Das Dockland-Gebäude in Hamburg

01. Juni 2013 | Destination: | Rubric: Haus des Monats |

© Dennis Siebert/cc-by-sa-3.0-de

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Wie ein Schiffsbug ragt das sechsstöckige Bürogebäude 40 Meter über ein Grundstück hinaus ins Wasser. Man kann es nur über eine große Freitreppe auf der Landseite, die öffentlich zugänglich ist, besteigen und hat von oben auf der fast 500 Quadratmeter großen Dachterrasse einen guten Überblick über den Hafen und das nördliche Elbufer. Es ist aufgrund seiner eigenwilligen Architektur auch ein beliebtes Fotomotiv. Die Dachterrasse ist für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte aber auch Eltern mit Kinderwagen nicht barrierefrei erreichbar, da kein öffentlich zugänglicher Aufzug vorhanden ist.

Das Erdgeschoss wird als Parkfläche genutzt. So kann es auch einmal überflutet werden. Auf fünf Büro-Etagen folgt ganz oben ein Staffelgeschoss mit Aussichtsplattform. Entworfen wurde das Dockland von “BRT Architekten Bothe Richter Teherani”. Bauherr war die Robert Vogel GmbH und Co. KG. Der rund 25 Meter hohe Glasbau mit einem Stahlskelett und 6.500 Quadratmetern Nutzfläche hat rund 30 Mio Euro gekostet.

Dockland at night © flickr.com - Sebastian/cc-by-2.0 © Gunnar Ries/cc-by-sa-2.5 © Elwood14/cc-by-sa-3.0 © Venusianer/cc-by-3.0 © Hütter-Aufzüge GmbH/cc-by-sa-3.0 © Dennis Siebert/cc-by-sa-3.0-de
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Dockland at night © flickr.com - Sebastian/cc-by-2.0
Der Name wurde in Anlehnung an die restaurierten Hafenanlagen in London gewählt. Zusammen mit dem Elbkaihaus und dem Elbbergcampus entstand hier eine kleine Bürostadt direkt an der Elbe.

Das 2005 fertiggestellte Dockland ist ein parallelogrammförmiges Gebäude an der Elbe in der Nähe des ehemaligen England-Fähranlegers im Stadtteil Hamburg Altona-Altstadt. 2003 wurde für das Bürogebäude ein Grundstück zwischen dem Fischereihafen und der Elbe aufgeschüttet. Die Einweihungsfeier fand am 31. Januar 2006 statt.

Lesen Sie mehr auf haditeherani.com – Dockland, hamburg.de – Dockland und Wikipedia Dockland. Hier erfahren Sie mehr über Bilder und deren Verwendung. Damit Sie sich auf dem Laufenden halten können, bieten die meisten Stadt- oder Tourismus-Webseiten einen Newsletter-Service an und/oder unterhalten Facebook-Seiten/Twitter-Accounts. Zudem bieten mehr und mehr Orte, Tourismusorganisationen und Kultureinrichtungen zusätzlich Apps für SmartPhones und Tablets an, sodass Sie Ihren mobilen Fremdenführer immer dabei haben können.



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