Marina Towers in Beirut

14. April 2017 | Destination: | Allgemein | No Comments »

Marina Tower and the Four Season Hotels and Resorts Tower © A.K.Khalifeh/cc-by-sa-3.0

Marina Tower and the Four Season Hotels and Resorts Tower © A.K.Khalifeh/cc-by-sa-3.0

Die Marina Towers sind eine Wohnanlage im Beirut Central District im Libanon. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Beirut Marina und besteht aus einem Hochhaus, dem Marina Tower und zwei mittelhohen Appartmenthäusern, dem Marina Garden und dem Marina Court, die zusammen auf über 2000 Quadratmetern Grundfläche stehen. Das von dem renommierten Architekturbüro Kohn Pedersen Fox entworfene Projekt Marina Towers ist auf einem Grundstück mit über 7.000 Quadratmetern Fläche realisiert worden, wobei der Hauptturm eine Höhe von 150 Metern erreicht und damit das zweitgrößte Gebäude im Libanon ist. Die Marina Towers sind das größte und prestigeträchtigste Wohnprojekt direkt am Mittelmeer und ist mittlerweile zu einem selbstverständlichen Teil von Beirut geworden. Es verfügt über luxuriöse Simplex-, Duplex-Apartments und ein Penthouse mit privatem Pool. mehr…

Abu Ghosh in Israel

10. April 2017 | Destination: | Allgemein | No Comments »

Entrance to Church of the Resurrection © JDesplats/cc-by-sa-4.0

Entrance to Church of the Resurrection © JDesplats/cc-by-sa-4.0

Abu Gosch ist ein arabisches Dorf mit rund 7000 Einwohnern, das etwa 10 Kilometer westlich von Jerusalem direkt nördlich der Nationalstraße 1 Richtung Tel Aviv liegt. Von Abu Gosch aus soll Richard Löwenherz erstmals Jerusalem erblickt haben. Die Kreuzfahrer definierten Abu Gosch als den biblischen Ort Emmaus und erbauten hier die heute noch bestehende und genutzte Auferstehungskirche. Die im Lukasevangelium angegebene Entfernung zu Jerusalem stimmt hier ziemlich genau, allerdings trug der Ort in der fraglichen Zeit nicht den Namen Emmaus. In Abu Gosch existierte im 9. bis 11. Jahrhundert sowie im 14. und 15. Jahrhundert eine große Karawanserei. Abu Gosch war der Sitz des deutschen Konsuls im osmanischen Palästina. Am 29. Oktober 1898 führte der Tross Kaiser Wilhelms II. auf seinem Staatsbesuch auf dem Weg nach Jerusalem durch den Ort. mehr…

Themenwoche Jordanien – Wadi Rum

25. März 2017 | Destination: | Allgemein, UNESCO-Welterbe | No Comments »

Wadi Rum Visitor Center © Jean Housen/cc-by-sa-3.0

Wadi Rum Visitor Center © Jean Housen/cc-by-sa-3.0

Das Wadi Rum ist das größte Wadi in Jordanien. Seine Felswände bestehen aus Sandstein und Granit. Als Schutzgebiet mit einer Fläche von 74.000 Hektar wurde es 2011 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Wadi Rum liegt östlich der Stadt Akaba, südlich der Stadt Maʿan und parallel zur im Westen liegenden Aravasenke. Das Wadi ist ein Gebiet mit einer Länge von etwa 100 Kilometern und einer Breite von etwa 60 Kilometern. Es liegt auf etwa 800 m Höhe, wobei die höchsten Erhebungen der Dschabal Umm ad-Dami mit 1832 m und der Dschabal Ram mit 1754 m sind. mehr…

Themenwoche Jordanien – Jerash

24. März 2017 | Destination: | Allgemein | No Comments »

Map of Jerash © Holger Behr

Map of Jerash © Holger Behr

Gerasa (auch Jerasch, Jarash oder Jerash) liegt im Norden Jordaniens und etwa 40 Kilometer nördlich von Amman. Die antike Stadt Gerasa war Teil der sogenannten Dekapolis. Die moderne Stadt hat etwa 40.000 Einwohner und ist Verwaltungszentrum des Gouvernement Dscharasch. Erste Spuren menschlicher Besiedlung in Gerasa stammen bereits aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. Es sind Bronzezeitliche und Eisenzeitliche Spuren erhalten. Aus diesen Zeiten stammt auch der Name Gerasa. Die bis ins 1. nachchristliche Jahrhundert nur unbedeutende Stadt erlebte unter römischer Herrschaft und unter dem römischen Frieden einen schnellen Aufstieg. Sie wurde Teil der Dekapolis und machte als Handelsstadt zunehmend dem älteren Petra Konkurrenz. Ihre Einwohner gewannen Erz in den nahen Adschlun-Bergen. Ab der Mitte des ersten Jahrhunderts führte dieser Aufschwung zu reger Bautätigkeit und einer reichen, auch heute noch beeindruckenden Fülle von Baudenkmälern. Im 2. Jahrhundert führten die römischen Expansionskriege in Asien zu einem weiteren Bedeutungsgewinn, es entstanden gut ausgebaute Straßen nach Pella, Philadelphia, Dion und zur Provinzhauptstadt Bos(t)ra. In diese Zeit fällt auch der Aufstieg des Christentums und der Bau vieler Kirchen. Gerasa hatte einen eigenen Bischof. mehr…

Themenwoche Jordanien – Irbid

23. März 2017 | Destination: | Allgemein | No Comments »

Jordan University of Science and Technology's Library, the largest library in the Middle East © Fawwaz Dawod/cc-by-sa-3.0

Jordan University of Science and Technology’s Library, the largest library in the Middle East © Fawwaz Dawod/cc-by-sa-3.0

Irbid, in der Antike Arabella genannt, ist mit über 500.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Jordaniens nach Amman und Zarqa. Irbid liegt ca. 85 km nördlich von Amman im Gouvernement Irbid. Von den Orten Pella und Umm Qais ist es etwa gleich weit entfernt (ca. 20 km). Archäologische Funde und Grabanlagen in der Region belegen, dass Irbid seit der Bronzezeit besiedelt war. Heute ist Irbid zu einer betriebsamen Großstadt mit mehreren großen Universitäten und Kollegs gewachsen, hat sich aber in vielen Straßenzügen der Innenstadt den Charme einer nahöstlichen Provinzstadt erhalten. mehr…

Themenwoche Jordanien – Zarqa

22. März 2017 | Destination: | Allgemein | No Comments »

Zarqa River Valley © defenseimagery.mil - Jim Greenhill

Zarqa River Valley © defenseimagery.mil – Jim Greenhill

Die Stadt Zarqa (Die Blaue) liegt im Nahr ez-Zarqa-Becken, nordöstlich von Amman gelegen ist. Sie hat etwa 500.000 Einwohner und ist Hauptstadt des gleichnamigen Gouvernements Zarqa, in dem 10% aller jordanischen Exporte produziert werden. Russeifa, die zweitgrößte Stadt des Gouvernements und die viertgrößte Stadt des Landes, liegt auf halbem Weg zwischen Zarqa und Amman. Zarqa ist das industrielle Zentrum Jordaniens (50 % der jordanischen Industrie sind in der Stadt angesiedelt). Dies ist vor allem der Nähe der Stadt zur Hauptstadt Amman bei gleichzeitig günstigen Bodenpreisen zu verdanken. mehr…

Themenwoche Jordanien – Biosphärenreservat Wadi Mujib

21. März 2017 | Destination: | Allgemein, UNESCO-Welterbe | No Comments »

Canyon of Wadi Mujib © YousefTOmar/cc-by-sa-3.0

Canyon of Wadi Mujib © YousefTOmar/cc-by-sa-3.0

Das Wadi Mudschib ist eine Schlucht im Bergland Jordaniens östlich des Toten Meeres und liegt 90 km südlich von Amman. Sie endet 410 Meter unter dem Meeresspiegel am Toten Meer. Sie wird auch als „Grand Canyon Jordaniens“ bezeichnet und ist das am tiefsten gelegene Naturschutzgebiet der Welt. Seit 2011 ist es UNESCO Biosphärenreservat. Der nächstgelegene größere Ort Dhiban liegt 5 km nördlich. Die „Kaiserstraße“ durchquert das Tal in zahlreichen Windungen. Durch das Wadi Mudschib fließt der biblische Arnon, sofern er nicht oberhalb der Mujib-Talsperre während des Sommers zuweilen trocken fällt. Die heißen Quellen von Hammamat Ma’in liegen nahe der Grenze des Reservats und werden stark für den Tourismus genutzt. Das Wadi wird für Wander- und Trekkingtouren und für Canyoning genutzt. mehr…

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