Die Norwegian Gem

01. Februar 2016 | Destination: | Rubric: Allgemein, Kreuzfahrtschiffe |

Norwegian Gem in Sicily © Corgi5623/cc-by-sa-3.0

Norwegian Gem in Sicily © Corgi5623/cc-by-sa-3.0

Die Norwegian Gem ist ein im Herbst 2007 fertiggestelltes Kreuzfahrtschiff der Panamax-Größe. Am 17. Juni 2006 wurde in der Meyer Werft in Papenburg der erste der 67 Blöcke in die Werfthalle gehoben. Am 12. August 2007 wurde das Schiff ausgedockt. Am 15. September 2007 erfolgte die Überführung über die Ems. Die Norwegian Gem wurde am 1. Oktober 2007 im niederländischen Eemshaven an die Reederei Norwegian Cruise Line abgeliefert.

Für Vortrieb und Elektrizität sorgen fünf MAN-Dieselmotoren, die direkt an Stromgeneratoren gekoppelt sind. Diese wiederum versorgen das Bordnetz und die beiden elektrischen Azipod-Antriebsgondeln. In Kombination mit drei Bugstrahlrudern ist das Schiff dadurch für seine Größe äußerst wendig.

Norwegian Gem on the Hudson River leaving New York City © flickr.com - Bill Benzon/cc-by-sa-2.0 Norwegian Gem in the Port of Venice © Waerfelu/cc-by-3.0 Norwegian Gem in Freeport/Bahamas © Ludger001/cc-by-sa-3.0 Norwegian Gem in Sicily © Corgi5623/cc-by-sa-3.0
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Norwegian Gem on the Hudson River leaving New York City © flickr.com - Bill Benzon/cc-by-sa-2.0
Das Schiff ist mit etwas 93.500 BRZ vermessen. Es erreicht eine Geschwindigkeit von 25 Knoten und gehört zu den größten und schnellsten Kreuzfahrtschiffen der Panamax-Klasse weltweit. Die Norwegian Gem ist das vierte Schiff der Jewel-Klasse. Zuvor gingen die Norwegian Jewel, Norwegian Pearl und Norwegian Jade (ursprünglich Pride of Hawaii) in Betrieb.

Nachdem sie zwischen 2007 und 2010 regelmäßig das Mittelmeer befuhr, bleibt sie seit 2011 ganzjährig in amerikanischen Gewässern. Dabei werden die Bermudas, die Karibik sowie Kanada und Neuengland befahren.

Lesen Sie mehr auf ncl.de – Norwegian Gem und Wikipedia Norwegian Gem. Hier erfahren Sie mehr über Hier erfahren Sie mehr über Bilder und deren Verwendung. Damit Sie sich auf dem Laufenden halten können, bieten die meisten Stadt- oder Tourismus-Webseiten einen Newsletter-Service an und/oder unterhalten Facebook-Seiten/Twitter-Accounts. Zudem bieten mehr und mehr Orte, Tourismusorganisationen und Kultureinrichtungen zusätzlich Apps für SmartPhones und Tablets an, sodass Sie Ihren mobilen Fremdenführer immer dabei haben können.



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