulevard, Pinehurst Avenue und West 187th Street benannt. Sie heißt Paterno Trivium und erhielt im Jahre 2000 eine eingefasste, dreieckige Grünfläche. Dr. Paterno war Bauträger der Hudson View Gardens, die als Wohngenossenschaft geplant und 1924 bezogen wurden. Den Appartement-Komplex im Tudorstil entwarf Architekt George F. Pelham, der auch The Pinehurst entworfen hatte, das 1908 fertig gestellt wurde (Fort Washington Avenue/West 180th Street). Dessen Sohn, George F. Pelham Junior, war der Architekt von Castle Village – auf der anderen Seite des Cabrini Boulevard. Diese Baureihe aus fünf Gebäuden wurde 1939 fertiggestellt und 1985 in Eigentumswohnungen umgewandelt. Ein anderes großes wohngenossenschaftliches Gebäude ist das 16-stöckige Cabrini Terrace – das höchste Gebäude des Viertels. Anfang der 1980er Jahre begann man einige Mietshäuser des Viertels in Wohngenossenschaften oder Eigentumswohnungen umzuwandeln. In den letzten Jahren war Hudson Heights eine attraktive Gegend für Menschen, die sich in Manhattan eine Wohnung kaufen wollten, sich aber nicht die Immobilienpreise von Downtown-Manhattan leisten konnten oder die mehr Wohnfläche wollten. Die zahlreichen Mitglieder von Wohngenossenschaften und Besitzer von Eigentumswohnungen gründeten 1993 die Hudson Heights Owners Coalition.

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Viertel “Frankfurt-on-the-Hudson” genannt, da sich hier sehr viele deutsche und österreichische Juden niedergelassen hatten und nun einen hohen Anteil an der Wohnbevölkerung stellten. Darüber hinaus stammte eine unverhältnismäßig große Anzahl der hier lebenden Deutschen aus Frankfurt am Main. Kein anderes Viertel der Stadt hatte so viele deutsch-jüdische Einwohner, die hier ihren eigenen deutschen Kosmos in den 1930er Jahren erschufen. Dieser Kosmos war kosmopolitisch, so dass 1934 die Mitglieder des German Jewish Club of New York das deutschsprachige Mitteilungsblatt Aufbau für deren Mitglieder ins Leben riefen aus dem schließlich eine Zeitung wurde. Die Büros befanden sich in der Nähe des Broadway. Die Zeitung wurde bekannt als eine “bedeutende intellektuelle Stimme und ein wichtiges Forum für das deutsche Judentum in den Vereinigten Staaten” (“prominent intellectual voice and a main forum for German Jewry in the United States“) – so die deutsche Botschaft in Washington D.C. “Sie veröffentlichte die Arbeiten von bedeutenden, prominenten Schriftstellern und Intellektuellen wie Thomas Mann, Albert Einstein, Stefan Zweig und Hannah Arendt. Sie war eine der wenigen Zeitungen, die über die Gräuel des Holocaust während des Zweiten Weltkriegs berichteten” (“It featured the work of great prominent writers and intellectuals such as Thomas Mann, Albert Einstein, Stefan Zweig, and Hannah Arendt. It was one of the only newspapers to report on the atrocities of the Holocaust during World War II.“) Das Viertel verlor in den 1970er Jahren zunehmend seine jüdische Prägung als Einwanderer aus der Sowjetunion in diese Gegend zogen. Washington Heights ist trotzdem weiterhin die Heimstätte von Khal Adath Jeshurun (KAJ oder “Breuer’s”), der deutsch-jüdischen Aschkenasim-Gemeinde, die in den späten 1930er Jahren gegründet wurde. Die Gemeinde erhält die deutsch-jüdische Art des Gottesdienstes, deren Liturgie, Bräuche und charakteristischen Melodien aufrecht. Es gibt auch mehrere Bildungsinstitutionen, die mit der KAJ verbunden sind. Nach der Zuwanderung von Menschen aus der Sowjetunion folgten Familien aus der Karibik – insbesondere aus Puerto Rico und der Dominikanischen Republik. Es leben so viele Dominikaner in Washington Heights, dass Präsidentschaftskandidaten der Dominikanischen Republik hier in Paraden Wahlkampf betreiben.

United Palace, a church and cultural center © Beyond My Ken/cc-by-sa-4.0 The highest point in Manhattan is in Bennett Park © Beyond My Ken/cc-by-sa-4.0 Stairs connect Overlook Terrace and Fort Washington Avenue © Beyond My Ken/cc-by-sa-4.0 Shopping street - West 187th Street © Beyond My Ken/cc-by-sa-4.0 Hudson View  Gardens © Asaavedra32/cc-by-sa-3.0 George Washington Bridge, Hudson River and Hudson Palisades as seen from West 187th Street and Chittenden Avenue © Beyond My Ken/cc-by-sa-4.0
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George Washington Bridge, Hudson River and Hudson Palisades as seen from West 187th Street and Chittenden Avenue © Beyond My Ken/cc-by-sa-4.0
In den 1980er Jahren zogen Afroamerikaner in das Viertel, denen bald andere ethnische Gruppen folgten. Nun wurde die Gegend nicht mehr “Frankfurt-on-the-Hudson” genannt. Nachdem deutsche Kultur im Viertel kaum noch eine Rolle spielte, war der Name Frankfurt-on-the-Hudson überholt. Historische Anknüpfungspunkte schienen als Alternativen für einen neuen Namen nicht in Frage zu kommen, obwohl von den fünf frühen Landbesitzer drei bereits Namensgeber für Orte bzw. Straßen dieser Gegend waren: Bennett Park, Chittenden Avenue, Pinehurst Avenue sowie South Pinehurst Avenue. Die beiden anderen Namen früher Landbesitzer (Moorewood und Carmen) spielen heute aber kaum eine Rolle. Möglicherweise war der Name Hudson Heights auch durch einen Satz von James Bennet aus dem Jahre 1992 inspiriert: “.. eine Nachbarschaft … wo Brisen vom Hudson über die felsigen Höhen wehen, die halfen, der Gegend ihren Namen zu geben” (“… a community … where breezes from the Hudson blow across the rocky heights that helped give the area its name“). 1993, ein Jahr später, wurde der Name Hudson Heights erstmals benutzt, als engagierte Bürger des Viertels sich zusammentaten und die Hudson Heights Owners Coalition gründeten. Elizabeth Ritter, die Präsidentin dieser Initiative, sagte: “Wir brachen nicht auf, um den Namen des Viertels zu ändern, aber wir haben reiflich überlegt, wie wir den Namen unserer Organisation wählen” (“We didn’t set out to change the name of the neighborhood, but we were careful in how we selected the name of the organization“). Gemäß einem der Gründungsmitglieder, begannen Immobilienmakler erst nach der Gründung der Initiative den Namen zu verwenden. Der neue Name löste den mittlerweile überholten Bezug auf das deutsche “Erbe” ab. Manche kritisierten den Namen Hudson Heights als künstlich, obwohl die deutschsprachige Bevölkerung bestenfalls noch eine geringe Rolle spielt. Auch die vielen russischen Muttersprachler im Viertel werden inzwischen von der spanisch sprechende Bevölkerung zahlenmäßig erheblich übertroffen. Englisch bleibt die Verkehrssprache. Viele alteingesessene Einwohner des Viertels haben sich noch nicht angewöhnt, die Gegend Hudson Heights zu nennen und bezeichnen die Nachbarschaft weiterhin als Washington Heights. Einige dieser Einwohner nehmen es übel, wenn der Name Hudson Heights verwendet wird. Im The Not For Tourists Guide to New York City wird das Viertel als Fort Tryon bezeichnet.

Die George Washington Bridge auf Höhe der 179th Street ist weithin sichtbar und erhielt ein Lob von Charles Edouard Jeanneret (Le Corbusier): “Die George Washington Bridge über dem Hudson ist die schönste Brücke der Welt. Aus Drahtseilen und Stahlträgern erbaut, erstrahlt sie in der Silhouette wie ein umgedrehter Bogen. Sie hat Glück gehabt. Sie ist der einzig anmutige Platz in der ungeordneten Stadt” (“The George Washington Bridge over the Hudson is the most beautiful bridge in the world. Made of cables and steel beams, it gleams in the sky like a reversed arch. It is blessed. It is the only seat of grace in the disordered city”). Der Busbahnhof “George Washington Bridge Bus Station“ an der West 179th Street und Fort Washington Avenue wurde vom italienischen Architekten Pier Luigi Nervi 1963 erbaut. Aus der Ferne sehen die riesigen Lüftungskanäle wie riesige Schmetterlinge aus Beton aus. Nervis Büste befindet sich in der Eingangshalle des Busbahnhofs. Der einzige U-Bahn-Zugang New Yorks im gotischen Stil befindet sich an der Fort Washington Avenue und West 193rd Street (für die Station 190th Street der A-Linie). Daneben sticht auch der Ausgang der U-Bahn-Station 181th Street an der West 184th Street architektonisch heraus. Im Bennett Park zeigt eine Boden-Markierung, wo sich einst die Mauern von Fort Washington befanden – mit einer Inschrift auf der Westseite des Parks, auf der steht: “Fort Washington erbaut und verteidigt durch die American Army 1776”. Darüber hinaus weist eine Tafel darauf hin, dass der Schieferfels in der Nähe die höchste Erhebung der Insel Manhattan ist. Das Grundstück für den Park wurde von James Gordon Bennett Junior gestiftet, dem Herausgeber des New York Herald. Sein Vater, James Gordon Bennett senior, hatte das Land erworben und war ebenfalls Herausgeber des New York Herald.

Ein weithin bekanntes Museum der Gegend ist The Cloisters im Fort Tryon Park, wo das Metropolitan Museum of Art untergebracht ist und dessen Sammlung an Kunst des Mittelalters ausstellt. Im September findet hier im Park ein Mittelalter-Festival statt – ein Jahrmarkt mit kostümierten Teilnehmern, Essständen und Musik. Das Kunst-Festival The Art Stroll wirft jährlich im Juni ein Schlaglicht auf Künstler aus Upper Manhattan und deren Arbeiten. Hudson Heights gehört mit Washington Heights, Inwood und Marble Hill zu den Vierteln Upper Manhattans die am Art Stroll teilnehmen. Dabei finden z. B. an öffentlichen Orten und Plätzen an mehreren Wochen improvisierte Galerien, Autorenlesungen, Performances und Märkte statt. Im Bennett Park findet jährlich im September das Harvest Festival statt und an Halloween die Halloween-Parade der Kinder. Unter der George Washington Bridge, am östlichen Pfosten, befindet sich das Little Red Lighthouse, wo das gleichnamige Festival im Spätsommer abgehalten wird. Hier endet auch der Little Red Lighthouse Swim – eine Schwimmveranstaltung für jedermann (beginnend auf Höhe der 165th Street), wo mit Unterstützung der Gezeiten gemeinsam eine Strecke von ca. 9,4 Kilometern (5,85 Meilen) geschwommen wird. Dies ist auch ein beliebter Ort, um Wanderfalken und Monarchschmetterlinge zu beobachten. Direkt südlich des Fort Tryon Park befindet sich der Schrein der katholischen Heiligen Franziska Xaviera Cabrini.

Lesen Sie mehr auf The New York Times vom 28.03.2018: Hudson Heights: A Hidden Gem, Gaining Popularity, CityNeighborhoods.nyc – Hudson Heights und Wikipedia Hudson Heights (Sicher Reisen - Die Reiseapp des Auswärtigen Amtes). Fotos von Wikimedia Commons. Wenn Sie eine Anregung, Kritik oder einen Hinweis zu dem Beitrag haben, freuen wir uns auf Ihre E-Mail an kommentar@wingsch.net. Nennen Sie dazu im Betreff bitte die Überschrift des Blogbeitrags, auf den sich Ihre E-Mail bezieht.




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