The Cloisters in Upper Manhattan

30. Juni 2017 | Author/Destination: | Rubric: Architektur, Allgemein, Museen, Ausstellungen, New York City

The Cloisters © flickr.com - Brian Clift/cc-by-2.0

The Cloisters © flickr.com – Brian Clift/cc-by-2.0

The Cloisters ist eine Zweigstelle des Metropolitan Museum of Art in New York City. Es befindet sich im Fort Tryon Park nahe der Nordspitze von Manhattan auf einem Hügel oberhalb des Hudson River. The Cloisters ist unter Verwendung von Architekturfragmenten meist französischer Klöster errichtet worden und beherbergt einen Teil der Sammlung mittelalterlicher Kunstwerke des Metropolitan Museums. Die Idee für ein Museum mittelalterlicher Kunst in New York City geht zurück auf den Bildhauer und Kunstsammler George Grey Barnard (1863–1938). Dieser hatte – neben zahlreichen Kunstwerken − auch Architekturfragmente aus mehreren französischen Klöstern zusammengetragen. Hierzu gehörten Saint-Michel-de-Cuxa, Saint-Guilhem-le-Désert, Bonnefont-en-Comminges im Departement Haute-Garonne, Trie-en-Bigorre im Departement Hautes-Pyrénées; die drei gotischen Triple-Arkaden aus Froville im Département Meurthe-et-Moselle kamen erst durch eine Schenkung George Blumenthals im Jahr 1935 hinzu. Barnard eröffnete ein Privatmuseum an der Fort Washington Avenue, das er anfangs Gothic Collection nannte, bevor er es in The Cloisters umbenannte. Diese Sammlung gelangte 1925 in den Besitz des Metropolitan Museum of Art, nachdem John D. Rockefeller, Jr. hierfür 600.000 Dollar zur Verfügung stellte. Bereits 1917 hatte dieser das Gelände des heutigen Fort Tryon Park erworben und stellte hier das Baugelände für das heutige Museum zur Verfügung. Ebenso erwarb er größere Flächen Land auf der gegenüberliegenden Seite des Hudson River, damit der Blick auf die unbebaute Landschaft erhalten bleibt. Dieses New Jersey Palisades genannte Gelände ist heute ein Naturschutzgebiet innerhalb des Palisades Interstate Park.  mehr lesen…

Porträt: Die Familie Warburg

28. Juni 2017 | Author/Destination: | Rubric: Porträt

M.M. Warburg & CO headquarters in Hamburg © Claus-Joachim Dickow/cc-by-sa-3.0

M.M. Warburg & CO headquarters in Hamburg © Claus-Joachim Dickow/cc-by-sa-3.0

Die Familie Warburg ist eine deutsch-jüdische Bankiers-Familie. Die Warburgs zogen im 16. Jh. noch unter dem Familiennamen del Banco von Bologna zunächst nach Warburg und im 17. Jh. dann nach Altona a. d. Elbe. Der früheste bekannte Vorfahre war Simon von Cassel, der um 1566 starb. Die Brüder Moses Marcus Warburg und Gerson Warburg gründeten 1798 das bis heute fortbestehende Bankhaus M.M.Warburg & CO. Eric Warburgs Sohn Max Warburg (nicht zu verwechseln mit Max Moritz Warburg (1867–1946)) war bis 2014 Partner von M.M.Warburg & CO. Siegmund George Warburg (ein Ur-Ur-Enkel von Moses Warburg) gründete 1946 in London die Investmentbank S. G. Warburg & Co. Siegmunds Cousin zweiten Grades, Eric Warburg, gründete 1938 in New York City Warburg Pincus.  mehr lesen…

Santa Monica in Kalifornien

26. Juni 2017 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Los Angeles

Santa Monica © flickr.com - specchio.nero/cc-by-sa-2.0

Santa Monica © flickr.com – specchio.nero/cc-by-sa-2.0

Santa Monica ist eine Stadt mit etwa 93.000 Einwohnern im Westen des Los Angeles County an der Küste des Pazifiks. Sie befindet sich in der Bucht von Santa Monica, südlich von Pacific Palisades, Malibu und Brentwood, westlich von Westwood und Sawtelle und nördlich von Venice. Nordwestlich von Santa Monica liegen die Santa Monica Mountains, eine bis zu 948 Metern ansteigende Bergkette. Außer an der Pazifikküste wird die Stadt von allen Seiten von der Millionenmetropole Los Angeles umschlossen. Santa Monica liegt auf einer Steilküste, die sich entlang des Pazifiks erstreckt. Durch den Palisades Park bietet sich ein hervorragender Ausblick auf den Pazifik.  mehr lesen…

Themenwoche Südafrika – Johannesburg

24. Juni 2017 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Nelson Mandela Square © NJR ZA/cc-by-sa-3.0

Nelson Mandela Square © NJR ZA/cc-by-sa-3.0

Johannesburg, auch iGoli/eGoli oder iRhawutini, umgangssprachlich oft Joburg, ist die Hauptstadt der Provinz Gauteng. Mit 957.441 Einwohnern ist Johannesburg die größte Stadt und der gesamte Großraum City of Johannesburg Metropolitan Municipality mit etwa 4,43 Millionen Einwohnern die größte Metropolregion im südlichen Afrika. Hauptstadt Südafrikas ist allerdings das rund 50 Kilometer nördlich gelegene Pretoria. Südafrika liegt auf der Südhalbkugel, was bedeutet, dass die Jahreszeiten gegenüber denen der Nordhalbkugel um ein halbes Jahr verschoben sind. Johannesburg liegt im östlichen Teil des großen südafrikanischen Zentralplateaus, das auch unter dem Namen Highveld bekannt ist. Die Grenzen des Großraums Johannesburg erstrecken sich von Orange Farm im Süden bis Midrand im Norden. Zwei weitere Großräume liegen in unmittelbarer Nachbarschaft, Tshwane im Norden und Ekurhuleni im Osten. Obwohl Johannesburg die geringste Fläche von diesen dreien hat, ist die Bevölkerungszahl am größten. Die durchschnittliche Höhe beträgt 1753 Meter über dem Meeresspiegel. Johannesburg ist eine der größten Städte weltweit, die weder am Meer noch an einem bedeutenden Fluss noch an einem anderen bedeutenden Gewässer liegen.  mehr lesen…

Themenwoche Südafrika – Pretoria

23. Juni 2017 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Union Buildings, seat of the South African government, with statue of Louis Botha © Robbie Aspeling/cc-by-sa-3.0

Union Buildings, seat of the South African government, with statue of Louis Botha © Robbie Aspeling/cc-by-sa-3.0

Pretoria ist die Hauptstadt der Republik Südafrika. Allerdings besitzen in Südafrika auch die Städte Kapstadt (mit dem Sitz des Parlamentes sowie dem halbjährigen Sitz der Regierung von Januar bis Juni) und Bloemfontein (mit dem Sitz des obersten BerufungsgerichtsSupreme Court Of Appeal) eine Art Hauptstadtfunktion. Pretoria liegt im nördlichen Teil der Provinz Gauteng. Seit 2000 ist Pretoria Teil der Gemeinde City of Tshwane Metropolitan Municipality. 2005 gewann Pretoria den LivCom-Award in der Kategorie E (über 750.000 Einwohner) und durfte sich in jenem Jahr als “lebenswerteste Stadt der Welt” bezeichnen. Pretoria liegt im Nordosten des Landes, etwa 56 Kilometer nördlich von Johannesburg. Die Stadt liegt in einem warmen, geschützten und fruchtbaren Tal, das von der Kette der Magaliesberge umgeben ist.  mehr lesen…

South Street Seaport in Lower Manhattan

23. Juni 2017 | Author/Destination: | Rubric: Architektur, Allgemein, Museen, Ausstellungen, New York City

© Smallbones

© Smallbones

South Street Seaport ist ein weitgehend denkmalgeschütztes Quartier bzw. Viertel im New Yorker Stadtbezirk Manhattan, wo die Fulton Street auf den East River trifft. Das Viertel South Street Seaport (South Street Seaport Historic District) befindet sich ungefähr zwischen dem East River, der Brooklyn Bridge, Fletcher Street, Pearl Street und der South Street. Es ist damit ein sehr kleines, aber historisch bedeutendes Viertel. Es grenzt direkt an den Financial District, unterscheidet sich aber eindeutig von diesem: Hier finden sich eine der ältesten Gebäude von Downtown Manhattan, darunter die größte Ansammlung an historischen Geschäftshäusern des frühen 19. Jahrhunderts. Die renovierten, original erhaltenen alten Handelshäuser mit den dortigen Läden und Restaurants, das South Street Seaport Museum, renovierte Segelschiffe sowie der frühere Fulton Fish Market mit Blick auf die Brooklyn Bridge und dem auf der anderen Seite des East River gelegenen Stadtteil von Brooklyn, Fulton Ferry ziehen viele Menschen an. Am Eingang zum Seaport befindet sich das Titanic Memorial Lighthouse.  mehr lesen…

Themenwoche Südafrika – Bloemfontein

22. Juni 2017 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Old Presidency © Janek Szymanowski/cc-by-sa-3.0

Old Presidency © Janek Szymanowski/cc-by-sa-3.0

Bloemfontein ist die sechstgrößte Stadt Südafrikas und Hauptstadt der Provinz Freistaat. Außerdem ist sie Sitz des obersten Berufungsgerichts (englisch Supreme Court of Appeal, afrikaans Appèlhof). Sie hat 256.000 Einwohner und ist Sitz der Metropolgemeinde Mangaung. Bloemfontein hat aufgrund seines Blumenreichtums und des jährlich stattfindenden Rosen-Festivals auch den Beinamen “Stadt der Rosen”. Der Name bedeutet wörtlich auf Niederländisch “Blumenquelle”. Nach anderen Angaben wurde die Stadt nach Jan Bloem benannt, einen Koranna-Anführer, der zur Zeit der Gründung in der Nähe lebte. Auf Sesotho und Sepedi heißt die Stadt dagegen Mangaung, was wörtlich “Platz der Geparden” bedeutet.  mehr lesen…

Themenwoche Südafrika – Upington

21. Juni 2017 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein

Upington Central Business District © Rick Walker/cc-by-sa-3.0

Upington Central Business District © Rick Walker/cc-by-sa-3.0

Upington ist eine Stadt in der Gemeinde Dawid Kruiper, Distrikt ZF Mgcawu, in der Provinz Nordkap in Südafrika. Die Stadt hat 57.000 Einwohner. Upington ist nach Thomas Upington benannt, der von 1884 bis 1886 Premierminister der Kapkolonie war. Upington entwickelte sich aus einer 1873 gegründeten Missionsstation. Upington liegt am Rande der Kalahari-Wüste, dank der Versorgung mit Wasser aus dem Oranje-Fluss können aber Weizen, Gemüse und Weintrauben angebaut werden.  mehr lesen…

Stanley Park in Vancouver

21. Juni 2017 | Author/Destination: | Rubric: Allgemein, Paläste, Schlösser, Villen, Parks

Vancouver Rowing Club © Daderot

Vancouver Rowing Club © Daderot

Der Stanley Park ist ein 404,9 Hektar großer Park in Vancouver. Er ist der größte Stadtpark Kanadas und der drittgrößte Nordamerikas. Der nach Frederick Arthur Stanley benannte Park befindet sich direkt neben der Innenstadt an der Nordspitze einer Halbinsel, die in den Fjord Burrard Inlet hineinragt. Jährlich wird er von etwa acht Millionen Einheimischen und Touristen besucht. Durch den Park zieht sich ein 200 km langes Netz von Spazierwegen. Der größte Teil des Parks besteht aus einem Wald mit rund einer halben Million Bäumen. Sehenswürdigkeiten sind unter anderem der Beaver Lake, das Vancouver Aquarium, die vorgelagerte Insel Deadman’s Island, der Siwash Rock sowie die rund um den gesamten Park führende 8,8 km lange Ufermauer mit einer Fahrbahn für Spaziergänger, Fahrradfahrer und Inlineskater. Über die Jahre wurden zahlreiche Monumente im Stanley Park errichtet. Dazu gehören Statuen von Lord Stanley, Robert Burns, Harry Jerome und Warren G. Harding, eine Gedenktafel für das 1892 gesunkene Dampfschiff SS Beaver, das Grab von Pauline Johnson sowie eine Reihe von Totempfählen. Die Parkverwaltung hat die Errichtung weiterer Denkmäler untersagt, um den natürlichen Zustand des Parks zu bewahren.  mehr lesen…

123
Return to Top ▲Return to Top ▲