Aachener Dom

Montag, 7. Oktober 2019 - 11:00 (CET/MEZ) Berlin | Author/Destination:
Category/Kategorie: Architektur, Allgemein, UNESCO-Welterbe

© CEphoto - Uwe Aranas/cc-by-sa-3.0

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Der Aachener Dom, auch Hoher Dom zu Aachen, Aachener Münster oder Aachener Marienkirche, ist die Bischofskirche des Bistums Aachen und das bedeutendste Wahrzeichen der Stadt Aachen. Der Dom besteht aus mehreren Teilbauten, deren jeweilige Entstehungszeiten die Epoche des Frühmittelalters bis hin zur Neuzeit umfassen. Das karolingische Oktogon, ehemals die Pfalzkapelle der Aachener Königspfalz, ist das bedeutendste architektonische Beispiel für die karolingische Renaissance. Karl der Große ließ den Zentralbau und das Westwerk gegen Ende des achten Jahrhunderts als Kern seiner Pfalzanlage errichten. Die Grundsteinlegung erfolgte um 795, die Fertigstellung um 803. Die karolingische Pfalzkirche ist umgeben von mehreren Anbauten aus späterer Zeit, darunter die gotische Chorhalle im Osten und der vielgestaltige Kapellenkranz.

Der über 1200-jährige Aachener Dom ist ein heterogen aufgebautes, durch viele Stilepochen beeinflusstes Bauwerk, das durch zahlreiche Überformungen, Abrisse und Anbauten gekennzeichnet ist. Die Funktion des Kirchenbaus veränderte sich im Laufe der Geschichte von der einst karolingischen Pfalzkapelle zur Bischofskirche der Gegenwart. Als Ort des Karlskultes war die Stiftskirche von 936 bis 1531 Krönungsort römisch-deutscher Könige. Seit dem 14. Jahrhundert entwickelte sich Aachen zu einem bedeutenden Wallfahrtsort mit der alle sieben Jahre stattfindenden Heiligtumsfahrt. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Aachener Dom – wenn auch nur kurzfristig – Kathedrale – eine Funktion, die die Kirche seit 1930 wieder dauerhaft erfüllt. Patronin des Doms ist die Gottesmutter Maria.

Der Aachener Dom beherbergt eine in ihrer Originalität und kunstgeschichtlichen wie liturgischen Bedeutung exemplarische Zusammenstellung mittelalterlicher Kunstgegenstände aus der karolingischen über die ottonische bis hin zur staufischen Epoche. Einzelne Ausstattungsgegenstände wurden im Laufe der Zeit ausgetauscht oder modernisiert, andere gingen insbesondere während der französischen Besetzung der Rheinlande und im Zweiten Weltkrieg verloren. Einige Ausstattungsgegenstände – insbesondere die Fenster – mussten in der Nachkriegszeit ersetzt werden.

Im westlichen Galeriejoch, im Obergeschoss gegenüber dem Chor, steht der Aachener Königsthron, der in den vergangenen Jahrzehnten Gegenstand neuerer Untersuchungen war. Der ursprünglich auf kostbaren roten und grünen Porphyrplatten aufgesetzte karolingische Thron ist ein schlichter Marmorsessel, der vermutlich aus Spolien der Grabeskirche in Jerusalem besteht. Die genaue Funktion des Thron in karolingischer Zeit ist noch weitgehend unbekannt. Es ist wahrscheinlich, dass auf der Rückseite des Throns der Raum zur Aufnahme von Reliquien, wie etwa der verschollenen Kreuzreliquie oder der Stephansbursa, diente und eine Reliquie mit einem Reliquiar vereinte. Das Aussehen und der Standort des Thrones wurden im Laufe der Jahrhunderte nicht verändert. Zwischen 936 und 1531 haben 30 deutsche Könige nach ihrer Salbung und Krönung am Hauptaltar diesen Thron bestiegen.

© CEphoto - Uwe Aranas/cc-by-sa-3.0 Shrine of Charlemagne © ACBahn View of the Octagon © Berthold Werne/cc-by-sa-3.0 © Christian Wehrle/cc-by-sa-3.0 Aachen_Cathedral_seen_from_the_west-Maxgreene-cc-by-sa-3.0 Barbarossa chandelier under the dome of the Octagon © Arnoldius/cc-by-sa-3.0
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Barbarossa chandelier under the dome of the Octagon © Arnoldius/cc-by-sa-3.0
Zwischen den Jahren 1002 und 1014 ließ Heinrich II. im östlichen Umgang einen Ambo errichten, der zu den prunkvollsten Kunstschätzen der Ottonischen Kunst gehört. Die Inschriften am oberen und unteren Rand weisen eindeutig auf eine Stiftung durch Heinrich II. hin, der als REX PIUS HEINRICUS tituliert wird. Die Kanzel besteht aus einem Eichenholzgrund und ist über und über mit Filigranarbeiten, Edelsteinen, mit mehreren kostbaren Gefäßen aus der Antike, achatenen Schachfiguren und vier getriebenen Kupferreliefs mit Evangelistendarstellungen sowie sechs Elfenbeinreliefs des sechsten nachchristlichen Jahrhunderts geschmückt. Nach Vollendung der Chorhalle im Jahre 1414 wurde der Ambo aus dem Oktogon an die heutige Stelle, die Südseite des ersten Chorjoches versetzt. Der hölzerne Treppenaufgang entstand 1782. In den Jahren 1816/17 und 1926 bis 1937 wurde der Ambo umfassend restauriert. Zu hohen Feierlichkeiten ist er bis zum heutigen Tage in liturgischem Gebrauch.

Der Barbarossaleuchter, ein Radleuchter von 4,16 Metern Durchmesser, hängt etwa vier Meter über dem Boden von der Kuppel des Oktogons herab. Die Form orientiert sich an der Geometrie des Bauwerkes und weicht damit von den im Mittelalter üblichen, auf der Zahl zwölf basierenden Radleuchtern ab. Das Kunstwerk, welches mit seinem Kranz und den acht großen und acht kleinen turmartigen Laternen die Stadtmauer des Himmlischen Jerusalems symbolisiert, ist eine Stiftung Kaiser Friedrichs I. und seiner Frau Beatrix von Burgund. Datiert wurde der Leuchter auf die Zeitspanne um 1165 bis 1170. Neben dem Ambo Heinrichs II. ist der Barbarossaleuchter der einzige mittelalterliche Ausstattungsgegenstand im Dom, der über eine datierbare Inschrift eine kaiserliche Stiftung bezeugt. Der eiserne Leuchter mit den feuervergoldeten Kupfertürmen wird von einem Tragegestänge und einer 26 Meter langen und 350 Kilogramm schweren Kette gehalten. Das Leuchtergerüst ist durch ein zweireihiges Inschriftenband verziert, in dem die Vision des Heiligen Johannes vom Heiligen Jerusalem und die Stifter verewigt sind. Im Jahr 1902 wurde der Leuchter elektrifiziert und dadurch geringfügig verändert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Elektrifizierung wieder zurückgebaut und der Leuchter mit Wachskerzen bestückt. Ende der 1980er Jahre befand sich der Barbarossaleuchter in einem bedenklichen Zustand, so dass eine umfangreiche, achtjährige Sanierung erforderlich wurde. Die 875.000 DM teure Restaurierung wurde im Oktober 1998 abgeschlossen. Die 48 Kerzen des Leuchters werden heute zu den Hochfesten und anderen besonderen Feierlichkeiten, unter anderem zum Karlsfest und den Heiligtumsfahrten angezündet.

Der in Form einer einschiffigen Basilika gefertigte Karlsschrein wurde von König Friedrich II. in Auftrag gegeben und im Jahre 1215 von Aachener Goldschmieden fertiggestellt, nachdem Friedrich I., Großvater von Friedrich II., im Jahre 1165, dem Jahr der Heiligsprechung Karls des Großen, dessen Gebeine aus seinem Grab in der Aachener Pfalzkapelle zur feierlichen Verehrung erhoben hatte. Friedrich II. vollzog persönlich die Überführung der Gebeine und das Schließen des Schreins am 27.Juli 1215, dem ersten Jahrestag der Schlacht von Bouvines, welche die Entscheidung im deutschen Thronstreit brachte. Zwei Tage zuvor war er erneut und endgültig in Aachen zum römisch-deutschen König gekrönt worden. Der in Reliefarbeit gestaltete Figurenschmuck zeigt an der Stirnseite des Schreins Christus, Karl den Großen, Papst Leo III., Erzbischof Turpin von Reims und auf der rückwärtigen Stirnseite die Patronin des Aachener Marienstiftes, die Gottesmutter mit dem Jesuskind, sowie an den Längsseiten anstelle von üblicherweise zu erwartenden Apostel- und Heiligendarstellungen je acht Könige des Heiligen Römischen Reiches als Nachfahren Karls des Großen, von seinem Sohn Ludwig dem Frommen angefangen bis hin zu Friedrich II. Damit wird der imperiale Herrschaftsanspruch des staufischen Kaisertums auf eindrucksvolle Weise zum Ausdruck gebracht. Der Karlsschrein stellt ein Meisterwerk der maasländischen Goldschmiedekunst dar.

Auch der 1239 vollendete Marienschrein wurde in Aachen gefertigt und zählt, ebenfalls in der Tradition rhein-maasländischer Goldschmiedearbeiten des Mittelalters stehend, zu den bedeutendsten Reliquienschreinen überhaupt. Um das Jahr 1220 vom Aachener Stiftskapitel in Auftrag gegeben, stellt der in Gestalt einer einschiffigen Basilika mit Querhaus gestaltete Marienschrein ein Übergangsmodell von der romanischen zur gotischen Goldschmiedekunst dar. Der Schrein beherbergt jedoch zugleich einen spirituellen Schatz in Form der vier großen Aachener Heiligtümer: Dies sind der Tradition zufolge die Windeln und das Lendentuch Jesu, das Kleid Mariens und das Enthauptungstuch Johannes’ des Täufers, die nachweislich seit dem Pestjahr 1349 alle sieben Jahre im Rahmen der Aachener Heiligtumsfahrt den Gläubigen gezeigt werden. Der meisterhaft gearbeitete Schrein überzeugt vor allem durch seinen exzellenten Figurenschmuck und Detailreichtum: Dargestellt sind in der Mitte der Schauseite die thronende Muttergottes mit dem Christuskind, gegenüber Karl der Große, auf der rechten Stirnseite Christus, auf der linken Papst Leo III. An den Seiten des Langhauses finden sich Statuetten der zwölf Apostel, während die Dachflächen Szenen aus dem Leben Jesu behandeln.

Der Aachener Domschatz gehört zu den bedeutendsten Kirchenschätzen der Welt, er wurde 1978 zusammen mit dem Dom in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Der Domschatz umfasst eine Fülle von Schatzstücken aus den verschiedensten Epochen von der Spätantike bis in die Neuzeit. Ein Teil des Domschatzes wird heute in der 1995 neu gestalteten Domschatzkammer präsentiert. Seit dem Mittelalter bis 1861 wurde der Domschatz in einem Wandschrank der Matthiaskapelle aufbewahrt. Nachdem 1861 die Karlskapelle ihre Funktion als Gebetsraum für frankophone Kurgäste weitgehend verloren hatte, wurde hier eine Schatzkammer eingerichtet. Aufgrund von baulichen Mängeln erfolgte 1881 eine Verlegung der kostbaren Kunstgegenstände in die Ungarnkapelle, wo sie in zu diesem Zwecke angefertigten Wandschränken bis 1929 aufbewahrt wurden. Nach Schließung der offenen Arkaden der Armseelenkapelle wurde der Domschatz zunächst notdürftig dort eingelagert. Der Raum wurde bis 1931 nach Norden erweitert und mit einer Alarmanlage versehen. Nach Beseitigung der Kriegsschäden wurde die Schatzkammer 1946 wieder eröffnet und 1958 erneut umgebaut. Den Schwerpunkt der etwa 100 Exponate der heutigen Ausstellung bildet hier die Präsentation von im Umkreis Karls des Großen entstandenen Kunstwerken. Neben wertvollen Goldschmiedearbeiten, Elfenbeinschnitzereien, Handschriften, insbesondere Werken der karolingischen Buchmalerei verfügt die Schatzkammer auch über einen umfangreichen Textilschatz und eine Sammlung von kostbaren Kaseln. Zum Aachener Domschatz gehören neben den in der Schatzkammer ausgestellten Kunstgegenständen auch die kunsthistorisch bedeutenden Ausstattungsgegenstände des Doms, wie der Königsthron, der Barbarossaleuchter, die Reliquienschreine, die Pala d’oro oder der Ambo Heinrichs II. Einige der Ausstellungsobjekte sind auch weiterhin zu besonders feierlichen Anlässen regelmäßig in liturgischem Gebrauch: so das bei Pontifikalämtern verwandte ottonische Lotharkreuz, der ausschließlich zu Bischofsweihen benutzte, ebenfalls ottonische Goldene Buchdeckel oder die Wappentruhe des Richard von Cornwall, die während der Heiligtumsfahrt zur Aufbewahrung der Tuchreliquien verwendet wird. Die Karlsbüste von 1349 wird regelmäßig zum jährlich am Januarende stattfindenden Karlsfest und zur Verleihung des Internationalen Karlspreises, die jedes Jahr am Hochfest Christi Himmelfahrt erfolgt, im Dom aufgestellt.

Lesen Sie mehr auf Aachener Dom, aachen-tourismus.de – Aachen Cathedral, unesco.de – Aachener Dom und Wikipedia Aachener Dom (Sicher Reisen - Die Reiseapp des Auswärtigen Amtes). Fotos von Wikimedia Commons. Wenn Sie eine Anregung, Kritik oder einen Hinweis zu dem Beitrag haben, freuen wir uns auf Ihre E-Mail an kommentar@wingsch.net. Nennen Sie dazu im Betreff bitte die Überschrift des Blogbeitrags, auf den sich Ihre E-Mail bezieht.




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