Die Europäische Union: Immobilien und Demografie

Samstag, 25. Mai 2019 - 21:00 (CET/MEZ) Berlin | Author/Destination:
Category/Kategorie: Architektur, Editorial, Europäische Union, Allgemein, Leben, Wohnen, Arbeiten

(Letzte Ergänzung: 10.08.2020) Zunächst gibt es DEN Immobilienmarkt nicht – nicht national und schon gar nicht international. Tatsächlich ist die Marktsituation aufgrund der Rahmenbedingungen sehr fragmentiert, also viele einzelne Märkte, die in ihrer Gesamtheit als “der Markt” bezeichnet werden. Metropolregion A hat andere Herausforderungen zu bewältigen als Metropolregion B und Metropolregion C kann nicht einmal nachvollziehen worüber A und B überhaupt sprechen. Wo es Vergleichbarkeiten gibt ist die Wohnsituation im “bezahlbaren Segment” in den urbanen Zentren in allen westlichen EU-Bundesstaaten, den USA und Kanada. Schnell wird hier der Ruf nach dem Staat laut, der regulierend eingreifen solle. In freien Marktwirtschaften ist dies aber auf der einen Seite nicht gewollt und deshalb auf der anderen Seite auch nur begrenzt möglich. Das ist auch richtig so, denn der Markt ist von Natur aus profitorientiert aufgebaut und das wird er richtigerweise auch bleiben, denn sonst würden über kurz oder lang Investitionsanreize für Neubaumaßnahmen gänzlich fehlen. Die Mietpreisbremse zeigt die Problematik beispielhaft auf. Gleichzeitig fallen immer mehr Sozialwohnungen aus den Mietpreisbindungen ohne das Ersatzinvestitionen vorgenommen werden würden. Nachfolgend werden einzelne Aspekte am Beispiel Deutschlands näher beleuchtet, wobei sich die Szenarien so auch auf andere westliche Länder wie den EU-Bundesstaaten, den USA, dem Vereinigten Königreich, Kanada, Australien, aber auch beispielsweise auf Dubai und Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Hongkong, Singapur, Tel Aviv in Israel und andere aufstrebende Metropolregionen rund um den Globus übertragen lassen.


Inhalt


Demografie
Seit Anfang der 1990er Jahre ist davon ausgegangen worden, dass sich die Bevölkerungszahlen negativ entwickeln, also rückläufig sein würden. Zahlreiche Untersuchungen haben diese Annahme gestützt. Daraus ergab sich eine jahrzehntelange Wohnraumverknappung (Rückbau von Wohnflächen und Vernachlässigung von Neubaumaßnahmen, aber auch der Abverkauf und die Privatisierung von öffentlichen Sozialwohnungen und Grundstücken zur kurzfristigen Deckung von Haushaltsdefiziten öffentlicher Haushalte, mit der Folge, dass weder die öffentlichen Schulden bemerkbar reduziert werden konnten, noch ausreichende öffentliche Grundstücke zur Verfügung stehen, um Bezahlbares Wohnen zu ermöglichen, sodass im Zweifel sogar inzwischen Grundstücke teuer angekauft werden müssen (im Rückblick also nicht die intelligenteste aller Ideen, um die klammen Haushalte zu sanieren, aber hinterher ist natürlich jeder schlauer. Hier allerdings böse Absicht zu unterstellen geht am Thema vorbei, denn die Abverkäufe erfolgten in den 2000er Jahren, als Deutschland “der kranke Mann Europas” war, also tatsächlich an allen Ecken dringend Geld brauchte (Die Zeit vom 14.07.2019: Dresden: Wer braucht schon 47.000 Wohnungen). In solchen Phasen müssen eben alle Optionen auf den Tisch und im Zweifel auch mal das Tafelsilber auf den Markt geworfen werden. Dass der große Abverkauf der öffentlichen Immobilienbestände ein Fehler war, wird in der politischen Landschaft flächendeckend eingestanden und nach Wegen gesucht, um die sich daraus ergebenden Verzerrungen am Wohnungsmarkt rückgängig zu machen. Es wird einige Jahre Zeit, viel Geld und Arbeit erfordern, aber Lösungen zeichnen sich bereits jetzt ab)). Bereits vor der Flüchtlingswelle zwischen Ende 2015 und Ende 2017 wurde klar, dass die Bevölkerungsentwicklung erfreulicherweise anders verläuft und statt dessen nun von einer Bevölkerungszunahme ausgegangen wird (Die Zeit vom 18.07.2019: Demografie: Europas Speckgürteleffekt). Neben den zahlreichen positiven Aspekten (Wirtschaftsentwicklung, Beschäftigtenzahl u.a.) hat dies aber auch den negativen Aspekt der Wohnraumknappheit und damit einhergehender, erheblich steigender Miet- und Kaufpreise. Aufgrund der weitgehend abverkauften öffentlichen Grundstücke stehen Kommunen und Investoren nun gleichermaßen vor dem Problem kaum noch Grundstücke für Bezahlbares Wohnen zur Verfügung zu haben, sodass mit Hilfe von Erlassen und Gesetzen privatwirtschaftliche Bautätigkeit unter anteiliger Berücksichtung von Bezahlbarem Wohnen erzwungen werden muss. Allerdings führen nicht nur die geänderten Vorzeichen beim Thema Bevölkerungsentwicklung zu den (Miet-/Kauf-)Kostensteigerungen, sondern auch die geänderten Anforderungen an Wohnraum (Größen, Ausstattungen, Bauordnung, Umweltschutz etc.) und geänderte Lebensentwürfe (Zunahme von Singlehaushalten usw.) – Süddeutsche Zeitung vom 25.06.2017: Studie zur Demografie: Armer alter Kontinent Europa, Die Zeit vom 18.07.2019: Demografie: Europas Speckgürteleffekt, Der Spiegel: Demografie Deutschlands, Demografie der Europäischen Union.

KS-CD-07-001-DE.PDF


Europa_online


Stadtplanung
Deutsche Städte verfügen in der Regel über gut durchdachte und durchlässige Stadtentwicklungskonzepte (Bauleitplanung, Bebauungsplan, Integriertes Stadtentwicklungskonzept und Smart City) für die mittleren und gehobenen Segmente, die durch den Markt reguliert werden können (Marktgleichgewicht). Am unteren Ende regelt der Markt allerdings ziemlich wenig (u.a. Einstandspreise für Grundstücke – Bündnis bezahlbares Wohnen und Bauen, Vereinfachte Bauordnung, Vereinfachte Baugenehmigungsverfahren, Wohnungsbauförderung und Mietpreisbindung), sodass die bestehenden Stadtentwicklungskonzepte in diesem Segment häufig eher Wunschkonzerten entsprechen, als die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort abzubilden.


Bedarf
Aus den vorgenannten, aber auch weiteren Aspekten, ergeben sich Bedarfe, die nur teilweise gedeckt werden. Während die Nachfrage im gehobenen und Luxussegment zunehmend gedeckt wird (wobei es hier aufgrund des Brexits Ausnahmen gibt, die u.a. dazu führen, dass Investmentbanker aus der City of London nach Frankfurt (Die Zeit vom 12.03.2019: Wette auf Frankfurt), Paris, Dublin und Madrid umziehen dürfen, um auch weiterhin vollen Zugang zum EU-Binnenmarkt zu haben und der Bedarf für Neubauten deshalb hier weiterhin klar gegeben ist), ist dies im mittleren und unteren Segment nicht der Fall. Neben dem sich daraus ergebenden sozialen Sprengstoff, bietet die Ausgangslage aber auch beträchtliche Chancen. Wenn im gehobenen Segment kein Geld mehr zu verdienen ist, dann im mittleren und unteren Segment umso mehr. Der Gedanke hat sich allerdings noch nicht überall durchgesetzt. In Deutschland müssten jährlich 450.000 bis 500.000 Wohnungen neu gebaut werden, um den Bedarf decken zu können und/oder Ersatzinvestitionen vorzunehmen. Tatsächlich wird bestenfalls die Hälfte gebaut – immerhin. Es ist also nicht so, als ob überhaupt nicht gebaut werden würde, nur bisher eben nicht im nötigen Umfang und dort wo die Neubaumaßnahmen tatsächlich benötigt werden (Die Zeit vom 17.12.2018: Wohnungsbau: Mehr Wohnungen, aber längst nicht genug, Die Zeit vom 14.01.2019: Wohnungsnot: Jeder Vierzehnte hat eine zu kleine Wohnung und Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.03.2019: Immobilienumsätze in Deutschland haben sich verdoppelt, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 08.07.2019: Leben in Stadt und Land: Regierung sieht erhebliche Ungleichheiten, Die Zeit vom 08.07.2019: Strukturpolitik: Große regionale Ungleichheit bei Lebensbedingungen, Süddeutsche Zeitung vom 08.07.2019: Regierungskommission: Erhebliche Ungleichheiten zwischen deutschen Regionen, Die Zeit vom 14.08.2019: Sozialer Wohnungsbau: Mehr als 42.000 Sozialwohnungen weniger in Deutschland).

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Einkommensschere
Die Einkommensschere sorgt dafür, dass der Mittelstand zunehmend weg bricht. Statt dessen gibt es mehr Reiche und mehr Arme. Hier ist ein weiterer Grund für den Druck auf den Wohnungsmarkt zu suchen, zumal sich dadurch die Konzentration auf die gehobenen und niedrigen Segmente erhöht und sich Investoren im Zweifel zugunsten des ertragsreicheren Segments entscheiden. Im Alltag der Immobilienwirtschaft äußert sich dies ebenfalls bemerkbar. Käufer-/Mieterschichten, die sich vor 20 Jahren weitgehend problemlos Wohnungen und Häuser in durchaus ansprechenden Lagen zu vertretbaren Preisen leisten konnten, können dies heute nicht mehr oder nur noch unter großen Mühen und wirtschaftlichen Belastungen, die an anderen Stellen ausgeglichen werden (Konsum, Mobilität etc.). Die Verheißungen der Trickle-down-Theorie sind offensichtlich nur teilweise aufgegangen (insbesondere dort, wo es um reine Kapitalvermehrung ging und geht) und erhöhen nicht nur den Druck auf den Wohnungsmarkt, sondern sind ein gesamtgesellschaftliches und gesamtwirtschaftliches Problem geworden, dessen Ausmaß unter anderem bei den gewaltsamen Ausschreitungen der sogenannten Gelbwesten in Frankreich öffentlich sichtbar wurden (Vandalismus und Terrorismus). Die Grundproblematik ist so natürlich auch in Deutschland und anderen westeuropäischen Ländern feststellbar, allerdings erfreulicherweise (noch) ohne die entsprechende Demonstrationsfreudigkeit und blinde Zerstörungswut. Hier werden ganze Bevölkerungsgruppen aus dem “normalen” Wirtschaftskreislauf ausgeschlossen und dies führt dann auch gesamtwirtschaftlich zu Verwerfungen, u.a. zu erheblichen Druck auf den Wohnungsmarkt. Mit Hilfe von verschiedenen Werkzeugen wird bereits seit Jahren versucht dem entgegen zu wirken, allerdings mit bisher übersichtlichem Erfolg (Institut der Deutschen Wirtschaft vom 09.08.2019: Kaufkraftarmut versus Einkommensarmut, Die Zeit vom 18.12.2018: Immobilienmarkt: Wohnen spaltet und Der Spiegel vom 30.04.2019: Ungleichheit in Karten: Wo man in Deutschland gut und gerne lebt – und wo nicht). Ein interessanter Ansatz wäre auch darüber nachzudenken, wie es gelingen kann Menschen mit einem übersichtlichen Einkommen zu Wohneigentum zu verhelfen, u.a. als Baustein für die Altersvorsorge, so wie es bis vor 20 Jahren noch möglich war (Die Zeit vom 17.07.2019: Wohnungskauf: Miete zahlen und trotzdem Eigentümer werden, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17.07.2019: Mietkauf: Wie Ökonomen aus Mietern Eigentümer machen wollen, Der Spiegel vom 12.08.2019: Interaktive Grafik: So hoch ist Ihr Einkommen im Vergleich zu anderen, Die Zeit vom 30.08.2019: Das Märchen von der freiwilligen Entscheidung für ein Vermögen, Süddeutsche Zeitung vom 22.09.2019: Grundrente: Die Altersarmut kommt).

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Dann gibt es da noch die in jeder Hinsicht fehlgeleiteten Ansichten des Hasardeurs aus Amerika, der ohne Mamis und Papis Millionen bestenfalls Pfandflaschenvorsortierer geworden wäre (was wohl für die Welt am besten gewesen wäre):



Kaufpreis- und Mietzinsentwicklungen
Die Kaufpreisentwicklungen der vergangenen Jahre sorgen dafür, dass junge Erstkäufer abgehängt werden, weil sie sich kein Eigentum leisten können (Eigenkapitalanteil), was den Druck auf den Mietmarkt und die Mieten weiter erhöht und so eine Spirale auslöst, die letztlich dafür sorgt, dass Erstkäufer auch in späteren Jahren kaum in der Lage sind Eigentum zu erwerben. Inzwischen halten sich auch ausländische Käufer vermehrt zurück, weil die ursprünglich moderaten Einstiegsinvestitionen inzwischen so stark angezogen sind, dass die zu erwartenden Renditen immer weniger attraktiv wirken. Auch die anhaltende Niedrigzinsphase sorgt dafür, dass Spekulanten zusätzliche Gewinne abschöpfen und damit den Zinsvorteil zu Lasten der Käufer pulverisieren (Bestandsvermieter sehen das zum Teil mit wachsender Freude, zumal sie ihre bisherigen Mieten so auch anheben können – leistungsloses Mehreinkommen). Im Zeitraum zwischen 2004 und 2019 sind die Immobilienpreise auch wegen der niedrigen Zinsen in der Fläche um über 45% gestiegen, insbesondere in den Metropolregionen sogar deutlich stärker (Süddeutsche Zeitung vom 04.11.2018: Erbschaftssteuer für Immobilien: Gentrifizierung durchs Finanzamt, Süddeutsche Zeitung vom 26.11.2018: Immobilien: Das soll sich bei der Grundsteuer ändern, Süddeutsche Zeitung vom 06.12.2018: Investition: Mieter sollen Bau von Luxusvilla finanzieren, Die Zeit vom 07.12.2018: Geldwäsche: Immobilienboom in Deutschland lockt Geldwäscher an und Wirtschaftswoche vom 20.03.2019: Immobilienpreise: Das sind Deutschlands heimliche Boom-Städte). Ein weiterer Aspekt war und ist natürlich die Standortpolitik. Städte, in denen Immobilienpreise nicht kontinuierlich gestiegen sind, hielten sich für schwach, denn nur dort, wo auch die Immobilienpreise anstiegen, konnte und kann von fortgesetztem Wachstum ausgegangen werden. Entsprechend wurde Wohnraum verknappt, damit Immobilienbesitz für Anleger interessant blieb – mit allen negativen Folgen. Eine Logik und Spirale, die nur schwer zu durchbrechen ist, denn auf der einen Seite müssen jährlich mehrere Hunderttausend Wohneinheiten neu geschaffen werden, auf der anderen Seite muss aber auch gewährleistet werden, dass bestehendes Eigentum durch Neubau nicht geschwächt wird, um den Standortfaktor nicht zu gefährden oder Nachfinanzierungen nötig werden, weil sich die “Top-Lage” rückblickend als weniger “Top” herausstellt. Entlastungen des Wohnungsmarktes durch Neubaumaßnahmen sorgen auf der anderen Seite für sinkende Kaufpreise und erzielbare Mieteinnahmen, sodass sich Wirtschaftlichkeitsberechnungen im Bestand als nicht haltbar erweisen können. Armut am einen Ende durch Armut (reihenweise Insolvenzen) am anderen Ende finanzieren zu wollen, führt nur zu Kapitalvernichtung ohne dabei Probleme zu lösen, sondern im Gegenteil neue zu schaffen.


Preis- und Kostentreiber

Die Durchschnittswerte bilden dabei das tatsächliche Dilemma in den Ballungsräumen nur bedingt ab. Während die Kauf- und Mietpreise in den großen Metropolregionen sehr viel stärker als im Durchschnitt angestiegen sind, sind sie in ländlichen Räumen in Ostdeutschland sogar teilweise rückläufig.

Die Durchschnittswerte bilden dabei das tatsächliche Dilemma in den Ballungsräumen nur bedingt ab. Während die Kauf- und Mietpreise in den großen Metropolregionen sehr viel stärker als im Durchschnitt angestiegen sind, sind sie in ländlichen Räumen in Ostdeutschland sogar teilweise rückläufig.

Häufiger hört man hier, dass es Vermieter, Spekulanten und Makler sein würden, die die Preise in die Höhe treiben würden. Dass ist nicht ganz unzutreffend, aber man macht es sich hier doch zu einfach. Tatsächlich gibt es sehr viel mehr “vernünftige” Vermieter als es “Halsabschneider” gibt. Wäre dem nicht so, wären die Immobilienmärkte bereits vollkommen außer Kontrolle geraten. Dem ist aber höchstens partiell so. Es ist aber auch keine neue Erkenntnis, dass die Immobilienmärkte keine Charity-Veranstaltungen sind und alle Marktteilnehmer ihren mehr oder minder gerechtfertigten Anteil vom Kuchen abbekommen möchten, wobei der Mehrheit der professionellen Immobilieninvestoren und -vermieter durchaus klar ist, dass sie auch eine soziale Verantwortung (Verantwortung, Soziale Kompetenz, Wertvorstellung, Soziales Engagement) tragen. Insofern ist niemandem an einer Überhitzung der Kostensituation gelegen, vor allem auch um dauerhafte (im besten Fall über mehrere Jahrzehnte) und sichere Mieteinnahmen erzielen zu können. Beides funktioniert nur, wenn standortgerechtes Augenmaß bewiesen wird. Immobilieninvestitionen sind langfristige Anlageformen, die in der Regel über einen Zeitraum von 30 Jahren refinanziert werden. Damit dies verlässlich geschehen kann, muss ein Mietzins kalkuliert und verlangt werden, der sämtliche Kostenfaktoren (laufende Betriebskosten und Abgaben (Kommunalabgaben, Steuer, Erbschaftsteuer, Vermögensteuer usw.), Kapitaldienst (bestehend aus Zins und Abtrag), Rückstellungen für Wartungen, Instandhaltung, Ersatzinvestitonen usw.), aber auch einen angemessenen Gewinnanteil/Profit (an diesem Punkt streiten sich die Gelehrten, was denn wohl unter “angemessen” zu verstehen sei bzw. wo “unangemessen” beginnt) und Steuern (die öffentlichen Haushalte verdienen auf unterschiedlichen Wegen an Immobilientransaktionen und Mieteinkünften mit, sodass der Staat hier in einem beachtlichen Interessenkonflikt steckt, denn z.B. Grundsteuern machen einen erheblichen Anteil an den Einnahmen von Städten und Gemeinden aus) finanziert. Im gleichen Zeitraum, in dem die Miet- und Kaufpreise angezogen sind, sind die Baukosten ebenfalls um über 35% gestiegen. Dafür sind auch die Inflation und die hervorragende Auslastung der Bauwirtschaft verantwortlich, aber vor allem die über die Jahre verschärfte Bauordnung, Umweltschutzaspekte (energetische Sanierungen etc.). Sogenannte “Luxussanierungen” tragen auch zu Kostensteigerungen bei, aber nicht in dem Umfang wie er in der Presse suggeriert wird. Im Rahmen von Instandsetzungsmaßnahmen greifen Vermieter und private Wohnungs(bau)gesellschaften auch auf das Mittel der Modernisierungsumlage zurück, die bis zum 01.01.2019 bei umlagefähigen 11% pro Jahr lag, seit dem 01.01.2019 bei 8% pro Jahr liegt und damit einer besonderen Form der Mieterhöhung entspricht, während die Instandsetzungsmaßnahmen grundsätzlich vollständig durch die Vermieter und Wohnungs(bau)gesellschaften aus den laufenden Mieteinnahmen gedeckt werden müssen ohne daraus einen Anspruch auf Mieterhöhung ableiten zu können. Die Modernisierungsumlage ist ein Instrument zur Durchsetzung einer stattlichen Mieterhöhung, die zudem auch dann noch weiter läuft, wenn der Aufwand für die Modernisierungen bereits lange refinanziert ist. Der sich daraus ergebende Interessenkonflikt ist natürlich offensichtlich und muss deshalb vom Gesetzgeber (Gesetzgebung) entsprechend sinnvoll und ausnahmslos geregelt werden, denn ohne diese gesetzliche Regelung ist am Ende wieder einmal der ehrliche, vernunftsbegabte und sozialorientierte Vermieter der Dumme. Das ganze Kostenthema geht aber schon zu Beginn der Projektentwicklung (hier finden Sie auch eine Übersicht der dort erbrachten Leistungen, um einen Eindruck davon zu bekommen, mit welchen Aufwendungen und Risiken bereits in dieser Stufe gerechnet werden muss (Bauplanung und Baukosten)) los. Nach dem “Wasch mich, aber mach mich nicht nass”-Prinzip (Nimby) funktionieren nicht nur große Infrastrukturprojekte nicht. Je nach Projektgröße kommt dann ein weiteres Phänomen hinzu, nämlich das, nennen wir es mal, des 9-äugigen und 13-beinigen Schnuffelkäfers (mit einem Auge auf dem Hintern, um besser und sicherer einparken zu können), der immer dort garantiert nicht auftaucht, wo gebaut werden soll – tatsächlich ist er noch nie aufgetaucht, was aber nicht davon abhält ihm dennoch nachzuspüren. Das hat natürlich weitere Folgen, gerade auch im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit von Vorhaben. Als Entwickler eines Vorhabens aus dem Bereich “Bezahlbares Wohnen” fliegt einem an dieser Stelle das gesamte Vorhaben um die Ohren, sobald Initiativen aller Art anfangen sich einzumischen und dadurch die Projektwirtschaftlichkeit negativ verändern. Alternativ kann man nun das “5*+-Luxuswohnresort in bester Stadtrandlage und unmittelbarer Nachbarschaft zum Schnuffelkäfer” zu einem Mietpreis von ab 30,00 Euro/m²/kalt vermarkten. Ein Mietzins, den man schon deshalb benötigt, um die unsinnigen Kosten für Umweltverträglichkeitsstudien, Gutachten, Gerichtskosten, Vorhaltekosten (Nutzungsausfall) und weitere zusätzliche Aufwendungen auffangen zu können und gleichzeitig dadurch leistungsloses Einkommen (asozial – nur weil etwas juristisch durchsetzbar ist, ist es noch lange nicht moralisch vertretbar) auf der Gegenseite zu finanzieren.

Abhilfe böten der erhebliche Bestandsaufbau bei öffentlichen Wohnungs(bau)unternehmen, die anders als Private kalkulieren können (private Unternehmen werden mit Gewinnerzielungsabsicht gegründet, was insbesondere für Aktiengesellschaften gilt, die für ihre Aktionäre Dividenden erwirtschaften müssen), die Steigerung der Attraktivität von Peripherien und ländlichen Regionen, aber auch die gesetzliche Verpflichtung zur anteiligen Schaffung von Bezahlbarem Wohnraum im Rahmen privatwirtschaftlicher Baumaßnahmen in Innenstadtlagen in angemessenem Umfang, unterstützt durch entsprechende Fördermaßnahmen, zur dauerhaften Sicherstellung des wirtschaftlichen Betriebs. Es gibt eine ganze Reihe von Überlegungen, um die Baukosten zu reduzieren. Dazu gehören die vier Hauptströmungen:

  • Vereinfachte und entschlackte Bauordnung, um im Bereich “Bezahlbares Wohnen” den Baustandard soweit abzusenken, dass niedrige Mieten aufgerufen werden können, diese aber dennoch auskömmlich sind – eine Grundvoraussetzung, damit sich Investoren für Investitionen in dieses Segment interessieren.
  • Modulbauweise (Modulares Bauen und Fertigteilbau) ist sehr viel besser, als ihr Ruf.
  • Bezahlbares Wohnen muss dabei architektonisch weder Design- oder Architekturpreise gewinnen, noch hässlich, sondern vor allem funktional, wartungsarm und damit am Ende bezahlbar sein.
  • Ein Weg zur kostenreduzierten Schaffung von Bezahlbarem Wohnraum ist u.a. das sogenannte Genossenschaftsmodell, einem Zusammenschluss von Interessenten und Interessierten (Laien, Handwerker, Architekten, Ingenieuren etc.) zum Zweck der Errichtung und Nutzung einer gemeinschaftlichen Wohnanlage. Aus wirtschaftliche Sicht ist dieses Model durchaus interessant, steht und fällt aber – wie immer – mit dem Engagement der Beteiligten. Es gibt inzwischen eine ganze Reihe erfolgreicher Beispiele, allerdings sehr viel mehr weit weniger erfolgreiche Vorhaben, aber selbst diese lassen sich bei entsprechenden Voraussetzungen noch am Markt platzieren, um einen Teil der bis dahin aufgelaufenen Aufwendungen abfangen zu können, wobei in der Regel weniger erlöst werden kann als angenommen wird.

Bereitstellung von Grundstücken
Die Bereitstellung von Grundstücken für Bezahlbares Wohnen (öffentliche Flächen) ist aktuell nicht gut organisiert. Investoren gäbe es genug, Grundstücke für die Bebauung mit Bezahlbarem Wohnraum bleiben aber Mangelware. In Folge der überholten demografischen Annahmen sind Grundstücke und Wohneinheiten über die Jahre privatisiert worden, sodass die Grundstücksreserven abgeschmolzen sind, die heute dringend benötigt würden. “Der Markt” regelt in diesem Segment wenig bis nichts.


Beschlagnahmungs-/Enteignungsmaßnahmen
Dadurch kommen auch abwegige Gedankenansätze, wie die Beschlagnahmung/Enteignung von Grundstücken und Gebäuden, ins Gespräch, um Spekulanten eben diese zu entziehen und dem freien Markt zuzuführen. Da unser Gesellschaftsmodell noch dem einer freien, sozialen Marktwirtschaft entspricht, wäre dies lediglich in Einzelfällen möglich, lässt sich aber nicht in der Fläche umsetzen. Zudem hätte dies erheblich abschreckende Wirkung auf potenzielle Investoren, die schließlich jederzeit mit ihrer willkürlichen Enteignung rechnen müssten, sodass die Beschlagnahmungen genau gegenteilige Wirkungen zu den ursprünglich geplanten entfalten würden (Die Zeit vom 29.09.2015: Beschlagnahmung: Her mit der Wohnung!, Handelsblatt vom 05.04.2019: Berlin debattiert über Enteignungen von Wohnungsfirmen – Investoren springen ab, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 06.04.2019: Plötzlich ist der Sozialismus wieder ganz nah, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 06.04.2019: Nahles lehnt Enteignungen ab, Der Spiegel vom 06.04.2019: Geplantes Volksbegehren in Berlin: Was würde die Enteignung von Immobilienkonzernen bringen? und Handelsblatt vom 06.04.2019: Mit Enteignungen kommt man nicht gegen die Wohnungsnot an). Zwei weitere Aspekte sind, dass durch Enteignungen keine einzige neue Wohnung entsteht, sondern Wohnungen lediglich der Privatwirtschaft entzogen und dem öffentlichen Eigentum zugeführt werden (“linke Tasche –> rechte Tasche”). Die unternehmerischen Fähigkeiten des Staates sind dabei hinlänglich bekannt (oder der damals zum Gewerkschaftsbund gehörenden Neue Heimat). Man darf auch gespannt sein, wie die Enteignungen zu Marktpreisen bewerkstelligt und finanziert werden sollen, wenn ohnehin schon ein 3-stelliger Milliardenbetrag bei öffentlichen Investitionen fehlt (vor dem Hintergrund würde es ohnehin nur dann Sinn machen Bestand zu übernehmen, wenn dieser bis zum Dach mit Krediten finanziert und lediglich eine hauchdünne Eigenkapitaldecke gegeben ist, sodass die Ablösesummen gering ausfallen würden und die öffentlichen Träger die Kreditverpflichtungen mit dann verlängerten Laufzeiten übernehmen). Der wichtigste Aspekt, die angestrebte dauerhafte Deckelung von Sozialmieten, wird nicht funktionieren, denn Mieten und Nebenkosten (die sogenannte “zweite Miete”) werden auch weiter steigen, solange nicht in entsprechender Größenordnung (500.000 Wohneinheiten pro Jahr für 10 Jahre in Folge – Ersatz- und Neuinvestitionen zusammen) neu gebaut wird. Nun könnte man argumentieren, dass die enteigneten Wohnungsunternehmen die Ausgleichszahlungen in Neubaumaßnahmen investieren werden. Ganz ausgeschlossen ist dies zwar nicht, aber sehr viel wahrscheinlicher werden sich deren Anteilseigner und Aktionäre über sehr ansehnliche Einmal-Ausschüttungen freuen, bevor die Unternehmen vom Markt gehen. Enteignungen würden dann Sinn machen, wenn man Bund, Länder, staatseigene Betriebe, Großgrundbesitzer und Großkonzerne von ungenutzten Grundstücken befreien würde, damit diese verfügbar gemacht werden (Dienstwohnungen und Werkwohnungen). Die daraufhin einsetzende “Landschwemme” hätte bemerkbare Folgen. Dies insbesondere auch dann, wenn die Genehmigungsbehörden Baugenehmigungen erteilen würden, statt sich von “Baut gefälligst, aber nicht in meiner Nachbarschaft” beeinflussen zu lassen (Der Spiegel vom 01.05.2019: Gedankenspiele des Juso-Chefs: Kühnert will Kollektivierung von BMW, Die Zeit vom 02.05.2019: Kevin Kühnert: Er hat das S-Wort gesagt!, Der Spiegel vom 03.05.2019: Kühnerts Kapitalismuskritik: Wem Deutschland gehört (und wem nicht), Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 03.05.2019: Betriebsratschef gegen Kühnert: “Für Arbeiter ist die SPD nicht mehr wählbar”, Die Zeit vom 03.05.2019: Soziale Marktwirtschaft: Enteignungen sind nicht notwendig, Handelsblatt vom 04.05.2019: Mieten, Kaufen, Streiten: Über Enteignungen wird weltweit debattiert, Der Spiegel vom 08.07.2019: Debatte über Wohnungsnot: Mieterbund sieht Enteignungen skeptisch, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27.09.2019: Berlin kauft 6000 Wohnungen zurück).


Innerstädtische Nachverdichtungen
Für die unmittelbare Entlastung der Innenstadtlagen werden unterschiedliche Maßnahmen favorisiert, die parallel Anwendung finden können. Beliebt sind insbesondere die sogenannten Nachverdichtungen, also z.B. das Schließen von Baulücken oder die vollständige Ausnutzung der laut Bebauungsplänen zulässigen Grundflächenzahlen (GRZ) und Geschossflächenzahlen (GFZ), indem zusätzliche Geschosse auf Bestandsbebauungen aufgesetzt werden (sowohl Wohn-, als auch Büro- und Einzelhandelsbestandsflächen) und Blockrandbebauung. Einige Städte verfügen in Innenstadtlagen über größere Areale, die umgenutzt werden sollen, um z.B. neue Stadtteile mit anteiligem Bezahlbarem Wohnen auszuweisen. Im Privateigentum befindliche, ungenutzte Gewerbegrundstücke und die Umnutzung von Bestandsflächen kommen hier natürlich auch in Frage. Auch die Errichtung von höheren Gebäuden ist im Gespräch, wobei bis 50 Meter Höhe noch zu halbwegs akzeptablen Kosten gebaut werden kann, sodass hier auch Bezahlbare Wohnungen bereitgestellt werden können. Hochhäuser über 80 Meter kommen dagegen nur für das mittlere und gehobene Segment in Frage. Hinzu kommen Mischkonzepte, wie sie bereits in London, der Stadt mit dem absoluten Mietpreiswahnsinn in Europa (auch wenn die Immobilienpreise im Vereinigten Königreich noch vor der eigentlichen Umsetzung des Brexits bereits bemerkbar nachgegeben haben), am Markt sind. Dazu gehören im Rahmen von Mischkalkulation z.B. quer subventionierte Bezahlbare Wohnungen. Die in den Gebäuden angebotenen mittel- und hochpreisigen Wohnungen sorgen dafür, dass ein Teil der Wohnungen (in der Regel zwischen 15% und 20%) als Bezahlbare Wohnungen angeboten werden können. Natürlich verfügen die Bezahlbaren Wohnungen dabei nicht über die gleichen Größen oder Ausstattungsstandards wie die übrigen Wohnungen. Auch für einige deutsche Städte kämen solche Konzepte in Frage, auch wenn sich dieser Ansatz bisher nur mäßig durchsetzen konnte, vielleicht deshalb, weil sich der Leidensdruck noch nicht auf alle Segmente erstreckt. (Der Stern vom 20.12.2017: Ausweg für die Generation Miete – Wie in London bezahlbare Wohnungen entstehen).


Unterstützungsmaßnahmen
Staatliche Unterstützungsmaßnahmen (Baukindergeld, Wohnungsbauförderung, Mietpreisbindung, Wohngeld, Mietpreisbremse, Vorkaufsrecht Stadt, Land und Bund, Bestellerprinzip Maklercourtagen etc.) können letztlich nur kurzfristiger Natur sein, weil sie sonst zu Marktverzerrungen führen (und von Bauunternehmen, Vermietern und Investoren genutzt werden, um die Kostensteigerungen bei Miet- und Kaufpreisen weiter voranzutreiben und damit die Unterstützungsmaßnahmen für Mieter und Käufer zunichtemachen) und darüber hinaus die Kernproblematik nicht lösen, sondern nur überdecken. Hinzu kommt die sich daraus ergebende weitere Verteuerung von Mieten und Kaufpreisen, weil Vermieter und Verkäufer Mieten und Kaufpreise entsprechend anpassen. Wichtiger wäre es die Einkommenssituation des Mittelstands nachhaltig zu verbessern (Die Zeit vom 16.11.2018: Fratzschers Verteilungsfragen / Gerechtigkeit: Leistung muss sich für alle lohnen). Dies nicht nur wegen der Situation am Wohnungsmarkt, sondern auch im Hinblick auf den Konsum insgesamt und damit die Stärkung der Binnennachfrage, um die Anfälligkeit für äußere Einflüsse (Export) zu reduzieren. Bei allen positiven Aspekten der Unterstützungsmaßnahmen, sollte nicht übersehen werden, dass Spekulanten und andere wenig sozial orientierte Marktteilnehmer die Situation zur persönlichen Bereicherung nutzen. Dort, wo staatliche Maßnahmen greifen sollen, steigen die Immobilienpreise plötzlich in ungeahnte Höhen. In jüngerer Zeit wird häufiger über den Bau von Trabantenstädten (Großwohnsiedlungen) auf der grünen Wiese diskutiert, dabei ist seit den 1980er Jahren bekannt, dass sich daraus die Gefahr von “Ghettobildungen” (z.B. die Bronx in New York City, Mümmelmannsberg in Hamburg oder die Banlieues in Paris) durch verstärkten Bau von Sozialwohnungen ergibt, da gesunde Quartierentwicklungen mit sozialer Durchmischung verhindert werden würde und schließlich mit großem Kapitaleinsatz wieder entschärft werden müsste (Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat: Die Wohnraumoffensive).

Wohngeld-und-Mietenbericht-2018


Finanzreport-2019


Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV)
Ein wichtiger Baustein zur Entlastung von Innenstadtlagen wäre der deutliche Ausbau des ÖPNV in Stadtrandlagen, um auf dem Weg die Peripherien zu stärken und attraktiver zu machen. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass dann auch dort die Preise anziehen.

schlussfolgerungen-kom-gl


Auswirkungen der Corona-Pandemie
Da sich die Lage sehr dynamisch entwickelt, gibt es nun einen eigenen Beitrag zum Thema: Die Europäische Union: Corona-Pandemie.


“Schuldfrage”
Eine Antwort auf die häufig gestellte “Schuldfrage” ist kaum möglich, weil sie sich auf viele Schultern verteilt. Auf Kommunen und Städte, Großinvestoren, private Wohnungs(bau)unternehmen, Einzelinvestoren, Spekulanten (ungenutzte Grundstücke und Gebäude), die Bauordnung, Baustandards und Umweltschutz und die sich daraus ergebenden massiven Verteuerungen der Baukosten in den vergangenen Jahren, die diversen Steuerarten die vom Erwerb, über den Betrieb bis zum Verkauf einer Immobilie anfallen, die langen Genehmigungsverfahren, überzogene Miet-/Kaufpreisvorstellungen, aber auch geänderte Lebens- und Wohnkonzepte, sich daraus ergebende Flächen- und Ausstattungsanforderungen, die Mieterkonkurrenz untereinander (es geschieht inzwischen häufiger, dass eine Immobilie zu einem durchaus vernünftigen Kaufpreis im Rahmen eines Bieterverfahrens angeboten wird, woraufhin die Bieter offenbar dem Bieterrausch verfallen und sich gegenseitig derart anstacheln, dass schließlich der tatsächliche Kaufpreis in Höhe eines vielfachen Werts des ursprünglichen Angebots liegt. Gewinner sind hier natürlich vor allem die Verkäufer, die sich zudem entspannt zurück lehnen können, denn sie trifft ja kein Schuld für den tatsächlichen Verkaufspreis. Sie haben schließlich zu einem vernünftigen Marktpreis angeboten, haben nun aber ein ganz anderes Problem, nämlich darüber nachzudenken was sie mit dem “Lottogewinn” anfangen sollen. Weitere Gewinner sind Notare, zwischengeschaltete Makler und der Staat selbst (Grunderwerbssteuer), deren “Anteil an der Beute” auf Basis des tatsächlichen Verkaufspreises ermittelt wird. Wird die Immobilie zur Eigennutzung erworben, müssen sich die neuen Eigentümer nur vor sich selbst rechtfertigen. Handelt es sich um ein Investment, wird sich der ein oder andere Käufer fragen lassen müssen, welcher Teufel ihn geritten hat, denn Wirtschaftlichkeit wird man bei einer vollkommen überteuerten Immobilie kaum darstellen können. Als Abschreibungsobjekt wäre es aber immerhin noch geeignet. Die Mieter der Immobilien gucken ohnehin in die Röhre, denn sie müssen den Unsinn per höheren Mieten über Jahrzehnte refinanzieren. Auch auf dem Mietmarkt gibt es diese “Preisschlachten” inzwischen), die Fehlbelegungen von Sozialwohnungen durch Personen, deren Einkommen mittlerweile zum Teil deutlich über der Bezugsgrenze für Sozialwohnungen liegen (Fehlbelegungsabgabe). Würde man die fehlbelegten Sozialwohnungen ihren eigentlichen Bestimmungen zuführen, würden etwa 400.000 Wohnungen schlagartig frei werden. Jeder einzelne Marktteilnehmer und alle Einflussfaktoren tragen dabei seinen/ihren Anteil zu der Gesamtsituation bei. Den oder die “Hauptschuldigen” gibt es nicht, obwohl insbesondere auf Seiten der privaten Marktteilnehmer durchaus Einzelne besonders negativ auffallen. Grundsätzlich ist “der Markt” aber keine Einbahnstraße, sondern ein Kreisverkehr. Das englische Sprichwort “What goes around, comes around!” gilt auch hier, salopp als “Alles hat Konsequenzen” oder “Aktion -> Reaktion” zu übersetzen. Dreh- und Angelpunkt ist die Bereitstellung von Grundstücken zu Einstiegspreisen, die die Realisierung von Vorhaben in den unteren und mittleren Segmenten überhaupt zulassen, um großflächig und in der Breite auf den Nachholbedarf reagieren zu können (die Reportage & Dokumentation ∙ Das Erste: Goldgrube Bauland – Das große Geschäft mit Grund und Boden (verfügbar bis 03.02.2021) zeigt dies exemplarisch auf). Alles weitere ließe sich relativ leicht und schnell bewerkstelligen, denn die eigentliche Bautätigkeit ist der einfachste Teil der Gesamtaufgabe. Bund, Länder, Städte und Gemeinden gehen deshalb zunehmend dazu über vom Best-Preis-Prinzip (Höchstgebot und Auktion) abzurücken, um den Bau von Bezahlbarem Wohnraum zu unterstützen. Je höher der Anteil dieses Wohnungssegments am Gesamtvorhaben ist, desto geringer der Grundstückskaufpreis.

Rechtsgutachten_Rechtsfreie_Raeume_Umsetzg_EU_RL_im_Wohnungsbereich


Einladung
Gleichzeitig ist dies eine Einladung: Wenn Sie über ein innerstädtisches Grundstück in einer Metropolregion eines westlichen EU-Bundesstaates, der Ostküste der USA, in den Metropolregionen Kanadas, in Dubai oder Tel Aviv zu einem entsprechenden Einstandspreis in einer 2a- oder 2b-Lage (Anschluss ÖPNV, Nahversorgung, Schulen, Ärzte etc.) für die Nutzung/Bebauung mit ab 10 Wohneinheiten im Segment “Bezahlbares Wohnen” (oder Mischnutzungen) verfügen und dieses verkaufen möchten, setzen Sie sich gern mit uns in Verbindung. Wir suchen für den Ausbau des Eigenbestands. Ihr Angebot senden Sie bitte per Mail an: info@wingsch.net. Wir freuen uns aber natürlich auch über interessante Angebote aus anderen Segmenten.


Lektüre
Und hier noch ein bisschen Lektüre: Die Zeit: Kampf um jeden Quadratmeter, Die Welt vom 03.12.2012: Boom-Nation China: “Jedes Dorf hat seine eigene Tragödie”, Handelsblatt vom 09.09.2017: Blasengefahr auf dem Immobilienmarkt: Chinas Großstädte greifen durch, Manager Magazin vom 04.04.2018: Heftige Korrektur – New Yorker Immobilienpreise brechen ein, Der Spiegel vom 25.08.2018: Nachverdichtung: Die bald im Schatten leben, Handelsblatt vom 15.09.2018: Städte proben den Immobilienpreis-Aufstand, Süddeutsche Zeitung vom 20.09.2018: Wohnen: Deutschland braucht ein Bauministerium, Süddeutsche Zeitung vom 20.09.2018: Wohnungsmarkt: Warum Bauen so kompliziert ist – und was sich ändern muss, Die Zeit vom 20.09.2018: Wohngipfel: Kopflos durch die Wohnungskrise, Handelsblatt vom 21.09.2018: Immobilienklima: Bauboom in Deutschland – Immobilienprofis erwarten keine fallenden Preise, Süddeutsche Zeitung vom 05.11.2018: Immobilien: Investoren wird Deutschland zu teuer, Süddeutsche Zeitung vom 07.11.2018: Wirtschaftsweise: Raus aus der Wohnmisere, Die Zeit vom 30.01.2019: Bezahlbarer Wohnraum: Es wird immer teurer, Der Spiegel vom 20.02.2019: Mietspiegel-Auswertung: So teuer ist Wohnen in Deutschland, Die Zeit vom 24.02.2019: Neue Wohnungen? Nicht in meiner Nachbarschaft, Der Spiegel vom 27.02.2019: Wohnen in Deutschland: Parkhäuser zu Palästen, Die Zeit vom 27.02.2019: Wohnungsnot: Unten Supermarkt, oben Platte, Die Zeit vom 17.03.2019: China: Kauft weniger Wohnungen, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20.03.2019: Bürgerprotest: Gegen neuen Stadtteil in Frankfurt, Die Zeit vom 21.03.2019: Wohnungsmarkt: “Die Investoren nutzen die Not der Städte kaltschnäuzig aus”, Handelsblatt vom 21.03.2019: IW-Immobilienindex: Konjunktursorgen drücken die Stimmung in der Immobilienbranche, Süddeutsche Zeitung vom 27.03.2019: Architektur: Wunderpampe im großen Stil, Der Spiegel vom 01.04.2019: Enteignungsdebatte in Berlin: “Wohnungsknappheit verschwindet nicht per Volksentscheid”, Handelsblatt vom 02.04.2019: Der Staat muss das Eigentum schützen – sonst erodiert die Demokratie, Die Zeit vom 03.04.2019: Ostdeutschland: Merkel wirbt für Angleichung der Lebensverhältnisse, Süddeutsche Zeitung vom 03.04.219: Treffen mit Merkel: Ostdeutsche Regierungschefs wünschen sich Geld und Respekt, Der Spiegel vom 06.04.2019: Bevölkerungsentwicklung: Wo Deutschland schrumpft oder wächst, Handelsblatt vom 06.04.2019: Firmen bieten Wohnungen zum Job – und entlasten so den Immobilienmarkt, Süddeutsche Zeitung vom 08.04.2019: Forderung nach Enteignung: Wie Vonovia und Co. die Demonstranten beschwichtigen wollen, Die Zeit vom 09.04.2019: Wohnungsbau: Baugenehmigung da, Wohnung nicht, Süddeutsche Zeitung vom 24.04.2019: Hans-Böckler-Stiftung: Wo die Reichen wohnen – und wo die Armen, Der Spiegel vom 09.05.2019: Studie der Immobilienbranche: Deutschland baut zu wenig – und an den falschen Stellen, Handelsblatt vom 09.05.2019: Die städtische Wohnungspolitik gleicht einem Akt der Verzweiflung, Orange by Handelsblatt vom 16.05.2019: Was kostet die Welt: So teuer ist das Leben in Israel, Aargauer Zeitung vom 26.05.2019: Milliardäre und Armut: Das grosse Tech-Beben spaltet San Francisco, Der Spiegel vom 29.05.2019: Trotz Bauboom: Wohnungsnot in Deutschland dürfte noch größer werden, Der Spiegel vom 31.05.2019: Gesetzentwurf: Altmaier erspart Immobilienbesitzern Klimaschutzmaßnahmen, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 01.06.2019: Günstiges Wohnen: Neue Grundsteuer könnte soziale Vermieter doppelt treffen, Der Spiegel vom 03.06.2019: Nachhaltige Architektur: “Wir müssen wieder einfacher bauen”, Der Spiegel vom 05.06.2019: Grundgesetzänderung vorgeschlagen: Mieterbund verlangt Grundrecht auf bezahlbares Wohnen, Die Zeit vom 05.06.2019: Berliner Senat will Mietsteigerungen für fünf Jahre verbieten, Der Spiegel vom 05.06.2019: Bundespräsident: Steinmeier nennt Wohnen Existenzfrage, Der Spiegel vom 12.06.2019: “Ländlicher Raum ausgeblutet”: Ostdeutsche Einwohnerzahl so niedrig wie zuletzt 1905, Süddeutsche Zeitung vom 12.06.2019: Streit um Mietendeckel: Erste Berliner Vermieter kündigen bereits Mieterhöhungen an, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12.06.2019:Der Mietendeckel wirkt – anders als erhofft, Süddeutsche Zeitung vom 12.06.2019: Meinung am Mittag: Wohnen: Der Berliner Aufruf zu Mieterhöhungen ist maßlos, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12.06.2019: Über 150.000 Quadratmeter für Wohnungen frei, Süddeutsche Zeitung vom 12.06.2019: Jenseits der Mietpreisbremse: Was der Staat gegen steigende Mieten tun könnte, Der Spiegel vom 14.06.2019: Hohe Mieten: Merkel drängt Investoren zum Wohnungsbau, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14.06.2019: Not am Wohnungsmarkt: Merkel: Auch private Investoren sind dem Gemeinwohl verpflichtet, Die Zeit vom 14.06.2019: Deutscher Mietertag: Angela Merkel ist gegen Deckelung von Mieten, Der Spiegel vom 15.06.2019: Teures Wohnen: Was, wenn der Mietendeckel kommt?, Die Zeit vom 15.06.2019: Bau von Sozialwohnungen stagniert trotz Milliardenausgaben, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15.06.2019: Deutschlands Wohnungsmarkt: Höhere Mieten für alle!, Der Spiegel vom 17.06.2019: Große Koalition einigt sich bei Reform der Grundsteuer, Der Spiegel vom 17.06.2019: Grundsteuerreform: Was auf Mieter und Vermieter jetzt zukommt, Die Zeit vom 18.06.2019: Mietendeckel: Fünf Jahre lang keine Mieterhöhung, Die Zeit vom 18.06.2019: Wohnungspolitik: Kleiner Kompromiss, Der Spiegel vom 19.06.2019: Hausbesitzer verteidigen Mieterhöhungen: “Eigentümer sind auch nur Menschen”, Die Zeit vom 22.06.2019: Deutsche Wohnen kündigt “solidarische Mieterhöhungen” an, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22.06.2019: Zwischen arm und reich: Der Immobilienboom verschärft die Ungleichheit, Handelsblatt vom 20.06.2019: Existenzfrage Wohnen – Wo die Preise besonders stark steigen, Der Spiegel vom 26.06.2019: Immobilien: Mieten oder kaufen – was ist wo günstiger?, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.06.2019: Boom hält an: So stark steigen die Immobilienpreise weiter an, Handelsblatt vom 27.06.2019: Die Immobilienpreise in München erreichen das Niveau europäischer Top-Städte, Die Zeit vom 28.06.2019: Mietendeckel: Frau Königs Kokon, Süddeutsche Zeitung vom 29.06.2019: Wohnungsmarkt: “Es brennt an allen Ecken und Enden”, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29.06.2019: Bundestagsjuristen halten Berlins Mietendeckel für rechtswidrig, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30.06.2019: Kommt die Baupflicht bald in ganz Deutschland?, Der Spiegel vom 02.07.2019: Vorschläge von Regierungskommission: So soll mehr Bauland frei werden, Handelsblatt vom 05.07.2019: Zukunftsatlas 2019: Das sind die deutschen Regionen mit den besten Zukunftsaussichten, Die Zeit vom 06.07.2019: Wohnungspolitik: Justizministerin kann sich Enteignungen vorstellen, Handelsblatt vom 09.07.2019: Der Wohnort bestimmt zunehmend die Chancen der Deutschen, Süddeutsche Zeitung vom 09.07.2019: Angst vor Radikalisierung: Regierung plant Milliardenhilfen für schwache Regionen, Die Zeit vom 09.07.2019: Strukturpolitik: Keine Ecke in Deutschland soll abgehängt sein, Süddeutsche Zeitung vom 10.07.2019: Kampf um Chancengleichheit: “Die Radikalisierung beginnt meist in abgehängten Regionen”, Süddeutsche Zeitung vom 10.07.2019: Strukturschwache Regionen: Wo besonders viel zu tun ist, Der Spiegel vom 10.07.2019: Lebensverhältnisse: So will der Bund Deutschland gleicher machen, ZDF heute vom 10.07.2019: Reiche und arme Regionen – So unterschiedlich lebt es sich in Deutschland, Süddeutsche Zeitung vom 11.07.2019: Plan von Immobilienwirtschaft stößt auf Kritik, Der Spiegel vom 11.07.2019: Immobilienkauf und Miete: So teuer ist Wohnen seit 2008 geworden, Handelsblatt vom 10.07.2019: Vermögensverteilung: IWF macht Familienunternehmen für Ungleichheit in Deutschland verantwortlich, Süddeutsche Zeitung vom 13.07.2019: Ungleiche Lebensverhältnisse: Europa, die Wohlstandsmaschine, DW vom 15.07.2019: Gastkommentar: Familienunternehmen gegen IWF-Vorwurf, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15.07.2019: Wohnungsnot: Die Zahl der Baugenehmigungen sinkt, Der Spiegel vom 16.07.2019: Nach Mieter-Protest: Berlin kauft 670 Wohnungen in Karl-Marx-Allee, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.07.2019: Stiftung Warentest: Der Immobilienkauf lohnt sich noch immer, Der Spiegel vom 18.07.2019: Überangebot in Dubai: Wo Luxusvillen wieder zu Schnäppchen werden, Die Zeit vom 22.07.2019: IW-Studie: In Städten wird zu wenig gebaut, auf dem Land zu viel, Handelsblatt vom 22.07.2019: Am Wohnungsmarkt ist die Schmerzgrenze fast erreicht, Die Zeit vom 23.07.2019: Wohnungsnot: Städte- und Gemeindebund beklagt Bauvorschriften, Die Zeit vom 25.07.2019: Auch Mario Draghi sorgt für steigende Mieten, Die Zeit vom 26.07.2019: Wohnungsnot hier, dramatischer Leerstand dort – und bei Ihnen?, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27.07.2019: Wohnungsmarkt: Vorsicht vor dem Bauwahn, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29.07.2019: Wohnungszahl steigt leicht: Deutsche haben größere Wohnungen, Handelsblatt vom 29.07.2019: EZB-Experten warnen vor einer Überhitzung am europäischen Immobilienmarkt, Der Spiegel vom 29.07.2019: EZB-Experten warnen vor Immobilienblase in Europa, Die Zeit vom 30.07.2019: Wohnungsnot: 650.000 Menschen ohne Wohnung, Die Zeit vom 31.07.2019: Kann Mario Draghi etwas für die hohen Mieten?, Reuters vom 31.07.2019: Finanzministerium bei Grunderwerbsteuer offen für Nachbesserungen, Der Spiegel vom 05.08.2019: Überhitzung am Immobilienmarkt: Für diese Städte und Landkreise warnen Experten vor einer Blase, Der Spiegel vom 07.08.2019: Spekulation am Immobilienmarkt: Ökonomen stufen Blasenrisiko auf 92 Prozent ein, Der Spiegel vom 07.08.2019: Bank bietet in Dänemark Baukredit ohne Zinsen an, Die Zeit vom 09.08.2019: Der deutsche Sparer gehört zu den Gewinnern, Die Zeit vom 09.08.2019: Wohneigentum ist für viele junge Menschen zu teuer, Süddeutsche Zeitung vom 11.08.2019: Berlin will Mietpreisbremse für Gewerberäume, Süddeutsche Zeitung vom 12.08.2019: Arbeiterwohlfahrt: Mehr Daten zur Wohnungslosigkeit nötig, Süddeutsche Zeitung vom 12.08.2019: Warum Städter aufs Land ziehen, Der Spiegel vom 08.08.2019: Ungleichheit in Deutschland: Diese Regionen sind besonders strukturschwach, Handelsblatt vom 13.08.2019: Crowdinvesting: Schwarmfinanzierer setzen verstärkt auf Immobilien, Handelsblatt vom 13.08.2019: Immobilien-Anleger fürchten die deutsche Politik, Der Spiegel vom 15.08.2019: Trotz Wohnungsmangel: Behörden erteilen weniger Baugenehmigungen, Die Zeit vom 15.08.2019: Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen gesunken, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15.08.2019: Weniger Baugenehmigungen für Wohnungen, Handelsblatt vom 15.08.2019: Zahl der Baugenehmigungen sinkt – Baukindergeld verfehlt Wirkung, Die Zeit vom 18.08.2019: Union und SPD wollen Mietpreisbremse verschärfen, Süddeutsche Zeitung vom 18.08.2019: Beschluss der Koalition: Mietpreisbremse bleibt bis mindestens 2025, Die Zeit vom 19.08.2019: Mietpreisbremse: Der Vermieter bleibt im Vorteil, Die Zeit vom 20.08.2019: Bundesverfassungsgericht: Mietpreisbremse mit Grundgesetz vereinbar, Der Spiegel vom 15.08.2019: Niedrige Bauzinsen: Billig, aber riskant, Manager Magazin vom 19.08.2019: Koalition plant Erleichterungen für Mieter und Hauskäufer, Der Spiegel vom 21.08.2019: Regionale Auswertung: Wo die armen Deutschen leben, Die Zeit vom 21.08.2019: Auch niedrige Zinsen heizen den Mietmarkt an, Die Zeit vom 22.08.2019: Viele Regionen im Osten sind noch immer abgehängt, ZDF heute vom 22.08.2019: Bündnis stellt Akutplan vor – Kurswechsel für mehr Wohnraum gefordert, Der Spiegel vom 22.08.2019: Teilhabeatlas: Boomendes Deutschland – abgehängtes Deutschland, Die Zeit vom 22.08.2019: Verbände fordern zwei Millionen neue Sozialwohnungen bis 2030, Süddeutsche Zeitung vom 22.08.2019: Bündnis fordert Milliarden für Sozialwohnungen, Die Zeit vom 25.08.2019: Berlin will Wohnungsmieten auf 7,97 Euro begrenzen, Der Spiegel vom 25.08.2019: Erster Entwurf für Mietendeckel: Berlin will Mieten auf acht Euro begrenzen, Der Spiegel vom 25.08.2019: Wiener Immobilie: Das HoHo ist das höchste Holzhochhaus der Welt, Handelsblatt vom 25.08.2019: Berlin will Mieten auf knapp acht Euro begrenzen, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.08.2019: In dieser Stadt werden die meisten Wohnungen gebaut, Die Zeit vom 26.08.2019: Katrin Lompscher: Berliner Stadtentwicklungssenatorin verteidigt Mietendeckel, Handelsblatt vom 26.08.2019: Warum die Grunderwerbsteuer die Immobilienkäufer nichts kostet, Die Zeit vom 26.08.2019: Mietendeckel in Berlin: Ein Geschenk für die Besserverdiener, Handelsblatt vom 26.08.2019: Vermieter empört über Mietendeckel-Entwurf – Immobilien-Branche spricht von Enteignung, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27.08.2019: Nur wenige freie Regionen: So dicht ist Deutschland mit Häusern bebaut, Handelsblatt vom 27.08.2019: Der Mietendeckel hat fatale Folgen für private Vermieter, Die Zeit vom 28.08.2019: Deutsche Bahn: Die Bauzeit verzögert sich um wenige Jahre – wir bitten um Verständnis, Handelsblatt vom 29.08.2019: Klimaschutz fürs Haus: Das sind die besten Förderungen für klimafreundliche Sanierungen, Die Zeit vom 29.08.2019: Berlin: “Es gibt kein Grundrecht auf überhöhte Mieten”, Die Zeit vom 28.08.2019: Geldpolitik: In der Ideen-Dürre, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30.08.2019: Steigende Mieten: Wenn Wohnen richtig teuer ist, Die Zeit vom 30.08.2019: Berlin: Der Mietendeckel atmet jetzt, Handelsblatt vom 30.08.2019: Baufinanzierung nahe dem Nulltarif: Immobilienkredite dürften weiter sinken, Süddeutsche Zeitung vom 31.08.209: Vor der Landtagswahl: Wo Brandenburg und Sachsen boomen – und wo nicht, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 31.08.2019: Benachteiligung von Ausländern: EU kritisiert deutsches Baukindergeld (fast schon lustig, aber gleichzeitig natürlich vollkommen absurd. Anstatt ein entsprechendes EU-Programm aufzulegen, damit das Baukindergeld in allen EU-Bundesstaaten verfügbar wird, sollen deutsche Steuerzahler offenbar nach Auffassung der EU-Kommissarin Bauherren in anderen Bundesstaaten finanzieren), Der Spiegel vom 31.08.2019: Berliner Mietendeckel: Was Mieter und Vermieter jetzt tun sollten, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 01.09.2019: Grundsteuerrekord: Die Gemeinden langen kräftig hin, Der Spiegel vom 03.09.2019: Mietendeckel: Berlin will Aufschläge von 1,3 Prozent erlauben, Handelsblatt vom 03.09.2019: Eine ungewohnte Krise bedroht Dubais Geschäftsmodell, Die Zeit vom 04.09.2019: Vermögen in den USA: Das Ende vom Bling, Die Zeit vom 06.09.2019: Deutsche machen immer mehr Schulden für Wohneigentum, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 06.09.2019: Eigenheim: 1.200.000.000.000 Euro Immobilienschulden, Zeit Magazin vom 06.09.2019: Wohnungsnot: Dann geht doch nach Brandenburg, Handelsblatt vom 08.09.2019: Mietendeckel: Was Berlin von San Francisco lernen kann, Die Zeit vom 09.09.2019: Berlin will Mieter offenbar von Grundsteuer entlasten, Süddeutsche Zeitung vom 09.09.2019: Grundsteuer soll nicht länger die Mieter treffen, Der Spiegel vom 09.09.2019: Mieten steigen auch 2019 deutlich, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10.09.2019: Bundesratsinitiative: Eigentümerverband kritisiert Berlins Grundsteuerpläne scharf, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10.09.2019: Bundesgerichtshof: Keine Gebühr für Umschuldung eines Immobilienkredits, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13.09.2019: Schon 2,8 Milliarden Euro Baukindergeld verteilt, Süddeutsche Zeitung vom 13.09.2019: Israel: Abseits vom goldenen Schein, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18.09.2019: Mietspiegel soll neu berechnet werden, Die Zeit vom 19.09.2019: Mietendeckel: Sozialismus durch die Hintertür?, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.09.2019: In Deutschland wird weiter zu wenig gebaut, Handelsblatt vom 19.09.2019: Wohnen in Wien – Paradies für Mieter, Hölle für Käufer, Handelsblatt vom 23.09.2019: Trendwende in der Immobilienbranche: “Wir sind am Ende des Booms”, Der Spiegel vom 23.09.2019: Risikowächter um Draghi warnen Deutschland wegen Gefahren am Immobilienmarkt, Die Zeit vom 24.09.2019: Auch auf dem Land steigen die Immobilienpreise, Zeit Campus vom 25.09.2019: Wohnungsmarkt: 853 Euro Bafög klingt viel, ist es aber nicht, Handelsblatt vom 25.09.2019: Warum sich die Immobilienbranche auf neue Zeiten einstellen muss, Die Zeit vom 26.09.2019: Städteplanung: Die männliche Stadt, Süddeutsche Zeitung vom 26.09.2019: München beschließt Maßnahmen für bezahlbaren Wohnraum, Die Zeit vom 27.09.2019: Berlin kauft knapp 6.000 Wohnungen von Immobilienkonzern zurück, Der Spiegel vom 28.09.2019: Berliner Mietendeckel: Einstiegsdroge in die Planwirtschaft, Zeit Campus vom 28.09.2019: Wenn das Bafög für die Miete draufgeht, Handelsblatt vom 30.09.2019: Gefahr einer Immobilienblase weltweit in München am höchsten, Der Spiegel vom 01.10.2019: Investorenstudie: In diesen Städten lohnt sich der Kauf von Immobilien, Der Spiegel vom 02.10.2019: DIW-Studie: Immobilienboom macht Hausbesitzer (noch) reicher, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 02.10.2019: Wohnform der Zukunft: Trend zur Mini-Wohnung samt Sozialleben, Der Spiegel Blackbox Schufa, Reuters vom 03.10.2019: EuGH unterstützt polnische Kreditnehmer im Streit über Franken-Kredite, Die Zeit vom 04.10.2019: Grüne wollen Enteignungen von Bauland als letztes Mittel, Handelsblatt vom 05.10.2019: Der Umbruch im Handel wird zur Herausforderung für Vermieter, Handelsblatt vom 06.10.2019: Diese Projektentwickler drängen an die Börse, Handelsblatt vom 07.10.2019: Immobilieninvestoren erwarten keine große Krise auf deutschem Markt, Handelsblatt vom 07.10.2019: Die blockierte Republik – Woran öffentliche Projekte in Deutschland scheitern, Handelsblatt vom 10.10.2019: Wohnungswirtschaft steckt im Klima-Dilemma: Wer bezahlt das alles?, Handelsblatt vom 10.10.2019: Kleinere Städte bieten höhere Renditen, Der Spiegel vom 12.10.2019: Deutschland nur im Mittelfeld: So schnell steigen die Immobilienpreise in Europa, Der Spiegel vom 14.10.2019: Immobiliengeschäfte: Grunderwerbsteuer? Nicht für Spekulanten, Der Spiegel vom 15.10.2019: Mieterverein klagt erfolgreich gegen drastische Mieterhöhung, Die Zeit vom 18.10.2019: Kompromiss für Berliner Mietendeckel gefunden, Der Spiegel vom 18.10.2019: Rot-rot-grüner Kompromiss: Mieten in Berlin sollen gedeckelt werden – auch rückwirkend, Die Zeit vom 22.10.2019: Wie funktioniert der Mietendeckel?, Der Spiegel vom 22.10.2019: Mietendeckel in Berlin: So funktioniert das 9,80-Euro-Gesetz, Süddeutsche Zeitung vom 22.10.2019: Pro Mietendeckel: Das Berliner Modell muss bundesweit Schule machen, Süddeutsche Zeitung vom 22.10.2019: Contra Mietendeckel: Der Deckel wird viele Schwierigkeiten verursachen, Handelsblatt vom 24.10.2019: Koalition verschiebt Reform gegen Schlupfloch bei Grunderwerbsteuer, Handelsblatt vom 25.10.2019: Warum ein Investment in Immobilien derzeit so riskant ist, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27.10.2019: Stadtentwicklung in Paris: “Willkommen auf der größten Baustelle Europas!”, Die Zeit vom 29.10.2019: Seattle: Drei Kinder, zwei Autos, keine Wohnung, Süddeutsche Zeitung vom 01.11.2019: Wohnen in Tel Aviv: Leben am Limit, Handelsblatt vom 02.11.2019: Wie Sie jetzt in Immobilien investieren können – auch ohne Wohnungskauf, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.11.2019: Teure Immobilien: Fürs Eigenheim braucht es reiche Eltern, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.11.2019: Wettstreit der Tech-Konzerne: Apple verspricht 2,5 Milliarden Dollar für Wohnraum in Kalifornien, Der Spiegel vom 06.11.2019: Mieten: Grüne wollen Recht auf Wohnungstausch, Süddeutsche Zeitung vom 07.11.2019: Immobilien in München: “Die großen Sprünge der letzten Jahre sehe ich nicht mehr”, Die Zeit vom 08.11.2019: Grundsteuer wird neu geregelt, Handelsblatt vom 10.11.2019: Gewerbevielfalt in Deutschland: Zu hohe Preise, zu wenig Erlebnis – Warum kleine Läden immer öfter sterben, Der Spiegel vom 11.11.2019: Deutliche Steigerung: 678.000 Menschen in Deutschland haben keine Wohnung, Der Spiegel vom 11.11.2019: Einzelhandel: Ladenmieten werden zur Existenzfrage, Die Zeit vom 13.11.2019: Heizkostenanteil beim Wohngeld soll von 2021 an steigen, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13.11.2019: Pläne der KfW: Wer baut, bekommt Geld geschenkt, Die Zeit vom 14.11.2019: Schuldneratlas: Überschuldung bei Senioren steigt drastisch an, Süddeutsche Zeitung vom 14.11.2019: Wohnen in München: 27 000 Euro für einen Quadratmeter, Handelsblatt vom 15.11.2019: Keine Wohnung in Berlin: Für LEG Immobilien ein Gewinn, Süddeutsche Zeitung vom 16.11.2019: Baulandreform: Bodenlose Preise, Die Zeit vom 16.11.2019: Bundesinnenministerium hält Mietendeckel für verfassungswidrig, Der Spiegel vom 16.11.2019: Plan des Senats: Innenministerium hält Berliner Mietendeckel für verfassungswidrig, Die Zeit vom 18.11.2019: Berlin: “Die Politik baut gerade wieder eine Mauer um die Stadt”, Süddeutsche Zeitung vom 20.11.2019: Neue Hochhaus-Studie: Mehr als 100 Meter hohe Gebäude sind kein Tabu mehr, Der Spiegel vom 21.11.2019: Mietspiegel-Auswertung: Wo die Mietpreise stark steigen – und in welchen Städten sie ihr Limit erreichen, Die Zeit vom 21.11.2019: Wegen Sponsor Airbnb: Französischer Hotelverband droht mit Olympia-Boykott, Süddeutsche Zeitung vom 21.11.2019: Mietmarkt in München: Kleine Wohnung zum Tausch gesucht, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22.11.2019: Wohnen im Hochhaus: Porsche Design Tower steht zum Verkauf, Handelsblatt vom 22.11.2019: Mietspiegel: München ist nicht mehr die teuerste Stadt Deutschlands, Der Spiegel vom 23.11.2019: Chinesische Wanderarbeiter: Wer den Bauboom in Afrika vorantreibt, Die Zeit vom 25.11.2019: Von 4 bis 17 Euro: So teuer ist Wohnen in Deutschland wirklich, Die Zeit vom 25.11.2019: Mieten am Limit, Die Zeit vom 26.11.2019: Die letzten Mieter, Die Zeit vom 26.11.2019: Mieten in Hamburg: Lieber nicht ausziehen, Die Zeit vom 27.11.2019: Wie wenig die Mietpreisbremse bringt, Die Zeit vom 27.11.2019: Wenigermiete.de darf weiter gegen überhöhte Mieten klagen, Die Zeit vom 27.11.2019: Stadtentwicklung: Zukunft made in Hamburg, Die Zeit vom 30.11.2019: Leerstand: Weg mit dem Geisterhaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30.11.2019: Einwohnerzahlen: Amsterdam ist jetzt so voll wie nie, Handelsblatt vom 30.11.2019: In Indien zeichnet sich eine milliardenschwere Immobilienkrise ab, Süddeutsche Zeitung vom 01.12.2019: Staatliche Prämien: Wohneigentum soll für mehr Menschen bezahlbar werden, Die Zeit vom 04.12.2019: Berliner Mietendeckel offenbar nicht rechtens, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.12.2019: Baustau: 700.000 Wohnungen genehmigt – aber nicht gebaut, Die Zeit vom 05.12.2019: Beschäftigungszahlen steigen: Studie: Arbeitsmärkte im Aufschwung – Armutsrisiko aber hoch, Der Spiegel vom 05.12.2019: Industrieländer: Die Arbeitslosigkeit sinkt – die Armut steigt, Die Zeit vom 05.12.2019: Mietbelastung: Arbeiten nur für die Miete, Der Spiegel vom 05.12.2019: Zweckentfremdung als Spekulationsobjekt: Wohnungs-Leerstand in Hamburg, Handelsblatt vom 06.12.2019: Infografik: Deutschlands smarteste Städte, Handelsblatt vom 07.12.2019: Vorkaufsrechte in Großstädten – In Berlin gibt es Probleme, Die Zeit vom 10.12.2019: Amtsgericht Augsburg: Vermieter muss wegen Diskriminierung 1.000 Euro Strafe zahlen, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12.12.2019: Treiben die Niedrigzinsen die Mieten in die Höhe?, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12.12.2019: Immobilien in Frankfurt: Rezepte für den Wohnungsmarkt, Die Zeit vom 14.12.2019: Erlebnismall: Nobelmeilen in Not, Handelsblatt vom 14.12.2019: Stadtentwicklung: Lyon statt Paris – Warum viele Franzosen Provinzmetropolen der Hauptstadt vorziehen, Handelsblatt vom 14.12.2019: Die unsichtbare Mietpreisexplosion: Wann Wohnen teurer wird, Die Welt vom 16.12.2019: Mit aller Macht kaufen Städte Wohnungen zurück, Handelsblatt vom 16.12.2019: Wohnimmobilienfirmen Adler, Ado und Consus planen Dreierfusion, Die Zeit vom 16.12.2019: Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen stagniert, Süddeutsche Zeitung vom 17.12.2019: Preisentwicklung: Kluft auf Immobilienmarkt wird immer größer, Der Spiegel vom 17.12.2019: 269 Milliarden Euro Immobilienumsätze steigen auf Rekordhoch, Die Zeit vom 17.12.2019: Umsätze mit Immobilien erreichen Höchststand, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17.12.2019: Immobilienumsätze auf Rekord: In München kostet der Quadratmeter so viel wie ein ganzes Dorf, Handelsblatt vom 17.12.2019: 269 Milliarden Euro Investitionen: Kein Ende des Immobilienbooms in Sicht, Süddeutsche Zeitung vom 17.12.2019: Maria und Josef auf Wohnungssuche in München, Manager Magazin vom 18.12.2019: Wo die Superreichen wohnen: Das sind die teuersten Adressen der Welt, Handelsblatt vom 18.12.2019: Bauindustrie rechnet mit 300.000 neuen Wohnungen im laufenden Jahr, Der Spiegel vom 20.12.2019: Jahreswechsel: Abschied von einem verpeilten deutschen Jahrzehnt, Süddeutsche Zeitung vom 20.12.2019: Streit um Grundstücke: Eine neue Idee für bessere Quartier-Planungen, Zeit Magazin vom 20.12.2019: München: Rolex-Krise – was tun? :-D, Handelsblatt vom 21.12.2019: Hohe Preise, niedrige Zinsen – So wird das Immobilienjahr 2020, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21.12.2019: Wohnraum in Frankfurt: Gerechtigkeit vom Reißbrett, Der Spiegel vom 23.12.2019: Immobilienmodell in Berlin: Nie mehr verkaufen, Handelsblatt vom 23.12.2019: Baufinanzierung: Wie heute schon Negativzinsen möglich sind, Die Zeit vom 24.12.2019: Zwei Drittel aller Wohnungslosen sind Geflüchtete, Süddeutsche Magazin vom 25.12.2019: Wie im Himmel so auf Erden, Die Zeit vom 28.12.2019: Mietendeckel: “Die Mieter sind zu passiv”, Handelsblatt vom 30.12.2019: Immobilien verteuern sich weiter rasant, Die Zeit vom 30.12.2019: Wohnungen und Häuser werden teurer, Der Spiegel vom 30.12.2019: Zahlen des Statistischen Bundesamts: Wohnungen und Häuser verteuern sich stark, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30.12.2019: Immobilien verteuern sich weiter rasant, Handelsblatt vom 01.01.2020: Warum Immobilienexperten kein neues Rekordjahr erwarten, Handelsblatt vom 04.01.2020: Eine Schweizer Volksinitiative will für mehr bezahlbaren Wohnraum sorgen, Die Zeit vom 05.01.2020: Union kritisiert SPD-Vorstoß für neue Grundbesitzsteuer, Süddeutsche Zeitung vom 05.01.2020: Forderung von SPD-Chef: Immobilienbesitzer sollen für Wertzuwachs Steuern zahlen, Die Spiegel vom 06.01.2020: Experten prophezeien weiter steigende Preise, Handelsblatt vom 06.01.2020: Zehn Jahre Immobilienboom: Preisanstieg geht in die Verlängerung, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 06.01.2020: Investoren schlagen zu: Büros sind gefragt wie nie, Die Zeit vom 12.01.2020: Volksbegehren: Radikaler denken, günstiger wohnen, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13.01.2020: Immobilienkauf: So teuer sind Haus und Grund, Handelsblatt vom 15.01.2020: Mietpreisbremse, Mietendeckel, Mietspiegelreform: Politik verschreckt Investoren, Handelsblatt vom 15.01.2020: Die Neuerfindung des Wohnens spaltet die Tech-Welt, Die Zeit vom 15.01.2020: Mietpreise: Die jährliche Explosion, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.01.2020: Deutscher Wohnungsmarkt: 7500 Euro für einen Quadratmeter Zuhause, ze.tt vom 16.01.2020: Die hypnotische Architektur des Megahausbauprojekts in Mexiko, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17.01.2020: Mieten wird erschwinglicher, Handelsblatt vom 18.01.2020: Kosten der Öko-Wende: Was der Green Deal der EU für die Immobilienwelt bedeutet, jetzt.de vom 19.01.2020: Wie junge Menschen in Leipzig gegen knappen Wohnraum kämpfen, Der Spiegel vom 20.01.2020: Trendwende am Immobilienmarkt: Wo die Mieten in Deutschland sinken, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20.01.2020: Entwicklung in den Städten: Neue Hoffnung für Mieter, Handelsblatt vom 20.01.2020: Neuvertragsmieten stagnieren – doch Bestandsmieten steigen weiter, Die Zeit vom 20.01.2020: Immobilienmarkt: Für einige Mieter wird es günstiger, Süddeutsche Zeitung vom 20.01.2020: Spitzensteuersatz: Höchste Zeit, die Mittelschicht zu entlasten, Handelsblatt vom 20.01.2020: Trendwende am Wohnungsmarkt: Mieten sinken erstmals seit 15 Jahren, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22.01.2020: Berliner Wohnungssumpf, Süddeutsche Zeitung vom 23.01.2020: Wohnen in München: Mieten steigen nur “leicht bis moderat”, Handelsblatt vom 24.01.2020: Wie der Bundesgerichtshof die Rechte von Wohnungseigentümern bestimmt, Handelsblatt vom 26.01.2020: Reform des Wohnungseigentumgesetzes: Für Millionen Wohnungseigentümer ändern sich Rechte und Pflichten, Handelsblatt vom 26.01.2020: Bei der Grunderwerbsteuer ist der Koalition die Puste ausgegangen, Handelsblatt vom 27.01.2020: Nebenkosten: Wer künftig den Makler zahlen soll, Die Zeit vom 30.01.2020: Wohnungspolitik: Wann tritt der Mietendeckel in Kraft?, Die Zeit vom 30.01.2020: Berlin: Abgeordnetenhaus beschließt Mietendeckel, Der Spiegel vom 30.01.2020: Neues Gesetz in Berlin: “Der Mietendeckel hat eine deutliche soziale Unwucht”, Handelsblatt vom 01.02.2020: Immobilienunternehmer Patrick Adenauer: “Der Staat ist nicht der bessere Bauherr”, Die Zeit vom 02.02.2020: Horst Seehofer will Wohnungsmarkt stärker regulieren, Handelsblatt vom 02.02.2020: Investoren suchen Renditen im Umland der Metropolen. Handelsblatt vom 04.02.2020: Der Traum von der eigenen Wohnung – unerreichbar für viele Europäer, Der Spiegel vom 04.02.2020: Widerstand gegen Immobilien-Investoren: Die Ekel-Strategie, Handelsblatt vom 08.02.2020: Wie der Staat zum Bauherr wird, Handelsblatt vom 10.02.2020: So entgehen Sie der Erbschaftsteuer beim Eigenheim, Der Spiegel vom 10.02.2020: Architekturkritik: Die Stadt ist doch kein Wohnzimmer!, Die Zeit vom 11.02.2020: Mieten steigen langsamer, Der Spiegel vom 11.02.2020: Explodierende Kaufpreise, stagnierende Mieten: Die gefährliche Kluft am Wohnungsmarkt, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.02.2020: Wohnungsmarkt: “Wer ist so verrückt und kauft noch in Berlin?”, Handelsblatt vom 11.02.2020: Frühjahrsgutachten: Immobilienweise warnen: Wohnungen sind gefährlich teuer, Der Spiegel vom 11.02.2020: Mid-Century-Häuser: Das goldene Zeitalter der Wohnarchitektur, Die Zeit vom 11.02.2020: Wie Gerichte den Mietendeckel kippen könnten, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.02.2020: Verunsicherung an den Märkten: Die Bauzinsen fallen – auch wegen des Coronavirus, Der Spiegel vom 11.02.2020: Mid-Century-Häuser: Das goldene Zeitalter der Wohnarchitektur, Handelsblatt vom 11.02.2020: Immobilienweise warnen: Wohnungen sind gefährlich teuer, WirtschaftsWoche vom 11.02.2020: Wo Mieter schon im Vorteil sind, Der Spiegel vom 12.02.2020: Mitarbeiterwohnungen: Drei Zimmer, Küche, Job, Handelsblatt vom 12.02.2020: Die Rendite-Illusion bei Immobilien, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14.02.2020: Abstimmung in Berlin: Bundestag verlängert und verschärft Mietpreisbremse, Süddeutsche Zeitung vom 14.02.2020: Die bezahlbare Wohnung als Sehnsuchtsort, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.02.2020: Mitarbeiterwohnungen: Der Chef als Vermieter, Manager Magazin vom 17.02.2020: Bayerischer Hauptstadt droht Immobilienblase: Warum der Euro die Hauspreise in München in die Höhe treibt, Die Welt vom 17.02.2020: Blasengefahr: Die Immobilienpreise entkoppeln sich vom Alltag der Deutschen, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17.02.2020: Monatsbericht der Bundesbank: Immobilienpreise steigen nicht mehr ganz so stark, Handelsblatt vom 17.02.2020: Immobilienbesitzer: Wie Wohnkosten die Inflation beeinflussen, Süddeutsche Zeitung vom 19.02.2020: Wohnungsnot: Grüne wollen Idee der Wohngemeinnützigkeit wiederbeleben, Frankfurter Allgmeine Zeitung vom 19.02.2020: Angespannter Immobilienmarkt: Frankfurt geht gegen illegale Mietangebote vor, Der Spiegel vom 19.02.2020: Erhebung zur Berliner Bremse: Der Mietendeckel wirkt wohl – teilweise, Manager Magazin vom 20.02.2020: Immobilienfusion TLG und Aroundtown: Der Megadeal der Betonmilliardäre, Manager Magazin vom 20.02.2020: Investor Amir Dayan in seinem ersten Interview: Vom Flüchtlingskind zu Deutschlands Immobilienmilliardär (Krisenprofiteure, die von der Schräglage in den 2000er Jahren massiv profitiert haben. Das ist eben der Vorteil, wenn man in der freien, sozialen Marktwirtschaft Deutschlands investiert: Hier kann jeder sein Glück versuchen. Probieren Sie es in umgekehrter Richtung als deutscher Christ in Israel: Es wird aufgrund der zahlreichen Restriktionen und Benachteiligungen von ausländischen Investoren nicht gelingen), Manager Magazin vom 21.02.2020: Immobilienmilliardär und Aroundtown-Gründer Yakir Gabay: “Wir kommen hoffentlich in den Dax”, Die Zeit vom 21.02.2020: Wohnungsmarkt: Hohe Mieten, hohe Ungleichheit, Die Welt vom 22.02.2020: SPD-Grande Vogel fordert Eingreifen des Staates in Immobilienmarkt, Handelsblatt vom 22.02.2020: Skandinavien: Schwedens heißer Immobilienmarkt, Der Spiegel vom 22.02.2020: Gentrifizierung in Lissabon: Wohnungsnot macht selbst Familien zu Hausbesetzern, Handelsblatt vom 23.02.2020: Berlin bleibt trotz Mietendeckel für langfristig orientierte Investoren attraktiv, Der Tagesspiegel vom 24.02.2020: Gastbeitrag von Michael Müller: Bodenspekulanten sollen 75 Prozent vom Gewinn abgeben, Der Spiegel vom 24.02.2020: Kampf gegen Spekulation: Berliner Bürgermeister für 75-Prozent-Steuer auf Bodenverkäufe, Der Spiegel vom 26.02.2020: Young Money Blog: So viel Immobilie können Sie sich leisten, Handelsblatt vom 27.02.2020: Städte wollen Grundstücke horten, Die Zeit vom 28.02.2020: Mietsteigerungen: Wie der Wohnungsmangel behoben werden kann, Süddeutsche Zeitung vom 28.02.2020: Wohnen in München: “Wir wollten nie so viel Kohle rauspressen wie möglich”, Der Spiegel vom 03.03.2020: Wohnungsmangel: Wo in Deutschland viel gebaut wird – und wo zu wenig, Die Zeit vom 05.03.2020: Bundesverfassungsgericht: Vermieter stellen Eilanträge gegen Berliner Mietendeckel, Handelsblatt vom 05.03.2020: Vonovia steigert Ertrag auf Rekordhöhe – und will weiterwachsen, Der Spiegel vom 05.03.2020: Wohnungskonzern Vonovia macht Milliardengewinn, Handelsblatt vom 05.03.2020: Katalonien darf Immobilienbesitzer bei langem Leerstand bald enteignen, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 08.03.2020: Teure Häuser: Der Inflation fehlen die Immobilienpreise, Handelsblatt vom 08.03.2020: Mehr Strafverfahren wegen Schwarzarbeit in Baubranche, Handelsblatt vom 09.03.2020: Banken saugen sich mit Baufinanzierungen voll, Handelsblatt vom 09.03.2020: Nexity beteiligt sich an Pantera: Französischer Immobilienkonzern kauft in Deutschland zu, Süddeutsche Zeitung vom 09.03.2020: Wohnen in München: Schmerzgrenzen einer Stadt, Die Zeit vom 10.03.2020: Monaco: Eine fürstliche Umweltsauerei, Die Zeit vom 12.03.2020: Berlin: Landgericht hält Mietendeckel für verfassungswidrig, Handelsblatt vom 12.03.2020: CA Immo: Ein Immobilienkonzern verklagt Österreich, Der Spiegel vom 16.03.2020: Von Mietendeckel bis Enteignung – wie geht bezahlbares Wohnen?, Handelsblatt vom 17.03.2020: Statistisches Bundesamt: Mehr Baugenehmigungen für Wohnungen, doch auch Sorgen wegen Corona, Der Spiegel vom 17.03.2020: Young Money Blog: So kaufen Sie eine Immobilie, Handelsblatt vom 18.03.2020: Coronakrise: Mieterbund und Immobilienbranche fordern Wohnfonds, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21.03.2020: Plan der Regierung: Mietern soll in Corona-Krise nicht gekündigt werden dürfen, Zeit Magazin vom 18.03.2020: Wohnungssuche:”Ich will doch nur wohnen”, Capital vom 20.03.2020: Was die Corona-Krise für den Immobilienmarkt bedeutet, Handelsblatt vom 21.03.2020: Einzelhandel, Hotels, Büros: Corona trifft die Immobilienwelt, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22.03.2020: Wegen Coronakrise: Sonderkündigungsschutz für Mieter, Süddeutsche Zeitung vom 24.03.2020: Maxvorstadt: Lückenhafter Mieterschutz, Süddeutsche Zeitung vom 24.03.2020: Pandemie: Wie die Corona-Krise sich auf den Wohnungsmarkt auswirkt, Handelsblatt vom 25.03.2020: Ausnahmeregelungen: Was Mieter, Käufer und Wohnungseigentümer in Zeiten von Corona beachten müssen, Handelsblatt vom 25.03.2020: Coronakrise verändert die Lage auf dem Wohnungsmarkt dramatisch, Süddeutsche Zeitung vom 26.03.2020: EuGH-Urteil: Millionen Verbraucher können Kreditverträge widerrufen, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28.03.2020: Corona-Krise: Der Immobilienmarkt steht still, Handelsblatt vom 28.03.2020: Coronakrise: Wohnungsmarkt ist vorläufig außer Betrieb, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28.03.2020: Immobilienpolitik: Wohneigentümer sind der Politik egal, Der Spiegel vom 28.03.2020: Gestrichene Mietzahlungen: Wie Adidas die Corona-Hilfen missbraucht, Handelsblatt vom 28.03.2020: Politiker kritisieren Adidas – Twitter-Nutzer rufen zum Boykott auf, Handelsblatt vom 30.03.2020: EuGH-Urteil zum Widerruf von Kreditverträgen: Was Verbraucher jetzt wissen müssen, Handelsblatt vom 30.03.2020: Am Häusermarkt könnte die Coronakrise für eine gesunde Korrektur sorgen, Reuters vom 31.03.2020: Studie – Corona beendet Aufschwung am deutschen Immobilienmarkt, Süddeutsche Zeitung vom 02.04.2020: Urteil des Amtsgerichts: Die Mietpreisbremse wirkt – ein Münchner kriegt sogar Geld zurück, Süddeutsche Zeitung vom 08.04.2020: Corona-Krise: Tausende Mieter von Vonovia fürchten Geldprobleme, Handelsblatt vom 09.04.2020: Trotz Coronakrise: Immobilienverband rechnet nicht mit sinkenden Mieten, Handelsblatt vom 11.04.2020: Wohnen in Istanbul: Immer für eine Überraschung gut, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.04.2020: Folgen des Coronavirus: Mehr Sorgfalt bei Immobilien, Handelsblatt vom 11.04.2020: Immobilien-Crowdinvesting auf dem Prüfstand, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12.04.2020: Preisrückgang erwartet: Abschied vom Immobilienboom, Handelsblatt vom 14.04.2020: Institut: Wohnungspreise könnten um ein Viertel einbrechen, Handelsblatt vom 15.04.2020: Auf vielen deutschen Baustellen droht der Corona-Stillstand, Süddeutsche Zeitung vom 17.04.2020: Maxvorstadt: Das Problem mit dem Luxus, Handelsblatt vom 18.04.2020: Serieller Wohnungsbau: Japans Hausbaukonzerne greifen global an, Süddeutsche Zeitung vom 24.04.2020: Wohnen im Lockdown: Was eine Wohnung alles leisten könnte, Der Spiegel vom 27.04.2020: Immobilienstudie: Wie sich die Coronakrise auf den Wohnungsmarkt auswirkt, Zeit Magazin vom 28.04.2020: Handelsblatt vom 03.05.2020: Architektur: Brutalismus, Handelsblatt vom 28.04.2020: Bundesbank-Kreditumfrage: Banken stellen sich auf Nachfrageeinbruch bei Baukrediten ein, Handelsblatt vom 01.05.2020: Immobilien in Berlin: Mietendeckel greift nur vordergründig – die Unsicherheit bleibt, Der Spiegel vom 02.05.2020: Grüne Architektur: Der Ein-Mann-Aktivismus, Handelsblatt vom 03.05.2020: Logistikimmobilien trotzen der Krise, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 06.05.2020: Normenkontrollklage: Streit um den Berliner Mietendeckel wird ein Fall für Karlsruhe, Die Zeit vom 06.05.2020: Verfassungsklage: Bundesverfassungsgericht prüft Berliner Mietendeckel, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 06.05.2020: Soziale Brennpunkte: Anspannung im Quartier, Manager Magazin vom 08.05.2020: Missglückter Deal: Deutsche Bank und Co verbrennen 100 Millionen in Las Vegas, Neue Zürcher Zeitung vom 09.05.2020: Mieterlass bei Zwangsschliessungen: Was das Parlament nicht erzwingen konnte, machen nun erste Grossvermieter freiwillig, Handelsblatt vom 09.05.2020: Wohnimmobilien: New Yorker Immobilienkäufer zieht es in die Vororte, Handelsblatt vom 10.05.2020: Ende der Sonderkonjunktur: Bei Bürovermietern brechen die Einnahmen weg, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.05.2020: Neues Frankfurter Portal: Günstige Mieten für die Mitte, Handelsblatt vom 11.05.2020: Mit diesen Tipps senken Vermieter ihre Steuerlast, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.05.2020: Keine Smart City in Toronto: Google-Stadt ist abgebrannt, Handelsblatt vom 11.05.2020: Wegen Corona: Pfandbriefbanken warnen vor Aus bei Immobilien-Preisanstiegen, Handelsblatt vom 11.05.2020: Immobilienkonzern LEG profitiert von höheren Mieten und Zukäufen – Hypoport mit mehr als 100 Millionen Euro Quartalsumsatz, Die Welt vom 12.05.2020: Grüne und Linke fordern Staatshilfen für Mieter, Handelsblatt vom 12.05.2020: Immobilienmarkt kühlt sich ab – Experten rechnen mit sinkenden Preisen, Handelsblatt vom 14.05.2020: Wo Makler künftig weniger kosten, Der Spiegel vom 15.05.2020: Einzelhandel bricht ein, Innenstädte veröden: Was wird aus Deutschlands Kaufhäusern?, Der Tagespiegel vom 15.05.2020: Galeria Karstadt Kaufhof will 80 Filialen schließen: “Ich gehe davon aus, dass das noch das Best-Case-Szenario ist” (Corona ist hier nur ein Beschleuniger einer Entwicklung die bereits seit Jahren absehbar ist, nämlich das Ende der großen Kaufhäuser), Handelsblatt vom 16.05.2020: Verkäufer von Eigentumswohnungen warten ab, Handelsblatt vom 16.05.2020: Türkische Immobilien sind in der Coronakrise gefragt, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18.05.2020: Volksbegehren verschleppt?: Mieterbündnis reicht Klage gegen den Berliner Senat ein, Die Zeit vom 18.05.2020: Konsumstimmung: Wozu auch jetzt ein neues Kleid?, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18.05.2020: Studie des Immobilienverbands: Mieten und Hauspreise steigen trotz Corona weiter, Handelsblatt vom 18.05.2020: Angst vor dem Homeoffice: Bürovermieter hoffen auf die Rückkehr der Angestellten, Die Zeit vom 19.05.2020: Kunst in Berlin: Mietendeckel für die Kunst?, Die Zeit vom 20.05.2020: Büro: Raus aus dem Kontor, ran an den Computer (letztlich eine Frage der richtigen Mischung. Neue Ideen entwickelt man in der Gruppe. Die Ideen arbeitet man aber eher im stillen Kämmerlei ohne viele Ablenkungen dann auch aus. Für Geschäftsreisen gilt: Für Projektbesprechungen reichen Videokonferenzen. Für Verhandlungen und Geschäftsabschlüsse eher nicht. Insofern ist die Digitalisierung eine sehr sinnvolle und effiziente Ergänzung, wird aber bis zum nächsten Technologiesprung kein vollständiger oder vollwertiger Ersatz werden können), Süddeutsche Zeitung vom 21.05.2020: “Bisher ist die bayerische Wohnungswirtschaft mit einem blauen Auge davongekommen”, Handelsblatt vom 21.05.2020: Fonds-Investments: Wie Anleger jetzt mit Immobilien Rendite machen, Handelsblatt vom 21.05.2020: Bauen in Corona-Zeiten: Angst vor dem Crash: Kommt der Immobilienboom an sein Ende?, Handelsblatt vom 21.05.2020: Interesse an Immobilien: Mehr Beratungsbedarf nach der Krise für Makler von Gewerbeimmobilien, Der Spiegel vom 22.05.2020: Homeoffice-Boom: Coronakrise stellt Zukunft des Büroturms infrage, Handelsblatt vom 22.05.2020: Bauunternehmen: Der Bauboom ist vorbei – aber womöglich nur vorübergehend, Manager Magazin vom 22.05.2020: Homeoffice-Revolution trifft Markt für Gewerbeimmobilien: Bürotürme als “Sache der Vergangenheit”, Handelsblatt vom 22.05.2020: Bauen in der Krise: Angst vor dem Crash: Der Immobilienmarkt in Coronazeiten – wer gewinnt, wer verliert, Handelsblatt vom 22.05.2020: Michael Hüther im INterview: “Krisen bieten immer auch Schnäppchen”: Wohin der IW-Chef den Immobilienmarkt steuern sieht, Der Spiegel vom 23.05.2020: Die Arbeitswelt nach Corona: Das Ende des Großraums, Handelsblatt vom 23.05.2020: Tabubruch in Athen: Griechenland reguliert Mieten wegen der Coronakrise, Süddeutsche Zeitung vom 25.05.2020: Wohnungen auf dem Viehhof: Die Bagger warten, Die Zeit vom 28.05.2020: BGH-Urteil: Maklerverträge dürfen sich automatisch verlängern, Süddeutsche Zeitung vom 28.05.2020: Jahresbericht: Es wird immer mehr verkauft, für immer noch mehr Geld, Die Zeit vom 31.05.2020: Deutsche Wohnen: Mieterbund sieht Börsenaufstieg mit Sorge, Die Zeit vom 01.06.2020: Die Reichen haben New York getötet, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.06.2020: Handel in der Corona-Krise: “Die Innenstädte sind die Verlierer” (nicht zwangsläufig: Wenn der Einzelhandel zugunsten von Onlinehandel ausgedünnt wird, kehrt durch Umnutzung zu Wohnflächen das Leben in die Innenstädte zurück), Die Zeit vom 04.06.2020: Börse: Lufthansa verliert Platz im Dax, Deutsche Wohnen steigt auf, Handelsblatt vom 04.06.2020: Aktienindex: Deutsche Wohnen ersetzt die Lufthansa im Dax, Handelsblatt vom 05.06.2020: Neues Gesetz entlastet Käufer bei Maklerkosten, Handelsblatt vom 06.06.2020: Wohnen am Wasser: Ruhepole in der Stadt sind gefragt, Die Zeit vom 09.06.2020: Trotz Corona-Krise mehr Umsatz in der Baubranche, Der Spiegel vom 09.06.2020: Erhebung zu ausländischen Arbeitnehmern: In Hongkong leben Expats am teuersten, Süddeutsche Zeitung vom 09.06.2020: Mieten in München: Sicher wohnen, aber wie?, Handelsblatt vom 11.06.2020: Mieten oder kaufen? Was sich derzeit mehr lohnt, Handelsblatt vom 11.06.2020: Berlins Zentrum bleibt teuer – und am Stadtrand steigen die Preise, Jüdische Allgemeine vom 11.06.2020: Lücke im Stadtgefüge, Handelsblatt vom 11.06.2020: In Düsseldorf steigen die Preise für Wohnungen – nicht aber die Mieten, Handelsblatt vom 11.06.2020: Mieten oder kaufen? Was sich derzeit mehr lohnt, Handelsblatt vom 12.06.2020: Trendviertel 2020: Attraktive Städte, beste Lage: Wo sich Wohnimmobilien trotz Corona lohnen, Süddeutsche Zeitung vom 13.06.2020: Mieten in Deutschland: Wohnen ist ein Grundrecht, Handelsblatt vom 15.06.2020: In der Bauindustrie geht die Angst vor dem Crash um, Süddeutsche Zeitung vom 16.06.2020: Was Anleger über Immobilienfonds wissen sollten, Der Spiegel vom 16.06.2020: Wegen Coronakrise: Ratingagentur stuft deutsche Immobilienfonds herab, Die Zeit vom 17.06.2020: Mietendeckel: Das vorläufige Ende des Immermehr, Handelsblatt vom 17.06.2020: Corona stürzt Mieter in Geldnot – Justizministerium plant weitere Hilfen, Süddeutsche Zeitung vom 17.06.2020: Bayerisches Verfassungsgericht: Kommt es zum Volksbegehren Mietenstopp?, Die Zeit vom 19.06.2020: Galeria Karstadt Kaufhof: Diese Filialen müssen schließen (“Stirbt der Handel, stirbt die Stadt”, warnte der Einzelhandelsverband HDE.” – dem ist natürlich nicht so. Überdauerte Handelsformen gehen, neue kommen. Wie immer. Es ist keine neue Erkenntnis, dass die Zeit der großen Kaufhäuser (Ausnahmen bilden hier nur die Luxuskaufhäuser, für die der Bedarf an Standorten aber übersichtlich ist) zugunsten von Internetplattformen vorbei sind. Hier hat der Konzern ganz klar die Zeichen der Zeit verkannt und sich mit dem nicht besonders gelungenen Online-Service nicht nur selbst in den Fuß geschossen, sondern obendrein noch zahlreiche potentielle Kunden zu Plattformen wie Zalando getrieben. Das ist einigermaßen unerfreulich für Immobilieninvestoren, zumal auch die Umnutzung in Büroflächen oder Hotellerie nicht sehr erfolgversprechend erscheint, da von einem Rückgang der Nachfrage ausgegangen werden muss. Bliebe noch Wohnungsbau in Innenstadtlagen, wodurch wieder echtes Leben in die Innenstädte zurück käme), Der Spiegel vom 19.06.2020: Streichliste: Diese Filialen von Karstadt Kaufhof machen dicht, Süddeutsche Zeitung vom 19.06.2020: Architektur: Eine Synagoge für Potsdam, Capital vom 19.06.2020: Immobilien: Corona-Krise verunsichert Käufer wie Verkäufer, Immobilien Zeitung vom 19.06.2020: Zahl genehmigter Wohnungen ist auch im April gestiegen, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.06.2020: “Green Office”-Bewegung: Ein grünes Büro für die Goethe-Uni, Die Zeit vom 19.06.2020: Corona und die Stadt: Die Stadt als Meute, Der Tagespiegel vom 20.06.2020: Berliner Dorfplätze: Eine Ode ans Kaufhaus um die Ecke, Handelsblatt vom 20.06.2020: Karstadt Sports schließt 20 von 30 Filialen – Vermieter ECE will Gespräche fortsetzen, Süddeutsche Zeitung vom 21.06.2020: Ackermannbogen: Mieter protestieren gegen Dawonia, Handelsblatt vom 21.06.2020: Investoren entdecken Griechenland als Corona-Refugium, Die Zeit vom 21.06.2020: Zukunft der Stadt: Post Corona City, Handelsblatt vom 21.06.2020: Deutsche Wohnen: Neues Schwergewicht in der Börsen-Beletage, DW vom 22.06.2020: Amsterdam: Umstrittener Neubeginn für den Tourismus nach Corona, Süddeutsche Zeitung vom 22.06.2020: Wohnungsnot: “Das hat drastische Auswirkungen”, Handelsblatt vom 22.06.2020: München steht auf dem Gipfel der Preise für Immobilien, Süddeutsche Zeitung vom 24.06.2020: Immobilienmarkt: Firmen müssen Professoren weichen, Handelsblatt vom 24.06.2020: Was Sie als Mitarbeiter beim Dax-Neuling Deutsche Wohnen erwartet, Die Zeit vom 25.06.2020: Immobilienboom: Preise für Wohnungen und Häuser erneut stark gestiegen, Süddeutsche Zeitung vom 26.06.2020: Corona: Architektouren finden digital statt, Redaktionsnetzwerk Deutschland vom 28.06.2020: Können Mieter wieder gekündigt werden? Mietmoratorium läuft aus, Handelsblatt vom 29.06.2020: Einzelhandel: Große Ketten bringen mit Zahlungsstopps die Vermieter in Schwierigkeiten, Der Spiegel vom 29.06.2020: 18.000 Wohnungen in Berlin: Immobilienkonzern Ado übernimmt Projektentwickler Consus, Süddeutsche Zeitung vom 29.06.2020: Münzinger und Karstadt Sports: “Es geht nicht allein um Wirtschaftlichkeit. 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