Baracoa im Osten Kubas

Montag, 17. Oktober 2016 - 11:00 (CET/MEZ) Berlin | Author/Destination:
Category/Kategorie: Allgemein

Sunset at the Bay of Honey © Paul Postiaux/cc-by-sa-3.0

Sunset at the Bay of Honey © Paul Postiaux/cc-by-sa-3.0

Baracoa (früher: “Villa de Nuestra Señora de la Asunción de Baracoa”) ist eine Stadt und ein Municipio im Osten Kubas und gehört zur Provinz Guantánamo. Sie liegt an der “Bahía de Miel” (spanisch für: “Honigbucht”) und wird von der “Sierra del Purial” umgeben. Die breite Gebirgskette ist auch der Grund für die Abgeschiedenheit der Stadt. Vor der Revolution war Baracoa nur über den Seeweg erreichbar. Der spanische Eroberer und erste Gouverneur von Kuba, Diego Velázquez, gründete im Jahre 1511 die Stadt Baracoa an eben jener Stelle, an der Christoph Kolumbus auf seiner ersten Entdeckungsreise kubanischen Boden betrat. Dies macht Baracoa zur ältesten spanischen Siedlung auf der Insel. Der Stadtname hat seinen Ursprung in der indigenen Sprache der Arawak. Demnach steht “Baracoa” für “Gegenwart des Meere”. Die Tatsache, dass Baracoa zu jener Zeit Hauptstadt der Karibikinsel war, verschaffte ihr den Spitznamen “Ciudad Primada” (spanisch für: “Erste Stadt”). Die historische Altstadt weist einen Stilmix aus klassizistischen Gebäuden mit starken französischen Einflüssen auf. Das unterscheidet Baracoa von vielen im Kolonialstil erbauten Städten Kubas.

Als erste Stadt auf Kuba wurde Baracoa sogleich Hauptstadt. Schnell erwies sich die abgeschiedene Lage jedoch als hinderlich für die spanischen Eroberer. Schon 1515 verlegte Velázquez seinen Wohnsitz nach Santiago de Cuba und Baracoa verlor ihren Hauptstadtstatus. Baracoa geriet in Vergessenheit und in eine lange Phase der Isolation. Zum Schutz vor Piraten errichteten die Spanier deshalb die “Fortaleza la Matachíne”, ein “Castillo de Seboruco” und das “Fuerte de la Punta”. In der Folge betrieben Einwohner illegalen Handel mit Engländern und Franzosen. Im 19. Jahrhundert brachten französische Siedler aus Haiti den Kakao- und Kaffeeanbau in die Stadt. In den kubanischen Unabhängigkeitskriegen diente Baracoa als Rückzugsgebiet. So hielten sich auch die heutigen Nationalhelden Antonio Maceo und José Martí zeitweilig in der Stadt auf. Das “Castillo de Seboruco” liegt auf einem Hügel im Zentrum der Stadt. Ebenso wie die “Fortaleza la Matachíne” und das “Fuerte de la Punta” wurde das Castillo zum Schutz vor Piraten erbaut. Die gute Aussicht über die gesamte Bucht war ausschlaggebend für die Errichtung. Heute dürfen die Gäste des Hotels “El Castillo” den Blick genießen. Die “Fortaleza la Matachíne” ist eine Festungsanlage am Ende des Malecón. Sie wurde in der Zeit der spanischen Kolonialherrschaft zum Schutz vor Piraten errichtet. Heute beheimatet die Festung auch das “Museo Provincial”, das sich mit der regionalen Geschichte beschäftigt. Es werden unter anderem präkolumbianische Artefakte ausgestellt und Fundstücke aus der Kolonialzeit. Der naturwissenschaftliche Teil der Ausstellung zeigt die Besonderheiten kubanischer Flora und Fauna. Das “Fuerte de la Punta” ist eine kleine Festungsanlage am nordwestlichen Ende des “Malecón”. Sie diente in der Kolonialzeit dem Schutz vor Piraterie. Heute beherbergt sie ein kleines Restaurant.

Sunset at the Bay of Honey © Paul Postiaux/cc-by-sa-3.0 The Bay of Honey with El Yunque towering in the background © HYanWong © Kaldym1952 La Niña Bonita © Alexander Terrero/cc-by-sa-3.0 La Niña Bonita © Alexander Terrero/cc-by-sa-3.0 © Marcel601 Parque Independencia © Rastapopulous/cc-by-sa-3.0 Playa Manglito © Paul Postiaux/cc-by-sa-3.0
<
>
The Bay of Honey with El Yunque towering in the background © HYanWong
Die Uferstraße !El Malecón” erstreckt sich über die gesamte Länge der Stadt. Sie beginnt am “Fuerte de la Punta” und endet “Fortaleza la Matachíne”. Immer sonnabends findet hier ein bunter Bauernmarkt statt. Das “Hotel La Rusa” liegt direkt am Malecón Baracoas. Es gehörte einst der russischen Prinzessin Magdalena Rowenskaja, die nach der Oktoberrevolution 1917 von Russland nach Kuba floh. Sie eröffnete ein Restaurant und gab Gesangsunterricht. Als begeisterte Anhängerin der kubanischen Revolution gab sie unter anderem den Guerrilleros Fidel Castro und Ernesto Che Guevara Unterschlupf. Im Eingangsbereich des Hotels sind persönliche Gegenstände und einige Fotos Rowenskajas ausgestellt. Internationale Bekanntheit erreichte das Hotel durch Alejo Carpentiers Roman “La consagración de la primavera” (Titel der deutschsprachigen Übersetzung: “Le Sacre du Printemps”). Der “Parque de la Independencia” ist der zentrale Platz Baracoas. Hier stehen die wichtigsten kulturellen Gebäude der Stadt. Im “Fondo de Bienes Culturales” werden die Werke regionaler Bildhauer und Handwerker gezeigt. Die “Casa de la Trova” lädt ihre Gäste zu kubanischer Livemusik ein. Das koloniale Veranstaltungsgebäude ist die “Casa de la Cultura”. Im Zentrum des Platzes erinnert eine Büste an den Indianerhäuptling Hatuey. Unweit des Platzes steht die “Casa del Chocolate” in der “Calle Maceo”. Dort können Gäste heiße Schokolade aus regional angebautem Kakao verköstigen. Der “Parque de la Independencia” ist der zentrale Platz Baracoas. Hier stehen die wichtigsten kulturellen Gebäude der Stadt. Im “Fondo de Bienes Culturales” werden die Werke regionaler Bildhauer und Handwerker gezeigt. Die “Casa de la Trova” lädt ihre Gäste zu kubanischer Livemusik ein. Das koloniale Veranstaltungsgebäude ist die “Casa de la Cultura”. Im Zentrum des Platzes erinnert eine Büste an den Indianerhäuptling Hatuey. Unweit des Platzes steht die “Casa del Chocolate” in der “Calle Maceo”. Dort können Gäste heiße Schokolade aus regional angebautem Kakao verköstigen.

Die Kirche “Catedral Nuestra Señora de la Asunción” ist eines der ältesten Gebäude der Insel. Sie wurde am Tag der Gründung der Stadt geweiht. 1833 wurde das Gebäude komplett restauriert. Sie beherbergt das Cruz de la Parra, welches Christoph Kolumbus bei seiner ersten Entdeckungsreise am Ort der heutigen Stadt Baracoa errichtet hat. Lange Zeit galt es als verschollen, bis es unter einem Weinstock wiedergefunden wurde. Die Ecken des Kreuzes sind heute mit Metallbeschlägen versehen, da die Gläubigen einzelne Schiefer aus dem Holzkreuz herauszogen und als private Reliquien verehrten. Die Kirche ist nicht regelmäßig geöffnet, kann jedoch nach Vereinbarung mit dem Küster besichtigt werden. Östlich des Baseballstadions befindet sich die “Boca de Miel” – die Mündung des Flusses Miel. Mit einem Ruderboot kann man sich in das gleichnamige Dorf übersetzen lassen. Dies ist Ausgangspunkt für Wanderungen, unter anderem zu einer mit Wasser gefüllten Grotte. Zirka 27 km östlich von Baracoa liegt das traditionelle Fischerdorf “Boca de Yumurí”. Von dort aus können Bootsfahrten flussaufwärts durch den bis zu 180 m tief eingeschnittenen Canyon durchgeführt werden. Schon von weitem sieht man den Tafelberg El Yunque (spanisch für: “der Amboss”). Der 575 m hohe Kalksteinfelsen ist wie die Umgebung mit reichhaltiger Vegetation überzogen. Den einst ansässigen Taino-Indianer war der Berg heilig. Spanischen Seefahrern diente er aufgrund seiner markanten Formation stets als Orientierungshilfe. Der Parque Nacional Alejandro de Humboldt (spanisch für: “Alexander-von-Humboldt-Nationalpark”) ist seit 2001 UNESCO-Weltnaturerbestätte. Aufgrund seiner landschaftlichen Diversität und der Vielzahl an endemischen Arten in Flora und Fauna ist der Nationalpark eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete der Welt. Er umfasst auf terrestrischen und marinen Gebieten, Mangrovenwälder, vorgelagerte Riffe, Regenwälder und Gipfel des “El Toldo”. Zirka 20 km nordwestlich der Stadt liegt die “Bahía de Taco”. Das dort befindliche Besucherzentrum Welt-Icon bietet geführte Touren durch den Nationalpark zu Land und zu Wasser an. Seit jeher bilden die natürlichen Ressourcen der näheren Umgebung die wirtschaftliche Grundlage Baracoas: In den dichten Wäldern vor den Toren der Stadt wird großflächig Holzwirtschaft betrieben. Zahlreiche Genossenschaften bewirtschaften darüber hinaus Palmen-, Kakao-, Kaffee- und Bananenplantagen. Der Kakao wird direkt in Baracoas Schokoladenfabrik zur Schokolade der Marke Hatuey weiterverarbeitet. Neben der Landwirtschaft gibt es begrenzte Fischerei mit kleinen Booten. In jüngster Zeit hat sich auch der Tourismus zu einem wichtigen Wirtschaftszweig entwickelt. Da die abgeschiedene Lage der Stadt Massentourismus verhindert, wird Baracoa auch künftig hauptsächlich Reiseziel für individualreisende Nationalparksbesucher bleiben. Neben den zahlreich vorhandenen privaten Unterkünften (casas particulares) verfügt Baracoa über fünf Hotelanlagen. Hurrikan “Matthew”, der am 05. Oktober 2016 nach Haiti leider auch Kuba traf, hat in der historischen Altstadt von Baracoa schwere Schäden angerichtet. Die etwa 35.000 Einwohner der Stadt (über 300.000 in der gesamten Küstenregion) konnten rechtzeitig vom kubanischen Katastrophenschutz evakuiert werden.

Lesen Sie mehr auf Baracoa und Wikipedia Baracoa (Sicher Reisen - Die Reiseapp des Auswärtigen Amtes - Wetterbericht von wetter.com). Fotos von Wikimedia Commons. Wenn Sie eine Anregung, Kritik oder einen Hinweis zu dem Beitrag haben, freuen wir uns auf Ihre E-Mail an kommentar@wingsch.net. Nennen Sie dazu im Betreff bitte die Überschrift des Blogbeitrags, auf den sich Ihre E-Mail bezieht.




Das könnte Sie auch interessieren:

Diesen Beitrag teilen: (Vor Nutzung der Button Datenschutzregelungen beachten)

Mittenwald in Oberbayern

Mittenwald in Oberbayern

[caption id="attachment_150742" align="aligncenter" width="590"] Mittenwald and Lake Lautersee © Kogo[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Mittenwald ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen und liegt im oberen Isartal, knapp 100 Kilometer südlich von München zwischen dem Karwendel- und dem Wettersteingebirge, fast unmittelbar an der österreichischen Grenze. Die Haupteinnahmequelle des Ortes stellt mit Abstand der Tourismus dar. Im Ort gibt es rd. 600 Beherbergungsbetriebe mit ca. 5400 Betten sowie etwa 70 Res...

[ read more ]

SpåraKoff in Helsinki

SpåraKoff in Helsinki

[caption id="attachment_208377" align="aligncenter" width="590"] © Cecil/cc-by-sa-3.0[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]SpåraKoff ist eine Straßenbahn vom Typ HM V, in Helsinki, Finnland, die in eine Bar umgewandelt wurde. Bekannt als die Pub-Straßenbahn, fährt das Fahrzeug in den Sommermonaten gegen eine Gebühr auf Rundtouren durch die Innenstadt von Helsinki. Sie wird gemeinsam von Sinebrychoff, HOK-Elanto (Teil der S-Gruppe) und Helsinki City Transport betrieben. Die Pub-Bahn ist im Helsinki-Verkehr sofort durch ihre leuchtend...

[ read more ]

Themenwoche Berlin - Alexanderplatz und Gendarmenmarkt

Themenwoche Berlin - Alexanderplatz und Gendarmenmarkt

[caption id="attachment_146328" align="aligncenter" width="590"] © bilderbook.org[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Alexanderplatz Der Alexanderplatz, im Volksmund auch nur kurz "Alex" genannt, ist ein zentraler Platz und Verkehrsknotenpunkt im Berliner Stadtteil Mitte. Er ist einer der meistbesuchten Plätze in Berlin und zugleich auch einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. [caption id="attachment_146329" align="aligncenter" width="590"] © virtual-berlin.de[/caption]Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurde de...

[ read more ]

Tennis

Tennis

[caption id="attachment_164824" align="aligncenter" width="590"] International Tennis Hall of Fame - Newport Casino, Newport, Rhode Island © Daniel Case/cc-by-sa-3.0[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Tennis ist ein Rückschlagspiel, das von zwei oder vier Spielern gespielt wird. Spielt ein Spieler gegen einen anderen, so wird dies Einzel genannt, spielen je zwei Spieler gegeneinander, wird dies Doppel genannt, wobei je nach Zusammensetzung vom Herrendoppel (zwei Männer), Damendoppel (zwei Frauen) oder gemischten Doppel (Mixed) die Re...

[ read more ]

Die Insel Lefkada im Ionischen Meer

Die Insel Lefkada im Ionischen Meer

[caption id="attachment_153484" align="aligncenter" width="590"] Lefkada © ERWEH/cc-by-sa-2.0-de[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Lefkada, "die Weiße", ist eine griechische Insel im Ionischen Meer, die über eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Zusammen mit der Inselgruppe der Tilevoides bildete sie die griechische gleichnamige Präfektur. Direkt benachbart sind auch die Inseln Kefalonia und Ithaka. Bekannt ist die Insel Lefkada vor allem für Windsurfing, da in der Bucht um Vassiliki einer der besten Surfplätze Eur...

[ read more ]

Die Bibliothek des Trinity College in Dublin

Die Bibliothek des Trinity College in Dublin

[caption id="attachment_6629" align="aligncenter" width="590"] Long Room © flickr.com - Nic McPhee/cc-by-sa-2.0[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Die Bibliothek des Trinity College ist die Universitätsbibliothek des 1592 gegründeten renommierten Trinity College in Dublin. Sie ist Irlands größte und eindrucksvollste Bibliothek und beherbergt 4,5 Millionen Bände sowie eine große Sammlung historischer Handschriften, Manuskripte, Inkunabeln und anderer früher Drucke. Das bedeutendste der fünf Bibliotheksgebäude ist die zw...

[ read more ]

Ischia im Golf von Neapel

Ischia im Golf von Neapel

[caption id="attachment_161124" align="aligncenter" width="590"] S Angelo d'Ischia © ischia-hotel.net[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Ischia ist eine italienische Insel. Sie ist mit 46 km² die größte Insel im Golf von Neapel und die Hauptinsel der Phlegräischen Inseln. Die kleineren und malerischen Inseln sind Procida, Vivara und Nisida. Ischia ist vulkanischen Ursprungs. Die höchste Erhebung ist der Monte Epomeo mit 789 m. Die Insel hat 62.000 Einwohner und ist in sechs Gemeinden aufgeteilt: Ischia (mit den Ortsteilen ...

[ read more ]

Das Miami Biltmore Hotel in Coral Gables

Das Miami Biltmore Hotel in Coral Gables

[caption id="attachment_168970" align="aligncenter" width="590"] © Alex Feldstein/cc-by-2.5[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Das Biltmore Hotel ist ein Luxushotel in Coral Gables in Florida in den USA. Entworfen wurde es von den Architekten Schultze und Weaver im Auftrag von John McEntee Bowman und George Merrick als Teil der Bowman-Biltmore Hotels-Kette. Eröffnet wurde es im Jahr 1926. Nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg diente das Hotel als Krankenhaus des Kriegsveteranenministeriums der Vereinigten Staaten (VA-Kran...

[ read more ]

Donostia-San Sebastián am Golf von Biskaya

Donostia-San Sebastián am Golf von Biskaya

[caption id="attachment_151374" align="aligncenter" width="590"] De la Concha bay © Keta/cc-by-sa-2.5[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Donostia-San Sebastián (baskisch Donostia) ist die Hauptstadt der Provinz Gipuzkoa (span. Guipúzcoa) in der spanischen Autonomen Gemeinschaft Baskenland. Sie liegt ca. 20 km westlich der französischen Grenze im Bogen des Golfs von Biskaya. Die Stadt wurde gemeinsam mit Wroclaw zur Kulturhauptstadt Europas des Jahres 2016 gewählt und kann bis dahin mit Investitionen von rund 100 Millionen Euro rech...

[ read more ]

Die Eremitage in Sankt Petersburg

Die Eremitage in Sankt Petersburg

[caption id="attachment_25947" align="aligncenter" width="590"] Winter Palace at night © Robert Breuer/cc-by-sa-3.0[/caption][responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Diesen Beitrag vorlesen"]Die von Katharina der Großen begründete Eremitage liegt in der Stadt Sankt Petersburg an der Newa und ist heute eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt. In mehr als 350 Sälen, darunter dem Winterpalais, sind über 60.000 Exponate ausgestellt. Im Archiv befinden sich fast drei Millionen Objekte, unter anderem archäologische Exponate sowie die neben dem Louvre und de...

[ read more ]

Return to Top ▲Return to Top ▲
St Martin's Theatre © flickr.com - Lisa/cc-by-sa-2.0
Agatha Christies “Die Mausefalle” im St. Martin’s Theatre

Die Mausefalle (englisch The Mousetrap) ist ein Theaterstück von Agatha Christie. Es wird seit 1952 täglich im Londoner West End...

St. Joseph's Cathedral © flickr.com - David Stanley/cc-by-2.0
Asmara in Eritrea

Asmara (Tigré für "in Frieden leben") ist die Hauptstadt von Eritrea. Die Stadt liegt auf einer Höhe von 2300 Metern...

Mary G. Steiner Egyptian Theatre © Kevinthompson3221
Park City in Utah

Park City ist eine Stadt in Utah und Teil des Wasatch Back auf der Ostseite der Wasatchkette. Sie hat rund...

Schließen