Die National Gallery in London

22. Mai 2013 | Destination: | Rubric: Allgemein, London, Museen, Ausstellungen |

© geograph.org.uk - Robert MacPherson/cc-by-sa-2.0

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Die National Gallery ist ein Kunstmuseum in London. Sie befindet sich am nördlichen Ende des Trafalgar Squares und gilt als eine der umfassendsten und bedeutendsten Gemäldegalerien der Welt. Die hier ausgestellte staatliche Gemäldesammlung umfasst rund 2300 Werke vom 13. bis zum 19. Jahrhundert. Der Eintritt zur ständigen Gemäldeausstellung ist frei. Das Haus ist mit 4,9 Millionen Besuchern das am vierthäufigsten besuchte Kunstmuseen der Welt, nach dem Musée du Louvre, dem Metropolitan Museum of Art und dem British Museum.

Der wichtigste Zubau in den letzten Jahren ist der Sainsbury Flügel, gebaut 1991 und entworfen von Robert Venturi, einem führenden, postmodernen Architekten. In ihm wird Malerei der Renaissance ausgestellt.

The Barry Rooms © M.chohan The Staircase Hall © M.chohan Sainsbury Wing © Richard George/cc-by-sa-3.0 © Mike Peel - www.mikepeel.net/cc-by-sa-2.5 © geograph.org.uk - Robert MacPherson/cc-by-sa-2.0 National Gallery Facade © Nathan Stazicker/cc-by-sa-3.0 Old National Gallery © Beek100
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National Gallery Facade © Nathan Stazicker/cc-by-sa-3.0
Das Gebäude wurde 1837 von William Wilkins errichtet. Er hatte dabei die Säulen des Portikus des zerstörten Carlton House in die Fassade integriert. Während ursprünglich geplant war, auch die Kunstakademie (Royal Academy of Arts) mit unterzubringen, erwies sich das Gebäude als zu klein, sodass die Royal Academy 1868 in das Burlington House umziehen musste, welches heute noch immer ihr Zuhause ist. Obwohl nun mehr Platz geschaffen wurde, reichte er nicht lange für die schnell wachsende Sammlung, und so wurde zwischen 1872 und 1876 ein Ostflügel hinzu gebaut. Vom klassischen Architekten Edward Middleton Barry errichtet, ist er mit seiner achteckigen Vorhalle wohl der großartigste Teil des viktorianischen Gebäudes. Obwohl in den folgenden Jahren bis heute Stück für Stück Teile an- oder umgebaut wurden, blieb der symmetrische Plan von Edward Barry intakt.

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