Budva in Montenegro

09. Februar 2013 | Destination: | Rubric: Allgemein, Union für das Mittelmeer |

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Budva ist eine Stadt in Montenegro mit ca. 18.000 Einwohnern. Der Ort lag ursprünglich auf einer Insel, die mittlerweile durch eine Sandbank mit dem Festland verbunden ist. Es ist einer der ältesten Orte an der Adria. Die Stadt wurde 1979 bei einem Erdbeben fast völlig zerstört, aber originalgetreu wieder aufgebaut. Budva ist heute vor allem ein Badeort.

Die berühmte Altstadt ist von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben und steht unter Denkmalschutz. Die komplette Altstadt wurde während des Erdbebens 1979 fast vollständig zerstört und nach Plänen aus österreichischen Archiven Stein für Stein im venezianischen Stil rekonstruiert.

Zwei der bedeutendsten Bauwerke Budvas sind die dreischiffige Kirche des Heiligen Johannes des Täufers aus dem 9. Jahrhundert und die orthodoxe Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit aus dem Jahre 1806. Eine weitere orthodoxe Kirche befindet sich auf dem Gelände des Klosters Podmaine, welches sich am Stadtrand befindet.

© Bratislav Tabaš/cc-by-sa-3.0 Sveti Stefan © Krzysztof Żwirski/cc-by-3.0 View from Gospostina © Bratislav Tabaš/cc-by-sa-3.0 © Bratislav Tabaš Beach Slovenska © Bratislav © Igycg
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Außerhalb der Stadt befindet sich auf dem Berg Spas die 1860 von Österreichern errichtete Festung Mogren. Ebenso findet man einige Klöster mit kulturhistorischer Bedeutung.

Die Bucht von Budva wird außerdem von der kleinen Insel Sveti Nikola (unter der Bevölkerung auch Havaj genannt, abgeleitet von Hawaii) begrenzt. Sie ist die größte Insel Montenegros und war früher über eine Landzunge zu Fuß begehbar. Heute ist sie bis auf den Leuchtturmwärter unbewohnt, jedoch im Sommer mit Booten erreichbar.

Von besonderer touristischer Bedeutung ist die etwa acht Kilometer südöstlich des Zentrums von Budva gelegene und zur Stadt gehörige Hotelinsel Sveti Stefan.

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