Die Europäische Union: Wahlen zum Europäischen Parlament 2019

Montag, 27. Mai 2019 - 08:00 (CET/MEZ) Berlin | Author/Destination:
Category/Kategorie: Editorial, Europäische Union, Allgemein

(Letzte Ergänzung: 14.09.2019) Vom 23. bis 26. Mai 2019 fanden die Europawahlen statt (Die Zeit vom 09.05.2019: Sie verlieren den Überblick bei der Europawahl? Nicht doch!). Die mit Abstand größte Überraschung ist die, dass das Vereinigte Königreich trotz des Brexits an den Wahlen (Der Spiegel vom 07.05.2019: Wegen Unklarheiten beim Brexit: Großbritannien nimmt definitiv an Europawahl teil und Europawahl im Vereinigten Königreich 2019) teilgenommen hat, weil das Land zwar mit einer hauchdünnen Mehrheit für einen Austritt aus der EU gestimmt hat, letztlich dann aber nicht in der Lage war den Ausgang tatsächlich auch rechtzeitig zu finden. Das Motto “Brexit means Brexit” ist offensichtlich doch nicht so einfach umzusetzen, wie es die Brexiteers vor dem Referendum fälschlicherweise propagiert haben, denn die politischen Lager definieren den Ausstieg sehr unterschiedlich, wodurch der innerbritische Verlauf der Ausstiegsvorbereitungen groteske, komödiantische, haarsträubende bis unwürdige Züge angenommen hat und das Land zutiefst gespalten ist. Auch wenn häufiger zu lesen war, dass die Teilnahme an der Europawahl des Vereinigten Königreichs nun wie ein zweites Brexit-Referendum gesehen werden könne, zeichnet sich eher ab, dass die Briten außerhalb des Großraum Londons die Wahl als “Wutausbruch” nutzten, um den Tories und Labour aus unterschiedlichen Gründen schallende Ohrfeigen zu geben, während ausgerechnet der größte Lügner auf Seiten der Brexiteers, Nigel Farage (neben Boris Johnson, Jacob Rees-Mogg und andern), als Sieger aus den Wahlen hervorgegangen ist (Der Spiegel vom 27.05.2019: Europawahl in Großbritannien: Die Brexit-Klatsche). Ein Ergebnis, dass ebenso unglaublich ist, wie die gesamten Brexitvorbereitungen auf Seiten der Briten.

Die übrigen Ergebnisse waren, mit wenigen Ausnahmen (z.B. Frans Timmermans von den Sozialdemokraten aus den Niederlanden), weit weniger überraschend, zumal die Umfragen überwiegend richtig lagen, insbesondere bei den nicht beeindruckenden Ergebnissen der rechtsnationalistischen Parteien (wobei dies natürlich auch daran liegt, weil 2019 gewählt wurde. Hätten die Wahlen bereits 2017 statt gefunden, hätte es in die Hose gehen können). Sie konnten Zuwächse verzeichnen, bleiben aber weiterhin weder “Volksparteien”, noch sonst irgendwie relevant, anders als sie es sich selbst wochenlang eingeredet hatten. Sie werden weiterhin mit nationalistischem, undemokratischem, fremden-, EU- und verfassungsfeindlichem Unsinn stören und dabei gleichzeitig mit lautstarker und substanzloser Handlungsunfähigkeit von sich reden machen (Süddeutsche Zeitung vom 13.06.2019: Rechtspopulistische Fraktion: “Stachel im Fleisch der Eurokraten”, Der Spiegel vom 13.06.2019: AfD, Lega, FPÖ & Co.: Rechtspopulisten gründen Fraktion im Europaparlament).

Alte und neue Sitzverteilung im Europäischen Parlament
Die Sitzverteilung im Europäischen Parlament aufgrund der Wahlergebnisse der Europawahl 2014 sah wie folgt aus:



Die Wahlbeteiligung ist mit 51% in der gesamten EU gegenüber 2014 gestiegen und ist die höchste in den vergangenen 20 Jahren, auch wenn sie noch deutlich von “rekordverdächtig” entfernt ist. In Deutschland um 11% auf jetzt 61,5%. Höhere Wahlbeteiligungen gibt es nur in Belgien, Bulgarien, Griechenland, Luxemburg und Zypern, wo eine gesetzliche Pflicht zur Teilnahme an Wahlen besteht, sowie in Malta mit 73%. Die Sitzverteilung im Europäischen Parlament aufgrund der Wahlergebnisse der Europawahl 2019 sieht wie folgt aus:




Ergebnisse der Wahlen in den einzelnen EU-Bundesstaaten:
Aufgrund der unterschiedlichsten Herausforderungen (Die Europäische Union: Quo vadis?) seit den Europawahlen 2014, haben sich zum Teil erhebliche Verschiebungen in den politischen Landschaften der EU-Bundesstaaten ergeben. Insbesondere in der EU-Osterweiterung (Visegrád-Gruppe), aber auch in Griechenland und Italien, hat dies deutlich negative Folgen im Hinblick auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, dies oft ausgelöst durch substanzlosen Nationalismus und Hetze gegen die angeblich “böse EU” (wobei Fördergelder in Milliardenhöhe (hier insbesondere Polen, Ungarn und Griechenland) mit großer Freude entgegen genommen werden, ohne sich dabei aber an die bei dem jeweiligen freiwilligen Zutritt zur EU zugestimmten EU-Regeln gebunden zu fühlen) der dort vertretenen rechten, xenophoben Populisten, Nationalisten und Extremisten.

Die nächsten Wahlen zum Europäischen Parlament finden 2024 statt.

EU-Kommissionspräsidentschaft
Neben den Wahlen zum EU-Parlament geht es auch um die Nachfolge des amtierenden EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker. Die Spitzenkandidaten der Fraktionsblöcke im Europäischen Parlament machen sich deshalb berechtigte Hoffnungen darauf die künftige EU-Kommissionspräsidentschaft zu stellen. Ausgemacht ist das aber nicht, denn auch die EU-Kommission, dem Rat der Regierungschefs der Bundesstaaten, selbst hat die Möglichkeit eigene Kandidaten aufzustellen, die bei den Europawahlen gar nicht zur Wahl standen (Handelsblatt vom 09.05.2019: EU-Staaten streiten um Juncker-Nachfolge und Der Spiegel vom 09.05.2019: EU-Gipfel in Rumänien: Das Schachern um Topjobs hat begonnen). Jean-Claude Juncker ist seit 2014 Kommissionspräsident und war zwischen 2005 und 2013 Chef der Euro-Gruppe. Juncker hinterlässt bei seinem Rückzug aus dem Amt sehr große Fußspuren, die seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger nur sehr langsam füllen können wird. Viele der von ihm angeschobenen Initiativen tragen bereits positive Früchte, andere müssen erst noch Wirkung entfalten. Angesichts dessen, dass sich die EU nach wie vor im Aufbau befindet, bleibt für alle seine Nachfolger mehr als genug zu tun bis die EU eines Tages tatsächlich wind- und wetterfest sein wird. Es müssen noch einige Pläne und Lösungen für Herausforderungen, die sich insbesondere aus den notwendigen EU-Reformen ergeben, entwickelt werden, sodass es an zu erledigender Arbeit ganz sicher nicht mangeln wird. Juncker ist es in seiner Amtszeit gelungen den Supertanker EU auch in schwerer und schwerster See im Fahrwasser zu halten. Neben den zahlreichen kleinen und großen Krisen, gehörte dabei auch immer der Blick auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, woraus erstmals in der EU-Geschichte Rechtsstaatsverfahren gegen Polen und Ungarn eingeleitet wurden. Auch der unverdrossene Kampf gegen innere (die sich nur allzu gern von dieser durchfüttern und alimentieren lassen) und äußere EU-Feinde und Fake News-Kanonen wurde entschlossen geführt (EU-intern u.a gegen den ungarischen Möchtegernautokraten Viktor Orbán und dessen Fidesz-Partei, die französische Rechtsextreme Marine Le Pen und deren Rassemblement National, den italienischen Faschisten Matteo Salvini und dessen Lega Nord, den augenscheinlich verfassungsfeindlichen und rechtsradikalen Alexander Gauland, Jörg Meuthen, Alice Weidel und deren AfD und noch rechtsradikaleren/-extremeren Partnerorganisationen, den nationalistischen, islamophoben, niederländischen Geert Wilders und dessen Partij voor de Vrijheid, den polnischen fremdenfeindlichen Rechtsnationalisten Jarosław Kaczyński und dessen PiS. EU-extern u.a. der US-amerikanische, rechtsnationale, fremdenfeindliche, islamophobe “Präsident” Donald Trump, Teile von dessen Republikanern und insbesondere dem Alt-Right Movement und Ku-Klux-Klan, der russische Autokrat Wladimir Putin, mit dessen Trollfabriken und Fake News Outlets, wie Russia Today, die Präsidentschaftswahlen in den USA zugunsten von Trump und das Brexit-Votum in Großbritannien zugunsten der Brexiteers beeinflusst wurden, der chinesische Autokrat Xi Jinping und dessen Belt and Road Initiative, der rechtsnationale, fremdenfeindliche und islamophobe Benjamin Netanjahu, dessen rechtsnationalen bis rechtsextremen Likud und deren Pakt mit der Visegrád-Gruppe).

Medienbegleitung
Handelsblatt vom 23.05.2019: Ein Unternehmer muss heute ganz konkret politisch sein, Jüdische Allgemeine vom 23.05.2019: Jüdisches Europa, Der Spiegel vom 26.05.2019: Europawahl in Frankreich: Marine Le Pen laut Prognosen vor Macron-Partei, Die Zeit vom 27.05.2019: Europa muss jetzt endlich zeigen, was es kann, Die Zeit vom 27.05.2019: Gespaltenes Land, Die Zeit vom 27.05.2019: Ernstfall Ost, Die Zeit vom 27.05.2019: So kommt Großbritannien nicht weiter, Der Spiegel vom 27.05.2019: Europawahlen: Alle Ergebnisse, Der Spiegel vom 27.05.2019: Europawahl 2019: Die Ergebnisse aus Deutschland, Der Spiegel vom 27.05.2019: Salvini-Sieg in Italien: So viel schlimmer kann es gar nicht werden, Süddeutsche Zeitung vom 27.05.2019: Europawahl: So hat Europa gewählt, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27.05.2019: Volksparteien in London: Am Brexit gescheitert, Handelsblatt vom 27.05.2019: AfD-Erfolge in Ostdeutschland alarmieren Ökonomen, Die Zeit vom 27.05.2019: Angela Merkel will schnelle Einigung über neuen Kommissionspräsidenten, Handelsblatt vom 27.05.2019: Was die einstigen Volksparteien aus dieser denkwürdigen Europawahl lernen müssen, Die Zeit vom 28.05.2019: Europawahl: Rechtsruck à la Toskana, Die Zeit vom 28.05.2019: Polen: Angriff auf die Demokratie, Die Zeit vom 28.05.2019: Europawahl: In voller Blüte, Die Zeit vom 29.05.2019: Brexit: Die Wahl als Strafgericht, Der Spiegel vom 29.05.2019: EU-Parlament: Sonneborns Satirepartei bekommt drei Sitze, Die Zeit vom 29.05.2019: Was nicht passt, wird passend gemacht, Der Spiegel vom 30.05.2019: Debatte über AfD-Erfolg: Gera wehrt sich gegen “Loser-Stadt”-Vorwurf, Die Zeit vom 30.05.2019: Europawahl in Ostdeutschland: Der Osten kann anders, Der Spiegel vom 03.06.2019: Rechte Hochburgen: Halt! Sie werden hier noch gebraucht!, Der Spiegel vom 04.06.2019: Postenpoker im Europaparlament: Weber verbannt Orbáns Partei aus Fraktionsspitze, Die Zeit vom 05.06.2019: Neue Rechtsfraktion ohne polnische PiS und Farages Brexit-Partei, Süddeutsche Zeitung Magazin vom 12.06.2019: Mein deutsch-jüdisches Leben: “Hast du jüdisch gewählt?”, Die Zeit vom 12.06.2019: Macron wünscht sich Merkel als EU-Kommissionspräsidentin, Die Zeit vom 14.06.2019: EU-Kommission: Russland wollte mit Falschinformationen Europawahl beeinflussen, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.06.2019: Kommissionspräsidentin gesucht: Geht Angela Merkel nach Brüssel?, Handelsblatt vom 20.06.2019: Gastbeitrag: Angela Merkel sollte künftig die EU-Kommission führen, Süddeutsche Zeitung vom 20.06.2019: Europäische Union: Frans Timmermans meldet sich zurück, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20.06.2019: Amt des Kommissionspräsidenten: Wer folgt auf Juncker?, Die Zeit vom 20.06.2019: EU-Kommission: Merkel for President, Der Spiegel vom 20.06.2019: Ratspräsident, Kommissionschef, EZB-Chef: Wer die EU-Spitzenposten bestimmt – und wie mächtig sie sind, Süddeutsche Zeitung vom 20.06.2019: Künftiger EU-Kommissionspräsident: Das Parlament hat die Macht, Der Spiegel vom 21.06.2019: Postenpoker in Brüssel: Merkel macht Weber kaum noch Hoffnung auf EU-Topjob (und das ist auch gut so. Der ewige Nationalismus hat in der EU nur noch auf EU-Ebene Platz – in den Bundesstaaten nicht mehr), Süddeutsche Zeitung vom 21.06.2019: Neues Spitzenpersonal für die EU: Ein Sondergipfel in zehn Tagen soll die Lösung bringen, Die Zeit vom 21.06.2019: EU-Gipfel: An Monsieur Non kommt Weber nicht vorbei, Der Spiegel vom 21.06.2019: Poker um EU-Spitzenjob: Drei Verlierer und kein Plan B, Die Zeit vom 21.06.2019: Juncker-Nachfolge: Macron fordert neue Namen für Amt des Kommissionspräsidenten, Süddeutsche Zeitung vom 21.06.2019: Posten-Poker in Brüssel: Merkels mangelnde Bereitschaft, Weber zu stützen, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21.06.2019: Schwierige Kandidatensuche: Darum wird Manfred Weber wohl nicht Kommissionspräsident, Der Spiegel vom 23.06.2019: Kampf um EU-Posten: Macron – vom Reformer zum Zerstörer, Der Spiegel vom 25.06.2019: Wahl des Kommissionspräsidenten: Es muss ein Spitzenkandidat sein, Die Zeit vom 27.06.2019: Das EU-Parlament hat sich degradiert, Süddeutsche Zeitung vom 29.06.2019: EU-Kommissionspräsident: Es kann nur auf Timmermans hinauslaufen, Die Zeit vom 02.07.2019: Europawahl 2019: Die neuen Farben Europas, Süddeutsche Zeitung vom 02.07.2019: Merkel bekommt ihre Grenzen aufgezeigt, Der Spiegel vom 02.07.2019: Verhandlungen um EU-Posten: Tusk schlägt von der Leyen als Kommissionschefin vor, Süddeutsche Zeitung vom 02.07.2019: EU-Kommissionspräsident: Auf der Suche nach kreativen Lösungen, Handelsblatt vom 02.07.2019: Bewegung bei EU-Topjobs: Von der Leyen könnte Kommissionschefin werden, Der Spiegel vom 02.07.2019: Von der Leyen als EU-Kommissionschefin: Eine Siegerin, viele Verlierer, Die Zeit vom 03.07.2019: EU-Kommission: Mit Doppelspitze, Der Spiegel vom 03.07.2019: Ursula von der Leyens möglicher neuer EU-Spitzenjob: Sail away, Die Zeit vom 03.07.2019: Ursula von der Leyen: “Ersatzspielerin von Angela Merkel”, Süddeutsche Zeitung vom 03.07.2019: EU-Spitzenjobs: Merkels Machtpoker mit Macron, Die Zeit vom 03.07.2019: Ursula von der Leyen: Wird die EU jetzt deutscher?, Deutschlandfunk vom 03.07.2019: EU-Parlament: Sassoli wird neuer Präsident, Der Spiegel vom 03.07.2019: Geplantes Spitzenpersonal: Vier für Europa, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 03.07.2019: Macron und von der Leyen: Ein Präsident gerät ins Schwärmen, Der Spiegel vom 03.07.2019: Glossar für Brüssel-Neulinge: Sprechen Sie EU-ropäisch?, Die Zeit vom 04.07.2019: EU-Spitzenposten: Eine Deutsche wird zur Heldin polnischer Nationalisten, Frankfurter Allgemeine Zeitung: “Gastgeschenk der neuen Kommissionspräsidentin an Brüssel”, Süddeutsche Zeitung vom 06.07.2019: Europa: Vive la Uneinigkeit, Der Spiegel vom 08.07.2019: Josep Borrell als EU-Außenbeauftragter: Der Katalane, der Europa einen will, Der Spiegel vom 10.07.2019: Designierte EU-Kommissionschefin: Von der Leyens erste Europa-Ideen, Süddeutsche Zeitung vom 10.07.2019: EU-Parlament: Von der Leyen legt Plan für Europa vor, Die Zeit vom 10.07.2019: EU-Kommissionsvorsitz: Sie kann ja nicht zu allem Ja sagen, Die Zeit vom 12.07.2019: Europaparlament: Kein Zurück mehr, Der Spiegel vom 12.07.2019: EU-Kommissionsspitze: Europas Sozialdemokraten stellen Bedingungen für Wahl von der Leyens, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12.07.2019: Sozialdemokraten und Liberale stellen Forderungen auf (ein schwieriges und spannendes Thema zugleich, zumal beide Seiten beim “Spitzenkandidaten-Prinzip” recht haben. Die einen, die darauf bestehen und die anderen, die sagen “Klar, das können wir dann machen, wenn es tatsächlich beschlossen und sich auf den Wahlzetteln bei den Europawahlen tatsächlich ausdrückt (alle Kandidaten stellen sich in allen Bundesstaaten zur Wahl). Bis dahin findet das “Spitzenkandidaten-Prinzip” nur in den einzelnen Bundesstaaten Anwendung, nicht aber auf EU-Ebene”), Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12.07.2019: Wenn Italien von der Leyen helfen muss, Süddeutsche Zeitung vom 14.07.2019: Mögliche Niederlage von der Leyens: “Das wäre nicht das Ende Europas”, Die Zeit vom 15.07.2019: EU-Parlament: Ursula von der Leyen wirbt mit Klimaschutzkonzept um Zustimmung, Die Zeit vom 15.07.2019: EU-Kommission: Was Europa über Ursula von der Leyen denkt, Der Spiegel vom 16.07.2019: Ursula von der Leyens Rede: “Europa ist wie eine lange Ehe”, Die Zeit vom 16.07.2019: Ursula von der Leyen: Die fast perfekte Rede, Handelsblatt vom 16.07.2019: Ursula von der Leyen: “Wer Europa spalten und schwächen will, findet in mir eine erbitterte Gegnerin”, Der Spiegel vom 16.07.2019: Wahl der Kommissionspräsidentin: Jetzt entscheidet das EU-Parlament, Süddeutsche Zeitung vom 16.07.2019: Europäische Union: Europa muss umgebaut werden, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.07.2019: Mehrheit für von der Leyen zeichnet sich ab, DW vom 16.07.2019: Ursula von der Leyens leidenschaftliche Bewerbung, Die Zeit vom 16.07.2019: Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin gewählt, Der Spiegel vom 16.07.2019: EU-Parlament stimmt für von der Leyen als neue EU-Kommissionspräsidentin, Süddeutsche Zeitung vom 16.07.2019: Europäisches Parlament wählt von der Leyen zur Kommissionspräsidentin, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.07.2019: Von der Leyen knapp gewählt, Handelsblatt vom 16.07.2019: Knappe Mehrheit: Ursula von der Leyen zur neuen EU-Kommissionspräsidentin gewählt, Der Spiegel vom 16.07.2019: Künftige EU-Kommissionschefin von der Leyen: Großer Moment, kleines Karo, Der Spiegel vom 16.07.2019: Nach Wahl zur Kommissionschefin: “Mehrheit ist Mehrheit”, Der Spiegel vom 17.07.2019: Internationale Reaktionen zu von der Leyen: “Unerwartete Rückkehr zum Ruhm”, Die Zeit vom 17.07.2019: Reaktionen zu Ursula von der Leyen: “Von Herzen kam das nicht”, Handelsblatt vom 17.07.2019: Medienreaktionen: “Auf dem Papier ist sie perfekt” – So kommentiert die internationale Presse von der Leyens Wahl, Süddeutsche Zeitung vom 17.07.2019: Neue EU-Kommission: Was nun auf von der Leyen zukommt, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17.07.2019: “Keine neue EU-Regulierung”: Unternehmen warnen von der Leyen, Handelsblatt vom 17.07.2019: Heckenschützen im eigenen Lager: Viele Christdemokraten stimmten gegen von der Leyen, Der Spiegel vom 17.07.2019: Von der Leyen und China: Eine schwierige Beziehung, Der Spiegel vom 18.07.2019: Von der Leyen will sich aus CDU-Parteispitze zurückziehen, Handelsblatt vom 18.07.2019: Warum von der Leyen auch künftig Ärger mit ihren eigenen Leuten bekommen dürfte, Süddeutsche Zeitung vom 18.07.2019: Streit um Rechtsstaatlichkeit: Von der Leyen will auf Staaten Mittel- und Osteuropas zugehen, Die Zeit vom 18.07.2019: EU-Kommissionspräsidentin: Ursula von der Leyen kritisiert Umgang mit osteuropäischen EU-Staaten, Süddeutsche Zeitung vom 19.07.2019: Europa: Was Ökonomen von Ursula von der Leyen erwarten, Der Spiegel vom 21.07.2019: Neue Kommissionschefin von der Leyen: Partystimmung in Paris, Handelsblatt vom 21.07.2019: Von der Leyens Team: Die neue EU-Kommission: Wer bleibt, wer kommt, wer geht, Handelsblatt vom 22.07.2019: Gegenwind für von der Leyens Pläne für ein sozialeres Europa, Süddeutsche Zeitung vom 23.07.2019: EU: Von der Leyen umwirbt das Europaparlament, The European vom 06.08.2019: Die Europäische Union wird von Wahl zu Wahl »staatsähnlicher«, Die Zeit vom 14.08.2019: Auf der Suche nach Frauen, Der Spiegel vom 15.08.2019: Bundeswehr: Von der Leyen mit Großem Zapfenstreich verabschiedet, ZDF heute vom 26.08.2019: Neue Kommission – EU-Posten: Von der Leyens Puzzle, Deutschlandfunk vom 26.08.2019: EU-Kommission: Bewerbungsgespräche bei von der Leyen, Der Spiegel vom 30.08.2019: Künftige EU-Kommission: Von der Leyen erreicht wohl Frauenziel, Handelsblatt vom 05.09.2019: Eigener Ansprechpartner gefordert – Wirtschaft wendet sich mit einem Brief an Ursula von der Leyen, Die Zeit vom 09.09.2019: Ursula von der Leyen schafft Gleichberechtigung – fast, Handelsblatt vom 09.09.2019: Von der Leyens Mitstreiter: Das sind die neuen EU-Kommissare, Süddeutsche Zeitung vom 10.09.2019: Von der Leyens Truppe – so gut wie paritätisch, Die Zeit vom 10.09.2019: Ursula von der Leyen setzt auf drei mächtige Vizes, Süddeutsche Zeitung vom 10.09.2019: “Von der Leyens Programm ist wirklich ehrgeizig”, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10.09.2019: Künftige EU-Kommission: Eine positive Überraschung und ein möglicher Totalausfall, Der Spiegel vom 10.09.2019: Von der Leyens neue Kommissions-Agenda: Modern Talking, bento.de vom 10.09.2019: Die EU hat jetzt ein eigenes Heimatministerium – und es hat mit Europa nur wenig zu tun, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.09.2019: Ein ausbalanciertes Kollegium, Handelsblatt vom 12.09.2019: Wie Ursula von der Leyen die EU-Kommission befrieden will, Der Spiegel vom 12.09.2019: Ärger um Begrifflichkeiten: Juncker tadelt Nachfolgerin von der Leyen, Süddeutsche Zeitung vom 12.09.2019: Junckers Rüffel für von der Leyen, Süddeutsche Zeitung vom 14.09.2019: Was Europa ausmacht, Bundeszentrale für poltische Bildung: Europawahl 2019, Der Spiegel: Euroapwahl 2019, Die Zeit: Europawahl 2019, Frankfurter Allgemeine Zeitung: Europawahl 2019, Handelsblatt: Europawahl 2019, Handelsblatt: Europawahl und Süddeutsche Zeitung: Europawahl 2019. arte.tv hat zudem unter dem Suchbegriff “Europe to Go” eine Reihe von Kurzfilmen zur Europawahl angeboten.

Lesen Sie mehr auf VOLT Europa, United Europe und Pulse of Europe.



Übersicht EU-Beitragsserie

ep-bro-europa-2018_a5_digital


White_Paper_on_the_future_of_Europe


25-rome-declaration.de





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