Côte d’Azur, die Perlenkette am Mittelmeer

Sonntag, 21. November 2010 - 04:47 (CET/MEZ) Berlin | Author/Destination:
Category/Kategorie: Côte d’Azur, Allgemein

© Markus Bernet - www.demis.nl

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Die französische Riviera ist zweifelsfrei eine der schönsten und abwechslungsreichsten Gebiete Europas. Hier treffen der mondäne Charme von St. Tropez, Cannes, Nizza und Monte Carlo auf das ursprüngliche und ländliche Leben der Provence-Alpes-Côte d’Azur. Die unvergleichlichen Farbenspiele an den Stränden und in der Landschaft treffen auf die Seealpen im Hinterland. Man muss es einfach selbst erlebt haben. Übrigens findet man abseits der Haupttouristenpfade auch heute noch Refugien zu akzeptablen Preisen. Einige der hier vorgestellten Orte gehören dazu. Die Namen der Orte sind mit den jeweiligen Tourismus-Seiten verlinkt.

Inhalt


Antibes © Mario Lassnig

Antibes © Mario Lassnig

Antibes
Antibes ist zusammen mit dem Seebad Juan-les-Pins und seinem See- und Yachthafen Port Vauban ein beliebtes Urlaubsziel an der Côte d’Azur. Die Sandstrände der Stadt sind alle aufwendig künstlich geschaffen. Die earthTV-Kamera fängt im Hintergrund die Ausläufer der Alpen ein, außerdem sieht man den Hafen und das Chateau Grimaldi – das alte Schloss und heutige Picasso-Museum. Mit etwas Glück, kann man eine der Mega-Yachten in den berühmten Port Vauban einlaufen sehen. Wikivoyage Antibes


Cannes © Mario Lassnig

Cannes © Mario Lassnig

Cannes
Cannes richtet seit 1946 die “Internationalen Filmfestspiele von Cannes” aus. Aber nicht nur während der Filmfestspiele im Mai kann man in Cannes Prominente antreffen. Das mediterrane Klima, die warmen Sommer und die Luxushotels locken auch danach noch Prominente in die Stadt und auf die Flaniermeile Boulevard de la Croisette. Die earthTV-Kamera ist am Alten Hafen stationiert und hat einen wunderschönen Blick über die luxuriösen Yachten und das Mittelmeer im Hintergrund. Hinter dem Hafen beginnt die Altstadt, die so genannte “Le Suquet”. Inmitten der Altstadt auf einem kleinen Hügel steht das alte Gefängnis “La Castre” und die Kapelle St. Anne. Wikivoyage Cannes


Cassis © Marion Schneider & Christoph Aistleitner

Cassis © Marion Schneider & Christoph Aistleitner

Cassis
Cassis lebt heute hauptsächlich vom Tourismus, der seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts allmählich an die Stelle von Industrie und Gewerbe getreten ist. Es gibt gut ein Dutzend Hotels, davon nur wenige größere, die sich alle relativ diskret in das Ortsbild einfügen. Fünf Bed and Breakfast und sehr zahlreiche Ferienwohnungen bieten ebenfalls Unterkunft. Rund 3 km vom Ort entfernt liegt eine Jugendherberge. Außerdem gibt es einen Campingplatz. Cassis verfügt über ein Museum (Musée municipal méditerranéen d’art et traditions populaires), eine Spielbank (casino) und zahlreiche Kunstgalerien. Von Cassis aus fahren in den Sommermonaten mehrmals stündlich Boote zu Besichtigungsfahrten in die Calanques aus. Am häufigsten besucht werden die drei am nächsten gelegenen Calanques von Port-Miou, Port-Pin und En-Vau. Cassis ist aber auch berühmt für Tauchferien, da das Wasser in den Calanques sehr klar ist. Zwei öffentliche überwachte Strände (Plage de la Grande Mer und Plage du Bestouan) laden zum Badevergnügen ein; es kann aber auch in drei weiteren nicht überwachten Buchten oder gar auf den Klippen gebadet werden. Wikivoyage Cassis


Cavalaire-sur-Mer

Cavalaire-sur-Mer

Cavalaire-sur-Mer
Hier sind die Mimosen, die Pinienbaüme und auch die Eukalyptusbaeume direkt am Meersufer zu Hause. In Cavalaire, diesem typisch provenzalischen Städtchen, spiegeln sich die warmen Okerfarbtöne im Azurblau des Mittelsmeers. Ein perfekter Kontrast. Cavalaire ist wirklich stolz auf seinen 4km langen weißen Sandstrand, seinen Yachthafen, aber auch auf seine hübschen schattigen Plätze, den bunten Markt mit all seinen herrlichen Düften und auch auf seine einsamen Hügel. Ein angehnemer Badeort, naturbelassen, mit Blick sowohl auf die golden Inseln mit ihren 100.000 Zikaden, als auch auf das provenzalische Berghinterland mit seinen typischen Düften. Wikipedia Cavalaire-sur-Mer


Fréjus © Cyrilb1881

Fréjus © Cyrilb1881

Fréjus
Am schwersten ist es, wieder Abschied zu nehmen. Fréjus, in der Provence im Departement Var gelegen, war einst der wichtigste Kriegshafen des gesamten römischen Mittelmeers – eine blühende Stadt, reich an Geschichte und bewegenden Momenten. Heute ist sie eine Stadt der Kunst und Kultur im Herzen der Côte d’Azur, ein Reiseziel für einen angenehmen Urlaub voller Abwechslung und Raffinesse. Wikivoyage Fréjus


Grasse © Christophe Finot

Grasse © Christophe Finot

Grasse
Auf hohen Kalkfelsen gelegen, bietet Grasse (44 000 Ew.) alle Vorzüge eines Luftkurorts. Treppen und Gässchen ziehen sich bergan zur Altstadt mit ihren schönen Bürgerhäusern. Berühmt ist Grasse wegen der Blütenessenzen, mit denen die Fabriken der Stadt die Parfümhersteller beliefern. Das Musée International de la Parfumerie bietet alle Informationen zum Thema und außerdem einen Garten der Düfte. Die Villa Fragonard ist als Museum für den in Grasse geborenen Maler Jean-Honoré Fragonard eingerichtet. Wikivoyage Grasse


Grimaud © Patricia.fidi

Grimaud © Patricia.fidi

Grimaud
Überragt von den imposanten Ruinen seiner Burg aus dem 11. Jahrhundert beherrscht der hochgelegene Ort die Bucht des Golfes von Saint-Tropez, der während der Französischen Revolution Golf von Athenopolis und später wieder Golf von Grimaud hieß. Der zum größten Teil noch mittelalterlich wirkende Ort liegt zwischen der Hauptstraße D588 und der Burganlage, am Fuße des sehr bewaldeten Maurenmassivs, das sich von Hyères und Pierrefeu-du-Var nach Osten hin bis Fréjus erstreckt. Von den teilweise restaurierten Ruinen der Burg bietet sich ein herrlicher Blick auf die umliegenden Hügel des Maurenmassivs, mit seinen (Kork-)eichen-, Kastanien- und Pinienwäldern, sowie den Golf von Saint-Tropez, an dem auch das zur Gemeinde gehörende Port-Grimaud liegt. Der Ort, mit seinen alten Gassen und Brunnen, ist geschmackvoll, aber nicht übertrieben restauriert. Einige Häuser gehen bis auf das 15. und 16. Jahrhundert zurück, manche haben Steinmauern im alten Stil, andere sind in den hellen Pastellfarben der Provence gehalten. Eine Reihe von alten Türfassungen und -stürzen sind aus großen, polierten Steinplatten – entweder schwarze Lava oder dunkelgrüner Serpentin – gefertigt. Wikipedia Grimaud


Hyères © Bichot from Paris

Hyères © Bichot from Paris

Hyères
15 Kilometer oestlich von Toulon, 84 km von Marseille und 50 km von St. Tropez befindet sich die Stadt Hyères les Palmiers als kleiner Teil der geschuetzen Provence zu Fuessen der Mauren und begrenzt durch das Mittemeer. Mit durchschnittlich 300 Sonnentagen im Jahr einer herausragenden Landschaft und seinem Mittelmeerklima, kann Hyères les Palmiers ebenso stolz sein auf seine Inseln Porquerolles, Port Cros und Le Levant, die Halbinsel von Giens, seinen mittelalterlichen Stadtkern und seine viktorianischen Stadtviertel. Wikivoyage Hyères


Iles de Lérins © Alberto Fernandez Fernandez

Iles de Lérins © Alberto Fernandez Fernandez

Iles de Lérins
In Sichtweite von Cannes liegen die beiden Inseln Sainte-Marguerite und Saint-Honorat. Erstere beherbergt das “Fort du Masque de Fer”. Die Geschichte des “Mannes mit der eisernen Maske” ist ja oft genug erzählt oder verfilmt worden. An die 60 verschiedene Identitäten wurden diesem Gefangenen angedichtet, u.a. die eines geistig behinderten Zwillingsbruder des französischen Königs, der dort versteckt wurde etc, etc. Ende des 17. Jahrhunderts waren in der Kaserne jedenfalls 500 Mann zu seiner Bewachung stationiert. Die kleinere der beiden Inseln, Saint-Honorat, ist der Sitz des Klosters. Rund um das Klostergelände befinden sich ausgedehnte Weinpflanzungen und den Wein und die Liköre kann man im klostereigenen Laden käuflich erwerben. Wikipedia Iles de Lérins


Le Levandou © Massimo Macconi

Le Levandou © Massimo Macconi

Le Lavandou
Le Lavandou ist eine französische Gemeinde an der Mittelmeerküste am Fuß des Massif des Maures im Département Var in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Direkt vorgelagert befinden sich die Inseln Port-Cros und Île du Levant, die mit Porquerolles zu den Îles d’Hyères zählen. In den fünf heute zur Gemeinde Le Lavandou gehörenden Gebieten befinden sich insgesamt zwölf touristisch erschlossene Sandstrände: L’Anglade, La Grande Plage du Lavandou, Saint-Clair, La Fossette, Aiguebelle, l’Eléphant, Jean Blanc, Rossignol, Le Layet, Cavalière, Cap Nègre und Pramousquier. Wikipedia Le Lavandou


Menton © Pumuckel42

Menton © Pumuckel42

Menton
Geschützt durch die Ausläufer der Seealpen im Hinterland zeichnet sich Menton durch ein besonders mildes Klima aus. Durch die geschützte Lage ist Menton auch im Winter der wärmste Ort an der französischen Côte d’Azur. Die angenehmsten Reisemonate sind der Mai und Mitte September bis Mitte Oktober. Die regenreichste Zeit sind die Monate Februar und März. Im Allgemeinen liegen die Temperaturen in Menton einige Grad über den Temperaturen in Deutschland. Die Monate Juni bis August können sehr heiß werden. Viele Veranstaltungen und Ausstellungen finden allerdings im August statt, dem Ferienmonat der Franzosen und Italiener. Die Winter sind mild, es gibt in Menton kaum Frost, Schnee fällt etwa alle 10 Jahre. Die klimatisch begünstigte Lage ließ im 19. Jahrhundert den Zitronenanbau zum wichtigsten Erwerbszweig werden. Heute ist die wirtschaftliche Bedeutung des immer noch traditionell betriebenen Anbaus gering. Die Zitrone, der seit 1934 die Fête du Citron (Zitronenfest) gewidmet ist (Ende Februar – Anfang März), ist das Symbol der Stadt. Wikivoyage Menton


Monaco © Zazu-srb

Monaco © Zazu-srb

Monaco
Das Fürstentum Monaco ist ein Stadtstaat und liegt von Frankreich umschlossen an der Mittelmeerküste in der Nähe der Grenze zu Italien. Der Name geht zurück auf griechische Siedler, die sich im 5. Jahrhundert v. Chr. im Gebiet des heutigen Monaco niederließen. Zu Ehren von Herakles Monoikos errichteten sie einen Tempel. Aus dem Namenszusatz des Gottes, der so viel wie „der Einzigartige“ bedeutet, entwickelte sich der Landesname “Monaco”. Monaco ist der am dichtesten besiedelte unabhängige Staat der Welt (ca. 17.000 Einwohner pro km²), der auch zu den sichersten der Welt gehört. Wikivoyage Monaco


Nice @ Martinp1

Nice @ Martinp1

Nizza
Nizza ist eine der größten Städte Frankreichs, aber es ist trotzdem sehr einfach, ruhige Straßen mit französischem Flair zu finden. Die fabelhaften Blumenmärkte und bunten Plätze regen den Appetit für die fantastischen Farbenorgien, die im Chagall-Museum warten. Nizza ist eine Café-Stadt, die man am besten während langer Spaziergänge und entspannter Mahlzeiten mit Meeresfrüchten und Wein erkundet. Fast hinter jeder Ecke lassen sich malerische Schauplätze entdecken, aber das schimmernde azurblaue Wasser ist Nizzas wahrer Anziehungspunkt. Entlang der Promenade spazieren Familien und alte Männern entspannen in der salzigen Meeresluft nach einer Boule-Partie. Am Kieselstrand lässt sich königlich faulenzen und hier ist auch Frankreichs bester Ort zum “Leute-Beobachten”. Nizza strotzt voller Schönheit, Romantik und mediterranem Charme. Wikivoyage Nizza


Ramatuelle © Pumuckel42

Ramatuelle © Pumuckel42

Ramatuelle
Ramatuelle ist ein Nachbarort von Saint-Tropez an der Côte d’Azur und liegt am östlichen Fuß des Massif des Maures. Der Ort liegt nahe der Bucht von Pampelonne im Zentrum der Halbinsel von Saint-Tropez in einer typisch provenzalischen Küstenlandschaft, der mit Pinien bewaldete Hügel und fruchtbare Ebenen ihren besonderen Charakter verleihen. Zum Gebiet der Gemeinde zählen die Strände Escalet, Tahiti und der 4,5 km lange Strand von Pampelonne, der mit seiner Fläche von 27 ha zu den größten Sandstränden der Provence zählt. Die Gesamtlänge der Küstenlinie der Gemeinde vom Cap du Pinet bis zum Cap Taillat beträgt etwa 20 km. Wikivoyage Ramatuelle


Sainte-Maxime © Patricia.fidi

Sainte-Maxime © Patricia.fidi

Sainte-Maxime
Sainte-Maxime (Santa Maxima oder Santo Massimo) ist eine französische Gemeinde an der Côte d’Azur im Département Var in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Sainte-Maxime liegt im Norden des Golfs von Saint-Tropez. Die bewaldeten Hügel des Massif des Maures schützen den Ort vor dem Mistral. Das Klima ist mild. Als eine der exklusivsten Wohnlagen gelten die Domaine du Golf de Sainte-Maxime sowie die Domaine de Beauvallon. Wikipedia Sainte-Maxime


Saint-Raphaël © Stefi123

Saint-Raphaël © Stefi123

Saint-Raphaël
Saint-Raphaël liegt südwestlich von Cannes (24 Kilometer Luftlinie) und nordöstlich von Saint-Tropez (20 Kilometer Luftlinie) und ist sowohl Seebad als auch Winterkurort. Die Stadt liegt in der Bucht Baie de Saint-Raphaël und ist im Westen zusammengewachsen mit Fréjus. Im Osten grenzt sie an Agay, getrennt durch den Berg Le Dramont. Im Südosten der Stadt (6,5 Kilometer Luftlinie) bei Le Dramont liegt gut vom Strand sichtbar die Insel Île d’Or. Der Stadtstrand ist sandig. Auf der weiteren Küste Richtung Cannes, auch genannt Les Calanques, gibt es vorwiegend felsige Ufer mit mehreren kleineren Felsinseln. Die kleinbuchtigen Strände östlich vom großen Jachthafen Santa Lucia wird im Sommer stark besucht, da dieser Küstenabschnitt von teils sehr luxuriösen Sommerresidenzen wie z.B. in Boulouris geprägt ist. Wikivoyage Saint-Raphaël


Saint-Tropez © Ballista

Saint-Tropez © Ballista

Saint-Tropez
Saint-Tropez ist ein kleiner Hafenort im französischen Département Var. Er befindet sich an der Côte d’Azur, am östlichen Fuß des Massif des Maures. Das damalige Fischerdorf zog schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts zahlreiche Künstler wie Paul Signac, Henri Matisse und Pierre Bonnard an, deren Werke heute in dem neben dem Hafen gelegenen Musée de l’Annonciade zu bewundern sind. Der Aufschwung Saint-Tropez begann in den 1950er Jahren, als sich der Ort zu einem Treffpunkt von Künstlern und der High Society entwickelte. Unter Stammgästen wird der Ort auch nur kurz Saint Trop’ genannt, von Einheimischen scherzhaft auch Sans trop d’ pèse (nicht allzu sehr ins Gewicht fallend). Saint-Tropez ist berühmt für seinen großen Yachthafen und die Baie de Pampelonne, den größten Sandstrand der Côte d´Azur, der allerdings überwiegend auf dem Territorium der Nachbargemeinde Ramatuelle liegt. Viele prominente Europäer verbringen ihren Urlaub in Saint-Tropez, unter anderem in den – wiederum zu Ramatuelle gehörenden – berühmten Strandclubs Tahiti Plage, Club 55, Nikki Beach und Aqua Club. Den vielen reichen Urlaubern stehen in Saint-Tropez zahlreiche teure Restaurants und Boutiquen zur Verfügung. Wikivoyage Saint-Tropez


Théoule-sur-Mer © Gilbert Bochenek

Théoule-sur-Mer © Gilbert Bochenek

Théoule-sur-Mer
Das Dorf ist ein kleines Juwel in der Meeresbucht von Cannes. Neben einer großen Auswahl an Unterkünften und einem reichhaltigen gastronomischen Angebot werden hier auch vielfältige Freizeitmöglichkeiten in einzigartiger Umgebung angeboten, die Ihren Aufenthalt unvergesslich werden lassen. Der paradiesische Badeort ist bekannt für seine feinen Sandstrände, seine kleinen roten Felsenbuchten, Ausflüge mit dem Boot, Wasserski, Windsurfen, Katamaran, Segeln, Wakeboarden und andere Wassersportarten. Wikivoyage Théoule-sur-Mer


Toulon © Pinpin

Toulon © Pinpin

Toulon
Toulon ist die Hauptstadt des französischen Départements Var und liegt an der Mittelmeerküste am östlichen Ende des Golfe du Lion, rund 70 km südöstlich von Marseille. Die Hafenstadt hat 170.000 Einwohner und ist der Heimathafen der französischen Marine im Mittelmeer. Neben dem Hafen, von dem aus Schiffsverbindungen u.a. nach Korsika und zu den Îles d’Hyères angeboten werden, existiert ein Fernbahnhof mit Verbindungen nach Marseille und Nizza. Beide Städte sind auch über die Küstenautobahnen A50 (Marseille) und A57 (Nizza) zu erreichen, die durch Toulon führen. Wikivoyage Toulon


Ventimiglia © mike 23

Ventimiglia © mike 23

Ventimiglia
Sehenswert ist die Kathedrale Santa Maria Assunta, die um 1000 gebaut wurde und Mariä Himmelfahrt geweiht ist, mit einem achteckigen Baptisterium und einem Portal aus dem Jahr 1222. Die Kirche San Michele, die im 10. Jahrhundert erbaut wurde, war einst die Familienkapelle der Grafen von Ventimiglia. Im 11. und 12. Jahrhundert erfolgten Umbauten: die Apsis und der Campanile wurden errichtet. Unter der Kirche befindet sich eine vorromanische Hallenkrypta deren Gewölbe von Säulen gestützt wird. Eine Säule war ein römischer Meilenstein, zwei weitere aus Granit gehörten, nach Erzählungen, zu den Überresten eines Castor und Pollux geweihten Tempels. Das alte Piemont-Tor aus dem 16. Jh. mit seinen antiken Flügeln aus Holz und genagelten Eisenbeschlägen markiert den Straßenbeginn zum Tenda-Pass, der Ligurien mit dem Piemont verbindet. Wikipedia Ventimiglia


Villefranche-sur-Mer © Abujoy

Villefranche-sur-Mer © Abujoy

Villefranche-sur-Mer
Nur 5 km entfernt von Nizza, gibt es diese wunderschöne kleine Stadt (ca. 8.000 Einwohner), die bereits in 1295 gegründet wurde. Villefranche-sur-Mer hat sich nun auf den Berg hinaufgezogen und bietet daher einen immer schöneren Blick auf dem Mittelmeer. Die alte Stadt mit seinen kleinen Gassen erinnert an das Fischerdorf, dass Villefranche-sur-Mer einmal war und teilweise immer noch ist. Die Festung errinnert uns an seine prächtige Vergangenheit. Heutezutag gibt es drin ein Auditorium, Museen, Künstler und Handwerker. Am Sonntag findet auf der Promende der Altertum Markt statt. Am Anfang der Promenade befindet sich die kleine Chapelle St. Pierre, die von dem Künstler Jean Cocteau gestaltet wurde. Jean Cocteau ist, wie viele andere Künstler, dem Charme dieses zauberhaften Ortes verfallen. Wikipedia Villefranche-sur-Mer

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