Die Alster in Hamburg

Mittwoch, 13. Mai 2020 - 11:00 (CET/MEZ) Berlin | Author/Destination:
Category/Kategorie: Allgemein, Hamburg

Inner Alster © panoramio.com - www.fleno.de/cc-by-sa-3.0

Binnenalster © panoramio.com – www.fleno.de/cc-by-sa-3.0

Die Außenalster, die ca. 16 Hektar groß und bis zu 4,5 Meter tief ist, ist der größere, nördliche Teil des Alstersees. Sie wird von der Alster im Norden sowie der Osterbek und Wandse im Osten gespeist. Sie fließt im Süden in die Binnenalster ab. Rund um die Außenalster ist der Alsterpark angelegt, dessen westlicher Teil zeitgleich zur Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) 1953 ausgebaut wurde. Hier hat man – mit wenigen Ausnahmen – einen freien Blick auf die Alster. Das ist besonders reizvoll beim alljährlich stattfindenden großen Feuerwerk aus Anlass des Kirschblütenfestes der japanischen Gemeinde in Hamburg. Erstmals fand dieses Feuerwerk statt im Jahre 1968 zur Erinnerung an die Pflanzung von rund 5000 Kirschbäumen im Stadtgebiet, gestiftet von in der Hansestadt ansässigen japanischen Firmen.

Rund um diesen Stausee ziehen sich Fuß- und Radwege, die bei Hamburgern zur Erholung und zum Joggen sehr beliebt sind. Der fast durchgehend direkt am Ufer gelegene Weg wurde für Jogger und Läufer mit Halbkilometersteinen markiert und ist 7,4 Kilometer lang. Die Außenalster selbst wird vor allem zum Segeln und Rudern sowie auch zum Tretbootfahren und Standup Paddling genutzt. Als Segelrevier gilt sie als nicht ganz einfach, da die durch die Randbebauung und die einmündenden Straßenzüge häufig wechselnde Windbedingungen einiges Geschick der Segler erfordern – außerdem gilt hier auf dem Wasser grundsätzlich “rechts vor links” (Alsterdampfer ausgenommen, die Berufsschifffahrt hat immer Vorrang). An der Außenalster liegen einige der begehrtesten Wohnlagen Hamburgs, unter anderem Harvestehude im Westen und die Straßen Bellevue (Winterhude) und Schöne Aussicht (Uhlenhorst) im Nordosten. Auch das bekannte Hotel Atlantic (St. Georg) liegt hier am südöstlichen Ufer. Die Lombardsbrücke markiert den alten Verlauf der Stadtbefestigung, die die Außen- von der Binnenalster trennt. Da diese Brücke den Straßenverkehr nicht mehr allein bewältigen konnte, kam bereits 1953 nördlich der alten Querung die Neue Lombardsbrücke hinzu, die 1963 zu Ehren John F. Kennedys nach dessen Ermordung in Kennedybrücke umbenannt wurde. Auf ihrem Gehweg (Nordseite) ist der 10°-Meridian im Pflaster gekennzeichnet. Die beiden Brücken sind für den innerstädtischen Fahrzeugverkehr sowie für den Eisenbahn-Nah- und Fernverkehr (Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn) von großer Bedeutung. Die Alster teilt die Stadt in Ost und West und stellt den Nahverkehr vor ein Problem. Es gab bereits mehrere Planungen für Verkehrsgroßprojekte, die die Außenalster in einem Tunnel unterqueren sollten. In den 1920er Jahren wollte man eine U-Bahn-Strecke (Alsterhalbring) zwischen Hallerstraße und Mundsburg bauen. In der Nachkriegszeit wurde im Zuge einschneidender Straßenprojekte die Realisierung eines Schnellstraßentunnels zur Nordumfahrung der Innenstadt sowie der Alsterbrücken angedacht.

Die Binnenalster, die eine Fläche von etwa 18 Hektar aufweist, ist der kleinere, südliche Teil des Alstersees. Sie wird von der Außenalster im Nordosten gespeist und fließt in der südlichen Ecke unterhalb des Jungfernstiegs über die Kleine Alster in Richtung Elbe ab. Privater Motorschiffs-Verkehr ist auf der Binnenalster abgesehen von wenigen Ausnahmen nicht zugelassen. In der Mitte der Binnenalster auf einem schwimmenden Ponton verankert, befindet sich seit 1987 die (von privaten Mäzenen finanzierte) bis zu 60 Meter Höhe speiende Alsterfontäne. Die damit verbundene Einbringung von Luftsauerstoff hat inzwischen zu einer anerkannt deutlichen Verbesserung der Wasserqualität beigetragen. In der Weihnachtszeit wird diese Fontäne durch einen beleuchteten Weihnachtsbaum ersetzt und in den restlichen Wintermonaten dann nicht weiter betrieben. Rund um die Binnenalster liegen verschiedene Geschäftsgebäude, unter anderem der Firmensitz der Hapag-Lloyd AG, das Hotel Vier Jahreszeiten, das traditionsreiche Kaufhaus Alsterhaus sowie der nicht minder berühmte Alsterpavillon. Neueste Attraktion ist seit Herbst 2006 die nicht unumstrittene Europa Passage. Am Südwestufer, dem Jungfernstieg, liegt die Hauptanlegestelle für die “weiße Flotte” der Alsterdampfer (Ausflugsschiffe), die von hier sowohl die Alster mit ihren Kanälen als auch die Hamburger Fleete befahren und zeitweise bis nach Bergedorf verkehren. Direkt an der Anlegestelle befindet sich ein Zugang zum U- und S-Bahnhof Jungfernstieg. Die Bahnhofsanlagen der City-S-Bahn-Linien S1, S2 sowie S3 und der U-Bahn-Linien U2 und U4 liegen kreuzweise in mehreren Stockwerken unter der Binnenalster bzw. Kleinen Alster, die der älteren U1 unter dem namensgebenden Jungfernstieg. Für die Bebauung rund um die Binnenalster – der so genannten „Guten Stube Hamburgs“ – bestehen mit der Binnenalsterverordnung strenge Bauvorschriften, die unter anderem gewährleisten sollen, dass beim Blick von der Lombardsbrücke das Panorama mit den Türmen der fünf Hamburger Hauptkirchen (Michel, St. Nikolai, St. Petri, St. Katharinen und St. Jacobi) und dem Turm des Rathauses nicht beeinträchtigt wird. Zudem ist vorgeschrieben, dass die Dächer der angrenzenden Gebäude wegen der angestrebten Grünspanbildung als Kontrast zu den hellen Fassaden kupferbeschlagen sind, ferner ist Fassadenwerbung nicht gestattet. Jährlich an einem verlängerten Wochenende Ende August fand rund um die Binnenalster von 1976 bis 2018 das Alstervergnügen auf den unmittelbar angrenzenden Straßen statt. Besonderer Höhepunkt war dabei seit 1994 das jeweils über drei Abende hin ausgetragene internationale Feuerwerksfestival, initiiert und bis zu seinem Tode moderiert von Carlheinz Hollmann.

Inner city and Alster © Reinhard Kraasch/cc-by-sa-3.0 City hall and Alster © panoramio.com - Cor2701/cc-by-3.0 Cloister St. Johannis © Ajepbah/cc-by-sa-3.0-de Elbe, Elbphilharmonie, HafenCity and Alster © Reinhard Kraasch/cc-by-sa-3.0 Inner Alster © panoramio.com - www.fleno.de/cc-by-sa-3.0 Inner Alster © Siego/cc-by-sa-4.0 Iron plate at Alster source in Henstedt-Ulzburg © Textundblog
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Elbe, Elbphilharmonie, HafenCity and Alster © Reinhard Kraasch/cc-by-sa-3.0
Die Kleine Alster in der Hamburger Innenstadt ist heute nur noch ein knapp 200 Meter langer und etwa 40 m breiter Abschnitt des Flusses, der die Binnenalster mit dem Alsterfleet verbindet. An dieser Stelle wird die Alster durch die Rathausschleuse gestaut. Die Kleine Alster wird begrenzt:

Nach Fertigstellung des U- und S-Bahn-Knotens Jungfernstieg wurde die Rathausschleuse darüber erneuert und 1975 eingeweiht. An der Schleusenbrücke steht das 1931 eingeweihte Hamburger Ehrenmal (Barlach-Stele) für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs mit dem Relief Trauernde Mutter mit Kind von Ernst Barlach, das gegen Kriege mahnt. Während der NS-Zeit war das Relief als entartete Kunst entfernt worden, 1949 wurde es rekonstruiert. Im Sommer ist die Kleine Alster Anlaufpunkt vieler Touristen, die dort die Alsterschwäne füttern können. Für die Dauer der Wintermonate werden diese auf den Eppendorfer Mühlenteich umgesiedelt und dort vom “Schwanenvater” betreut. Die Kleine Alster bildet zusammen mit dem Rathausmarkt und dem Rathaus ein städtebauliches Ensemble, das sich an den Markusplatz in Venedig anlehnt und allgemein als besonders gelungen angesehen wird. Es wurde nach dem Großen Brand von 1842 von dem Architekten Alexis de Chateauneuf gestaltet, der auch die Alsterarkaden und die damalige Schleusenbrücke entwarf. Wegen der geringen Höhe der Brücken kann die Kleine Alster nicht von großen Schiffen befahren werden. Ein Teil der Alsterflotte ist daher so dimensioniert, dass deren Schiffe über die Kleine Alster das Fahrgebiet von Elbe und Bille erreichen können.

Das Alsterfleet beginnt heute an der Schleusenbrücke, unter der die moderne Rathausschleuse betrieben wird, und mündet am südlichen Ende beim Steinhöft unweit vom Baumwall in den Binnenhafen. Früher grenzte die Kleine Alster direkt bis ans Mönkedammfleet, bevor der folgende Flussabschnitt Alsterfleet genannt wurde. Vom Alsterfleet führt rechts ein Stichkanal zum Bleichenfleet, dessen Verlängerung ab Stadthausbrücke Herrengrabenfleet heißt und beim Baumwall in die Elbe mündet. Nach links entlang und zum Teil unter der Hochbahntrasse zweigt das Mönkedammfleet ab, das sich ab der Straße Großer Burstah/Mühlenbrücke (vom Gebäude der Hamburger Sparkasse überbaut) als Nicolaifleet fortsetzt und ehemals Hauptmündungsarm der Alster war. Das Nicolaifleet mündet – wie das Alsterfleet – in den Binnenhafen. Die Schaartorschleuse vor der heutigen Mündung des Alsterfleets in die Elbe wurde zum Schutz der Hamburger Innenstadt erst nach der Sturmflut 1962 angelegt. Um die Alster auch bei Elbhochwasser entwässern zu können, sind hier leistungsstarke Pumpen installiert.

Die Alster kann ab der Rader Schleuse ganzjährig mit Kanus und Kajaks befahren werden. Für Ruderboote ist die Strecke nördlich des Fuhlsbüttler Wehrs außer im Staubereich des Poppenbüttler Wehrs nicht geeignet. Motorboote sind auf der Alster zwischen Quelle und Kleiner Alster nur mit Ausnahmegenehmigung zugelassen. Die Strecke bis zum Wehr in Duvenstedt ist teilweise stark durch Büsche und Bäume überwachsen, was das Durchkommen per Boot erschwert. Unterhalb des Poppenbüttler Wehrs wird die Alster bei längerer Trockenheit an einigen Stellen so flach, dass selbst Kanus und Kajaks auf Grund laufen und gezogen werden müssen. Man kann auf der Außen- und Binnenalster mit Alsterschiffen, Ruder- und Segelbooten fahren. Zwischen Poppenbüttel und der Außenalster gibt es einige Bootsverleihe für Kanus und Kajaks, an der Außenalster können Ruder- und Segelboote gemietet werden. Mehrere Ruder- und Segelclubs sind auf beiden Seiten der Außenalster angesiedelt, so die Traditionsvereine Der Hamburger und Germania Ruder Club und der Norddeutsche Regatta Verein. Die gekrümmte Form der Außenalster lässt allerdings keine geeignete Ruderregattastrecke über 2000 m zu, sodass hier nur die wenig attraktive Länge von 1500 m mit der erforderlichen Breite möglich ist. Aus Anlass “800 Jahre Hamburger Hafen” wurde 1989 das erste Drachenboot-Rennen in Hamburg auf der Alster veranstaltet. Bis in die 1920er Jahre gab es am Schwanenwik sowie in der Südwestecke der Außenalster eine öffentliche Badeanstalt. Im Mai 2006 beschloss die Hamburgische Bürgerschaft, dass es am Schwanenwik wieder einen Strand und ein Freibad geben soll. Diese Pläne wurden aber wieder verworfen, denn trotz neuer Transportsiele und Mischwasser-Rückhaltebecken, die verhindern, dass nach heftigen Regenfällen Abwässer ungeklärt in die Alster gelangen können, besitzt die Alster nur bei trockenem Wetter Badewasserqualität. Bereits seit 2002 ist die Binnenalster jedoch Schauplatz der ersten Triathlon-Disziplin Schwimmen. In kalten Wintern friert die Außenalster so stark zu, dass das Eis betreten werden kann und auch für Eis- und Wintersportarten genutzt wird. Bei starker Eisbildung dürfen auch Buden und Stände, die zumeist warme Getränke wie Glühwein oder einen Imbiss anbieten, errichtet werden. Dieses sogenannte Alstereisvergnügen fand beispielsweise in den Jahren 1979, 1985, 1991, 1996, 1997 und 2012 statt. Nach dem Eisvergnügen 1997 mit einer Million Besuchern fand im Winter 2010 eine kleinere Variante des Festes ohne Freigabe der Alster statt. Beim Eisvergnügen im Jahr 2012 standen die Buden am Alsterufer. Auch in den Jahren 1982, 1986 und 1987 waren – ohne behördliche Genehmigung – Tausende Menschen auf der zugefrorenen Alster.

Außen- und Binnenalster sind fast vollständig von öffentlichen Wegen gesäumt; ausgenommen sind wenige hundert Meter an der Südseite des Langen Zuges. Die Strecke um die Außenalster ist 7,33 km lang (mit Binnenalster ca. 10 km) und zählt zu den beliebtesten Laufrunden Europas. An schönen Tagen wird die Außenalster von 10.000 Läufern umrundet. Seit Juli 2012 ist ein Messsystem für Läufer an der Alsterrunde fest installiert. An sechs Messsäulen kann die Laufzeit mit Hilfe eines Transponderchips gemessen und ausgewertet werden.

Lesen Sie mehr auf hamburg.de – Alster: Hamburgs Herz und Wikipedia Alster (Sicher Reisen - Die Reiseapp des Auswärtigen Amtes - Wetterbericht von wetter.com). Fotos von Wikimedia Commons. Wenn Sie eine Anregung, Kritik oder einen Hinweis zu dem Beitrag haben, freuen wir uns auf Ihre E-Mail an kommentar@wingsch.net. Nennen Sie dazu im Betreff bitte die Überschrift des Blogbeitrags, auf den sich Ihre E-Mail bezieht.




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